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Der Newsletter von www.buerger-cert.de Ausgabe vom 24.05.2007 und wichtiges von älteren Ausgaben.

Immer mehr Deutsche telefonieren ueber das Internet - privat wie am Arbeitsplatz. Wenn sich neue IT-Techniken signifikant 
erbreiten, sind Betrueger allerdings nie weit! So auch bei der Internettelefonie (im Technikjargon "Voice over Internet 
Protocol" oder kurz "VoIP"). Nutzer solcher Dienste werden etwa mit "Vishing" konfrontiert, einer Abart des "Phishing", bei 
der Datenfischer ueber automatisierte Anrufe Bankdaten erschleichen. Oder sie erhalten unerwuenschte Werbeanrufe, so genannte
"Spit"-Nachrichten. Diese telefonische Variante von Spam wird in Zukunft wohl massiv zunehmen. Infos zu weiteren aktuellen 
Bedrohungen der IT-Sicherheit erhalten Sie wie immer in unserem Newsletter! Spannende Lektuere und sichere Stunden im globalen
Netz wuenscht Ihnen Ihr BUERGER-CERT-Team


Die Themen des neuen Newsletters:

1. Skrupellos: Betrueger missbrauchen Online-Hilfswelle fuer entfuehrte Maddy

2. Spaetestens jetzt updaten!: Hacker nutzen alte Luecken in QuickTime und WinZip

3. Raus bist du?: Pseudo-Google-Mails drohen Website-Betreibern mit Ausschluss

4. Doppelte Abzocke: Zweifachbetrug mit falscher Abbuchung und Pseudo-Hotline

5. Missklaenge: Browser Opera beseitigt Schwachstelle in Windows-Version

6. Brandgefaehrlich: Wichtiges Update fuer Norton Personal Firewall 2004

7. Umkaempfte Bot-Netze: Antivirenhersteller berichtet von Hacker-Machtkampf

8. Statusaufnahme: Praesentation des Lageberichts zur IT-Sicherheit 2007 auf dem BSI-Kongress

9. Risikofaktor Verlust: Daten auf Laptops werden zu selten verschluesselt

10. Was guckst Du?: Laut Google sind zehn Prozent aller Webseiten gefaehrlich


Inhaltsverzeichnis

STÖRENFRIEDE:

Betrueger missbrauchen Online-Hilfswelle fuer entfuehrte Maddy

Skrupellos: Online-Kriminelle sind sich offensichtlich fuer keine Betrugsmasche zu schade: Derzeit versuchen sie, auf Kosten des in Portugal entfuehrten britischen Maedchens Maddy schnelles Geld zu machen. Die Betrueger faelschen zu diesem Zweck unterstuetzungs-Webseiten, auf denen Geld fuer die gross angelegte Suchaktion gesammelt wird. Auf diese Weise gelangen sie an vertrauliche Kontoinformationen von Spendern. Online-Betrueger versuchten in den letzten Jahren immer wieder als Trittbrettfahrer von Grossereignissen die Spendenbereitschaft der Internetnutzer zu missbrauchen, etwa im Zusammenhang mit dem Hurricane Katrina, dem Tsunami im Suedpazifik oder dem juengsten Libanonkrieg. Als generelle Empfehlung gilt: Setzen Sie auf etablierte Spendenorganisationen. Das Deutsche Zentralinstitut fuer soziale Fragen, DZI [1] bietet dazu Informationen auf seiner Webseite.


Hacker nutzen alte Luecken in QuickTime und WinZip

Spaetestens jetzt updaten!: Viele Computernutzer installieren wichtige Updates nicht. Diese Nachlaessigkeit machen sich die Programmierer von Computerschaedlingen immer wieder zu Nutze. Das IT-Sicherheitsunternehmen Symantec [2] berichtet von einem aktuellen Beispiel: Hacker installieren mithilfe manipulierter Webseiten Spionagesoftware auf fremden Computer. Sie nutzen dabei Schwachstellen in Apples Medienplayer QuickTime und in WinZip, einem Programm zur Datenkomprimierung, die die Hersteller schon Anfang des Jahres durch Patches geschlossen haben. Das BSI raet generell dazu, Software durch automatische Update-Services oder den regelmaessigen Besuch der Hersteller-Webseiten immer auf dem aktuellen Stand zu halten.


Pseudo-Google-Mails drohen Website-Betreibern mit Ausschluss

Raus bist du?: Wer eine Internetseite betreibt, egal ob privat oder gewerblich, fuer den ist eine Top-Reihung in populaeren Suchmaschinen wichtig. Um das zu erreichen, werden beispielsweise Suchbegriffe hinterlegt. Wer dabei unlauter vorgeht, erhaelt zuweilen eine Warnung - etwa vom Suchmaschinenbetreiber Google. Seit einigen Tagen ist allerdings eine Welle von gefaelschten derartigen Warn-E-Mails im Umlauf. Die Nachrichten enthalten als Anhaenge angeblich ein Programm, mit denen die Webseiten neu fuer die Internetsuche indexiert werden sollen. In Wahrheit handelt es sich dabei aber um sinnlose Dateien. In neueren Versionen dieses "Hoaxes" (Fachausdruck fuer Trickmails) koennen die Dateien aber auch moeglicherweise gefaehrliche Computerschaedlinge enthalten. Das BSI empfiehlt dringend, keine Anhaenge in verdaechtigen E-Mails zu oeffnen.


Zweifachbetrug mit falscher Abbuchung und Pseudo-Hotline

Doppelte Abzocke: Wenn Sie dieser Tage auf Ihren Kontoauszuegen eine Abbuchung einer Firma namens Payone/Kabelcom Ltd entdecken, dann sollten Sie umgehend Kontakt mit Ihrem Geldinstitut aufnehmen. Wie die Verbraucherzentrale Baden-Wuerttemberg [3] berichtet, buchen die Betrueger zunaechst Betraege in der Hoehe von 7,45 Euro unberechtigt ab. Auf dem Kontoauszug findet sich dann eine angebliche Servicenummer. Dort antwortet allerdings nur ein Tonband - und fuer den teuren Anruf (0,99 Euro pro Minute) zahlt das Opfer gleich noch ein zweites Mal. Die Verbraucherzentrale empfiehlt, bei auffaelligen Kontobewegungen Kontakt mit dem Bankinstitut aufzunehmen und Strafanzeige zu erstatten.

Betrueger drohen mit angeblich eingeschleustem Trojaner

Gemeiner Hinterhalt: Dass Online-Kriminelle aktuelle Ereignisse gerne als "Aufhaenger" fuer ihre Trickmails nutzen, ist nichts Neues. Derzeit versenden Hacker Trojaner-E-Mails, die vermeintlich vom Landeskriminalamt Mainz oder vom Bundeskriminalamt stammen sollen und die Betreffzeilen wie z.B. "Onlinedurchsuchung", "Aktenzeichen" oder "Bericht" haben. Es wird behauptet, der PC der Empfaenger sei bereits von einem Trojaner durchsucht und illegale Software, Filme und Musikdateien auf dem Computer des Empfaengers seien sichergestellt worden. Es wuerde umgehend Anzeige gegen den Nutzer erstattet. Im Anhang der Mail befindet sich eine Datei, die angeblich Details zum Ermittlungsverfahren enthaelt. Wird diese jedoch geoeffnet, installiert sich ein Schaedling auf dem Rechner. Empfaenger sollten sich nicht verunsichern lassen und keinesfalls den Anhang oeffnen, sondern die Mail umgehend loeschen.


Schwachstellen im Word-Viewer

Gefaehrliche Aktivitaeten: Nutzer des Word-Viewers sollten derzeit besser auf den Einsatz dieses Werkzeugs verzichten: Wie Experten des IT-Sicherheitsunternehmens Secunia [4] berichten, kann schon alleine der Besuch einer manipulierten Webseite fuer eine gefaehrliche Infektion mit Computerschaedlingen ausreichen. Ein Patch zur Behebung der Luecke ist noch nicht vorhanden. Das BSI empfiehlt aus Sicherheitsgruenden generell, Aktive Inhalte wie etwa Viewer-Controls zu deaktivieren, auch wenn dadurch zahlreiche Webseiten nicht in vollem Umfang genutzt werden koennen.


Spam-Mail lockt mit Billig-Fluegen

Vermieste Urlaubsstimmung: Flugreisen online zu buchen ist praktisch und guenstig. Doch Vorsicht: Derzeit versenden Betrueger E-Mails unter der Absenderadresse "Air Berlin", die Empfaenger auf schaedliche Webseiten locken sollen. In der Nachricht werden guenstige Fluege angeboten, die man buchen koenne, wenn man dem angegebenen Link folge. Wird dieser angeklickt, landet der Empfaenger jedoch auf einer koreanischen Webseite - von der ein Schaedling auf den Rechner geladen wird. Dieser protokolliert private Daten wie PIN- und TAN-Nummern und leitet sie an die Betrueger weiter. Empfaengern wird geraten, dem Link keinesfalls zu folgen und die Mail umgehend zu loeschen.


Phishing-Programm taeuscht Windows-Aktivierung vor

Kredithaie: Von einer neuen Betrugsvariante der Datenfischer berichtet das Sicherheitsunternehmen Symantec [5]: Zunaechst wird - z.B. durch infizierte E-Mails - ein Trojanisches Pferd auf den Rechner eines Nutzers geladen. Dieses laesst eine gefaelschte Eingabemaske fuer eine angebliche Windows-Aktivierung erscheinen. Darauf werden Opfer dazu verleitet, ihre Kreditkartendaten einzugeben. Das BSI empfiehlt, derartige Aufforderungen zu ignorieren und generell auf die Aktualitaet der Virenschutzsoftware zu achten.


Kritische Schwachstelle in Adobe Photoshop und Corels Paint Shop Pro

Fotofalle: In den Bildbearbeitungsprogrammen Photoshop und Paint Shop Pro wurde eine Sicherheitsluecke entdeckt, ueber die Angreifer schaedlichen Programmcode auf fremde Rechner schleusen koennen. Dies berichtet die IT-News-Seite Heise [6]. Fuer eine Infektion ist bereits das Oeffnen einer manipulierten PNG-Datei ausreichend. Betroffen sind Photoshop CS2, CS3 sowie Elements Version 5.0 fuer Windows, ausserdem Paint Shop Pro Version 11.20 sowie moeglicherweise weitere Versionen. Bislang stehen keine Updates bereit, die den Fehler beseitigen. Nutzern wird geraten, keine PNG-Dateien aus nicht vertrauenswuerdigen Quellen zu oeffnen.


Online-Betrueger drohen mit Anzeige und Schufa-Eintrag

Nicht einschuechtern lassen!: Cyberkriminelle versenden derzeit Spam-Mails, in denen sie den Empfaengern mit einer Strafanzeige und einem Schufa-Eintrag drohen, berichtet die IT-News-Seite Heise [7]. Der Nutzer habe kostenpflichtige Erotik-Angebote im Internet in Anspruch genommen, diese aber nicht bezahlt. Der "gerichtliche Streitwert" belaufe sich mittlerweile auf einen fuenf- bis sechsstelligen Betrag. Der Empfaenger wird aufgefordert, eine Gebuehr von 45 Euro auf das genannte Konto zu ueberweisen - sonst wuerde es zur Anzeige kommen. Das Perfide: Das angegebene Konto gehoert einem Kunden der Sparkasse Koblenz, der mit den Betrugsversuchen vermutlich gar nichts zu tun hat. Nach Einschaetzung der Bank sei das eigentliche Ziel der Spam-Versender, dem Inhaber dieses Kontos zu schaden. Empfaenger der Mails sollten der Zahlungsaufforderung keinesfalls nachkommen und die Mail sofort loeschen.


Angebliche Anwaltskanzlei fordert vermeintlich offene Rechnung ein

Dreiste Drohung: Das Buerger-CERT warnt vor weiteren, derzeit massiv im Netz kursierenden E-Mails, die mit einer vermeintlichen Strafanzeige die Nutzer verunsichern wollen. Die E-Mails mit dem Betreff "Erstattung einer Anzeige" bergen allerdings ein Trojanisches Pferd im Anhang. Der angebliche Absender ist eine Anwaltskanzlei, die den Empfaenger dazu auffordert, eine hohe Summe auf genanntes Konto zu ueberweisen. Angeblich habe man kostenpflichtige Internetdienste in Anspruch genommen, diese aber nicht gezahlt. Zu der Rechnungssumme wuerden ausserdem noch Anwaltsgebuehren faellig. Die Originalrechnung koenne man im Anhang einsehen - man solle sie unbedingt als wichtiges Dokument aufbewahren. Oeffnet der Empfaenger jedoch die in dem angehaengten ZIP-Archiv enthaltene Datei, installiert sich ein Trojanisches Pferd auf dem Rechner. Nutzer sollten weder den Anhang oeffnen noch auf die gestellten Forderungen eingehen, sondern die Mail umgehend loeschen.


Schwachstelle in Skype entdeckt

Kein Anschluss unter dieser Nummer: Derzeit verbreitet sich ein Wurm namens "Pykse" im World Wide Web, der es auf Skype-Anwender abgesehen hat. Dies berichtet das Virenschutzunternehmen F-Secure [8]. Ist ein Rechner mit dem Schaedling infiziert, schaltet dieser die Software in den "Do not disturb"-Modus - und der Nutzer ist fuer Anrufer nicht mehr zu erreichen. Ausserdem verschickt "Pykse" Nachrichten mit einem Link an alle Kontakte des Anwenders. Wird dieser angeklickt, installiert sich der Schaedling auf dem Rechner. Nutzern wird geraten, die Anti-Virensoftware stets auf dem aktuellen Stand zu halten.


Trojanisches Pferd tarnt sich als Virenscanner

Schmutz statt Schutz: Das Buerger-CERT warnte bereits in einer Extraausgabe [9] vor Betruegern, die derzeit E-Mails mit vermeintlichen Lizenzschluesseln fuer das Virenschutzprogramm "Avira AntiVir Personal Edition Premium" versenden. Die Mail traegt die Betreffzeile "Referenznr.: 595169: Ihre Bestellung von Avira GmbH Produkten". Als vermeintlicher Absender der Mail wird das Unternehmen cleverbridge genannt - ein Partner der Avira GmbH. Im Anhang der Nachricht befindet sich jedoch kein Lizenzschluessel, sondern ein Trojanisches Pferd. Empfaenger der Mail sollten den Anhang keinesfalls oeffnen und die Mail sofort loeschen. Wichtige Information: Das auf der BSI-FUER-BUERGER-Seite [10] zum Download angebotene "Avira Antivir Personal Edition Classic"-Programm steht damit in keinem Zusammenhang und kann gefahrlos heruntergeladen werden.


Sicherheitsluecke im Bildbetrachter ACDSee ermoeglicht fremden Zugriff

Boese Bilder: Ueber eine gefaehrliche Schwachstelle in der Bildbetrachter-Software ACDSee ist es Angreifern moeglich, schaedlichen Programmcode auf fremde Rechner zu schleusen. Dazu genuegt das Oeffnen einer manipulierten XPM-Datei - ein Grafik-Format fuer die Darstellung von Bitmap-Grafiken, beispielsweise von Icons. Betroffen von der Sicherheitsluecke sind ACDSee 9.x, ACDSee Photo Editor 4.x sowie ACDSee Pro 8.x. Es gibt bislang keinen Patch, der die Luecke beseitigt. Das Buerger-CERT raet Anwendern dazu, keinesfalls XPM-Dateien aus nicht vertrauenswuerdigen Quellen zu oeffnen - beispielsweise von Webseiten oder aus E-Mail-Anhaengen.


Schwachstelle in Adobe Photoshop

Ich sehe was....: Eine Schwachstelle in der Bildbearbeitungssoftware Adobe Photoshop bei der Verarbeitung von Bitmap-Dateien (z.B. .BMP, .DIB, .RLE) ermoeglicht einem Angreifer, mit Benutzerrechten auf den PC eines Anwenders zuzugreifen. Zur Ausnutzung der Schwachstelle muss der Angreifer eine speziell manipulierte Bitmap-Datei erstellen und sein Opfer dazu verleiten, diese mit Photoshop zu oeffnen. Bislang wurde die Schwachstelle nicht geschlossen. Das Buerger-CERT raet daher dringend dazu, keine Bitmap-Dateien aus unbekannter Quelle mit Photoshop zu oeffnen.


Schaedling lockt mit Nacktfotos von Britney Spears

Kesser Koeder: Dass Cyberkriminelle mit vermeintlichen Nacktbildern von Prominenten Anwender dazu bringen wollen, gefaehrliche E-Mail-Anhaenge zu oeffnen, ist nichts Neues. Derzeit versenden Hacker jedoch E-Mails mit tatsaechlichen intimen Aufnahmen von Britney Spears und Paris Hilton - hinter denen sich ein Schaedling verbirgt. Dies meldet das Virenschutzunternehmen Panda Software [11]. Bei einem Klick auf eines der Fotos, die im Fliesstext der Mail eingebaut sind, installiert sich das Schadprogramm auf dem Rechner. Von dort aus laedt es dann weitere Schaedlinge aus dem Internet nach. Empfaenger der Mail sollten die Bilder keinesfalls anklicken, sondern die Mail umgehend loeschen und die Antivirensoftware stets auf dem aktuellen Stand halten.


Wurm schuetzt sich mit Passwort

Verschluesselte Gefahr: Ein besonders trickreicher Vertreter von Computerschaedlingen ist ein Wurm der so genannten "Nuwar"-Familie, der momentan sein Unwesen im Internet treibt. Dies meldet die IT-News-Seite Heise [12]. In einer E-Mail wird der Empfaenger vor einem gefaehrlichen Wurm gewarnt, gegen den der angehaengte Sicherheitspatch schuetzen solle. Dieser sei jedoch verschluesselt - man muesse erst das angegebene Passwort eingeben, bevor man den Patch installieren koenne. Kommt der Empfaenger der Aufforderung nach, infiziert der Nuwar-Wurm den Rechner. Durch die Verschluesselung ist der Wurm von den meisten Virenscannern nicht zu erkennen. Anwender sollten generell keine E-Mail-Anhaenge aus nicht vertrauenswuerdigen Quellen oeffnen. Mehr Infos zum Thema Wuermer gibt es auf der BSI-FUER-BUERGER-Seite [13].


Casino-Mails weiterhin im Anstieg

Wett-Rausch: Immer oefter werden elektronische Postfaecher mit Nachrichten verstopft, die angeblich Startguthaben fuer Besuche in Online-Casinos bieten. "Magic Casino", "Las Vegas Casino", "Poker Community" oder "Swiss Casino", so die klingenden Absendernamen, locken bisweilen mit einem Startbonus von bis zu 3000,- Euro und Jackpots in astronomischer Hoehe. Die Urheber sind allerdings oft zweifelhafte Firmen, deren einzige Absicht es ist, die Adressaten zum Absenden von Antwortmails zu bewegen. Denn dadurch wird klar, dass es sich um eine echte E-Mail-Adresse handelt - und die ist auf dem "Spam-Markt" viel wert. Das BSI empfiehlt daher, derartige Mails umgehend zu loeschen und keinesfalls zu antworten.


Luecken in AOLs Instant Messenger und ICQ

Gespraechsstoerung: Die Kommunikationstools Instant Messenger und ICQ von AOL weisen Schwachstellen auf, die Eindringlingen den Zugriff auf fremde Systeme ermoeglichen. Das Problem tritt waehrend des Transfers von Dateien auf: Sobald der Empfaenger waehrend einer Messenger- oder ICQ-Sitzung prinzipiell einen "File Transfer" erlaubt, koennen Angreifer willkuerlich bezeichnete Dateien an beliebigen Orten auf dem fremden Rechner speichern. Wie die IT-Sicherheitsexperten von iDefense [14] berichten, ist die Luecke in der ICQ-Version 5.1 (plus Vorversionen) sowie in den Messenger-Versionen 5.9 (ebenfalls plus Vorversionen) enthalten. Derzeit sind noch keine Aktualisierungen verfuegbar. Als Nutzer dieser Werkzeuge sollten Sie daher besonders darauf achten, einer Dateiuebertragung nur dann zuzustimmen, wenn die Partner vertrauenswuerdig sind.


Phisher bedrohen Besitzer von Ferienhaeusern

Betruegerische Gaeste: Wenn Datenfischer auf ihren Beutezuegen erfolgreich sind, dann sehen sie sich einem Problem gegenueber: Wie kann das aus betruegerischen Quellen stammende Geld weissgewaschen werden? Von einer neuen Masche berichtet die Arbeitsgruppe Identitaetsschutz im Internet [15]. Sie zielt auf die Vermieter von Ferienhaeusern ab: In E-Mails, die meist in englischer Sprache verfasst sind, buchen die Betrueger solche Immobilien und ueberweisen dann weit ueberhoehte Betraege auf die Konten der Vermieter. Die Differenz wird rueckerstattet - und schon ist das Geld "sauber". Wenn Sie als Vermieter den Verdacht hegen, auf diese Weise in illegale Aktivitaeten verstrickt zu werden, so wenden Sie sich bitte an die Polizei [16].


SCHUTZMASSNAHMEN:

Browser Opera beseitigt Schwachstelle in Windows-Version

Missklaenge: Der Download-Manager des Internetbrowsers Opera weist in der Version fuer Windows eine Luecke auf. Die Luecke wird mit der Neuversion 9.21 beseitigt, die Opera auf seiner Webseite unter http://www.opera.com/download zum Download bereit stellt. Die Installation des Updates wird dringend empfohlen - ungeschuetzte Rechner koennten von Angreifern mit Schadsoftware infiziert werden.


Wichtiges Update fuer Norton Personal Firewall 2004

Brandgefaehrlich: Das IT-Sicherheitsunternehmen Symantec [17] empfiehlt den Nutzern seiner Produkte Norton Personal Firewall 2004 und Norton Internet Security Suite 2004 dringend, ein aktuelles Sicherheits-Update zu installieren. Ueber eine von den Entwicklern entdeckte Luecke koennen Hacker schaedliche Software einschleusen und die Kontrolle ueber fremde Computer uebernehmen. Der Patch wird ueber das automatisierte Live-Update-Service von Symantec verteilt. Wer den automatischen Aktualisierungsdienst nicht verwendet, sollte das Update umgehend manuell starten.


Antivirenhersteller berichtet von Hacker-Machtkampf

Umkaempfte Bot-Netze: Nach Informationen des Herstellers von Antiviren-Software Kaspersky [18] tobt derzeit ein regelrechter Krieg zwischen drei Gruppen von Interkriminellen: Demnach versuchen Banden rund um die Versender der Computerschaedlinge Bagle, Warezov und Zhelatin moeglichst grosse Bot-Netze aufzubauen, mit deren Hilfe sie E-Mail-Adressen ausspionieren und gewaltige Mengen von Spam versenden koennen. Dabei handelt es sich um ein aeusserst lukratives Geschaeft. Schliesslich sind die Versender von Spam dazu bereit, fuer gueltige E-Mail-Adressen und eine Infrastruktur zum Spam-Versand viel Geld auszugeben. Naehere Informationen zu Bot-Netzen finden Sie auf der Webseite BSI-FUER-BUERGER [19].

Microsoft schliesst am Patchday 19 kritische Luecken

Wichtige Routine: Am traditionellen monatlichen Patchday hat Microsoft mit der Veroeffentlichung von sieben Sicherheitsupdates in dieser Woche insgesamt 19 Sicherheitsluecken geschlossen. Die gefaehrlichen Schwachstellen betreffen gleich mehrere der populaersten Microsoft-Produkte wie den Browser Internet Explorer, das Textverarbeitungsprogramm Word und das Tabellenkalkulationsprogramm Excel. Die Patches koennen ueber die automatische Update-Funktion eingespielt werden oder manuell von der Microsoft-Webseite [20] herunter geladen werden.


Neuversion des Antivirenprogramms Avira weist Luecke auf

Eingeschraenkter Schutz: Ein Programmierfehler in einer Neuversion des Antivirenprogramms Avira fuehrt bei manchen Anwendern dazu, dass gerade diese Updates nicht funktionieren. Dies ist der Fall, wenn vom Benutzer bei der Installation des Programms ein anderer Pfad als der von Avira angegebene gewaehlt wird und dieser laenger als 49 Zeichen ist. Nutzer der neuesten Avira-Version sollten daher zur Sicherheit ueberpruefen, ob die Update-Funktion einwandfrei funktioniert. Wenn dies nicht so ist, sollten Sie die Software noch einmal installieren. Achten Sie diesmal darauf, dass die Programmdateien auch tatsaechlich unter dem von Avira angegebenen Ort gespeichert werden. Dies gilt auch fuer die Version des Virenscanners in der Toolbox der Webseite BSI-FUER-BUERGER [21]. Der Hersteller plant noch in dieser Woche aktualisierte Installationspakete bereitzustellen. Weitere Informationen auf der Avira-Seite [22].


Apple veroeffentlicht Update fuer QuickTime

Wieder sicher: Apple stellt die aktualisierte QuickTime-Version 7.1.6 zum Download bereit. Ueber eine Sicherheitsluecke war es Angreifern moeglich, beliebige Schadprogramme auf fremden Rechnern zu installieren. Anwendern wird geraten, die aktuelle Version schnellstmoeglich zu installieren. Da die Version unter Windows noch nicht ueber die in QuickTime integrierte Update-Funktion angeboten wird, sollten Nutzer diese manuell von der Apple-Webseite [23] herunterladen.


Sicherheitsluecke im Medienplayer Winamp

Hoerschaden: Ueber eine Schwachstelle in der Multimedia-Software Winamp war es Angreifern moeglich, Schadprogramme auf fremde Rechner zu laden und auszufuehren. Dazu genuegt schon das Oeffnen einer manipulierten MP4-Datei - beispielsweise auf Webseiten oder in E-Mail-Anhaengen. Betroffen sind neben der Version 5.34 moeglicherweise auch weitere Versionen. Ein Update steht unter http://download.nullsoft.com/winamp/client/wa5update.exe zur Verfuegung. Die kommende Winamp-Version 5.35 soll den Fehler ebenfalls nicht mehr enthalten - ein Erscheinungstermin steht allerdings noch nicht fest.


Sicherheitsluecke im Instant-Messenger Trillian beseitigt

Heimliche Horcher: Mehrere Sicherheitsluecken in der Instant-Messenger-Software Cerulean Studio Trillian ermoeglichen es Angreifern, Schadcode auf fremde Rechner zu schleusen oder Nachrichten einzusehen. Betroffen sind die Versionen vor 3.1.5.0. Nutzern wird dringend geraten, die Software auf die neueste Version zu aktualisieren. Diese steht beim Hersteller unter http://www.ceruleanstudios.com/downloads/ zum Download bereit.


Wichtiges Sicherheitsupdate fuer Mac OS X veroeffentlicht

Rundumschlag: Apple schliesst mit einem aktuellen Update 25 Schwachstellen in seinem Betriebssystem Mac OS X. Verschiedene Schwachstellen konnten von Angreifern ausgenutzt werden, um beliebigen Programmcode auf fremden Computern auszufuehren, private Daten auszuspaehen, Sicherheitseinstellungen zu umgehen oder Programme zum Absturz zu bringen. Betroffen sind Mac OS X v10.3.9, Mac OS X Server v10.3.9, Mac OS X v10.4.9 sowie Mac OS X Server v.4.9. Das Buerger-CERT raet Nutzern dringend dazu, das Update schnellstmoeglich zu installieren. Dies geschieht am einfachsten ueber die integrierte Software-Aktualisierung. Alternativ kann das "Security-Update 2007-004" von der Apple-Webseite [24] heruntergeladen werden.


Keine Updates mehr fuer Firefox 1.5

Auf dem Trockenen: Schlechte Nachrichten fuer die Nutzer von Firefox 1.5: Ab Mitte Mai werden fuer diese Version des Browsers keine Updates mehr zur Verfuegung gestellt. Somit werden beispielsweise zukuenftig auftretende Sicherheitsluecken nicht mehr geschlossen. Anwendern wird daher dringend geraten, die aktuelle Version 2.0.0.3 schnellstmoeglich zu installieren. Nutzer koennen sich die aktuelle Firefox-Version bei Mozilla [25] herunterladen.


Sicherheitsluecken im Virenscanner ClamAV geschlossen

Schnell aktualisieren!: Anwender des freien Virenscanners Clam Antivirus sollten die von ihnen eingesetzte Software-Version auf den aktuellen Stand bringen: Ueber eine Sicherheitsluecke ist es Angreifern moeglich, Schadprogramme auf fremde Rechner zu schleusen und dort beliebige Kommandos auszufuehren. Betroffen sind die Versionen 0.9 vor 0.90.2. Anwender von Linux Betriebsystemen sollten die Updates ihres Distributors installieren, sobald diese bereit stehen. Nutzer anderer Betriebssysteme sollten sich die aktualisierte Version 0.90.2 schnellstmoeglich auf der Webseite von ClamAV [26] herunterladen.


Aktualisierungen fuer Medien-Player Winamp verfuegbar

Verstaerkung: Eine Reihe von Programmierfehlern im Medien-Player Winamp kann nach Angaben des IT-Informationsdienstes Heise [27] zu Sicherheitsproblemen fuehren. Beim Oeffnen speziell praeparierter Dateien kann das Programm nicht nur zum Absturz gebracht werden, moeglicherweise wird das Geraet auch anfaellig fuer Schadprogramme. Die Fehler wurden in der aktuellen Version 5.33 von Winamp entdeckt, sind aber moeglicherweise auch in Vorversionen enthalten. Da bisher noch keine aktualisierte Version verfuegbar ist, sollten Nutzer von Winamp die Herkunft von Dateien, wie z.B. Playlists, derzeit ganz besonders vorsichtig pruefen.


Yahoo beseitigt Schwachstelle im Messenger

Riskanter Chat: Eine Luecke in Yahoos Messenger fuehrt dazu, dass Angreifer die Kontrolle ueber fremde Rechner uebernehmen koennen. Die Schwachstelle betrifft alle Messenger-Versionen, die vor dem 13. Maerz 2007 herunter geladen wurden. Das Problem entsteht allerdings erst dann, wenn ActiveX auf dem betreffenden Computer aktiviert ist. Nutzer sollten die auf der Herstellerwebseite [28] verfuegbare Neuversion moeglichst rasch installieren. In dieser wurden die Fehler beseitigt.


Test zeigt Maengel von Kinderschutzprogrammen auf

Filtern reicht nicht! Eltern oder Erziehungsberechtigten stehen in der Verantwortung, ihre Kinder ueber Gefahren des Internet aufzuklaeren und einen klaren Rahmen zu setzen. Zum Schutz vor Internetseiten mit ungeeigneten Inhalten wie Darstellungen von Gewalt und Pornografie oder mit rassistischem Inhalt sind etwa zahlreiche Webfilter erhaeltlich. Wie das Computermagazin c't [29] in einem Test berichtet, sind diese Programme allerdings nur mit Einschraenkungen empfehlenswert: Sie funktionieren nur bedingt und lassen sich leicht umgehen. So genuegt es oft schon, Windows im abgesicherten Modus zu starten, um den Filter auszuschalten. Das Fazit: Internetfilter koennen nur eine unterstuetzende Massnahme sein, viel wichtiger ist aber die Vermittlung von Medienkompetenz. Naehere Informationen zum Kinderschutz finden Sie auch auf der Webseite BSI-FUER-BUERGER [30].


PRISMA:

Praesentation des Lageberichts zur IT-Sicherheit 2007 auf dem BSI-Kongress

Statusaufnahme: Die Abhaengigkeit der Menschen von Computer, Internet, Handy und Co. nimmt rapide zu. Gleichzeitig steigt das Risiko von IT-Angriffen. Diese Trends spiegeln sich deutlich im neuen Bericht zur IT-Sicherheit in Deutschland 2007 wieder, den das Bundesamt fuer Sicherheit in der Informationstechnik nun vorlegt. Auf knapp 70 Seiten finden Sie darin detaillierte Beschreibungen der einzelnen Gefahren, aber auch Informationen zum Sicherheitsbewusstsein der Deutschen und zu den Massnahmen, die die deutschen Behoerden im Bereich IT-Sicherheit treffen. Der Lagebericht 2007 steht auf der Webseite des BSI [31] zum Download bereit.


Daten auf Laptops werden zu selten verschluesselt

Risikofaktor Verlust: Natuerlich ist es aeusserst wichtig, Computer vor elektronischen Angriffen zu schuetzen. Dabei darf aber nicht vergessen werden, dass es auch "ganz reale" Gefahren gibt. So zeigt eine Studie des Sicherheitunternehmens [EXTERNLINKS||Symantec||http://www.symantec.de]] jetzt auf, dass ca. 42 Prozent aller Datenverluste in Unternehmen dadurch entstehen, dass mobile Geraete wie Laptops oder Smartphones gestohlen werden oder verloren gehen. Zu besonderen Risikozonen zaehlen Autos, Flughaefen und Zuege - und das eigene Buero. Das BSI empfiehlt, wichtige Daten auf Mobilgeraeten zu verschluesseln. Damit wird ihr Missbrauch ausgeschlossen oder zumindest deutlich erschwert. Naehere Informationen zur Verschluesselung finden Sie auf der Webseite BSI-FUER-BUERGER [32].


Laut Google sind zehn Prozent aller Webseiten gefaehrlich

Was guckst Du?: Das blosse Surfen durch das Internet - ohne dabei spezielle Aktionen wie etwa Downloads auszufuehren - birgt immer hoehere Gefahren in sich. Eine Untersuchung der Betreiber der Suchmaschine Google [33] ergab, dass eine von zehn Webseiten als Einfallschleuse fuer Computerschaedlinge wie etwa Trojanische Pferde dienen kann. Das bedeutet, dass bereits der Besuch der Seite dafuer ausreichen kann, sich mit der boesartigen Software zu infizieren. Wie ein Experte des IT-Sicherheitsunternehmens Sophos [34] unterstreicht, handelt es sich dabei durchaus nicht nur um dubiose Webseiten. Hacker nehmen auch serioesere Seiten als Angriffsziele, um sie zu manipulieren und fuer ihre Zwecke zu missbrauchen. Internetsurfer sollten daher darauf achten, nur mit aktueller Virenschutzsoftware und Firewall online zu gehen und auch ihren Browser regelmaessig zu aktualisieren.


Kostenlose Broschuere "Geldgeschaefte - online und sicher"

Keine Chance fuer Phisher & Co: Der Geldtransfer per Online-Banking wird immer beliebter. Aber mit dieser schnellen und praktischen Methode sind auch Risiken verbunden. Die Landesinitiative "secure-it.nrw" klaert in ihrer kostenfreien Broschuere "Geldgeschaefte - online und sicher" darueber auf, welchen Weg die Daten beim Online-Banking nehmen und an welchen Stellen Gefahren lauern. Ausserdem informiert sie ueber Moeglichkeiten, mit denen sich die Vorteile des Online-Bankings mit hoher IT-Sicherheit kombinieren lassen. Die Broschuere kann bei der Landesinitiative unter http://www.secure-it.nrw.de/material/fitra.php bestellt oder als PDF heruntergeladen werden. Weitere Informationen zum Thema Online-Banking finden sie auch auf der BSI-FUER-BUERGER-Seite [35].


Alle 39 Sekunden ein Computerangriff

Unter Dauerbeschuss: Zu einem interessanten Ergebnis kommt eine Studie von Forschern der Universitaet Maryland: Computer mit Internetzugang werden statistisch alle 39 Sekunden angegriffen - das sind im Durchschnitt 2244 Hacker-Angriffe pro Tag. Es zeigte sich, dass die meisten Angreifer mit automatisierten Woerterbuch-Skripten arbeiten, um Zugriff auf fremde Rechner zu erlangen. Dabei werden automatisch Listen mit gebraeuchlichen Nutzernamen und Passwoertern "ausprobiert" - und das auf tausenden Computern gleichzeitig. In 43 Prozent der Angriffs-Faelle wurde der Nutzername gleichzeitig auch als Passwort eingegeben. Haben die Angreifer die Zugangsdaten einmal geknackt, laden sie in den meisten Faellen Schadsoftware auf den betroffenen Rechner oder schliessen ihn an ein Bot-Netz an. Die Studie zeigt erneut, wie wichtig es ist, bei der Auswahl von Nutzername und Kennwort gewissenhaft vorzugehen. Tipps dazu finden Sie auf der BSI-FUER-BUERGER-Seite [36].


Internetfibel fuer die Grundschule

Von Anfang an clever ins Netz: Im Internet surfen und chatten gehoert auch fuer die Juengsten mittlerweile schon zum Alltag. Aus diesem Grund ist es besonders wichtig, auch Grundschulkinder ueber die Gefahren im Internet aufzuklaeren. Dazu hat die nordrhein-westfaelische Landesinitiative secure-it.nrw einen Leitfaden entworfen, der Lehrer und Eltern bei der Vermittlung von Internet-Kompetenz unterstuetzen soll. In dem Heft werden vier Themenbloecke bearbeitet: "Sicheres Passwort", "Chatten", "Suchmaschinen und Raubkopien" sowie "Viren, Wuermer und Trojaner". Ausserdem gibt es verschiedene Unterrichtsmaterialien und Uebungsblaetter zu den jeweiligen Themen. Der Leitfaden kann kostenlos unter http://www.secure-it.nrw.de herunter geladen oder bestellt werden. Mehr Infos zum Thema Kinderschutz im Internet gibt es auch auf der BSI-FUER-BUERGER-Seite unter http://www.bsi-fuer-buerger.de/kinder/index.htm


Unter http://www.buerger-cert.de haben Sie die Moeglichkeit, den Newsletter zu abonnieren

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