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Lebendiges virtuelles Museum Online

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Lebendiges virtuelles Museum Online (LeMO)

LeMO steht als Abkürzung für "Lebendiges virtuelles Museum Online" und ist ein gemeinsames Projekt des Deutschen Historischen Museums (DHM), des Hauses der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland (HdG) sowie des Fraunhofer-Instituts für Software- und Systemtechnik. Gefördert vom DFN-Verein und finanziert aus Mitteln einer Tochtergesellschaft der Deutschen Telekom (Berkom), hatte das Projekt eine Laufzeit vom 1. Januar 1997 bis zum 31. Dezember 1998. Ab dem 1. Juni 1999 lief das einjährige Folgeprojekt LeMO+, das ebenfalls vom DFN-Verein gefördert wurde, die Finanzierung erfolgte jedoch durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF). Nach einer Zwischenfinanzierung durch die beiden Museen wurde die weitere Betreuung von LeMO aus Mitteln des gemeinsam mit dem Ernst Klett Schulbuchverlag durchgeführten und ebenfalls vom BMBF geförderten Nachfolgeprojekts "LeMOLernen" realisiert. Seit 2005 wird LeMO finanziell von den beiden Museen getragen und vom Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) unterstützt.

LeMO ist ein Gang durch die deutsche Geschichte von 1871 bis zur Gegenwart. Die erste Hälfte bis 1945 wurde vom DHM, die zweite ab 1945 vom HdG bearbeitet.


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