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Von Rodenhausen

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Derer von Rodenhausen

Die Familie von Rodenhausen und Rübesamen und speziell die Rodenhausen-Ehefrau Elisabeth Schabe von Staufenberg mit ihre Vorfahren bis zum europäischen Hochadel mit Kaiser Karl dem Großen und bis zu Siegfried aus der Nibelungensage bis zu heute lebenden Rodenhausen- und Rübesamen-Nachkommen / Erich Ph. Vetter. - Seeheim : Vetter, 2001. - 65 Taf. 4°. Nebentitel: "Und Hagen von Tronje tötete Siegfried ..." "Illustrierte Ahnengalerie" von Siegfried von Xanten bis dato: Ein Spaziergang durch 16 Jahrhunderte


  • 1247

Verzicht auf Rechte am Hof Breitenfeld

  • 1270

Dudechenberg tauscht Güter in Brungershausen mit Kloster Caldern

  • 1321 -1666

v. RODENHAUSEN: Belehnung mit den Zehnten zu Daubringen, Heibertshausen, Lollar und am "Beltenscheid", dem Hof zu Wieseck, Gefällen zu Annerod, dem Gericht zu Markfeld und einer Wiese zu Rödgen

  • 1327 -

Heuchelheim: Johannes v. Kinzenbach, Ritter, und seine Frau Lysa stiften in die von den Eltern des Johannes, Rycholf v. Kinzenbach und seiner Frau Elisabeth gegründete Kapelle in Kinzenbach 40 Mark Wetzlarer Pfennige jährlich für den Unterhalt des Priesters und treffen eingehende Bestimmungen über deren Verhältnis zur Mutterkirche Heuchelheim und über die Besetzung der Kapelle mit einem Priester - Siegler: Stadt Gießen, Krafto v. Rodenhausen, Pastor zu Heuchelheim, Johannes v. Kinzenbach

  • 1331 -1806

Die Nassau-Weilburg-Saarbrückener Lehen der von Rodenhausen zu Daubringen

  • 1343

Verzicht auf Ansprüche gegenüber Kloster Hachborn

  • 1348 -

Die Ritter Werner Kolbendensel, Johann Schade und Kraft v. Rodenhausen, erkorene Ratleute in den Streitigkeiten zwischen Philipp d. Ä. v. Falkenstein-Münzenberg einerseits, dem Dekan und Kapitel des Stifts Wetzlar andererseits über den Dinghof (Vogthof) zu Bessingen und anderes, bekunden, dass sie den Streit in angegebener Weise entschieden haben

  • 1356 -

Die Gebrüder Heinrich und Otto, Söhne des verstorbenen Grafen Bernhard v. Solms, bekunden, dass sie dem Kraft v. Rodenhausen und dessen Ehefrau Katharina für einen jährlichen Zins von 2 Mesten Frucht pro Morgen und den Zehnten eines 32 Morgen großen Ackers zu Ehringshausen verliehen haben

  • 1361 -

Heidendrut gen. Lengen, ihr Sohn Johann Lange, Schöffe, und dessen Frau Rile, Bürger von Wetzlar, verkaufen an Markle von Kolnhausen, Kanoniker, Bechtold von Morungen, Vikar, und Johann Heynemanns, Schöffen zu Wetzlar, als Treuhänder des + Craft von Rodenhausen, Scholaster am Stift, zu dessen Seelgerät ihre zwei näher beschriebenen Höfe zu Waldgirmes.

  • 1361 -

Der Edelknecht Kuno v. Rodenhausen bekundet, dass ihn Philipp d. Ä. v. Falkenstein-Münzenberg zu einem Burgmann zu Lich aufgenommen habe und ihm als Burglehen eine jährliche Gülte von 4 Mark gegeben habe, wofür er den Lehnseid leistet

  • 1386

Die Witwe Tillige des Hermann Forderer und ihre Söhne Hermann und Hess bekunden, daß sie an Landgraf Hermann II. von Hessen einen Gültbrief über eine bestimmte Summe Geld und Korn zurückgegeben haben. Sie verzichten auf ihre Ansprüche. Hermann und Henn, Söhne des verstorbenen Forderer, geloben Urfehde

  • 1388 -

Der Edelknecht Kuno v. Rodenhausen bekundet, dass ihn Philipp v. Falkenstein-Münzenberg zu einem Burgmann auf Schloss Lich mit einer jährlichen Gülte von 4 Mark als Burglehen aufgenommen habe. Darüber hinaus habe er ihn zu seinem Mann empfangen und ihm eine jährliche Gülte von 50 Mark, ablösbar mit 500 Mark, versprochen

  • 1389 -

Der Edelknecht Kuno v. Rodenhausen bekundet, dass er für 500 Gulden die auf eine Gülte von jährlich 50 Gulden stehen, erblicher Mann des Philipp v. Falkenstein-Münzenberg sei. Er quittiert über die Bezahlung dieser Summe und verspricht, die Gelder auf seine Eigengüter zu beweisen, wofür er sich als Geisel m it der Einlagerpflicht in Lich verbürgt

  • 1393 -

Schiffenberg: Verzeihungsbrief für Gilbrecht v. Rodenhausen, Komtur zu Schiffenberg puncto dommissi homicidii

  • 1393 -

Kraft d.J. v. Rodenhausen bekundet, dass er für eine jährliche Gülte von 10 Gulden, ablösbar mit 100 Gulden, Burgmann des Philipp v. Falkenstein-Münzenberg zu Lich sein wolle

  • 1393 -

Kraft d.J. v. Rodenhausen bekundet, gegenüber Junker Philipp v. Falkenstein-Münzenberg auf alle seine Forderungen verzichtet zu haben

  • 1394 -

Gießen: Dyntzenhen, Dyntharts Sohn uff dem Sande Bürger zum Gießen und Hedewege seine eheliche Hausfrau erkennen, dass sie geben han gigentlich und erblich den Jungfrauen und dem Konvent des Klosters zu Schiffenberg zu der Tzollen allsolich Land als von des Cutes und Wirsels wegen als sie mit yn getan han zum ersten Druftocke Landes uff der Neuenburg gelegen an der Jungfrauen Gelende und einen gannssen Morgen an Henrich von Schwalbach Ritter uf der Lone

  • 1396 -

Großen-Linden: Haben Hermann Landgraf zu Hessen Philips Graf zu Nassau und Saarbrücken sich mit dem Dorf Großen-Linden und mit dem Gericht zu Kirberg und mit allen ihren Begriffen in und Zugehörungen, eines erblichen Wechsels, und Kauts mit niemandem verglichen dergestalt, dass Landgraf Hermann zu Hessen seinem Schwager Graf Philipp zu Nassau desselben Erben und Nachkommen ingegeben hat, mit ganzer Macht solches Briefes das Halfteteil und das Halftenteils und sie gewehrt fürstlichen Gnaden Dorfs Großen-Linden gleich halb mit aller Zugehörung desselben Halftenteils mit Dörfern, Gerichten p. p., nichts ausgeschieden, dasselbig geruiglichen, in aller dermaßen, als es fürstlichen Gnaden Altern auf fürstliche Gnaden bracht, und fürstliche Gnaden selbst innegehabt haben, und das fürstliche Gnaden oder derselbigen Erben wohlgedachten Grafen Philipsen oder seine Erben darin nimmer gedrängen oder hindern soll in keiner Weise. Hiergegen so hat Graf Philipps zu Nassau hoch gedachtem Fürsten Landgrafen Hermann zu Hessen und fürstliche Gnaden Erben und Nachkommen ingegeben und gewähret mit ganzer Macht solches Briefes, das Halfteteil und das Halftenteils als er hat an dem Kirberger Gericht, und an den Dörfern, die darin gehören, wie die mit Namen beschrieben: Kirbergk, Maeinzlar, Daubringen, Bistertshausen, Einshausen, Lollar, Rottershausen und Dückenbach, und dazu das Teil desselben Gerichts halb, als ihme Crafft v. Rudenhausen, den man nennet v. Frese hat aufgegeben, mit Gerichten, Dörfern p. p. und mit allen Sachen, als darin und dazu gehöret, dasselbig erblich und ewiglichen inzuhaben, in allermaßen es sein Graf Philipsen Altern an Inne und er es bis daher bracht und gehabt hat, und was teils die andern v. Rodenhausen noch an dem Gericht zu Kirberg haben, dasselbig sollen sie von hochgedachtem Landgrafen Hermann und fürstliche Gnaden Nachkommen zu Lehen haben und empfangen, gleicherweiß als sie ihm Graf Philipsen damit verhaft, und verbunden sein, und da desselben Gerichts ........ terns von denen v. Rodenhausen aufgegeben oder ledig würde, dasselbig solt ihr gemein sein. Hierbei haben sich Landgraf Hermann und Graf Philips verglichen, dass sie miteinand einen Bau, gleich hoch und gleich weit, in das vorgeschriebene In gemein Gericht zu Kirberg bauen sollen und wollen, denselben zu ihrem Nutzen und Nöten, zu gebrauchen und dass sie deswegen eines gemeinen Burgfriedens überkommen und denselben schwören sollen. Ferners da sie sämtlichen zu dem Schloss Staufenberg mit Kauf, mit Pfandschaft oder sonst sich nahen möchten, dass dasselbig ihnen gemein sein sollte oder da ........ einer allein dazu komme, dass er den andern alsdann, auch dazu söllte kommen, und gleichteil daran haben lassen sollte. Doch dass er demselbigen die Hälfte des Geldes, so er ihnen gestanden, wiederum gestatte. Item ihrer keiner solle besonders ohn den andern im Gericht zu Kirberg oder zu Großen-Linden nichts kaufen oder nichts leihen, sondern sollen dasselbig mit einander sämtlichen tun. Item dass sie zu Großen-Linden sämtlichen einen burglichen Bau machen und daselbsten einen gemeinen Burgfrieden darüber schwören, auch wann sie ihr Dorf darüber befesten wollten, dass sie dasselbig sämtlicher überkommen möchten und laut des Vertrags und Wechsels, welchen hoch- und wohlgedachte Landgraf Hermann und Graf Philipp zu Gießen, Freitags vor Mariae Magdalenen Anno ........ ? ........ aufgerichtet und mit beiden ihren Insiegel versiegelt haben.

  • 1398 -

Gießen: Semand v. Bucheseck, Ritter, Helfrich v. Drahe, Wigand v. Rodenhausen und Eckard v. Rodenhausen, Schiedsrichter in der Zwietracht zwischen Oswalds v. Rodenhausen und D .... v. Rodenhasen, seinem Bruderssohn, stiften einen Vergleich: 1) D ........ ? .... v. Rodenhausen begibt sich auf seine Präbende zu Dirz .... , 2) Oswald gibt an D ........ seine Lehen halb, die er zu Gießen hat und ........ auf Lebenszeit

  • 1400 -

Gießen: Bekennen die Burgmannen zu Gießen, dass die Landgrafen zu Hessen bei ihnen bis dahero allerwegen die Pfarrkirchen zu Großen-Linden verliehen haben und dass dieselbige ihr Lebelang niemand anderes gel .... habe, solches haben sie bei ihren Eiden gesprochen und dessen ihr Bekenntnis unter Eckharts v. Stamheims Burkharts v. Busecks und Weigants v. Rodenhausen Ingesiegel herausgeben (Pfarr zu Großen-Linden hat niemand als Hessen zu leihen)

  • 1401 -1926

Adel und Standesherren

  • 1401 -

Kuno v. Rodenhausen bekundet, dass er nach Ausweis des Briefs, den Philipp v. Falkenstein-Münzenberg wegen seines verstorbenen Vaters (Kuno) innehabe (von 1389 August 27, Nr. 522), durch den dieser sich als Geisel verbürgte, binnen 3 Tagen nach Lich in eine offene Herberge zum Einlager kommen wolle

  • 1401 -1733

Belehnung der von Rodenhausen mit Gütern und Gefällen zu Vers, Allendorf, Hüllshausen und Burg

  • 1405 -

Adolf v Rodenhausen, Sohn Gilbrechts, bekundet, dass er nach Entlassung aus der Gefangenschaft zusammen mit seinem Vater und seinem Bruder Henne dem Grafen Philipp und dem Philipp v. Falkenstein-Münzenberg Urfehde geschworen und versprochen habe, auch gegen Erzbischof Werner v. Trier sowie den Henne v. Bellersheim nichts mehr zu unternehmen. Er veranlaßt zugleich Werner Döring, Johann v. Rhein und Heinrich Sieger, sich mit den Falkensteinern zu verbünden

  • 1420 -

Gräfin Anna v. Solms, verw. Gräfin v. Sayn, Graf Ruprecht v. Virneburg und Diether v. Isenburg-Büdingen an Henne v. Bellersheim, Amtmann zu Lich, Kuno v. Rodenhausen, Amtmann zu Münzenberg, Eberhard Schenk v. Schweinsberg d.J., Amtmann zu Laubach, Schultheiß zu Hungen und Wölfersheim, sowie an alle Mannen, Burgmannen, Bürger, Keller und sonstige Diener ihrer Herrschaften: Teilen mit, dass sie sich mit den Grafen Bernhard und Johann v. Solms über eine Teilung dahingehend geeinigt haben, dass die Erbschaft des verstorbenen Philipp v. Falkenstein in den genannten Ortschaften, Städten und Schlössern an diese fallen sollen und fordern sie zur Huldigung an die Solmser auf

  • 1423

Hermann Reye und seine Frau Gele verkaufen Hen von Rodenhausen eine Korngülte Wetzlarer Währung von ihrem Hof zu Weidenhausen, gen. das Reyengut.

  • 1423

Peter von Heltpurg, Propst zu Wetzlar und Domherr zu Eichstätt, gibt an Kraft von Rodenhausen das von seiner Propstei lehnrührige Gericht zu Rodenhausen bei Wetzlar und die Vogtei daselbst mit Zubehör zu Mannlehen, wie sie schon die Eltern besessen hatten, sowie Grundbesitz vor Wetzlar.

  • 1430 -1787

Belehnung der von Rodenhausen zu Daubringen mit dem halben Welderfeld bei Salzböden, 12 Morgen Land zwischen Gießen und Gleiberg, dem Forsthafer zu Ruttershausen sowie ihren Teil des Gerichts zu Kirberg (Kirchberg) und den Zehnten zu Wieseck

  • 1439

Margarethe von Vetzberg (Fouczberg), Meisterin zu Hachborn, (Hacheborn), Agnes Schenk (Schengkin) und Gude von Rodenhausen, Küsterin ebendort, beurkunden, daß Andreas (Enders) Mengers und seine Ehefrau Metze ihnen zu einem ewigen Testament aus der Eschewiese zwischen Hachborn und Leidenhofen (Laudenhabin) neben der Deutschherren Sattelhof (sadel) für die vier Orden, die ihre Terminei in Hachborn haben, je 1 Schilling Pfennige Marburger Währung zu Martini gegeben haben und den Rest des Zinses für ein ewiges Licht vor Christi Leichnam im Gotteshaus des Konvents. Die Aussteller übertragen nunmehr als Testamentsausrichter auf Bitten des Andreas und der Metze den Barfüßern zu Marburg 1 Schilling Pfennige. Bei Versäumnis, oder wenn die Wiese nicht mehr so viel bringt, sollen die Barfüßer und die anderen drei Orden mit dem Kloster so mit der Wiese verfahren, daß jeder zu seinem Recht kommt (Klosterarchive 4, Nr. 86).

  • 1440

Richard von Kinzenbach, Edelknecht, und seine Frau Konczele verkaufen mit Einwilligung ihres Bruders und Schwagers Konrad von Kinzenbach dem Stift Wetzlar ihre Einkünfte von Gütern zu Volpertshausen.

  • 1450 -

Wigand v. Radenhausen und seine Ehefrau. Eilchin bekunden, dass sie ihrer Tochter Eilchin bei ihrer Vermählung mit Eckhert Riedesel 70 Gulden Frankfurter Währung, die bis zum 1. Mai (Walpurgis) ausgezahlt werden sollen, und 350 Gulden verschrieben haben, für die sie die von den Grafen Bernhard und Johann v. Solms lehnsrührigen Zehnten zu Holzhausen unter Hohensolms und zu Bermol verpfänden

  • 1454 -

Alten-Buseck: Originalpfandverschreibung Senandts v. Rodenhausen und C ? seiner ehelichen Hausfrau über ihre Wiesen, gelegen in altem Buchsecker Felde, die da wendet wideer roden .... olen Weg an Conradt Rüßer v. Buchseck vor 6 Malter Gutkorns und sechshalb Malter Hafer Buchsecker Maßes

  • 1454

Henne v. Buseck, Sohn des verstorbenen Senand, bekundet: Er ist bisher 37 Wochen in der Buße gewesen, und hat jetzt die Vierer, seine Mitganerben im Buseckertal, mittels einer dahingehenden Verwillkürung gebeten, die ihm zustehende Geld- und Hafergülte für ihn einzunehmen. Für die Buße sollen wöchentlich ein Gulden bzw. entsprechend zwei Malter Hafer eingenommen werden, bis die Buße abgegolten ist. Danach soll ihm seine Bede wie den anderen Ganerben wieder verabfolgt werden. Er verpflichtet sich, sich mit Worten und Werken nicht mehr gegen die Ganerben und das Gericht zu vergehen, andernfalls er seine Rechte im Gericht verloren haben soll.

  • 1454

Senand v. Rodenhausen und seine Ehefrau Luckel bekunden: Sie haben dem Konrad Ruser v. Buseck für eine Summe von sechs Malter Korn und 5 1/2 Malter Hafer Busecker Maßes ihre Wiesen im Alten-Busecker Felde, die gegen den Rodenmühlenweg (Rodenmolenwegk) und an den Wiesen des Henne Richarden liegen. Die Wiederlösung soll an den vier Ostertagen für die Pfandsumme möglich sein.

  • 1454 -1626

v. RODENHAUSEN: Auszüge aus dem Ziegenhainer Repertorium über die Lehenbriefe und Urkundenregesten

  • 1461 -

Steinheim: Hat Ludwig v. Rodenhausen der geistlichen Jungfrau Irmgarten v. Rodenhausen, seiner Schwester, Meisterin des Jungfrauenklosters zur Cappell, ein Gut, das Rodenhausen-Gut zu Steinheim in dem Gericht zu Nidda gelegen, das derzeit Cunz v. Rabertshausen verlandsiedelt, erblich und ewiglich übergeben mit aller seiner Zugehörung

  • 1466

Graf Walraf v. Waldeck und Bodo v. Bodenhausen bekunden: Am 22. Dezember (uff en montag nehist nach Thome apostoli) ist durch sie nach Ordnung des Rechten das dritte Gericht im Streit zwischen den Ganerben des Buseckertals und dem Gerhard Ruser v. Buseck gehegt worden. Von der hessischen Ritterschaft waren anwesend Heinrich v. Gudenberg, Heinrich v. Hattenbach, Henne Holzsattel, Johann v. Dalwigk, Hartmann Sleger, Philipp v. Berlepsch, Henne v. Bischofferode, Friedrich Milchling, Eberhard Hake, Heinrich v. Löwenstein, Johann v. Dersch, Henne v. Lauberbach, Hartmann Milchling, Wilhelm und Otto Vogt v. Fronhausen, Hengkel Schenk (v. Schweinsberg), Eckhard v. Vetzberg, Ludwig v. Dernbach, Wiederolt Rau, Johann v. der Rabenau, Henne v. Wellen, Heinrich v. Rollshausen, Hans v. Lüder, Eckhard v. Gilsa, Emmerich Krengel d. Ä., Hans v. Eschwege, Sander v. Dörnberg, Heinrich v. Boyneburgk zu Gerstungen, Burkhard v. Hundshausen, Heinrich Lützelwig, Urban v. Eschwege, Hans v. Bischhausen, Heinrich v. Boyneburgk d. Ä., Georg v. Reckerode, Hartung v. Hornsberg, Johann Fleckenbühl, Hermann Diete, Heinrich v. Boyneburgk d. J., Wilhelm v. Bischhausen, Johann Sleger, Heimbrad v. Elben, Eckhard v. Falken, Georg v. Buttlar, Werner v. Elben, Asmus v. Baumbach, Eckbrecht v. Grifte, Wilhelm v. Dörnberg, Heinrich v. Baumbach, Philipp v. Boyneburgk, Otto Hund; Heinrich v. Grifte, Eckhard v. Hundshausen, Heinrod v. Boyneburgk, Kraft Rode, Dam v. Weitershausen, Henne v. Wildungen, Heinrich v. Bodenhausen d. J., Hans v. Wellen, Godehard v. Hatzfeld, Sittich v. Holzheim, Simon v. Wallenstein, Volprecht v. Schwalbach, Henne v. Lauberbach, Hans v. dem Berge, Heinrich v. Hattenbach d. J., Volprecht v. Schwalbach, Tiele v. Elben, Peter v. Biedenfeld, Dietrich v. Dersch, Voypel v. Löwenstein, Johann v. Eschwege, Johann vom Rhein gen. Fogdichen, Ernst v. Rutwerssen, Hans v. der Tann, Asmus Keudell, Ludwig v. Bambach, Kaspar Schlaun, Henne Lesch, Hans v. Stockhausen zum Schönenberge, Wigand v. Gilsa, Albracht v. Gondsroth (Guntzelnrode), Adolf Rau, Time v. Wildungen, Heinrich v. Gilsa, Johann (v. ) Lauberbach, Reinhard Holzsattel, Philipp Scheuernschloß, Hermann Hugk,Volprecht v. Treisbach, Henne Sleger d. Ä., Emmerich Krengel, Henne v. Rodenhausen und Hans Keudell. Nach vielfältigen Verhandlungen sind auf Bitten der anwesenden Ritter zur Entscheidung über die ihnen entstandenen Kosten und Schaden von Landgraf Ludwig v. Hessen Heinrich v. Trohe und Henne v. Buseck eingesetzt worden, dieselben zcwene itztgnanten geredt und den richtern an die stebe des gerichtes gegriffen ham. Von den Räten der beiden Landgrafen Ludwig und Heinrich sind Philipp v. Boyneburgk und Volprecht v. Schwalbach bestimmt worden, an die eyn solches vor yrer wegen als leygen dem naturlichen rechten nachzugehin gestalt ist ußzusprechen, und also uffenberlich gewyset ham: Da der dem Landgrafen Ludwig verpflichtete Gerhard Ruser treulos und meineidig geworden ist, dessen Gebote nicht gehalten, einen Jungen vom Leben zum Tode gebracht, auch den Ganerben in einer Friedenszeit 600 Schafe genommen hat, verweisen sie ihn an die Gnade ihres Herrn Landgraf Ludwig, doch unschädlich der Rechte der Landgrafen Heinrich und Hermann sowie anderer Lehnsherren zu Recht, bis dieser für Schaden und Kosten der Gerichte aufgekommen ist. Soweit sich Gerhard auf den Burgfrieden berufen hat, soll er nach Maßgabe des Burgfriedensbriefes [von 1430 November 19, Nr. 60] seine Streitigkeiten vor diesem austragen. - Auf dem folgenden Dienstag (23. Dezember) wurde das Urteil verlesen. Philipp v. Boyneburgk und Volprecht v. Schwalbach haben ihre Zustimmung dazu erteilt. Nachdem auf viermalige Frage hin niemand dem Urteil widersprochen hat, haben Graf Walraf v. Waldeck und Bodo v. Bodenhausen als Lehnsrichter diese Sache fulmechtig beslossen. Auf Begehren der Ganerben des Buseckertals wurde weiter zu Recht gewiesen, dass Landgraf Ludwig ihnen gegen Gerhard Ruser beholfen sein solle.

  • 1466

Graf Walraf v. Waldeck, geordneter Richter, und Bodo v. Bodenhausen, derzeitiger Lehnsrichter Landgraf Ludwigs v. Hessen, bekunden: Es sind Streitigkeiten zwischen den Ganerben des Buseckertals einerseits, dem Gerhard Ruser v. Buseck anderserseits um die angeblich von letzterem zusammen mit anderen den ersteren entwendeten 15.000 Stück Vieh und eines damit im Zusammenhang stehenden Totschlags an einem Knecht der ersteren entstanden. Aufgrund eines landesherrlichen Auftrags sind sie deshalb zusammen mit der Ritterschaft und Mannschaft beider Lande zu Hessen und an der Lahn auf dem Rathaus zu Homberg (an der Efze) am 20. Oktober (uff montag morgen nach santt Lucas tage) zu Gericht gesessen. Anwesend waren: Ritter Hermann v. Hornsberg, Ritter Werner v. Hanstein, Hulsbach v. Dernbach, Wenzel und Rudolf v. Cleen, Volprecht v. Schwalbach, Philipp v. Boyneburgk, Reinhard v. Boyneburgk, Johann v. Breidenbach, Johann v. Dersch, Gerwig und Henne v. Bischofferode, Eckbrecht v. Grifte, Gottfried v. Hatzfeld, Heinrich v. Löwenstein, Hartmann Sleger, Henne Schenk (v. Schweinsberg), Eckhard v. Hundshausen (Hunoldeshusen), Heinrich v. Baumbach, Johann vom Rhein gen. Foydichin, Heinrich v. Hundshausen, Dietmar v. Liederbach, Hans Keudell, Reinhard Holzsattel, Hermann v. Harstall, Heinrich v. Boyneburgk, Ernst v. Rutwerssen, Wigand v. Gilsa, Kaspar Schlaun, Burkhard v. Hundshausen, Hermann und Georg Riedesel, Dam v. Weitershausen, Hermann Diete, Henne Sleger, Georg Vogt v. Fronhausen, Valentin v. Merlau, Heinrich v. Gilsa, Henne v. Urff, Wilhelm Vogt, Werner Trotta, Georg v. Buttlar, Sander v. Dörnberg, Werner und Tiele v. Elben, Wilhelm v. Dörnberg, Johann v. Dalwigk, Hermann Holzsattel, Heinrich v. Boyneburgk d. Ä., Otto Hund, Henne v. Wildungen, Georg v. Reckerode, Heinrich v. Rodenhausen, Heinrod v. Boyneburgk gen. v. Hohnstein, Kraft Rode, Voypel und Gerlach v. Löwenstein, Heinrich v. Merlau, Heiderich v. Rollshausen, Bernd v. Hetzerode (Hertzenraid), Simon v. Wallenstein, Ebert Hake, Hans v. Wellen, Wilhelm und Hans v. Bischhausen (Bischofshusen), Hans v. der Tann, Hermann Meysenbug und Herting v. Eschwege. - Den vor Gericht erschienenen Ganerben des Buseckertals wurde Heinrich v. Gudenberg zu einem Vorsprecher gegeben. Es wurde festgestellt, dass Gerhard durch Mandat des Landgrafen, das ihm durch den Strebekotz und einen v. Kolmatsch verkündet worden ist, ordnungsgemäß geladen worden sei, und da er nicht erschienen ist, solle man ihn vor allen Pforten der Stadt Homberg rufen lassen. Nachdem dies geschehen war, wurde ein Brief des Beklagten verlesen, der wegen seiner Verunglimpfung nicht kommen wollte. Auch Landgraf Ludwig ließ durch seinen Beauftragten Tile Wolf v. Gudenberg verschiedene Vorwürfe vorbringen. Nach einigen Verhandlungen wird entschieden, dass die Sache vertagt werden soll. Auf dem nächsten Gericht sollen die Parteien persönlich erscheinen, sofern nicht ehafte Not vorliegt. Über Erstattung von Kosten soll erst am Ende des Gerichts entschieden werden.

  • 1471

Lehenrevers der Brüder Oswald, Michael, Mattheus und Simon von Trohe für die inserierte Urkunde des Landgrafen Heinrich III. von Hessen-Marburg: Landgraf Heinrich III. von Hessen-Marburg belehnt die Büder Oswald, Michael, Mattheus und Simon von Trohe mit einem Burgsitz bei der Kapelle zu Gießen und drei Mark Geld auf der Stadt Gießen, wie sie Senand von Rodenhausen und seine Vorfahren von den Vorfahren und dem verstorbenen Vater des Landgrafen zu Lehen trug.

  • 1471

Landgraf Heinrich III. v. Hessen bekundet: Er hat den Gebrüder Oswald, Michael, Matheus und Simon v. Trohe einen Burgsitz zu Gießen gegen die Kapelle daselbst und eine Gülte von drei Mark auf der Stadt Gießen, jährlich an Martinstag fällig, wie es Senand v. Rodenhausen und dessen verstorbene Eltern inne hatten, zu einem Burglehen verliehen.

  • 1482 -1859

Lehnswesen

  • 1482 -

Alten-Buseck: Originalkaufbrief über die von Senant v. Rodenhausen und Lugkell seiner ehelichen Hausfrau an Conradt Rußer von Buchseck Greden seiner ehelichen Hausfrau verkaufte Wieschen, gelegen in alten Buchseck am roten Molenweg

  • 1482

Senand v. Rodenhausen und seine Ehefrau Luckel1 [geb. v. Trohe] bekunden: Sie haben dem Konrad Ruser v. Buseck und dessen Ehefrau Grete für eine [ungenannte] Summe Geldes ihre Wiesen im Alten-Busecker Feld am Rodemühlenweg und an den Wiesen des Kuse Richards verkauft.

  • 1484

Wigand v. Rodenhausen bekundet: Er kann eidlich bezeugen, dass die Gebrüder Heinrich und Werner Ruser v. Buseck seitens ihrer Mutter aus der Linie und dem Stamm v. Rodenhausen entstammen und damit edel und zum Schild geboren sind.

  • 1487

Wigand v. Rodenhausen bekundet: Er kann eidlich bezeugen, dass sein Vetter Johann Ruser v. Buseck von seiner Mutter her aus der Linie und dem Stamm v. Rodenhausen entstammt und damit edel und zum Schild geboren ist.

  • 1488 -1617

Lehnakten der Rodenhausen zu Kinzenbach über die Zehnten zu Heuchelheim und Kinzenbach

  • 1489 -

Leihgestern: Bekennet Crafft v. Rodenhausen, dass er mit Bewilligung Landgraf Wilhelms zu Hessen 1/4 Zehnten von Leihgestern gelegen, welches er von fürstlichen Gnaden zu Lehen getragen, Herrn Dietrichen v. Clehen Stadthalter der Ballei Marburg verpflicht sich solches vierten Teils Zehntens inwendig sechs nacheinanderfolgenden Jahren wieder zu lösen. Da aber solches nicht geschehen, möge fürstliche Gnaden solches vierten Teil lösen, aber nichts desto weniger wolle er ihrer fürstlichen Gnaden mit Eiden und Diensten verbunden sein

  • 1490 -1753

Familien- und Güterangelegenheiten der von Rodenhausen

  • 1490

Landgraf Wilhelm belehnt die Brüder und Vettern Kraft, Wigand und Kuno v. Rodenhausen mit dem achten Teil des Zehnten zu Leihgestern, drei Achteln des Zehnten zu Steinbach und ihrem kleinen Recht des Dorfzehnten, 15 Turnos Geld sowie Naturalgefällen aus dem sog.Rumpenheimer Gut dort, zwei Morgen Wiesen und Land hinter dem Spital zu Gießen sowie ihrem Teil des Gerichts Kirchberg, wie sie die von den verstorbenen Vorfahren des Landgrafen zu Lehen trugen, als Mannlehen.

  • 1490

Landgraf Wilhelm belehnt Henne v. Rodenhausen, Sohn des verstorbenen Henne v. Rodenhausen, mit drei Mark Geld aus der Bede zu Nordeck und Allendorf als Burglehen sowie seiner Hälfte des Gerichts Kirchberg, deren andere Hälfte er vom Grafen Philipp II.v.Nassau-Weilburg zu Lehen trägt, als Mannlehen. Die Hasenlöser, die er in den landgräflichen Gerichten "uber dem lussen Betrede", kann er pfänden. Diese Lehen trugen die Vorfahren Hennen von den Vorfahren des Landgrafen und Henne selbst vom verstorbenen Landgrafen Heinrich III.Außerdem belehnt er ihn mit einem Haus zu Staufenberg und einem Garten auf der weißen Erde, 27 Turnosen aus einem Gut und vier Turnosen aus einem Garten in Ruttershausen, einer Mark Geld aus einem Gut zu Mainzlar, vier Turnosen aus einem Gut sowie dem halben Gaden und Wall zu Mainzlar, wie die Vorfahren Hennen sie als Lehen der Herrschaft Ziegenhain besaßen

  • 1490

Landgraf Wilhelm belehnt Kuno v. Rodenhausen mit den Mann- und Burglehen, die sein verstorbener Vater Kuno v. Rodenhausen als Burglehen zu Gießen von den Vorfahren des Landgrafen und seinem verstorbenen Vater Heinrich III. zu Lehen trug

  • 1491 -

Lehenrevers des Jakob von Rodenhausen über die inserierte Urkunde des Grafen Reinhart von Leiningen-Westerburg: Graf Reinhart von Leiningen-Westerburg belehnt Jakob von Rodenhausen.

  • 1493 -

Gießen: Kaspar vom Berge, Geistlicher des Mainzer Bistums, kaiserlicher Notar, bezeugt, dass vor ihm in der großen Stube des Rathauses Bürgermeister, Schöffen und Gemeinde zusammen mit dem Stadtschreiber Wigand Treis (Treys) zu Gießen eine Appellation der Stadt an König Maximilian vorgebracht hätten, da sie sich von einem Urteil des Hofgerichts Rottweil (Statthalter Graf Eckhard v. Nellenburg-Thengen namens des Hofrichters Graf Rudolf v. Sulz) zugunsten des Heinrich Schneider gen. Schouhette beschwert fühlten. Dieser habe sie verurteilen lassen, da sie dem Niklas Löber, Ächter des Hofgerichts Rottweil, gegen die Gerichtsgebote Gemeinschaft gewährt hätten. Doch seien sie ihrem Herrn Landgraf Wilhelm III. von Hessen gehorsam gewesen - Zeugen: die Wäppner Kaspar Schlaun (Slun) von Linden, Wigand von Rodenhausen und Sip Brauer (Bruer), Bürger zu Marburg

  • 1495 -1643

Das Nassau-Saarbrückener Lehen der von Rodenhausen zu Kinzenbach

  • 1495 -

Lollar: Versatzbrief über einen Hof zu Lollar für eine Schuld Conrads v. Rolshausen an Henne von Rodenhausen

  • 1496 -

Lollar: Versatzbrief über einen Hof zu Lollar für eine Schuld Conrads v. Rolshausen an Henne von Rodenhausen

  • 1496

Landgraf Wilhelm belehnt Kraft und Wigand v. Rodenhausen, Söhne des verstorbenen Wigand, mit einem Haus samt Zubehör in der Altenburg zu Gießen, das ihre Vorfahren und sie von den verstorbenen landgräflichen Vorfahren zu Lehen trugen, drei Mark Geld Gießener Währung aus der Erbgült auf dem Rathaus zu Gießen, weiteren drei Mark Geld auf dem Rathaus sowie einem Haus mit Zubehör zu Gießen bei der Behausung der v. Dernbach, die der verstorbenen Kraft v. Rodenhausen von den Vorfahren des Landgrafen und dann sie vom verstorbenen Landgrafen Heinrich III. zu Lehen trugen, als Mann- und Burglehen. Das Erbrecht der Nachkommen aus Ehen mit Töchtern aus der Ritterschaft wird festgehalten.

  • 1497 -1565

Verpfändungen der Stadt Herbstein (fol. 1-13)

  • 1500 -1599

Schuldforderung des Hermann von Rodenhausen und Rabe von Holzheim

  • 1509 -1511

Beziehungen zu Waldeck (40-42): Hessische Vermittlung in Konflikten zwischen Waldeck und hessischen Adligen (Hund, v. Urff, Schenck, Schütz, v. Liederbach, v. Löwenstein, v. Boynebrug, v. Rodenhausen u.a.)

  • 1515

Lehenrevers des Ludwig Holzapfel von Vetzberg für die inserierte Urkunde des Landgrafen Philipp I. von Hessen: Landgraf Philipp I. von Hessen belehnt Ludwig Holzapfel von Vetzberg mit zehn Morgen Land in der Lichenau, zehn Morgen in der Aue vor der Neustadt bei Gießen, sechs Morgen Wiesen, zwei Morgen in der Hunsbach, zwei bei Wieseck und zwei Morgen bei Wigand von Rodenhausen, einem Haus in der Burg, das Frau Bele von Rödelheim besaß, und einer Hofstatt dabei zu Gießen, 27 Tornos, drei Gänsen und drei Hähnen Jahrgefälle aus drei Häusern vor der Wallpforte sowie sieben Gulden Geld als Burg- und Mannlehen.

  • 1519

Rudolf v. Trohe und Werner Ruser v. Buseck bekunden: Sie können eidlich bezeugen, dass Gobert v. Trohe, der Sohn des verstorbenen Oswald, edel zum Schild und Helm geboren ist, desgleichen auch, dass Oswalds Mutter Liesa aus dem Stamm v. Rodenhausen angehörte und damit ebenfalls edel zum Schilde und Helm geboren ist.

  • 1520

Kone v. Rodenhausen bekundet: Er kann eidlich bezeugen, dass Eberhard Ruser v. Buseck von seiten der Mutter seines verstorbenen Vaters Heinrich aus dem Geblüt v. Rodenhausen entstammt, und dass er damit von seinen vier Ahnherren zum Helm und Schild als Edler geboren ist.

  • 1522

Werner Ruser v. Buseck bekundet: Er kann eidlich bezeugen, dass Kaspar v. Trohe, Sohn des verstorbenen Oswald, von Seiten seiner Mutter Liesa v. Rodenhausen, seiner verstorbenen Base, edel und zum Schilde und Helm geboren ist.

  • 1527

Streitigkeiten Gilbrechts von Rodenhausen, Amtmann zu Kirchhain, mit der Gemeinde Niederwald über die Nutzung verschiedener Gehölze

  • 1533

Festlegung eines Schlichtungstermins in einem Streit zwischen dem Deutschen Orden und Eberhard v. Rodenhausen über Streitigkeiten im Gericht Seelheim (Abschrift)

  • 1543

Kuno v. Rodenhausen bekundet: Er kann eidlich bezeugen, dass Konrad Ruser v. Buseck seitens seines verstorbenen Vaters Werner Ruser v. Buseck edel, zum Schild geboren und von adeliger Geburt ist und der Ritterschaft entstammt.

  • 1548 -1553

Irrung des Amtes Amöneburg mit Ludwig von Rodenhausen wegen der Schafzucht (Schatzung und Trieb) und mit Kirchhain in den Gehölzen Gypchendorf und Lochel

  • 1549 -

Hans v. Rollshausen, Sohn des verstorbenen Friedrich, zugleich für seinen Bruder Wilhelm Friedrich v. Rollshausen, zugleich für seinen Bruder Diether, erhalten von Graf Reinhard v. Solms den vierten Teil am Zehnten zu Wenkbach, den dritten Teil am Zehnten zu Nieder- und Oberweidbach, den dritten Teil am Zehnten zu Rodenhausen, den Zehnten zu Seelbach, den dritten Teil am Zehnten zu Nanzhausen sowie genannte Güter zu Wißmar zu einem Mannlehen

  • 1549 -

Heinrich v. Rodenhausen, Sohn des verstorbenen Henn, erhält von Graf Reinhard v. Solms den zweiten Teil des Rother Zehnten bei Fronhausen, den Zehnten bei Backenborn, genannt der Forstzehnte, den Dagobertshäuser Zehnten, den dritten Teil am Zehnten zu Ober- und Niederweidbach sowie den zweiten Teil am Zehnten zu Rodenhausen und den dritten Teil am Zehnten zu Nanzhausen zu einem Mannlehen

  • 1550

Bitte des Reinhard Schenk u. Caspar v. Rodenhausen als Vormünder über den Sohn des Groppe v. Fleckenbühl um Amtshilfe in der Erbauseinandersetzung mit Philipp v. Fleckenbühl

  • 1551 -

Ockstadt: Laudum in Sachen der Kommende Frankfurt ./. des Kuno v. Rodenhausen nachgelassene Kinder puncto drei Huben Landes zu Ockstadt

  • 1551 -

Anna geb. v. Trohe, Witwe des Kuno v. Rodenhausen, sowie ihre Kinder Konrad, Kuno, Anna, Liese und Christina bekunden, dass sie dem Grafen Reinhard v. Solms für 190 Gulden Frankfurter Währung ihren Hof zu Albach, den sie von verstorbenen Kuno v. Rodenhausen ererbt hatten, verkauft haben

  • 1553

Adelssachen von Rodenhausen

  • 1557 -1579

v. RODENHAUSEN: Belehnung mit Lehengütern und -gefällen zu Düdelsheim (vorher v. Düdelsheim)

  • 1558 -

Johann v. Nordeck zur Rabenau und Konrad v. Rodenhausen als Vormünder für die Kinder des verstorbenen Eberhard v. Windpausen, Adolf, Hermann und Johann, erhalten von Graf Reinhard v. Solms, auch für dessen Vetter Graf Friedrich Magnus v. Solms, eine Gülte von 3 Mark aus der Kellerei Lich als Licher Burglehen.

  • 1558 -

Johann v. Nordeck zur Rabenau und Konrad v. Rodenhausen als Vormünder für die Söhne des verstorbenen Eberhard v. Windpausen, Adolf, Hermann und Johann, erhalten von Graf Reinhard v. Solms den Zehnten und die Vogtei zu OberBessingen, einen Hof zu Münster mit einem Anteil am Zehnten daselbst, einen Teil am kleinen Zehnten zu Klein-Ettingshausen, den Zehnten zu Wartmannshausen, einen Hof zu Engelhausen und den Zehnten zu Lauter zu einem Mannlehen.

  • 1558 -

Magnus Holzapfel von Vetzberg als Vormund der Söhne des verstorbenen Heinrich v. Rodenhausen, Philipp, Eberhard Magnus und Volprecht v. Rodenhausen, erhält von Graf Reinhard v. Solms gen. Zehntanteile zu Fronhausen, Brackenborn, Dagobertshausen, Ober- und Niederweidbach und Nanzhausen zu einem Mannlehen.

  • 1558 -1667

Verschiedene Angelegenheiten in Familien- und Zivilsachen

  • 1558

Teilung des Hofs Rodenhausen

  • 1565

Belehnung der v. Rodenhausen mit Zehnten zu Anraff, Wellen und Wildungen durch das Stift St. Peter zu Fritzlar

  • 1566 -1666

Streitigkeiten wegen Schulden

  • 1568 -

Konrad v. Rodenhausen, Amtmann zu Fritzlar, als Bevollmächtigter der Gebr. Johann Daniel Lewenstein und Reinhard, der Gebrüder Franz und Hans Ludwig sowie des Johann Gebhard v. Hatzfeld erhält von Graf Ernst v. Solms eine Gülte von 20 Gulden aus der Kellerei Lich zu einem Licher Burgsehen.

  • 1568 -1587

v. RODENHAUSEN: Belehnung mit Anteilen an den Zehnten zu Leihgestern und Steinbach, Land zu Gießen und einem Anteil am Gericht Kirchberg

  • 1568 -1662

v. RODENHAUSEN: Belehnung mit der Burg Rodenstein und Umgebung, einem Anteil an Brandau und am Zehnten zu Neutsch

  • 1568 -1587

v. RODENHAUSEN: Belehnung mit einem Burglehen zu Gießen

  • 1568 -1594

Türkensteuer

  • 1570 -1572

Die durch den Tod des Johann von Hohenfels heimgefallenen Lehen, Ansprüche des Andres von Hohenfels und zahlreicher Aktervasallen, Dr. Johann Heintzenberger, Löwenstein zu Rehen, von Linsing, von Rehen, von Derß, von Rodenhausen, von Hatzfeld, von Breidenbach zu Breidenstein, Pincier, Blankenheim, Schmidt zu Eckelshausen, Fabri zu Gladenbach, Gumpel zu Biedenkopf, Hasselbecher zu Biedenkopf, Breidenstein, Bruel zu Dexbach, Weifenbach zu Gladenbach, Sibode zu Battenberg, Jacobi zu Dautphe, Achenbach zu Laasphe, Banphe zu Laasphe und andere bürgerliche und bäuerliche Familien

  • 1570 -1575

Festung Gießen. Kommandanten und Kriegsdiener. Ernennungen des Landgrafen Ludwig für Hermann Relle (Büchsen- und Pulvermacher), Hermann Vahr von Fritzlar (Büchsen- und Pulvermacher), Ludwig Nachbar (Büchsenmeister und Diener von Haus), Reinhard Voigt (Bauschreiber), Gansert Rodenhausen (Burggraf), Bernhard Schlichten (Wachtmeister), Werner Wrexin (Bauschreiber). Ernennungsurkunden und Bekanntmachungen (fol. 32-65)

  • 1571 -1603

Klagen gegen die von Heydwolff

  • 1572 -1632

Die für Landgraf Moritz v. Hessen-Kassel von Philipp v. Scholle bei Johann v. Rodenhausen in Kirchhain geborgten 3.000 fl.

  • 1573

Hermann von Rehen und Melchior von Lehrbach als Vormünder der Kinder des + Johann von Rodenhausen ./. Rentmeister Philipp Orth zu Battenberg: Verpachtung des Zehnten zu Sarnau

  • 1573

Bitte des Kurt v. Rodenhausen und Hermann v. Buseck gen. Mönch um Belehnung mit Zinsen und Gefällen zu Pfungstadt

  • 1578

Urkunden und Verträge der Lesch von Mühlheim (Abschriften)

  • 1579 -

Alten-Buseck: Originalvergleich zwischen Herrn Landgraf Ludwig zu Hessen und Veronika geb. v. Merlau, Hartmanns v. Buseck gen. Rüßer hinterbliebener Witwe und ihrer Tochter Margarethen, Magnus v. Rodenhausen Ehefrau, über die von obgedachtem Hartmann v. Buseck zu rechtem Mannlehen getragene und durch seinen ohne Hinterlassung von Mannsleibslehnserben erfolgten Tod, dem Herrn Landgrafen als Lehnsherrn heimgefallene Hobburg und einen Hof zu Alten-Buseck

  • 1582 -

Friedrich und Christoph v. Rolishausen erhalten von Graf Ernst v. Solms gen. Zehntanteile zu Wenkbach, Nieder- und Ober-Weidbach, Rodenhausen, Seelbach und Nanzhausen sowie Güter zu Wißmar zu einem Mannlehen.

  • 1582 -

Magnus v. Rodenhausen, Sohn des verstorbenen Heinrich, auch für seinen Bruder Philipp, erhält von Graf Ernst v. Solms Teile an den Zehnten zu Fronhausen, Brackenborn, Dagobertshausen, Ober- und Nieder-Weidbach und Nanzhausen zu einem Mannlehen.

  • 1582

Landgräflicher Befehl an die Hofmeisterin, bei der Hochzeit des Heinrich von Calenberg mit Anna von Rodenhausen behilflich zu sein

  • 1583 -1590

Melchior v. Langenstein gen. Gondsroth und Hans Wilhelm v. Rodenhausen als Vormünder der Kinder des verst. Melchior v. Lehrbach ./. Johann v. Dalwigk und Kurt v. Lewenstein als Vormünder der Kinder des verst. Ruprecht v. Lehrbach: Anspruch auf den Alleinbesitz an dem von der Landgrafschaft Hessen zu Lehen gehenden Gehölz "Eichwald" bei Lehrbach

  • 1583 -1590

Vormünder Johann von Dalwigk der Mittlere und Kurt von Löwenstein der Kinder des Ruppe von Lehrbach sowie Helwig von Lehrbach ./. Vormünder Melchior von Langenstein gen, Gungerod und Hans Wilhelm von Rodenhausen der Kinder des Melchior von Lehrbach: Teilung des Eichwaldes

  • 1586 -

Hans Wilhelm v. Rodenhausen in Vormundschaft über die Söhne des verstorbenen Melchior v. Lehrbach erhält von Graf Ernst v. Solms den halben Zehnten zu Altendorf im Bärenschießen zu einem Münzenberger Mannlehen.

  • 1588 -1598

Hochzeit des Hermann von Harstall mit Billia, Tochter des Ludwig von Rodenhausen sowie der Streit zwischen Hermann und Billia's Bruder Hans Wilhelm von Rodenhausen wegen 1.000 Gulden Heiratsgeld

  • 1590 -1603

v. RODENHAUSEN: Belehnung mit Gütern zu Babenhausen und Altdorf zusammen mit v. Buseck gen. Mönch

  • 1591 -1608

Klage der Gemeinde Wissmar gegen Philipp von Rodenhausen und dessen Erben wegen der Schäfereigerechtigkeit

  • 1591

Schuldforderungen von Bürgern in Grünberg

  • 1593 -1663

Die Nassau-Saarbrückener Lehen der Stummel zu Gleiberg

  • 1593 -1629

v. RODENHAUSEN: Belehnung mit elf Malter Korn und sechs Pfund Geld zu Pfungstadt

  • 1594 Tausch der Kollaturen zu Kirch-Göns und Lang-Göns gegen einen Burgsitz zu Gleiberg zwischen Nassau-Saarbrücken und den von Rodenhausen
  • 1594

Aufzeichnung des Superintendenten Joh. Winkelmann betreffend Tauschkontrakt zwischen Nassau und v. Rodenhausen wegen der Pfarrkollaturen zu Kirch-Göns und Lang-Göns

  • 1594 -1689

Kleinere Rechtshändel

  • 1594 -1630

Verpfändung des erbeigenen Hofes durch die von Rodenhausen zu Großseelheim

  • 1595 -1771

Ernennung, Bestellung und Angelegenheiten von Hof- und Jagdjunkern

  • 1596

Einladung des Kaspar von Breidenbach d. Ä. an Landgraf Ludwig IV. von Hessen-Marburg zur Hochzeit seiner Tochter Magdalena mit Philipp Eberhard von Rodenhausen zu Kinzenbach

  • 1597

von Rodenhausen Jobst Wilhelm und Cons. ./. Eyden Moritz Meinbergs Ehefrau, geb. von Rodenhausen Bobenhausen-Neidenstein (App.): Immission in den Nachlass der Witwe des Hermann von Busek, genannt Münch, Anna, geb. von Hertinghausen, insbesondere die dazu gehörigen zu Bobenhausen gelegenen Güter

  • 1598 -1662

v. RODENHAUSEN: Belehnung mit Wiesen zu Umstadt und dem Anrichtershof zu Habitzheim

  • 1599

Klage des Hans Wilhelm von Rodenhausen über unbefugtes Pirschen der Bürger von Amöneburg vor der Stadtmauer und im Felde

  • 16Jh.

Kone von Rodenhausen ./. Knechten und Kernhans Herdt: Liegenschaften (Fragment)

  • 1600

Streitige Zehntsache zwischen denen von Rodenhausen und der Gemeinde Atzbach

  • 1600 -

Landgraf Ludwig V. von Hessen-Darmstadt belehnt Kurt von Rodenhausen mit dem heimgefallenen Lehen der von Hertingshausen über 11 Malter Korn und sechs Pfund Geld zu Pfungstadt.

  • 1600

Gesuch der Gemeinde Stausebach an den Kurfürsten um Erlaubnis zur Enteignung des von der Witwe Johann Eberts v. Rodenhausen gekauften Bauernhofs in Stausebach

  • 1600

Streitigkeiten der Stadt Amöneburg mit dem Oberamtmann und Hans Wilhelm von Rodenhausen über die von den Bürgern beanspruchte Jagdgerechtigkeit vor den Mauern und auf den Feldern von Amöneburg

  • 1600

Eingabe des Johann Kaspar und des Eckhard Adolf von Rodenhausen zu Daubringen wegen einer drohenden Vollstreckung durch den Rentmeister zu Gießen in einer Schuldensache (1 Blatt)

  • 1601

Beschwerde der Guda Milchling von Schönstadt, geborene Spiegel, bei dem Landgrafen Ludwig IV. über Hans Milchling von Rodenhausen wegen ausstehender Schulden

  • 1604 -1607

Vormünder der minderjährigen Kinder von Thomas Conrad Lesch von Mühlheim: Conrad Philipp Schwenk von Schweinsberg und Johann Conrad von Rodenhausen gegen Oberst Friedrich von Reiffenberg, Sayn

  • 1606

Jost Wilhelm von Rodenhausen und Elisabeth geb. von Geismar, Eheleute geben Sixt Menges und Margarethe, Eheleute, ihren halben Hof zu Semd in Landsiedelleihe (Güterbeschreibung!)

  • 1609

Forstmeister von Gelnhausen Sebastian und Lucas Auffenau und Gelnhausen ./. Johann Conrad von Rosenhausen als Vormund der Kinder des Philipp Eberhard von Rodenhausen (App.): Streit über die Berechtigung zu verschiedenen Kornzinsen in Bockenheim herrührend von denen von Rudelheim respe von Trohe

  • 1609 -1612

Ansprüche des Hermann von Harstall, Burgmann zu Schrecksbach, wider Konrad Adolf von Rodenhausen, Burgmann zu Amöneburg, wegen rückständigen Heiratsgutes und Fürsprache des Amtmanns von Amöneburg

  • 1609 -1787

Belehnung der v. Nordeckischen Töchter, u. a. v. Rodenhausen v. Arschied und Zöller mit einem auf kurtrierischem Gebiet gelegenen "Weingarten, gen. "Hopfenkeller"

  • 1610

Ludwig von und zu Haun und Dorothea v. Schwalbach: Ehevertrag zwischen den Ausstellern; Siegler: Johann Konrad v. Rodenhausen

  • 1611 -1804

Bestellungen der Äbtissinnen

  • 1612 -

Johann Konrad v. Rodenhausen, Burgmann zu Gießen, sowie Heinrich Breidenbach und Philipp Heinrich v. Bellersheim als Vormünder der Erben des verstorbenen Philipp v. Rodenhausen, und Erasmus Siedelmann, Pfarrer zu Rödelheim, bekunden, dass sie einen Kaufvertrag derart geschlossen haben, dass erstere letzterem einen Baumgarten zwischen den Baumgärten der Pfarrei und der Wetter für 70 Gulden , je zu 27 Albus, Frankfurter Währung verkaufen

  • 1613 -1614

Irrungen der Gemeinde Kinzenbach mit Johann Conrad von Rodenhausen wegen seiner verweigerten Teilnahme an den Gemeindediensten und -lasten, insbesondere der Erhaltung der gemeinsamen Wege, Stege und Häuser

  • 1615 -1663

Besitzergreifung der Nassau-Saarbrückener Lehen der ausgestorbenen Kinzenbacher Linie der von Rodenhausen und die Ansprüche der von Rodenhausen zu Daubringen auf diese Lehen

  • 1616

Prälaten, Ritter- und Landschaft im Fürstentum Hessen bekunden, dass sie im Jahr 1611 die Primogenitur des erstgeborenen Sohnes Georg [II.] Landgraf Ludwigs V. von Hessen-Darmstadt oder der entsprechenden anderen männlichen Erben beschworen haben. Nachdem Landgraf Ludwig nun in seinem Testament nochmals die Primogenitur bekräftigt hat und zugleich Regelungen für die Vormundschaft getroffen hat, bestätigen die Stände die Regelung

  • 1616 -

Johann Konrad v. Rodenhausen, Burgmann zu Giessen, Philipp Heinrich v. Bellersheim, gräflich-hanauischer Rat und Oberamtmann zu Hanau, und Johann Konrad v. Schwalbach, Burgmann zu Giessen, als Vormünder der Kinder ihres verstorbenen Bruders und Schwagers Philipp Eberhard v. Rodenhausen, bekunden, dass sie dem Grafen Friedrich v. Solms für 480 Gulden Frankfurter Währung die Rodenhausensche Behausung im Tal Rödelheim verkauft haben

  • 1617

Verhandlungen zwischen Johann Adolf und Konrad Adam von Rodenhausen sowie der Gemeinde Lollar über einen strittigen Rübsamen- und Gänsezehnten

  • 1618 -1621

Beschwerden der Agnes Wolfskehl v. Vetzberg, geb. v. Rodenhausen, Witwe zu Leustadt gegen den Grafen Christoph zu Stolberg bzw. dessen Amtmann Heinrich Mayer wegen Beeinträchtigung ihrer Rechte zu Leustadt in der Lahrweide und Verletzung des Leustadter Burgfriedens

  • 1619

Gesuch der Witwe Magdalena von Rodenhausen geb. von Breidenstein gen, die Hofmeisterin um Befreiung der Güter des + Philipp Eberhard von Rodenhausen zu Großen-Linden von der Kontribution

  • 1620

Rodenhausen Johann Adolfs nachgelassene Erben Daubringen ./. Otto Heinrich und Adam, Gebrüder von Bastheim, Bastheim (App.): Abtretung der von Hektor von Merlow hinterlassenen Fuldschen Lehensgüter

  • 1621

Volprech Daniel Schenk zu Schweinsberg und Johann Adolf v. Rodenhausen zu Daubringen bekunden: Sie können eidlich bezeugen, dass die Gebrüder Ulrich Eberhard und Hans Adam v. Buseck von ihren Eltern Hans Philipp v. Buseck sowie Agnes geb. v. Schwalbach her ehelich und zum Schild und Helm geboren sind.

  • 1621

Kriegsbeschwerden der Witwe Agnes Wolfskehl v. Vetzberg, geb. v. Rodenhausen in Leustadt

  • 1622 -

Friedelhausen: Conrad Adam v. Rolshausen kauft einen Acker in Friedelhausen

  • 1622

Johann Adolf v. Rodenhausen zu Daubringen als bevollmächtigter Anwalt des Heinrich Reinhard v. Buseck bekundet: Nachdem dieser zusammen mit seinem Bruder Johann Ottmar v. Buseck die Gerechtigkeiten der Ganerbschaft Buseckertal empfangen hat, hat er an dessen statt zugesagt, dass dieser zu ehester Gelegenheit den gewonlichen Gahnerbenaydt selbst leisten und sich reversiren und thun soll, allermaßen bemelter sein Bruder Johann Otthmar erst vor ihnen allen löblichen Gahnerben [...]gethan. Wegen der Dinge, die er [Johann Adolf] dabei in Erfahrung gebracht hat, will er keinen Vorteil oder Nutzen ziehen.

  • 1623

Privatkorrespondenz des fuldischen Kellerherren und Propstes Eberhard Milchling mit Johann Adolf von Rodenhausen zu Buseck und Daubringen

  • 1624

v. RODENHAUSEN: Belehnung mit den ehem. kurpfälzischen Lehengütern und -gefällen zu Otzberg und Lengfeld

  • 1627

Johann Adolf v. Rodenhausen zu Daubringen und Adam Arndt v. Oeynhausen bekunden: Sie können auf ihren Eid bezeugen, dass Philipp Heinrich und Burkhard Wilhelm v. Trohe, Söhne des verstorbenen Hans Georg d. Ä. v. Trohe, von ihrer Mutter her, der Magdalena Maria v. Trohe, geb. v. Mauchenheim gen. Bechtolsheim, auch von ihren vier Ahnherren her edel zum Helm und Schild geboren sind. Die Beschwörung des Burgfriedens jedoch soll bis zu ihrer Volljährigkeit aufgeschoben werden.

  • 1627

Irrung um den Zehnten in Fronhausen zwischen Georg Baum in Marburg und Johann Adolf v. Rodenhausen als Vormund über die Kinder des Eitel Schutzbar gen. Milchling

  • 1628

Auf eine Anleihe des Balthasar Friedrich Schutzbar zurückgehende Schuldforderung der Witwe des Schultheißen Johann Becker in Lohra an Johann Adolf v. Rodenhausen als Milchlingschen Vormund

  • 1628 -1645

Klage sämtlicher Erben des Johann Adolf von Rodenhausen gegen Heinrich Hermann Freiherr zu Burg-Milchling und weitere Familienmitglieder in Schuldensachen

  • 1628 -1629

Vormundschaft des Johann Adolf und des Konrad Adam v. Rodenhausen zu Daubringen über die Töchter des Christoph Eitel Schutzbar gen. Milchling

  • 1629

Anna Katharina v. Buseck, geb. Mönch v. Buseck, Tochter des verstorbenen Kraft Mönch v. Buseck, bekundet: Sie hat mit Zustimmung ihres Ehemanns Ulrich Eberhard v. Buseck auf alle ihre Erbschaft aus ihrem väterlichen, mütterlichen und brüderlichen Vermögen verzichtet, ausgenommen im Fall, dass die Familie Mönch v. Buseck im Mannesstamme ausstirbt, und auch ausgenommen die Neben- und Seitengefälle.

  • 1629

v. RODENHAUSEN: Erneuerung der kurpfälzischen Belehnung

  • 1629 -1740

Verstoß adliger Familien (von Rodenhausen, Schenck zu Schweinsberg, Rau von Holzhausen, von Linsingen, von Knoblauch) gegen das Jagdverbot in hessischen Ämtern

  • 1630 -1791

Verwendung der vom Fräulein von Rodenhausen, dem Marsilius von Reiffenberg und anderen Personen für die Hausarmen in Kirberg gestifteten Gelder

  • 1630 -1634

Vormünder von Rodenhausen ./. Johann Wolf von Schrautenbach: Ablösung ihres Hauslehens zu Gießen durch Wiesen zu Leidhecken

  • 1631

Die Ritterschaft des Fürstentums Oberhessen und der zugehörigen Graf- und Herrschaften bekundet, im Falle des Todes des Landgrafen Georg II. von Hessen-Darmstadt sein Testament mit zugehöriger Edukations-, Geheimen Rats- und Sparungs-Ordnung zu halten

  • 1631

Die Ritterschaft des Fürstentums Oberhessen und der zugehörigen Graf- und Herrschaften bekundet, im Falle des Todes des Landgrafen Georg II. von Hessen-Darmstadt sein Testament mit zugehöriger Edukations-, Geheimen Rats- und Sparungs-Ordnung zu halten

  • 1631

Die Ritterschaft des Fürstentums Oberhessen und der zugehörigen Graf- und Herrschaften bekundet, im Falle des Todes des Landgrafen Georg II. von Hessen-Darmstadt sein Testament mit zugehöriger Edukations-, Geheimen Rats- und Sparungs-Ordnung zu halten

  • 1631 -1632

Johann Wolf von Schrautenbach ./. Johann Löw von und zu Steinfurth und Konsorten: Anspruch auf Allodialbesitz der von Rodenhausen zu Leidhecken, Rumpenheim, Gießen und im Gericht Kirchberg

  • 1632

Volpert Renners Witwe zu Gießen gegen die Rodenhausen-Kinzenbachischen Erben Johann Philipp Lesch zu Rodheim, Johann Philipp Lesch auf der Schmitten, Johann Loew zu Steinfurth, Ottomar zu Buseck, beide im Namen ihrer Ehefrauen, wegen einer auf dem Wissmarbacher Hof ruhenden Pacht (Klageschrift)

  • 1632

Johann Adolf v. Rodenhausen zu Daubringen und Hermann v. Nordeck zur Rabenau bekunden: Sie können eidlich bekunden, dass Georg Konrad [Brand] v. Buseck von seinen Eltern Hermann Otto und Juliane geb. v. Rodenstein her adelig und zum Schild geboren ist.

  • 1632 -

Georg Philipp, Heinrich Reinhard, Ulrich Eberhard, Kaspar Philipp und Hans Adam v. Buseck sowie Johann Adolf v. Rodenhausen und Hans Georg v. Trohe als Vormünder des Helwig v. Buseck bekunden, dass sie den Johann Ottmar v. Buseck bevollmächtigt haben, die buseckischen Lehen von Graf Friedrich v. Solms zu empfangen

  • 1632 -

Johann Ottmar v. Buseck, Mitganerbe des Busecker Tals, bekundet, dass er gemäß Vollmacht vom 25. Juni 1632 (Nr. 3950) auch namens seiner Verwndten Georg Philipp, Heinrich Reinhard, Ulrich Eberhard, Kaspar Philipp und Hans Adam v. Buseck, sowie des Johann Adolf v. Rodenhausen und des Hans Georg v. Trohe als Vormünder des Helwig v. Buseck, den Johann Eberhard Wagenbach bevollmächtigt habe, an seiner Statt die solmsischen Lehen zu Rödelheim entgegenzunehmen und den Lehnsrevers zu besiegeln

  • 1635 -1637

Kavallerie von Hessen-Darmstadt während des 30jährigen Krieges. Musterrolle der Dragoner unter Hauptmann Christoffel Orth 1635. Musterrolle über die Kompanie zu Pferd unter Wolpert Riedesel zu Eisenbach. Musterrolle der Dragoner unter Rittmeister Johann Kaspar Rodenhausen. Musterrolle der Kompanie Reiter unter Hauptmann Wentzel Drofin. Musterrolle der Dragoner unter Rittmeister Eckhard Scholzmann. Kapitulationszeichen des Obristen v. Stechenberg 1636. Musterrolle der Dragoner unter Rittmeister Adam Vogts. Musterrolle der Dragoner unter Rittmeister Christoph Wilhelm Voigt zu Rieneck. Musterrolle der Dragoner unter Rittmeister Bechard v. Enscheide genannt Versthoffen 1637

  • 1636 -1637

Befehl an sämtliche adelige Landsassen, die 12-50jährigen Hintersassen nach Marburg zur Musterung zu beordern

  • 1636 -1642

v. RODENHAUSEN: Belehnung mit den ehem. isenburgischen Zehnten zu Daubringen, Heibertshausen und Lollar

  • 1636 -1648

Verschiedene Streitigkeiten um die Vormundschaft des Rudolph Otto von Nordeck zur Rabenau und des Helwig von Heydwolff über die Kinder des Magnus und der Margarete Elisabeth von Rodenhausen

  • 1637 -1642

v. RODENHAUSEN: Belehnung mit den ehemaligen nassauischen und isenburgischen Lehen zu Wetterfeld bei Salzböden, zwölf Morgen zwischen Gießen und Gleiberg, dem Forsthafer zu Ruttershausen, Anteil am Gericht Kirchberg und Anteil am Zehnten zu Wieseck

  • 1638 -1701

Abschriften der im "Audienzsaal" der Burg Friedberg ausgehängten Ahnenproben (AP) oder Aufschwörungen (Ausfertigungen jetzt im Hess. Staatsarchiv Darmstadt)

  • 1639

Hans Kaspar und Eber[har]d Adolf v. Rodenhausen zu Daubringen bekunden: Sie können eidlich bezeugen, dass Hans Georg v. Buseck von seinen Eltern Heinrich Reinhard v. Buseck und Brigitte v. Rodenstein edel, zum Schild und Helm geboren ist.

  • 1639 -1641

Streit der Margerete Elisabeth Schenck zu Schweinsberg, geb. v. Rodenhausen mit den v. Baumbachschen Erben wegen eines Erbteils am Hof Bellnhausen

  • 1641

Streitigkeiten zwischen Johann Caspar von Rodenhausen und der Witwe Gertraud Schmidt zu Kirchvers über einen Acker

  • 1642

Schuldverschreibung über 400 Gulden des Ebert Adolf von Rodenhausen und seiner Ehefrau Margreta geb. Breidenbach gen. Breidenstein gegenüber den beiden Doktoren Philipp Ludwig Fabricius und Ludwig Mentzer, hessische Räte, auf Zehnteinkünfte in Wismar; Gießen, den 1. März 1642. - Or.-Papierlibell mit Pergamenteinband, Siegelkapsel leer

  • 1642

Verkauf des Zehnten zu Allendorf durch Rudolf Otto und Philipp Wilhelm von Nordeck zur Rabenau an die von Rodenhausen ohne Vorwissen des Lehensherren Kurmainz

  • 1644

Friedrich v. Schwalbach, Burgmann zu Gießen, und Eber[har]d Adolf v. Rodenhusen zu Daubringen bekunden: Sie können eidlich bezeugen, dass Philipp Konrad v. Buseck, Sohn des verstorbenen Johann Ottmar v. Buseck, von Seiten seiner verstorbenen Mutter Maria Magdalena v. Buseck geb. v. Rodenhausen edel, zum Helm und Schild geboren ist. Die Beschwörung der Burgfriedensbriefe ist bis zur Erlangung seiner Volljährigkeit aufgeschoben worden.

  • 1644 -1646

Bitte der Margarete Elisabeth, Witwe des Magnus von Rodenhausen, geb. von Romrod, um Freilassung ihres Sohn Adolf Christoph von Rodenhausen aus der wegen mutmaßlicher Beteiligung an der Ermordung des Landjägers Moritz von Wechmar verhängten Haft

  • 1645

Pachtforderung des Deutschen Hauses in Frankfurt an die Löw von Steinfurth als Erben der von Rodenhausen von 3 Huben in Ockstadt

  • 1645

Muster-Rollen von Soldaten unter Hauptmann Siegmund v. Schönich, Johann Caspar v. Rodenhausen

  • 1646

Johann Christoph v. Nordeck zur Rabenau und Adolf Eber[har]d v. Rodenhausen zu Daubringen bekunden: Sie können eidlich bezeugen, dass Philipp Konrad v. Buseck, Sohn des verstorbenen Johann Ottmar v. Buseck, von Seiten seiner verstorbenen Mutter Maria Magdalena v. Buseck geb. v. Rodenhausen edel, zum Helm und Schild geboren ist. Die Beschwörung der Burgfriedensbriefe ist bis zur Erlangung seiner Volljährigkeit aufgeschoben worden.

  • 1648

v. RODENHAUSEN: Gesuch des Dr. Johann Neidhard Ruppel zu Gießen um überlassung der heimgefallenen Lehen

  • 1650

Schreiben des Landgrafen Wilhelm Christoph von Hessen-Bingenheim zur Entpflichtung des Jost Wilhelm von Geismar von seiner Vormundschaft über die Kinder des Johann Kaspar von Rodenhausen nach Annahme als Hofmeister

  • 1652

Ahnenprobe des Eberhard Löw v. u. z. Steinfurth. - ausgefertigt 1652 März 3, Pergament

  • 1653 -1767

Fiskus ./. Vormundschaft der von Rodenhausen zu Gießen: Fischrecht in der Lumda im Gericht Kirchberg

  • 1653

Ausschreiben wegen Renovation eines neuen Steuerstockes sowie dagegen eingebrachte Beschwerden und Mahnungen von Adel, Städten und Ämtern des Ober- und Niederfürstentums Hessen: [Bd. 8]: von Rodenhausen

  • 1654

Konrad Eberhard von Rodenhausen zu Daubringen ./. Amtmann Wilhelm Preiswerk zu Lich und Erben Krug zu Marburg: Verpfändung der Zehnten zu Ober- und Nieder-Weidbach, Kirch-Vers, Frohnhausen und Daubertshausen (Abschriften)

  • 1656

Wilhelm Preiswerk als Vormund der Kinder des Eberhard Adolf von Rodenhausen ./. Nassauischer Rat Johann Heinrich Heidfeld zu Dillenburg: Zehnter zu Ober- und Nieder-Weidbach

  • 1657

Graf Georg Wilhelm von Leiningen-Westerburg belehnt Konrad Eberhard von Rodenhausen zugleich als Vormund der Söhne Kaspar Philipp, Johann Burkhard und Wolfgang Eberhard des verstorbenen Johann Kaspar von Rodenhausen, und Margareta von Breitenbach gen. Breitenstein, Witwe des Eberhard Adolph von Rodenhausen und Vormünderin seiner Kinder Philipp Albrecht, Johann Philipp, Johann Konrad und Georg Adolph von Rodenhausen, mit zwei Teilen am Gericht Vers samt Kirchensatz, einem Drittel Zehnten im Feld zu Vers, dem Ellern-Zehnten, zwei Wäldern gen. Alte und Junge Hart, dem halben Zehnten zu Allendorf und Füllnhausen sowie dem Zehnten zu Burg gemäß dem von ihrem Vertreter Wilhelm Preiswerk geschworenen Eid.

  • 1657

Wilhelm Preiswerk bekundet als Bevollmächtigter von Konrad Eberhard von Rodenhausen, des Vormunds der Söhne Kaspar Philipp, Johann Burkhard und Wolfgang Eberhard des verstorbenen Johann Kaspar von Rodenhausen, und der Margareta von Breitenbach gen. Breitenstein, Witwe des Eberhard Adolph von Rodenhausen und Vormünderin seiner Kinder Philipp Albrecht, Johann Philipp, Johann Konrad und Georg Adolph von Rodenhausen, dass Graf Georg Wilhelm ihn belehnt hat s. A5 Nr. 325/15.

  • 1657

Wilhelm Preiswerk Preußwergh, Bevollmächtigter von Konrad Eberhard von Rodenhausen, des Vormunds der Söhne Kaspar Philipp, Johann Burkhard und Wolfgang Eberhard des verstorbenen Johann Kaspar von Rodenhausen, und der Margareta von Breitenbach gen. Breitenstein, Witwe des Eberhard Adolph von Rodenhausen und Vormünderin seiner Kinder Philipp Albrecht, Johann Philipp, Johann Konrad und Georg Adolph von Rodenhausen, bekundet, dass Graf Georg Wilhelm von Leiningen-Westerburg die Belehnung der Vorgenannten unter der Bedingung der Wiederherstellung der verkauften oder verpfändeten Lehen binnen Jahresfrist vollzogen hat.

  • 1662 -1680

v. RODENHAUSEN: Belehnung mit Mann- und Burglehen aus der Bede zu Nordeck und Allendorf, 1/2 Teil des Gerichts Kirchberg (1/2 Nassauer Lehen), Haus zu Staufenberg mit Garten und Gefällen zu Ruttershausen, Mainzlar, Seelbach und Daubringen

  • 1663 -1664

v. WEITOLSHAUSEN gen. SCHRAUTENBACH: Revindikation der ehem. Lehen der v. Rodenhausen

  • 1667

Lehenrevers des Kaspar Philipp von Rodenhausen zugleich wegen seiner Brüder Johann Burkhard und Wolfgang Eberhard von Rodenhausen für die Inserierte Urkunde des Grafen Georg Wilhelm von Leiningen-Westerburg: Graf Georg Wilhelm von Leiningen-Westerburg belehnt Kaspar Philipp von Rodenhausen mit zwei Teilen am Gericht Vers samt Kirchensatz, einem Drittel Zehnten im Feld zu Vers, dem Ellern-Zehnten, zwei Wäldern gen. Alte und Junge Hart, dem halben Zehnten zu Allendorf und Füllnhausen sowie dem Zehnten zu Burg.

  • 1668

Klage der über die Kinder des Johann Adolf von Rodenhausen bestellten Vormünder gegen Philipp Markward Schutzbar genannt Milchling wegen eines strittigen Gartens in Treis

  • 1669

Konrad Eberhard von Rodenhausen ./. Kaspar Philipp von Rodenhausen und Konsorten: Recht der Stellung des Freimanns im Gericht Lollar als Prärogative des Ältesten von Rodenhausen

  • 1670

Berichte von Amtsverwalter Johann Schmutterer zu Treis an der Lumda und Pfarrer Johann Daniel Trygophorus zu Kirchberg über die geistige Verirrung und Schwäche des Philipp Albrecht von Rodenhausen

  • 1670

Verzeichnis der veräußerten landgräflich-hessischen Lehnsgüter der Familie Ruser v. Buseck, erstellt von Heinrich Rodenhausen, Hermann Gänzer, Philipp Becker und Philipp Seuling, alle von Alten-Buseck

  • 1670

Geisteskrankheit des Philipp Albert von Rodenhausen zu Daubringen und Weisung der Marburger Regierung zum Verhör eines der Verursachung der Krankheit verdächtigten Schäfers zu Treis an der Lumda

  • 1671 -1677

v. RODENHAUSEN: Besitzergreifung der heimgefallenen Lehen in den Ämtern Lichtenberg und Umstadt

  • 1672

Lehenrevers des Philipp Albrecht von Rodenhausen zugleich wegen seiner Brüder Johann Philipp, Johann Konrad und Georg Adolph von Rodenhausen für die inserierte Urkunde des Grafen Georg Wilhelm von Leiningen-Westerburg: Graf Georg Wilhelm von Leiningen-Westerburg belehnt Philipp Albrecht von Rodenhausen mit den Anteilen an den Lehen des am 27.Juli 1667 belehnten Kaspar Philipp von Rodenhausen s. A 5 Nr. 325/18.

  • 1673

Konrad Ulmann Böckel von Böcklinsau ./. Witwe Johannette Katharina Löw von Steinfurth geb. von Rodenhausen: Schenkung des sog, Jungfer-Annen-Wäldchens

  • 1675

Irrungen zwischen Kunigunde, Witwe des Philipp Werner Winter in Plausdorf, einerseits und den v. Rodenhausen in Kirchhain, der Witwe Speiermann und Nicolaus Rublier andererseits wegen ihrer gemeinsamen Schäferei

  • 1676 -1679

Klage der Witwe Anna Susanna v. Breitenbach gen. Breitenstein gegen die Gemeinde Erbenhausen wegen Rückzahlung der im Jahre 1623 geliehenen 50 Reichstaler bei Joh. v. Rodenhausen zur Zahlung der Kontribution

  • 1678

Lehenrevers des Philipp Albert von Rodenhausen für die inserierte Urkunde des Grafen Georg Wilhelm von Leiningen-Westerburg: Graf Georg Wilhelm von Leiningen-Westerburg belehnt Philipp Albert von Rodenhausen mit zwei Teilen am Gericht Vers samt Kirchensatz, einem Drittel Zehnten im Feld zu Vers, dem Ellern-Zehnten, zwei Wäldern gen. Alte und Junge Hart, dem halben Zehnten zu Allendorf und Füllnhausen sowie dem Zehnten zu Burg.

  • 1681

Lehenrevers des fürstlich hessischen Kammerjunkers und Obristwachtmeisters Georg Friedrich von Weitolshausen gen. Schrautenbach zugleich wegen seines Bruders Ludwig Balthasar für die inserierte Urkunde der Landgräfin-Regentin Elisabeth Dorothea von Hessen-Darmstadt: Landgräfin-Regentin Elisabeth Dorothea von Hessen-Darmstadt belehnt Kammerjunker und Obristwachtmeister Georg Friedrich von Weitolshausen gen. Schrautenbach mit einem Burglehen zu Gießen, einem Achtel des Zehnten zu Leihgestern, drei Achtel des Zehnten den kleinen Rechten des Zehnten zu Steinbach, 15 Tornus Geld, den kleinen Rechten des Zehnten zu Steinbach, einer Gans und einem Michaelshuhn aus dem Rumpenheimer Gut zu Steinbach, zwei Morgen Wiesen und Land hinter dem Spital zu Gießen sowie dem Anteil des verstorbenen Johann Konrad von Rodenhausen am Gericht zu Kirchberg

  • 1683 -

Georg Adolf v. Rodenhausen als Bevollmächtigter des Bonifacius v. Buseck, Sohn des verstorbenen Ottmar, auch für Philipp Franz v. Buseck, Sohn des verstorbenen Konrad Philipp, Wilhelm Christoph, Sohn des verstorbenen Georg Philipp sowie Philipp Arnold und Volprecht Ludwig, Söhne des verstorbenen Hans Adam, bekundet, dass ihm Graf Johann Friedrich v. Solms gemäß inseriertem Lehnsbrief gleichen Datums (Nr. 4248) genannte Ländereien zu Röthges zu einem Mannlehen verliehen habe, nachdem diese Güter anstatt der Atzbacher Lehen aufgetragen worden waren

  • 1683 -

Graf Johann Friedrich v. Solms bekundet, dass er dem Georg Adolf von Rodenhausen als Bevollmächtigtem des Bonifacius von Buseck genannte Ländereien und Rechte zu Röthges zu einem Mannlehen verliehen habe

  • 1683 -1689

Die Vormünder der Tochter des Rittmeisters von Buseck zu Rödgen, namentlich Bonifacius von Buseck, Propst zu Sankt Johannsberg, und Georg Adolf von Rodenhausen zu Daubergen, ./. die Erben des Georg Wenzel Metzger, namentlich Konrad und Johann Eberhard Metzler: Bestand eines Erbleihrechts

  • 1683

Streit zwischen Caspar v. Rolshausen und den Brüdern Johann Burkhard und Wolf Eberhard v. Rodenhausen zu Daubringen um den vierten Teil des Zehnten zu Fronhausen

  • 1684 -

Bonifacius v. Buseck, Propst zu St. Johannisberg, und Georg Adolf v. Rodenhausen, fürstlich-fuldischer Lieutenant, bekunden: Sie können eidlich bestätigen, dass Philipp Franz v. Buseck von seiner Mutter und von ihren vier Ahnen her zum Helm und Schild geboren ist, wie es auch von den Vierern und den Ganerben des Buseckertals akzeptiert worden ist.

  • 1685 -

Graf Johann Friedrich v. Solms bekundet, dass er dem Philipp Albrecht v. Rodenhausen und dessen Verwandten genannte Zehntanteile zu Fronhausen u.a. zu einem Mannlehen verliehen habe

  • 1685 -

Kaspar von Rollshausen bekundet, auch für Ignaz und die Söhne des verstorbenen Marsilius von Rollshausen, dass ihm Graf Johann Friedrich v. Solms gemäß inseriertem Lehnsbrief gleichen Datums (Nr. 4280) den vierten Teil des Zehnten zu Wenkbach, den dritten Teil des Zehnten zu Nieder- und Ober-Weidbach, den dritten Teil des Zehnten zu Rodenhausen, den Zehnten zu Seelbach und den dritten Teil des Zehnten zu Nanzhausen, sowie Güter zu Wißmar zu einem Mannlehen verliehen habe, wofür er den Lehnseid leistet

  • 1685 -

Philipp Albrecht von Rodenhausen bekundet, auch für seine Brüder Johann Konrad und Georg Adolf sowie seine vettern Konrad Eberhard von Rodenhausen, auch für Kaspar von Rollshausen, Vormund über Friedrich Ludwig, Sohn des verstorbenen Kaspar Philipp von Rodenhausen, dass ihm Graf Johann Friedrich v. Solms gemäß inseriertem Lehnsbrief gleichen Datums (Nr. 4287) genannte Zehntanteile zu Fronhausen, Brackenborn, Dagobertshausen, Ober- und Nieder-Weidbach und Nanzhausen zu einem Mannlehen verliehen habe, wofür er den Lehnseid leistet

  • 1685

Übergabe des im Archiv zu Darmstadt verwahrten Testaments der Felicitas Agnes von Rodenhausen geb. Lesch von Mühlheim verw, Brennhausen an die Regierung zu Gießen nach ihrem Tod

  • 1685

Schriftwechsel der Ganerbschaft Buseckertal mit der Regierung Gießen über die Erteilung einer Veräußerungsgenehmigung für Kaspar v. Rollshausen, der das Haus des verstorbenen Kaspar Philipp v. Rodenhausen zu Alten-Buseck erkauft hatte

  • 1686

Lehenrevers der Brüder Philipp Martin und Johann Christoph Fabricius für die inserierte Urkunde der Landgräfin-Regentin Elisabeth Dorothea von Hessen-Darmstadt: Landgräfin-Regentin Elisabeth Dorothea von Hessen-Darmstadt bekundet, dass die Brüder Fabricius mit dem bereits 1674 ihrem Vater Dr. Konrad Fabricius zugesagten, durch den Tod des Ludwig Jakob Gambs heimgefallenen Clotzischen oder Gambs'schen Lehen über Rechte des Wassers Bibra, einen Freihof zu Fellinghausen, zehn Morgen Land in der Leichenau und 10 Morgen in der Aue vor der Gießener Neustadt, sechs Morgen Wiesen, davon je zwei in der Hundsbach, zwei bei Wieseck in der Vogtei und zwei bei Weigand von Rodenhausen in der Vogtei, einem Haus bei der Burg zu Gießen sowie verschiedenen gen. Sachleistungen und sieben durch den Rentmeister zu Gießen auszuzahlenden Gulden als Burg- und Mannlehen belehnt hat. Der Rückkauf wird mit 5.000 Gulden vorbehalten. Da viele der aufgeführten Lehenstücke gar nicht mehr vorhanden sind, werden beide Parteien von der Haftung befreit.

  • 1691

Anweisung des Landgrafen Ernst Ludwig von Hessen-Darmstadt an den Oberamtmann von Buseck zu Ulrichstein und Burg-Gemünden sowie D, Riese zu Gießen zur Klage gegen Philipp Albrecht von Rodenhausen und Konsorten

  • 1693

Verpflichtung des Zehnten zu Frohnhausen und anderer Solms'scher Lehen der Herren v. Rodenhausen zur Rittersteuer

  • 1695 -

Ehevertrag des Georg Adolph von Rodenhausen mit Sybille Christine von Hutten zu Stolzenberg.

  • 1695 -

Graf Johann Friedrich v. Solms bekundet, dass er dem Johann Konrad v. Rodenhausen, auch für dessen Verwandte Georg Adolf, Philipp Wilhelm, Friedrich Ludwig und Johann Friedrich Adolf Ludwig, die schon mit Urkunde von 1685 Dezember 18 (Nr. 4288) verliehenen Lehnsstücke zu einem Mannlehen verliehen habe

  • 1695 -

Johann Konrad v. Rodenhausen bekundet, auch für seine Verwandten Georg Adolf, Philipp Wilhelm, Friedrich Ludwig und Johann Friedrich Adolf Ludwig v. Rodenhausen, dass ihm Graf Johann Friedrich v. Solms gemäß inseriertem Lehnsbrief gleichen Datums (Nr. 4369) die schon 1685 Dezember 18 (Nr. 4288) verliehenen Lehnsstücke verliehen habe, wofür er den Lehnseid leistet

  • 1697

Lehenrevers des Georg Adolph von Rodenhausen zugleich wegen seiner Vettern Friedrich Ludwig und Friedrich Adolph von Rodenhausen für die inserierte Urkunde der Grafen Johann Anton, Christoph Christian, Heinrich Ernst Friedrich, Georg und Johann Anton als Vormund für Johann Wilhelm Friedrich und Philipp Ludwig von Leiningen-Westerburg: Die Grafen Johann Anton, Christoph Christian, Heinrich Ernst Friedrich, Georg und Johann Anton als Vormund für Johann Wilhelm Friedrich und Philipp Ludwig von Leiningen-Westerburg belehnen Georg Adolph von Rodenhausen mit zwei Teilen am Gericht Vers samt Kirchensatz, einem Drittel Zehnten im Feld zu Vers, dem Ellern-Zehnten, zwei Wäldern gen. Alte und Junge Hart, dem halben Zehnten zu Allendorf und Füllnhausen sowie dem Zehnten zu Burg.

  • 1697

Erklärung des Johann Konrad von Rodenhausen über die adelige Freiheit des Gutes Daubringen

  • 1697 -1767

Bestallungen der Obristen, Obristleutnants, Majore beim Kreisregiment. Hartmann Samuel Hofmann, Johann Wilhelm Greber, Philip Carl zu Erbach, Langsdorf, Philipp v. Freudenberg, Friedrich Henrich Stutzer, Carl Alexander v. Spitznass, Philipp v. Gloeckner, v. Langen, Georg Heinrich Ottmann, Johann Georg v. Dresky, v. Plato, Kameitsky v. Elstibor, Johann Andreas Witt, Johann Lucas Vogelsang, Anton Ulrich v. Hillo, Philipp Georg Ernst v. Rodenhausen, Wilhelm Henrich v. Driesch, Friedrich Henrich Stutzer, v. Dacherode, Benedikt Besson de Rossefort, Zacharias Voigtländer, v. Elstibor, v. Freudenberg, Ludwig v. Breidenstein, Philipp Georg Ernst v. Rodenhausen, Georg Helffrich Ulner, Wilhelm Christian Hoffmann v. Loewenfeld, Joh ann Philipp v. Gloeckner, Rudolph Günter v. Lindow, Langsdorf

  • 1698 -1704

Auseinandersetzungen mit dem Deutschen Orden [und den von Rodenhausen zu Amöneburg] wegen Erhebung der Akzise und der Tranksteuer in Goßfelden und im Gericht Seelheim

  • 1699 -1791

Verwendung der vom Fräulein von Rodenhausen aus Idstein für die Hausarmen in Kirberg gestifteten Gelder

  • 1699 -1709

Verweigerung der Tranksteuerentrichtung durch den Deutschen Orden in Marburg und die Familie v. Rodenhausen im Gericht Seelheim

  • 1703

Bestellung des Friedrich Ludwig von Rodenhausen zum Oberamtmann der Ämter Kirberg und Burgschwalbach

  • 1706 -1805

v. Rodenhausen

  • 1706

Die Grafen Christoph Christian und Georg von Leiningen-Westerburg bekunden, dass sie Georg Adolph von Rodenhausen und seine Agnaten belehnt haben s. A 5 Nr. 325/20 von 1606 Juni 17.

  • 1706

Lehenrevers des Friedrich Ludwig von Rodenhausen zugleich wegen seiner Vettern Johann Friedrich Adolph Ludwig, Karl Wilhelm Adalbert, Georg Ludwig Franz, Heinrich Philipp Friedrich, Philipp Georg Ernst und Hartmann Friedrich Benedikt von Rodenhausen für die inserierte Urkunde der Grafen Christoph Christian und Georg von Leiningen--Westerburg: Die Grafen Christoph Christian und Georg von Leiningen-Westerburg belehnen Friedrich Ludwig von Rodenhausen und seine Vettern nach dem Tod des Georg Adolph von Rodenhausen mit zwei Teilen am Gericht Vers samt Kirchensatz, einem Drittel Zehnten im Feld zu Vers, dem Ellern-Zehnten, zwei Wäldern gen. Alte und Junge Hart, dem halben Zehnten zu Allendorf und Füllnhausen sowie dem Zehnten zu Burg.

  • 1706 -1749

Antrag des Hessen-Darmstädtischen Berginspektors L, B, Müller zu Thalitter um Befreiung aus dem Lehennexus der von Rodenhausen

  • 1708 -1794

Ernennung und Besoldung von Kammer- und Oberkammerjunkern

  • 1711

Schreiben an Nassau-Idstein zugunsten der Frau Dr. Stetter geb. Ewert zu Usingen wegen des Vorkaufrechts (Abtriebs) des Drittels vom v Grorod'schen, dann Langwerth'schen und schließlich Elbert'schen freiadeligen Guts zu Idstein beim nassau-idsteinischen Hofmeister von Rodenhausen (4 Bl.)

  • 1711 -1735

Friedrich Ludwig von Rodenhausen, Sachsen-Merseburgischer Oberhofmeister und Wilhelm Eitel von Buseck zu Alten-Buseck ./. Sibylle Christine Maria von Rodenhausen, geb. von Hutten zu Daubringen: Vervorteilung über die Hälfte ("laesionis ultra dimidium") bezüglich des Verkaufs von Gefällen und Gütern in Büdingen und anderen Orten

  • 1714 -1750

HESSEN, LANDGRAFSCHAFT: Tabellarisches Verzeichnis der im Bereich der hessischen Landgrafschaften begüterten oder vom landgräflichen Haus lehnsabhängigen Adelsfamilien ("Hessisches Junckern-Gelach"), Band 1, angelegt ab 1714 von H. H. v. S. (wohl Johann Heinrich v. Stockhausen, 1696-1759), mit Nachträgen des 18. Jahrhunderts, mit zumeist farbigen Wappendarstellungen mit Blasonierungen und historisch-urkundlichen Nachrichten zu den Familien Buseck, Hornau, Löwenstein gen. Schweinsberg,Riedesel, Rodenhausen, Rollshausen, Schutzbar gen. Milchling, Vogt v. Fronhausen, Wambach, Weitolshausen gen. Schrautenbach,

  • 1714

Gewährung der Abgabe von Salz aus der Sole Nauheim für Frau v. Rodenhausen

  • 1718 -1723

Georg August Samuel Fürst von Nassau-Idstein, dann dessen Erben: seine Witwe Henriette Dorothea, geb. Gräfin von Oettingen, Georg Albrecht Fürst von Ostfriesland, Friedrich Ludwig von Rodenhausen als sachsen-merseburgischer Beauftragter, Anton Albrecht von Mandelslohe als sachsen-eisenachscher Beauftragter gegen Sophia Florentina verwitwete Gräfin von Wied-Runkel, geb. Gräfin zur Lippe, als Vormund ihrer unmündigen Kinder

  • 1718 -1719

Beschwerde der Gevatterin v. Rodenhausen aus Amönau über den Bierschank des Caspar Mink aus Groß Seelheim

  • 1719 -1731

Prozeß von Rodenhausen gegen von Rolshausen wegen eines Testaments

  • 1719 -1732

Christoph Friedrich Freiherr von Rolshausen zu Salzböden ./. Friedrich Ludwig von Rodenhausen, Sachen-Merseburgischer Oberhofmeister und Wilhelm Eitel von Buseck: Trennung von Lehen ("feudi") und Grundbesitz ("allodio") bei dem Hofgut Gutenacker

  • 1720

Ahnenprobe der vier Brüder v. Breidenbach. - ausgefertigt 1720 April 23, Burgmann, Pergament

  • 1721

Dem Abt Konstantin zu Fulda quittieren Sibilla Maria Christina von Rodenhausen [?], geb. von Hutten, und Philipp Gerhard von Nassau im Namen seiner Frau Maria Franziska Christina, geb. von Haussen, über 450 Gulden für den 6ten Teil der Mühle zu Soden.

  • 1722 -1814

Beerdigung von Hofbedienten

  • 1722

Ehevertrag des Johann Konrad von Rodenhausen zu Daubringen und der Anna Dorothea von Nordeck zur Rabenau

  • 1722 -1767

Bestallungen der Fähnriche beim Kreisregiment. Georg Henrich Ottmann, Ludwig Christoph v. Buseck, Carl Ludwig Anton v. Schade, Johann Ludwig Freiherr v. Breidenbach, v. Lichtenberg, Hans Georg v. Dresky, Johann Chrristoph Brinckmann, Georg Wilhelm Hoffmann, Wilhelm Christoph Conrad Schmalkalder, Johann Justus Arnold, Georg Ernst Ludwig Hoffmann, Georg Friedrich Rühl, Gottfried Müller, Christian Ludwig v. Bose, Johann Jakob May, Ludwig Reinhard v. Dernbach, Ludwig v. Rabenau, Louis Müller, Ernst Ludwig v. Drechsel, Franz Friedrich Langsdorff, Georg Wilhelm Hoffmann v. Löwenfeld, Jakob Friedrich Stuzer, Friedrich Hermann v. Schenk, Gottfried Christian Eberwein, Friedrich v. Gensau, Georg Friedrich Ferdinand Heinrich v. Koe ller, Ludwig Hornig, Friedrich Ludwig Carl v. Wrede, Hans Herrmann Friedrich v. Freudenberg, Carl Friedrich v. Freudenberg, Carl Freudenberg, Carl Friedrich v. Kruse, Michael Stutzer, Jacob Ludwig Wieger, Christoph Hoffmann, Friedrich Philipp Lyncker, Ludwig v. Zangen, Christian Georg Wittich, Ludwig Georg Heinrich v. Rodenhausen, Franz Wieland, v. Dillenhardt, Gottfried v. Danz, Ludwig Wilhelm Bock, Andreas Fürncranz, Ludwig v. Rabenau, Franz Ernst Langsdorff, Carl Friedrich v. Schwartzen

  • 1724

Ahnenprobe des Johann Christoph v. Buseck. - ausgefertigt 1724 Dezember 20, Pergament

  • 1725 -1775

[Genealogische Sammlungen Amands v. Buseck, alphabetisch geordnet], Bd.I-VII

  • 1726

Graf Ludwig Heinrich v. Solms bekundet, dass er dem Johann Konrad v. Rodenhausen, zugleich für Philipp Wilhelm, Friedrich Ludwig, Johann Friedrich Adolf Ludwig, Karl Friedrich Adelbert, Georg Ludwig Franz, Heinrich Philipp Friedrich und Philipp Georg Ernst v. Rodenhausen, vertreten durch den Gießener Advokaten Dr. iur. Johann Heinrich Meyfarth, genannte Güter und Rechte zu Fronhausen, Brackenborn, Dagobertshausen (Daubrißenhausen),.Ober- und Niederweidbach, Rodenhausen und Nanzhausen zu einem Mannlehen verliehen habe

  • 1726

Johann Konrad v. Rodenhausen bekundet, zugleich für seine Verwandten, dass Graf Ludwig Heinrich v. Solms ihm, vertreten durch Dr. iur. Johann Heinrich Meyfarth, gemäß inseriertem Lehnsbrief gleichen Datums genannte Mannlehen zu Fronhausen u. a. verliehen habe, wofür er den Lehnseid leistet

  • 1727

Ahnenprobe des Carl und Christian v. Weitolshausen gen. Schrautenbach. - ausgefertigt 1727 November 15, Pergament

  • 1727

Ahnenprobedes Friedrich Wilhelm Löw v. u. z. Steinfurth. - ausgefertigt 1727 November 15, Pergament

  • 1728 -1740

v. Rodenhausen: Belehnung mit dem Zehnten zu Dagobertshausen bei Marburg, 1/3 Zehnten zu Ober-und Niederweidbach, 1/2 Zehnten zu Rodenhausen, 1/3 Zehnten zu Nanzhausen und je 1/2 Zehnten zu Frohnhausen und beim Birkenborn

  • 1728 -1732

Georg Eberhard Rodenhausen zu Trohe ./. Johann Balser zu Rödgen im Buseckertal: Streit um die Erstattung des Kaufschillings

  • 1729

Ahnenprobe des Johann Friedrich Ferdinand Löw v. u. z. Steinfurth. - ausgefertigt 1729 August 25, Pergament

  • 1730

Ahnenprobe des Hermann Georg Ludwig Riedesel z. Eisenbach. - ausgefertigt 1730 August 16, Friedberg 1743 Dezember 18 (Georg Ludwig), Pergament, AL (Altenburger Linie), LL (Lauterbacher Linie)

  • 1730

Dieselbe Urkunde [vgl. 1730 Febr. 9/16]. - [Vergleich zwischen Fulda und Hanau wegen einiger Lehen in und um Salmünster, in die man fuldischerseits die Frau von Rodenhausen, geb. von Hutten, immittiert [?] hat.]

  • 1730

Dieselbe Urkunde [vgl. 1730 Febr. 9/16]. - [Vergleich zwischen Fulda und Hanau wegen einiger Lehen in und um Salmünster, in die man fuldischerseits die Frau von Rodenhausen, geb. von Hutten, immittiert [?] hat.]

  • 1730

Dieselben Urkunden [vgl. 1730 Febr. 9/16 und 1730 Febr. 9/16 a]. - [Vergleich zwischen Fulda und Hanau wegen einiger Lehen in und um Salmünster, in die man fuldischerseits die Frau von Rodenhausen, geb. von Hutten, immittiert [?] hat; Bestätigung durch Graf Johann Reinhard zu Hanau.]

  • 1730

Vergleich zwischen Fulda und Hanau wegen einiger Lehen in und um Salmünster, in die man fuldischerseits die Frau von Rodenhausen, geb. von Hutten, immittiert [?] hat.

  • 1731

Rezeption v. Milchling, Eva Maria, geb. Truchseß v. Pommersfelden. Attestat über mehrere Familien

  • 1732 -1743

Anspruch des fuldischen Rats und Oberamtmanns Johann Wilhelm v. Rodenhausen zu Amöneburg auf Akzisefreiheit im Gericht Seelheim

  • 1733

Johann Wilhelm von Rodenhausen, Burgmann zu Amöneburg, bekundet, dass er an Johann von Franz, Reichskammergerichtsassessor zu Wetzlar, das Gut zu Dotzelrod samt Zubehör, das er von seiner Frau, einer geb. von Rotsmann, geerbt hatte, für 6.400 Gulden verkauft hat.

  • 1734 -1755

Christian Adam von Dersch zu Viermünden, Salzböden, namens seiner Frau Elisabeth geb. von Rolshausen gegen Friedrich Ludwig von Rodenhausen, Idstein, jetzt seine Söhne Georg Albrecht Wilhelm und Friedrich Wilhelm von Rodenhausen, Sophia Margaretha von Buseck, geb. von Rodenhausen, Alten-Buseck

  • 1734

Ahnenprobe des Franz Carl August Löw v. z. u. Steinfurth. - ausgefertigt 1734 September 1, Pergament

  • 1734 -1739

Erben des Rittmeisters von Rodenhausen zu Daubringen ./. Erben des Oberhofmeisters von Rodenhausen zu Merseburg: Vervorteilung über die Hälfte ("laesionis ultra dimidium") bei dem Verkauf von Gefällen und Gütern in Büdingen

  • 1735

Christian Adam v. Dersch, Namens seiner Ehefrau geb. v. Rolshausen, Viernmünden ./. Friedrich Ludwig .n Rodenhausen und Witwe Sophie Margaretha v. Buseck, Idstein, Alten-Buseck (App.): Herausgabe des Hauses Salzböden im Kreise Wetzlar und des Hofes zu Staufenberg im Landgerichte Gießen und Ungültigkeit der Disposition der Witwe v. Rolshausen und der Schenkung des Emmerich Ludwig v. Rolshausen, wodurch dem Kläger diese Güter übertragen sind

  • 1736

Verdacht der Simonie gegen Hauptmann Carl Wilhelm v. Rodenhausen anlässlich der Neubesetzung der Pfarrstelle in Kirchvers

  • 1739 -1740

V. Grass zu Staufenberg contra v. Rodenhausen zu Daubringen punkto Stuhl in der Kirche zu Kirchberg

  • 1739 -1749

Erben des Sachen-Merseburgischen Oberhofmeisters von Rodenhausen zu Idstein ./. Erben des Rittmeisters von Rodenhausen zu Daubringen: Vervorteilung über die Hälfte ("laesionis ultra dimidium") bei dem Verkauf von Gütern und Gefällen

  • 1740 -1742

Beschwerde des Karl von Schrautenbach über Jagdanmaßung des Kapitäns von Rodenhausen in der Gemarkung Badenburg

  • 1740 -1749

Regiment Erbprinz. Bestallungen und Abschiede der Offiziere. Obrist Johann Lucas Vogelsang, Melchior Sigismund v. Luttwitz, Philipp Georg Ernst v. Rodenhausen, Wilhelm Henrich v. Driesch, Balthasar Sigismund v. Lüttwitz

  • 1741 -1747

Anna Agnes, die Witwe des Hieronymus Neeb zu Beuern, ./. Anna Maria, Witwe des Georg Eberhard Rodenhausen zu Trohe: Appellationsstreit betr. Zahlung von Pachtschulden

  • 1742

Ahnenprobe des Georg Adolph Karl v. Breidenbach gen. Breitenstein z. Bedinghausen. - ausgefertigt 1742 September 3, Pergament

  • 1744

Klage von Philipp Georg Ernst von Rodenhausen gegen die Gemeinde Salzböden über den Weidgang im Rodenhausenschen Wald, die Beyerstätt genannt

  • 1744 -1745

Ahnenprobe des 1.) Ernst Ludwig 2.) Georg Wilhelm 3.) Heinrich Wilhelm v. Minnigerode. ? ausgefertigt 1744 März 9 / 1744 November 24 / 1745 Oktober 25, Pergament

  • 1744

Konfirmation einer Schuldverschreibung der Helena Johannetta von Lahrbusch geb. von Treis gegenüber der Anna Dorothea, der Witwe des Johann Konrad von Rodenhausen, geb. von Nordeck, später Joachim von Lahrbusch

  • 1748

Generalmajor v. Freudenberg und Obrist v. Rodenhausen strecken eine beträchtliche Summe zur Bezahlung des Zolls beim Transport von Gewehren vor

  • 1748 -1759

Kammerjunker und Obrist Philipp Georg Ernst von Rodenhausen zu Gießen ./. Arnold Joachim von Lahrbusch zu Daubringen: Verkauf von Gütern in Daubringen

  • 1749

Ahnenprobe des Julius Gebhard v. Hoym. - ausgefertigt 1749 Juni 25, Pergament

  • 1749

Beschwerde des würzburgischen Hofmarschalls Philipp Wilhelm v. Hutten gegen die Frau v. Nassau und Konsorten über den Verkauf Hutten'scher Familiengüter an die Abtei Fulda

  • 1750 -1764

Sämtliche von Rodenhausen zu Daubringen: Carl Wilhelm, Philipp Georg Ernst, Carl Ludwig Gustav gegen fürstlich nassau-weilburgischer Lehenshof zu Weilburg

  • 1750

Schuldverschreibung des hessen-darmstädtischen Kammerjunkers Ludwig v. Buseck und dessen Ehefrau Charlotte, geb. v. Nordeck zur Rabenau, bei Philipp Georg Ernst v. Rodenhausen, Obristen des Regiments Prinz Georg zu Gießen, über einen Betrag von 400 Gulden (mit Nachträgen von 1771, 1779, 1788 und 1840).

  • 1751

Philipp Georg Ernst v. Rodenhausen, fürstlich hessen-darmstädtischer Obrist, und Friedrich Balthasar v. Nordeck zur Rabenau, fürstlich hessen-kasselischer Capitaine, bekunden: Auf Bitten der Gebrüder Philipp Ludwig Georg Friedrich und Adolf Wilhelm Jakob v. Buseck, Söhnen des verstorbenen Ludwig Georg Friedrich v. Buseck und der Charlotta Friederica Louisa v. Nordeck zur Rabenau, haben sie im Rahmen eines zur Aufnahme in die Ganerbschaft Buseckertal angesetzten Tages eidlich bezeugt, dass diese durch ihre beiden Ahnen väterlicherseits zum Helm und Schild geboren sind. Da sie aber noch minderjährig sind, soll die Aufnahme in die Ganerbschaft bis zur Erlangung der Volljährigkeit ausgesetzt werden.

  • 1751 -1779

Familienangelegenheiten v. Wildenstein

  • 1751

Gesuch der Witwe des Obristleutnants v. Rodenhausen um Genehmigung zum Verkauf des Lehnweingartens "Hopfenkeller" im Amt St. Goar

  • 1752 -1759

Ludwig Heinrich Georg von Rodenhausen, Sohn des verstorbenen Kammerjunkers und Obristen Philipp Georg Ernst von Rodenhausen zu Gießen ./. Eva Elisabeth Christine, geb. Nordeck zur Rabenau, Witwe des Arnold Joachim von Lahrbusch zu Daubringen: Verkauf von Gütern in Daubringen

  • 1752

Georg Balthasar Rodenhausen, Ausschußlieutenant und Wirt zu Alten-Buseck ./. Maria Elisabetha, Witwe des Johannes Schmitt: Appellationsstreit um Teilung von Erbgütern

  • 1753 -1783

Ankauf des Langendernbacher Gutes (von Rodenhausen, von Zeppenfeld)

  • 1754

Außergerichtliche Eröffnung des 1739 angefertigten und am RKG hinterlegten Testaments von Heinrich Ernst von Quernheim, Langendernbach, in der RKG-Kanzlei vor einer dazu bestimmten Kommission zur Beschleunigung der ebenfalls RKG anhängigen (seit 1754) Streitsache (citationis a.v. publicari testamentum) in Sachen Ludwig Ernst Carl Freiherr von Eberstein, Enkel des Erblassers, ca. die Freifrauen Charlotte Wilhelmina von Guttenberg, Mainz, und Maria Juliana Ernestina von Rodenhausen, beide geborene von Quernheim

  • 1754

Ludwig Ernst Carl von Eberstein, königlich preußischer Leutnant, Königsberg, Enkel des verstorbenen Heinrich Ernst Freiherr von Quernheim, Sohn/Neffe der Beklagten gegen Frau Charlotte Wilhelmina von Guttenberg, Mainz, Frau Maria Juliana Ernestina von Rodenhausen, Mainz, Töchter des Verstorbenen

  • 1754 -1774

Jagdrechte der Schrautenbach und von Rodenhausen im Gericht Lollar

  • 1754

Ludwig, Ernst Karl v. Eberstein, Königsberg ./. Obrist v. Guttenberg und General v. Rodenhausen, Namens ihrer Ehefrauen geb, v. Guernheim, Mainz und Langendernbach (Cit.): Gestattung der Publikation des Testaments von Heinrich Ernst v. Guernheim des Großvaters des Klägers, Regulierung seines Nachlasses nach dem Gehalte desselben und Inhibition des von den Verklagten intendierten Verkaufs des Hauses und Gutes Langendernbach an die Fürstlich Nassauische Rentkammer

  • 1756

Joseph von Schmitz, Kanoniker, Wetzlar gegen die Erben von Heinrich Ernst Freiherr von Quernheim, nämlich seine Töchter: Maria Juliane von Rodenhausen, Wilhelmine Charlotte von Guttenberg, beide in Mainz

  • 1756

Frau von Rodenhausen und Frau von Dolhoph gegen die Forstverwaltung wegen Turbation in einer Hecke bei Huncherot am Frankschied

  • 1756

Vormundschaft des Sohnes Ludwig Heinrich Georg des Hessen-Darmstädtischen Obersts Philipp Georg Ernst von Rodenhausen ./. Nassau-Weilburgischer Oberförster Gunkel zu Krofdorf: Beeinträchtigung der Waldung des Mündels beim sog, Hirschsprung gen, Bierställ und Rheinbach unweit Udenhausen und Salzböden

  • 1757 -1786

Ludwig Ernst Carl von Eberstein, königlich preußischer Leutnant, Königsberg gegen Frau Charlotte Wilhelmina von Guttenberg und Frau Maria Juliana Ernestina von Rodenhausen, beide in Mainz, Mutter/Tante des Klägers; als Intervenient: Oranien-Nassau und Sayn-Kirchberg als Exekutoren und erstere als Käufer des Gutes Langendernbach

  • 1757 -1779

Korrespondenz mit dem Freiherrn Franz v. Guttenberg zu Heldenbergen über den Verkauf des Gutes zu Zeppenfeld (Kreis Siegen)

  • 1757

Fürstlicher Befehl: Es wurde erneut festgestellt, dass die Familien v. Schrautenbach und v. Rodenhausen in der Staufenberger Flur und der von Lollar widerrechtlich jagen. Bei Androhung strengster Strafe wird das Jagen diesen Familien in vorgenannten Fluren erneut verboten

  • 1757

Ludwig Ernst Karl v. Eberstein, Königsberg in Preußen ./. die Ehefrauen des Obristen v. Guttenberg und des Generals v. Rodenhausen, geb. v. Guernheim, Langendernbach und Mainz (Cit.): Legung eines Inventars über alle zur Nachlassenschaft des Vaters und Großvaters der Verklagten v. Guernheim zu Langendernbach gehörig gewesenen adligen Güter Immobilien und Mobilien, gleichmäßige Teilung derselben unter den Testaments Erben, Kollation der vorweg abgenommenen mütterlichen Illaten, Ersatz der Nutzungen von dem durch die Verklagten verkauften Gute zu Langendernbach in Nassau und Langenhain in Kurtrier

  • 1757

Bitte der Witwe Sophia Margarethe v. Buseck geb. v. Rodenhausen um gerichtliche Bestätigung des Verkaufes des Waldes "Niederseilbach" und zweier Wiesen in der "Altenfurt" bei Treis an der Lumda an den Vormund des Ludwig Heinrich Georg v. Rodenhausen

  • 1758 -1777

Testament und Verlassenschaft der Frau Geheimrätin Rodenhausen aus Wiesbaden

  • 1758

Rezeption v. Rodenhausen. Attestat

  • 1759

Franz Adalbert v. Rodenhausen, Burgmann zu Amöneburg, Viztum zu Bruchsal, Sohn Johann Wilhelms v. Rodenhausen und der Katharina Ernestina Forstmeister v. Gelnhausen, und Maria Anna, Tochter des Hugo Philipp Erkenbert Kämmerer v. Worms Frheiherrn v. Dalberg und der Maria Anna geb. Zobel v. Giebelstadt, bekunden den Abschluss eines Ehevertrags unter angegebenen Bestimmungen und vor genannten Zeugen

  • 1759

Johann Georg Docker, kaiserlicher Notar, bekundet, dass vor ihm Maria Anna Kämmerer v. Worms Freiin v. Dalberg nach ihrer Verehelichung mit Franz Adalbert v. Rodenhausen auf alle ihre Ansprüche an den väterlichen Nachlass verzichtet habe

  • 1761

Kaiser Franz I. (für das Reichskammergericht) bekundet, dass auf Ansuchen des Franz Heinrich Kämmerer v. Worms Freiherrn v. Dalberg, Burggraf zu Friedberg, der Mainzer Dompropst Hugo Franz Karl v. Eltz anstatt des Viztums (Franz Adalbert) v. Rodenhausen zum Vormund gesetzt worden sei

  • 1761 -1778

Protokoll der Korrespondenz in Sachen Lehen der von Rodenhausen

  • 1761 -1764

Eva Elisabeth Christine geb. von Nordeck zur Rabenau, Witwe des Arnold Joachim von Lahrbusch zu Daubringen ./. Ludwig Heinrich Georg von Rodenhausen, Sohn des verstorbenen Kammerjunkers und Obristen Philipp Georg Ernst von Rodenhausen zu Gießen: Verkauf von Gütern in Daubringen

  • 1767 -1817

Erneuerung der Lehensinvestitur des Nassau-Saarbrücken-Usingen'schen Geheimen Rates Georg Albrecht Wilhelm von Rodenhausen zu Wiesbaden und seiner Nachkommen

  • 1767

Ausstellung eines Attestats für die von Rodenhausensche Vormundschaft zu Gießen über die Freiheit des von Daubringenschen Gutes von Belastungen

  • 1768 -1781

Rezeption v. Hattstein. Ansprüche der Frau Anna Therese v. Guttenberg, einzige legitime Tochter des verstorbenen Constantin Philipp v. Hattstein, auf das Gesamterbe

  • 1769

Verzeichnis der Urkunden und Akten über das Lehen der Rodenhausen zu Daubringen im Nassau-Weilburger Archiv in Weilburg

  • 1769 -1783

Das Anlehen der Freifrau von Rodenhausen zu Mainz auf das Gut Zeppenfeld und dessen Verkauf

  • 1770

Ahnenprobe des Carl Georg Hermann und Johann Carl Löw v. u. z. Steinfurth. - ausgefertigt 1770 Mai 14, Pergament

  • 1772

Beschwerde des hessen-kassel'schen Obristen Hans Knobloch v. Hatzbach uxoris nomine bei der Reichsritterschaft, dass seine Vettern, der Obrist v. Nassau zu Würzburg und der [hessen-darmstädtische] Leutnant v. Rodenhausen zu Daubringen ihr Gut Marborn an den würzburgischen Generalleutnant v. Hutten angeblich verkauft hatten

  • 1774

Graf Wilhelm Karl Ludwig von Solms-Rödelheim bekundet, dass er nach dem Tod des Fürsten Friedrich Wilhelm von Solms-Braunfels als Senior des Gesamthauses den Solmsischen Rentmeister Johann Wilhelm Bocris in Vertretung von Georg Albrecht Wilhelm, Friedrich Wilhelm, Karl Ludwig Gustav und Ludwig Georg Heinrich von Rodenhausen mit einem Teil des Rohrzehnten bei Fronhausen, dem sog. Forstzehnten bei Birkenborn, dem Daubhaus-Zehnten ?, Knickfalte, einem Drittel Zehnten zu Ober- und Nieder-Weidbach, dem Zehnten zu Rodenhausen sowie einem Drittel des Zehnten zu Nanzhausen belehnt hat.

  • 1774

Georg Albrecht Wilhelm v. Rodenhausen bekundet, zugleich für seine Verwandten, dass ihm Graf Wilhelm Karl Ludwig v. Solms gemäß inseriertem Lehnsbrief gleichen Datums genannte Mannlehen zu Fronhausen u.a. verliehen habe, wofür er den Lehnseid leistet

  • 1774

Graf Wilhelm Karl Ludwig v. Solms bekundet, dass er dem Georg Albrecht Wilhelm v. Rodenhausen als dem Ältesten, zugleich für Friedrich Wilhelm, Karl Ludwig Gustav und Ludwig Georg Heinrich v. Rodenhausen, vertreten durch den Rentmeister und Regierungsadvokaten Johann Wilhelm Bocris zu Rödelheim, genannte Güter zu Fronhausen, Birkenborn, Dagobertshausen, Ober- und Niederweidbach, Rodenhausen, Nanzhausen zu einem Mannlehen verliehen habe

  • 1774 -1775

Streitsache Anna Margaretha Krein zu Wahlen Kr. Alsfeld gegen Franz Mieck zu Rodenhausen von rodenhausenschen Hof wegen Alimentenforderung

  • 1775 -1815

Wiesbaden, Stadt- und allgemeine Amtssachen: Band 8 ®

  • 1775 -1792

Unwürdige Finanzlage und Gesuch des Kaiserlich Russischen Leutnants Ludwig Georg Heinrich von Rodenhausen um Dispensation zur Aufnahme eines Kapitals von 12.000 Gulden

  • 1776 -1787

Anforderung der hessischen Regierung zu Gießen in Sachen Salomon Spiro und Compagnie in Frankfurt gegen den k.u.k. Oberleutnant Ludwig Georg Heinrich von Rodenhausen wegen Schulden und die Versteigerung von dessen Waldungen im Amt Atzbach

  • 1776

Ahnenprobe des Clemens August v. Haren. - ausgefertigt 1776 September 25, Pergament

  • 1776 -1781

Kaiserlich-Königlicher Ober-Leutnant Ludwig Georg Heinrich von Rodenhausen ./. Erben des Strafrichters ("peinlicher Richter") Dr. (Johann Heinrich) Mayfarth zu Gießen: Gültigkeit des von der Witwe des nassauischen Oberfortmeisters Philipp Wilhelm von Rodenhausen am 9.8.1728 errichteten Testaments

  • 1776

Bestätigung einer Schuldverschreibung des kaiserlich-königlichen Lieutenants von Rodenhausen gegenüber dem Dr. Philippus David Busch, hessen-darmstädtischen Hofrat und Stadtphysikus zu Gießen, sowie dessen Ehefrau Anna Christina

  • 1779 -1780

Eintreten der fürstlich nassau-oranischen Landesregierung zu Dillenburg bei der Mittelrheinischen Reichsritterschaft für die Rechte des Barthel Hanappel in Sachen einer Schuldforderung gegenüber dem Freiherrn Franz von Guttenberg als Erben seiner verstorbenen Mutter bezüglich des von guttenbergischen Anteils an der im Fürstentum Hadamar liegenden Obersten Ziegenfurter Mühle, in die als Gläubiger bereits die Erben der Frau von Rodenhausen eingewiesen wurden

  • 1779 -1780

v. Rodenhausen: Belehnung mit dem Zehnten zu Frohnhausen, Dagobertshausen bei Marburg, Oberweidbach und Niederweidbach, Rodenhausen, Nanzhausen und beim Birkenborn

  • 1779

Bestätigung eines Kaufvertrags des Regierungssekretärs B. Oswald zu Gießen als Administrator über den Oberlieutenant von Rodenhausen zu Daubringen

  • 1780

Friedrich Wilhelm v. Rodenhausen bekundet, dass ihm und seinen Verwandten Graf Johann Ernst Karl v. Solms gemäß inseriertem Lehnsbrief gleichen Datums genannte Mannlehen zu Fronhausen u.a. verliehen habe, wofür er den Lehnseid leistet

  • 1780

Graf Johann Ernst Karl v Solms bekundet, dass er dem Friedrich Wilhelm v. Rodenhausen als dem Ältesten, zugleich für Friedrich Wilhelm, Karl Ludwig Gustav und Ludwig Georg Heinrich v. Rodenhausen, genannte Mannlehen zu Fronhausen, Brackborn, Dagobertshausen, Ober- und Niederweidbach, Rodenhausen und Nanzhausen verliehen habe

  • 1780

Stammtafel (Schema Genealogicum) der Familie v. Rodenhausen, bis Ludwig Georg Heinrich v. Rodenhausen, zu Gießen.

  • 1780 -1788

Ankauf mehrerer Waldstücke derer von Rodenhausen bei Daubringen

  • 1781 -1783

Gesuch des Kaiserlich Russischen Premierleutnants Ludwig von Rodenhausen zu Habsal in Estland um Deckung eines Wechsels in der Hand des Frankfurter Bankiers Joseph Brentano aus seiner Administrationsmasse sowie Dürftig- und Würdigkeitsbescheinigung für Wilhelmine von Rodenhausen geb. von Vogelsang

  • 1782

Ahnenprobe des Friedrich August v. Ostein. - ausgefertigt 1782 Juni 3, Pergament

  • 1786 -1787

Nachsuchen der von Rodenhausen wegen der ihrem Junkerndiener zu Daubringen entzogenen, bisher hergebrachten Personalfreiheit

  • 1786 -1787

Supplik des Inspektors Michael Konrad Sommer in Idstein als Testamentserbe des Geh. Kammerrats Friedrich Wilhelm von Rodenhausen um Einsetzung in dessen nicht auffindbares allodiales Waldstück im Gleiberger Forst

  • 1786

Zwei Berichte des Rentmeisters Rhodius zu Atzbach an die Hofkammer und deren Beschluß in Sachen des von dem Leutnant von Lahrbusch zu Daubringen dem Amt zum Verkauf angebotenen Stück Wald im Gleiberger Forst, im Gleiberger Forst in der sogen. Beuerschiedt gelegen, nebst dessen Abschätzung

  • 1787 -1791

Unterstützung Bedürftiger ("Hausarmer") zu Kirberg durch das Vermächtnis des Frl. von Rodenhausen zu Idstein

  • 1787

Anwälte und Administratoren der Familie von Rodenhausen zu Gießen ./. Rentei zu Gießen: Personalfreiheit des sog. Junkerndieners auf dem Rodenhausenschen Gut zu Daubringen

  • 1787 -1790

v. RODENHAUSEN: Renovatur der Lehen-Zehnten zu Daubringen, Heibertshausen, Lollar, und "Betzenschneider" Feld bei Daubringen, des Hofs zu Wieseck, Gefälle zu Annerod, Gericht zu Markfeld und Wiese zu Rödgen

  • 1788

Graf Johann Ernst Karl v. Sohns bekundet, dass er dem Karl Ludwig Gustav v. Rodenhausen als Ältestem des Hauses, zugleich für seinen Vetter Ludwig Georg Heinrich v. Rodenhausen genannte Mannlehen zu Fronhausen, Brackenborn, Dagobertshausen, Ober- und Niederweidbach, Rodenhausen und Nanzhausen verliehen habe

  • 1788

Karl Ludwig Gustav v. Rodenhausen, zugleich für seinen Vetter Ludwig Georg Heinrich, bekundet, dass ihm Graf Johann Ernst Karl v. Solms gemäß inseriertem Lehnsbrief gleichen Datums genannte Mannfehen zu Fronhausen u.a. verliehen habe, wofür er den Lehnseid leistet

  • 1789 -1790

Verwalter der Konkursmasse des Generalfeldzeugmeisters und Ober-Leutnants von Rodenhausen, der Regierungssekretär Oßwald und der Postsekretär Broß zu Gießen ./. Inspektor Sommer zu Idstein als Allodialerbe des verstorbenen Geheimen Kammerrats von Rodenhausen: Bezug von Früchten aus dem hinterlassenen Lehen

  • 1791 -1808

v. RODENHAUSEN: Renovatur der Lehen

  • 1792 -1839

Forderung des Feldzeugmeisters v. Rodenhausen bzw. seiner Erben an das Domkapitel zu Worms, insbesondere die zu zahlenden Zinsen

  • 1793

Erneuerung des Lehens des kurpfälzischen Generalfeldzeugmeisters Karl Ludwig Gustav von Rodenhausen

  • 1795 -1805

Einziehung der Zehntfrüchte in den hessen-kassel'schen Orten Frohnhausen und Dagobertshausen durch die Administratoren der Vermögen der von Rodenhausen und von Rolshausen

  • 1795

Erteilung eines Veräußerungsdekrets für Jakob Reuter und Johannes Deubel als Vormünder über die Kinder des verstorbenen Müllers Philipp Heinrich Rodenhausen zu Wieseck

  • 1800

Prozess der Schutz- und Handelsjuden Salomon Spiro und Isaak Beer zu Frankfurt am Main vor dem Oberappellationsgericht Darmstadt gegen die Debitmasse der Familie v. Rodenhausen wegen einer Schuldforderung.

  • 1804

Bisher aus der Ladenburger Rezeptur verzinstes v. Rodenhausisches Kapital (nur Wahrzettel)

  • 1804

Schuldenwesen: v. Rodenhausen betr. Worms gegen Hessen-Darmstadt

  • 1805 -1807

v. Rodenhausen: Belehnung mit dem Zehnten zu Frohnhausen, Dagobertshausen bei Marburg, Oberweidbach und Niederweidbach, Rodenhausen, Nanzhausen und beim Birkenborn

  • 1805

v. RODENHAUSEN: Lehenmutung

  • 1808 -1809

Heimfall des Nassau-Saarbrückener Lehens der von Rodenhausen zu Daubringen, besonders des Wälderfelds bei Salzböden, nach Aussterben des Mannesstammes sowie die Besitzergreifung

  • 1808

Aussterben der Freiherrn von Rodenhausen im Mannstamm und daraufhin verfügte Besitzergreifung des Lehens, des sog. Wälderfelds bei Salzböden im Amte Atzbach

  • 1808

Kapitalforderung von 4.000 Gulden des Feldzeugmeisters v. Rodenhausen an das vormalige Wormser Domkapitel (nur Wahrzettel)

  • 1808 -1818

Heimfall der Lehen durch den Tod des russischen Rittmeisters v. Rodenhausen

  • 1808 -1809

v. RODENHAUSEN: Gesuch des Geheimen Rates v. Grolman zu Gießen um Überlassung der heimgefallenen Zehnt- und Jagdrechte auf dem Gut Heibertshausen

  • 1808 -1811

v. RODENHAUSEN: Gesuch des Geheimen Regierungsrates v. Buri zu Gießen um Überlassung von 1/4 Morgen an seinen Garten stoßenden und damit vereinigten Lehenackerlandes

  • 1808 -1845

v. RODENHAUSEN: Gesuch des Hofrats Krug zu Gießen um Beibehaltung der Verwaltung der heimgefallenen Lehen

  • 1808 -1813

Heimfall der Lehngüter der v. Rodenhausen

  • 1809 -1839

Forderung des Feldzeugmeisters von Rodenhausen bzw. seiner Erben an das Domkapitel zu Worms, insbesondere die zu zahlenden Zinsen, E 5 B 3 Nr. 430/2

  • 1818 -1837

Des Freiherrn v. Anstett dienstliche Verwendung der Erbschaftsangelegenheit der Ehegattin des kaiserlich russischen Kollegienregistrators Alexeieff, geb. v. Rodenhausen

  • 1821 -1931

v. Rodenhausen: Erneuerung der Lehen in Beienheim, Dorheim, Freiberg und Ober-Widdersheim

  • 1826 -1837

Waldparzellen aus der Hinterlassenschaft des kaiserlich russischen Rittmeisters Frhr. Georg Heinrich Ludwig von Rodenhausen im Gleiberger Forst

  • 1829 -1833

Heimfall des Lehens der v. Rodenhausen über den Zehnten zu Frohnhausen bei Marburg, 2/3 des Zehnten zu Bruckenborn im Frohnhauser Feld, den Zehnten zu Dagobertshausen (eine Stunde von Marburg), 1/2 Zehnter zu Rodenhausen (drei Stunden von Marburg), 1/3 Zehnter zu Nanzhausen und 1/3 Zehnter zu Ober- und Niederweidbach

  • 1832 -1850

Ablösung von Grundrenten und Umwandlung von Zehnten in ständige Grundrenten in den Gemarkungen: Ober-Gleen, Band 1

  • 1832 -1853

Regulierung der Nachlaßangelegenheiten des russischen Rittmeisters v. Rodenhausen

  • 1833

Gesuch der Juliana Köste aus Holzburg (Kreis Ziegenhain) um Verwendung für die Ausleihe des Stammbaums der Familien von Radenhausen und von Rodenhausen aus dem Staatsarchiv zu Darmstadt

  • 1838 -1869

Ablösung der Grundrenten, welche nicht im Lehensverband begriffen sind, von Personen und Familien, die keine Vasallen sind

  • 1842

v. RODENHAUSEN: Gesuch des Solms-Braunfels'schen Lehenhofes um Rückgabe des als heimgefallenes Lehen vom hessischen Fiskus eingezogenen Feld- und Lämmerzehnten zu Ober- und Niederweidbach

  • 1843 -1845

v. RODENHAUSEN: Auseinandersetzungen mit Isenburg über die heimgefallenen Lehen


Siehe auch

Rodenhausen · Chroniken Lohras · Regenten

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