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'''IT-Sicherheit'''
'''IT-Sicherheit'''
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'''18.03.2010'''
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'''01.04.2010'''
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Am 22. April 2010 ist es wieder Zeit fuer den alljaehrlichen "Girls Day", den bundesweit stattfindenden Maedchen-Zukunftstag. Auch das BSI beteiligt sich wieder mit Vortraegen und Praesentationen zum Thema "Bits und Bytes for Girls". BSI-Experten aus unterschiedlichen Abteilungen zeigen Maedchen von der fuenften bis zur zehnten Klasse, welche Aufgaben Naturwissenschaftler beim BSI uebernehmen. Themen sind unter anderem: "PC: Was steckt da drin und wie gehoert es zusammen" oder "Aufbau eines mobilen Roboters mit WLAN-Videokamera". Auf der Internetseite zum [http://www.girls-day.de Girls Day] koennen sich Interessierte ueber alle teilnehmenden Institutionen informieren und sich fuer eine Veranstaltung anmelden.  
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"Eltern haften fuer ihre Kinder" - das gilt nicht nur fuer Sproesslinge unter 18 Jahren, sondern manchmal auch fuer volljaehrige Soehne und Toechter. So muss ein Vater fuer die illegalen Online-Tauschboersen-Aktivitaeten seines 18-jaehrigen Sohnes gerade stehen, weil die Tauschgeschaefte ueber seinen Internetzugang abgewickelt wurden. Dies entschied das Landgericht Magdeburg. Der Sohn hatte im Jahr 2005 ueber ein Filesharing-Programm einer Tauschboerse 132 Musikstuecke von verschiedenen Kuenstlern zum Download angeboten. Das Argument des Vaters, als Computerlaie nichts davon gewusst zu haben, liess der Richter nicht gelten - er haette sich sachkundiger Hilfe bedienen koennen, um die Internetaktivitaeten seines Sohnes zu kontrollieren.  
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'''04.03.2010'''
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'''18.03.2010'''
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Wie wichtig es ist, regelmaessig Software-Updates einzuspielen und das Antivirenprogramm auf dem aktuellen Stand zu halten, zeigt ein neues Botnetz namens "Kneber", das derzeit sein Unwesen im Netz treibt. Das Botnetz besteht aus mehreren Tausend PCs, die mit einer Variante des Schadprogramms Zeus infiziert sind. Die Verbreitung der Malware erfolgt zum Beispiel ueber Dateianhaenge oder Links in E-Mails oder ueber bestehende Luecken in Windows-Betriebsystemen und Anwendungssoftware. Mehr Infos zum Thema Botnetze stellt das BSI auf seiner [https://www.bsi-fuer-buerger.de/BSIFB/DE/ITSicherheit/AbzockerUndSpione/BotNetze/botnetze_node.html BSI-Seite] bereit.  
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Am 22. April 2010 ist es wieder Zeit fuer den alljaehrlichen "Girls Day", den bundesweit stattfindenden Maedchen-Zukunftstag. Auch das BSI beteiligt sich wieder mit Vortraegen und Praesentationen zum Thema "Bits und Bytes for Girls". BSI-Experten aus unterschiedlichen Abteilungen zeigen Maedchen von der fuenften bis zur zehnten Klasse, welche Aufgaben Naturwissenschaftler beim BSI uebernehmen. Themen sind unter anderem: "PC: Was steckt da drin und wie gehoert es zusammen" oder "Aufbau eines mobilen Roboters mit WLAN-Videokamera". Auf der Internetseite zum [http://www.girls-day.de Girls Day] koennen sich Interessierte ueber alle teilnehmenden Institutionen informieren und sich fuer eine Veranstaltung anmelden.  
'''09.02.2010 Sonderausgabe „Sozialen Netzwerke“'''
'''09.02.2010 Sonderausgabe „Sozialen Netzwerke“'''
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= Sonderausgabe „Sozialen Netzwerke“ =
= Sonderausgabe „Sozialen Netzwerke“ =
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== Seien Sie zurueckhaltend mit der Preisgabe persoenlicher Informationen! ==
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* Seien Sie zurueckhaltend mit der Preisgabe persoenlicher Informationen!
'''Tipp 1:'''  
'''Tipp 1:'''  
Nicht alles, was Sie ueber sich wissen, muessen andere Menschen wissen. Ueberpruefen Sie kritisch, welche privaten Daten Sie "oeffentlich" machen wollen. Bedenken Sie zum Beispiel, dass immer mehr Arbeitgeber Informationen ueber Bewerber im Internet recherchieren. Auch Headhunter, Versicherungen oder Vermieter koennten an solchen Hintergrundinformationen interessiert sein.
Nicht alles, was Sie ueber sich wissen, muessen andere Menschen wissen. Ueberpruefen Sie kritisch, welche privaten Daten Sie "oeffentlich" machen wollen. Bedenken Sie zum Beispiel, dass immer mehr Arbeitgeber Informationen ueber Bewerber im Internet recherchieren. Auch Headhunter, Versicherungen oder Vermieter koennten an solchen Hintergrundinformationen interessiert sein.
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== Erkundigen Sie sich ueber die Allgemeinen Geschaeftsbedingungen und die Bestimmungen zum Datenschutz! ==
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* Erkundigen Sie sich ueber die Allgemeinen Geschaeftsbedingungen und die Bestimmungen zum Datenschutz!
'''Tipp 2:'''  
'''Tipp 2:'''  
Mit beidem sollten Sie sich gruendlich vertraut machen - und zwar bevor Sie ein Profil anlegen. Nutzen Sie unbedingt die verfuegbaren Optionen des sozialen Netzwerks, mit denen die von Ihnen eingestellten Informationen und Bilder nur eingeschraenkt "sichtbar" sind: Sollen nur Ihre Freunde Zugriff darauf haben oder auch die Freunde Ihrer Freunde oder alle Nutzer?
Mit beidem sollten Sie sich gruendlich vertraut machen - und zwar bevor Sie ein Profil anlegen. Nutzen Sie unbedingt die verfuegbaren Optionen des sozialen Netzwerks, mit denen die von Ihnen eingestellten Informationen und Bilder nur eingeschraenkt "sichtbar" sind: Sollen nur Ihre Freunde Zugriff darauf haben oder auch die Freunde Ihrer Freunde oder alle Nutzer?
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== Seien Sie waehlerisch bei Kontaktanfragen - Kriminelle "sammeln" Freunde, um Personen zu schaden! ==
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* Seien Sie waehlerisch bei Kontaktanfragen - Kriminelle "sammeln" Freunde, um Personen zu schaden!
'''Tipp 3:'''  
'''Tipp 3:'''  
Bei Personen, die Sie nicht aus der "realen" Welt kennen, sollten Sie kritisch pruefen, ob Sie diese in Ihre Freundesliste aufnehmen wollen. Der oder die Unbekannte koennte auch boeswillige Absichten haben. Kriminelle koennten zum Beispiel ausspionieren, wann Ihre Wohnung leer steht. "Unechte Profile" werden nachweislich dazu genutzt, Personen zu schaden - sei es aus Rache, Habgier oder anderen Beweggruenden.  
Bei Personen, die Sie nicht aus der "realen" Welt kennen, sollten Sie kritisch pruefen, ob Sie diese in Ihre Freundesliste aufnehmen wollen. Der oder die Unbekannte koennte auch boeswillige Absichten haben. Kriminelle koennten zum Beispiel ausspionieren, wann Ihre Wohnung leer steht. "Unechte Profile" werden nachweislich dazu genutzt, Personen zu schaden - sei es aus Rache, Habgier oder anderen Beweggruenden.  
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== Melden Sie "Cyberstalker", die Sie unaufgefordert und dauerhaft ueber das soziale Netzwerk kontaktieren. ==
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* Melden Sie "Cyberstalker", die Sie unaufgefordert und dauerhaft ueber das soziale Netzwerk kontaktieren.
'''Tipp 4:'''  
'''Tipp 4:'''  
Dafuer koennen Sie sich meistens direkt an die Betreiber des jeweiligen sozialen Netzwerkes wenden. Diese koennen der Sache nachgehen und gegebenenfalls das unserioese Profil loeschen. In besonderen Faellen sollten Sie auch die Polizei fuer eine Strafverfolgung informieren.
Dafuer koennen Sie sich meistens direkt an die Betreiber des jeweiligen sozialen Netzwerkes wenden. Diese koennen der Sache nachgehen und gegebenenfalls das unserioese Profil loeschen. In besonderen Faellen sollten Sie auch die Polizei fuer eine Strafverfolgung informieren.
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== Verwenden Sie fuer jedes soziale Netzwerk ein unterschiedliches und sicheres Passwort! ==
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* Verwenden Sie fuer jedes soziale Netzwerk ein unterschiedliches und sicheres Passwort!
'''Tipp 5:'''  
'''Tipp 5:'''  
Seien Sie sich aber auch darueber bewusst, dass Ihre Daten auf fremden Rechnern gespeichert sind. Das heisst die Sicherheit Ihrer Daten haengt nicht nur von Ihnen ab, sondern auch von den Betreibern des sozialen Netzwerks: wird deren Server gehackt, sind Ihre Daten nicht mehr sicher. Wenn Missbrauch bekannt wird, informieren Sie auch Ihre Freunde.
Seien Sie sich aber auch darueber bewusst, dass Ihre Daten auf fremden Rechnern gespeichert sind. Das heisst die Sicherheit Ihrer Daten haengt nicht nur von Ihnen ab, sondern auch von den Betreibern des sozialen Netzwerks: wird deren Server gehackt, sind Ihre Daten nicht mehr sicher. Wenn Missbrauch bekannt wird, informieren Sie auch Ihre Freunde.
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== Geben Sie keine vertraulichen Informationen ueber Ihren Arbeitgeber und Ihre Arbeit preis! ==
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* Geben Sie keine vertraulichen Informationen ueber Ihren Arbeitgeber und Ihre Arbeit preis!
'''Tipp 6:'''  
'''Tipp 6:'''  
Berufliche Informationen haben in sozialen Netzwerken nichts verloren. Auch Wirtschaftsspione haben soziale Netzwerke fuer sich entdeckt und versuchen dort, wertvolle Informationen abzuschoepfen. Das kann Ihre Firma Geld und Sie den Job kosten.
Berufliche Informationen haben in sozialen Netzwerken nichts verloren. Auch Wirtschaftsspione haben soziale Netzwerke fuer sich entdeckt und versuchen dort, wertvolle Informationen abzuschoepfen. Das kann Ihre Firma Geld und Sie den Job kosten.
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== Pruefen Sie kritisch, welche Rechte Sie den Betreibern sozialer Netzwerke an den von Ihnen eingestellten Bildern und Texten einraeumen! ==
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* Pruefen Sie kritisch, welche Rechte Sie den Betreibern sozialer Netzwerke an den von Ihnen eingestellten Bildern und Texten einraeumen!
'''Tipp 7:'''  
'''Tipp 7:'''  
Keine Leistung ohne Preis: Die Eintrittskarte in soziale Netzwerke kostet Sie die Preisgabe von Informationen. Viele Firmen sind bereit, fuer diese Daten Geld zu bezahlen, um gezielt Werbung verschicken zu koennen. Geben Sie den sozialen Netzwerken die Rechte an Ihren Bildern, koennen diese theoretisch von den Betreibern weiterverkauft werden. Pruefen Sie auch, ob das gewaehrte Nutzungsrecht womoeglich bestehen bleibt, wenn Sie Ihr Profil loeschen.
Keine Leistung ohne Preis: Die Eintrittskarte in soziale Netzwerke kostet Sie die Preisgabe von Informationen. Viele Firmen sind bereit, fuer diese Daten Geld zu bezahlen, um gezielt Werbung verschicken zu koennen. Geben Sie den sozialen Netzwerken die Rechte an Ihren Bildern, koennen diese theoretisch von den Betreibern weiterverkauft werden. Pruefen Sie auch, ob das gewaehrte Nutzungsrecht womoeglich bestehen bleibt, wenn Sie Ihr Profil loeschen.
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== Wenn Sie "zweifelhafte" Anfragen von Bekannten erhalten, erkundigen Sie sich ausserhalb sozialer Netzwerke nach der Vertrauenswuerdigkeit dieser Nachricht! ==
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* Wenn Sie "zweifelhafte" Anfragen von Bekannten erhalten, erkundigen Sie sich ausserhalb sozialer Netzwerke nach der Vertrauenswuerdigkeit dieser Nachricht!
'''Tipp 8:'''  
'''Tipp 8:'''  
Identitaetsdiebstahl ist ein Risiko des digitalen Zeitalters. Eine fremde Person kann mit Hilfe eines gehackten Accounts, eine fremde Identitaet uebernehmen und deren Freunde taeuschen. Betrueger koennen zum Beispiel Nachrichten verschicken, in denen sie eine Notsituation beschreiben und um finanzielle Hilfe bitten. Mit Hilfe des angelesenen Wissens ueber die gestohlene Identitaet kann dabei die Vertrauenswuerdigkeit untermauert werden.  
Identitaetsdiebstahl ist ein Risiko des digitalen Zeitalters. Eine fremde Person kann mit Hilfe eines gehackten Accounts, eine fremde Identitaet uebernehmen und deren Freunde taeuschen. Betrueger koennen zum Beispiel Nachrichten verschicken, in denen sie eine Notsituation beschreiben und um finanzielle Hilfe bitten. Mit Hilfe des angelesenen Wissens ueber die gestohlene Identitaet kann dabei die Vertrauenswuerdigkeit untermauert werden.  
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== Klicken Sie nicht wahllos auf Links – Soziale Netzwerke werden verstaerkt dazu genutzt, um Phishing zu betreiben! ==
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* Klicken Sie nicht wahllos auf Links – Soziale Netzwerke werden verstaerkt dazu genutzt, um Phishing zu betreiben!
'''Tipp 9:'''  
'''Tipp 9:'''  
Auf einen Link ist schnell geklickt. Aber Vorsicht: die Zieladresse koennte eine gefaelschte Startseite eines sozialen Netzwerkes sein. Geben Sie dort Ihren Benutzernamen und Kennwort ein, werden die Daten direkt an die Betrueger weitergeleitet. Besonders beliebt sind bei solchen Attacken so genannte Kurz-URLs, bei denen der Nutzer die eigentliche Zieladresse nicht erkennen kann.
Auf einen Link ist schnell geklickt. Aber Vorsicht: die Zieladresse koennte eine gefaelschte Startseite eines sozialen Netzwerkes sein. Geben Sie dort Ihren Benutzernamen und Kennwort ein, werden die Daten direkt an die Betrueger weitergeleitet. Besonders beliebt sind bei solchen Attacken so genannte Kurz-URLs, bei denen der Nutzer die eigentliche Zieladresse nicht erkennen kann.
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== Sprechen Sie mit Ihren Kindern ueber deren Aktivitaeten in sozialen Netzwerken und klaeren Sie sie ueber die Gefahren auf! ==
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* Sprechen Sie mit Ihren Kindern ueber deren Aktivitaeten in sozialen Netzwerken und klaeren Sie sie ueber die Gefahren auf!
'''Tipp 10:'''  
'''Tipp 10:'''  
Viele Kinder und Jugendliche sind sich oft nicht bewusst, welche Gefahren in sozialen Netzwerken lauern - Spass geht ihnen haeufig vor Sicherheit. Die Staerkung der "Medienkompetenz" ist eine neue Aufgabe, die Eltern in der Erziehung uebernehmen muessen. Aber auch mit anderen Familienangehoerigen und Freunden sollten Sie sich ueber Risiken und Bedenken austauschen.
Viele Kinder und Jugendliche sind sich oft nicht bewusst, welche Gefahren in sozialen Netzwerken lauern - Spass geht ihnen haeufig vor Sicherheit. Die Staerkung der "Medienkompetenz" ist eine neue Aufgabe, die Eltern in der Erziehung uebernehmen muessen. Aber auch mit anderen Familienangehoerigen und Freunden sollten Sie sich ueber Risiken und Bedenken austauschen.
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== Das Netz vergisst nichts ==
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* Das Netz vergisst nichts
'''Fazit:'''  
'''Fazit:'''  
Informationen, die Sie ueber soziale Netzwerke verbreiten, bleiben fuer immer im Netz. Selbst wenn Sie Ihren Account loeschen, so ist es doch fast unmoeglich, Verlinkungen und Kommentare in anderen Profilen zu entfernen. Veroeffentlichen Sie also keine Informationen, bei denen es Ihnen spaeter leid tun koennte.
Informationen, die Sie ueber soziale Netzwerke verbreiten, bleiben fuer immer im Netz. Selbst wenn Sie Ihren Account loeschen, so ist es doch fast unmoeglich, Verlinkungen und Kommentare in anderen Profilen zu entfernen. Veroeffentlichen Sie also keine Informationen, bei denen es Ihnen spaeter leid tun koennte.
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== IT-Sicherheit ist Datensicherheit ==
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* IT-Sicherheit ist Datensicherheit
'''Fazit:'''  
'''Fazit:'''  
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'''[https://www.buerger-cert.de/archiv.aspx?param=Wmr75oC1mx2faxfVcnecb3Z19AQwXkki Themen der letzten Newsletter]'''
'''[https://www.buerger-cert.de/archiv.aspx?param=Wmr75oC1mx2faxfVcnecb3Z19AQwXkki Themen der letzten Newsletter]'''
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* '''Passwort-Trick:''' Betrueger versenden gefaelschte Facebook-Mails
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* '''Selbstlaeufer:''' Schaedliches PDF infiziert PC auch ohne vorhandene Sicherheitsluecke
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* '''Nicht kaufen!:''' Gefaelschte Antivirensoftware hat Windows 7-Nutzer im Visier
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* '''Gefaehrliche Werbung:''' Online-Anzeigen auf Yahoo und Google verbreiten Schadsoftware
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* '''Verwechslung:''' Update von Bitdefender verhindert Systemstart
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* '''Ausserplanmaessig:''' Microsoft stellt Patch fuer Internet Explorer bereit
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* '''Ausgefuchstes Update:''' Mozilla schliesst Luecken in Firefox und Thunderbird
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* '''Sicher surfen:''' Google veroeffentlicht Update fuer Chrome
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* '''Wieder sicher:''' Opera in Version 10.51 erschienen
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* '''RIESEN-Patch:''' Apple schliesst 92 Schwachstellen in Mac OS X
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* '''Frischer Apfel:''' Apple veroeffentlicht Update fuer iTunes
* '''Wieder unsicher:''' Erneut Luecke im Internet Explorer entdeckt
* '''Wieder unsicher:''' Erneut Luecke im Internet Explorer entdeckt
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* '''Sieben auf einen Streich:''' Microsoft beseitigt Schwachstellen
* '''Sieben auf einen Streich:''' Microsoft beseitigt Schwachstellen
* '''Frischer Apfel:''' Update fuer Safari erschienen
* '''Frischer Apfel:''' Update fuer Safari erschienen
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* '''Vorsicht vor Zeus:''' BSI warnt vor Botnetz "Kneber"
 
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* '''F1-Falle:''' Sicherheitsluecke im Internet Explorer entdeckt
 
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* '''Shoppingfalle:''' Gefaelschte Amazon-Mails im Netz unterwegs
 
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* '''Extrem hartnaeckig:''' Gefaelschte Antivirensoftware manipuliert Rechner
 
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* '''Twitter, Hi5 & Co.:''' Neuer Wurm tarnt sich als Einladung zu sozialen Netzwerken
 
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* '''Gefaehrliche Treffer:''' Kriminelle verbreiten Malware ueber manipulierte Olympia-Webseiten
 
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* '''Praeparierte Webseiten:''' Adobe beseitigt Schwachstelle im Download-Manager
 
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* '''Neues von Fuchs, Affe und Vogel:''' Mozilla veroeffentlicht Update fuer Firefox, SeaMonkey und Thunderbird
 
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* '''Manipulierte JPGs:''' Update fuer Google Picasa veroeffentlicht
 
[[#top|↑ nach oben]]
[[#top|↑ nach oben]]
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= PRISMA =
= PRISMA =
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== BSI bietet Maedchen Einblicke in die Welt der Bits und Bytes ==
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== Vater haftet fuer illegale Tauschboersen-Aktivitaeten seines Sohnes ==
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'''Girls Day:'''  
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'''Besser informieren:'''  
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Im Rahmen des jaehrlich stattfindenden "Girls Day" am 22. April 2010 bietet auch das BSI Maedchen die Gelegenheit, sich ueber technische Berufe zu informieren. In Vortraegen und Praesentationen zum Thema "Bits und Bytes fuer Girls" zeigen BSI-Experten aus unterschiedlichen Abteilungen, welche Aufgaben Naturwissenschaftler beim BSI uebernehmen. Themen sind etwa "PC: Was steckt da drin und wie gehoert es zusammen?" oder "Mobilfunksicherheit: Unsichtbare Mithoerer unerwuenscht!" Die Veranstaltung dauert von 10.00 bis 14.00 Uhr. Auf der Internetseite zum [http://www.girls-day.de Girls Day] koennen sich Interessierte ueber alle teilnehmenden Institutionen informieren und sich fuer eine Veranstaltung anmelden.Ziel des in diesem Jahr zum zehnten Mal stattfindenden Maedchen- Zukunftstags ist es, Maedchen und junge Frauen fuer technische und naturwissenschaftliche Berufe zu interessieren.
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Das Landgericht Magdeburg hat einen 18-Jaehrigen und dessen Vater zur Zahlung von 3000 Euro an EMI Music, Sony Music, Universal Music und Warner Music verurteilt. Darueber berichtet die IT-News-Seite [http://www.zdnet.de ZDNet News]. Der 18-jaehrige hatte im Jahr 2005 ueber ein Filesharing-Programm einer Tauschboerse 132 Musikstuecke von verschiedenen Kuenstlern illegal zum Download angeboten. Der Vater hatte sich vor Gericht damit verteidigt, dass er von den Aktivitaeten seines Sohnes nichts gewusst habe und noch nicht einmal einen Computer bedienen koenne. Das Gericht liess diese Ausrede nicht gelten. Der Vater hafte ebenfalls, da der illegale Tausch ueber seinen Internetzugang stattgefunden habe. Er haette sich sachkundiger Hilfe bedienen muessen, um durch den Einsatz von Firewall und Schutzprogrammen, den Missbrauch des Anschlusses zu verhindern. (100401)
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== Brasilien fuehrt im Versand von Massenmails ==
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'''Die groessten Spam-Schleudern:'''
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Nach einer Analyse des IT-Sicherheitsunternehmens [http://www.pandasecurity.com Panda Security] stammen die meisten Spam-Mails aus Brasilien (13,76 Prozent), Indien (10,98 Prozent) und Korea (5,71 Prozent). Dies zeigte eine Untersuchung von fuenf Millionen Spam-Mails aus den Monaten Januar und Februar 2010. Dabei zeigte sich auch, dass die Mails insgesamt von fast einer Million verschiedener IP-Adressen versendet wurden. Dies deutet darauf hin, dass die meisten Spam-Mails von Rechnern versendet wurden, die an ein Botnetz angeschlossen sind. Deutschland liegt beim Spam-Versand-Ranking mit 2,37 Prozent auf Platz 12. (100401)
== Internet-Plattform zu Selbstdarstellung im Netz ==
== Internet-Plattform zu Selbstdarstellung im Netz ==
'''ichimnetz.de:'''  
'''ichimnetz.de:'''  
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"Worauf ist zu achten, wenn man Fotos veroeffentlicht?" "Wie sollte ein sicheres Passwort aussehen?" Diese und andere Fragen beantwortet das Web-Portal [http://www.ichimnetz.de Ich im Netz], initiiert von den "DasTelefonbuch"-Verlagen. Die Online-Plattform informiert ueber technische, inhaltliche und rechtliche Aspekte der Selbstdarstellung im Internet und gibt nuetzliche Tipps etwa rund um die Nutzung bekannter Social Networks wie Facebook oder studiVZ.
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"Worauf ist zu achten, wenn man Fotos veroeffentlicht?" "Wie sollte ein sicheres Passwort aussehen?" Diese und andere Fragen beantwortet das Web-Portal [http://www.ichimnetz.de Ich im Netz], initiiert von den "DasTelefonbuch"-Verlagen. Die Online-Plattform informiert ueber technische, inhaltliche und rechtliche Aspekte der Selbstdarstellung im Internet und gibt nuetzliche Tipps etwa rund um die Nutzung bekannter Social Networks wie Facebook oder studiVZ. (100318)
== Internetnutzer unterschaetzen Gefahren im Netz ==
== Internetnutzer unterschaetzen Gefahren im Netz ==
'''Besser aufgepasst!:'''  
'''Besser aufgepasst!:'''  
-
Wie das IT-Sicherheitsunternehmen [http://www.avira.de Avira] ueber eine auf ihrer Webseite gestellte "Gewissensfrage" herausfand, unterschaetzen viele Nutzer die Gefahr eines illegalen Zugriffs auf ihre Daten. 22 Prozent der Befragten gaben an, sich nicht daran zu stoeren, wenn Hacker ihre Mails mitlesen oder andere Informationen einsehen koennten. Vier Prozent der Befragten mussten sich aufgrund von Verlusten durch Kriminelle schon einmal mit ihrer Bank auseinandersetzen. Weitere sechs Prozent sind persoenlich Opfer von Identitaetsdiebstahl geworden - bei ihnen wurden E-Mail-, Facebook- oder eBay-Konten angegriffen und von Fremden eingesehen.
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Wie das IT-Sicherheitsunternehmen [http://www.avira.de Avira] ueber eine auf ihrer Webseite gestellte "Gewissensfrage" herausfand, unterschaetzen viele Nutzer die Gefahr eines illegalen Zugriffs auf ihre Daten. 22 Prozent der Befragten gaben an, sich nicht daran zu stoeren, wenn Hacker ihre Mails mitlesen oder andere Informationen einsehen koennten. Vier Prozent der Befragten mussten sich aufgrund von Verlusten durch Kriminelle schon einmal mit ihrer Bank auseinandersetzen. Weitere sechs Prozent sind persoenlich Opfer von Identitaetsdiebstahl geworden - bei ihnen wurden E-Mail-, Facebook- oder eBay-Konten angegriffen und von Fremden eingesehen. (100304)
== Kriminelle spaehen Kundendaten an Zapfsaeulen aus ==
== Kriminelle spaehen Kundendaten an Zapfsaeulen aus ==
'''Aufgetankt und Abgezockt:'''  
'''Aufgetankt und Abgezockt:'''  
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Ueber eine neue Masche von Kartenbetrug berichtet die IT-News-Seite [http://www.heise.de Heise]. In den USA haben Betrueger die Lesegeraete fuer Bezahlkarten an Tankstellensaeulen manipuliert, um an die Kartendaten zu gelangen. Dazu befestigten die Betrueger so genannte Skimming-Geraete an den Zapfsaeulen, die die ausgelesenen Daten per Bluetooth an die Kriminellen senden. Mit nachgemachten Karten waren diese im Anschluss in der Lage, Geld an Automaten abzuheben. Rund 180 Zapfsaeulen mit Bezahlfunktion sollen bislang in den USA manipuliert worden sein. In Deutschland wurde ein solches Vorgehen bislang nicht beobachtet.
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Ueber eine neue Masche von Kartenbetrug berichtet die IT-News-Seite [http://www.heise.de Heise]. In den USA haben Betrueger die Lesegeraete fuer Bezahlkarten an Tankstellensaeulen manipuliert, um an die Kartendaten zu gelangen. Dazu befestigten die Betrueger so genannte Skimming-Geraete an den Zapfsaeulen, die die ausgelesenen Daten per Bluetooth an die Kriminellen senden. Mit nachgemachten Karten waren diese im Anschluss in der Lage, Geld an Automaten abzuheben. Rund 180 Zapfsaeulen mit Bezahlfunktion sollen bislang in den USA manipuliert worden sein. In Deutschland wurde ein solches Vorgehen bislang nicht beobachtet. (100304)
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== Neuer BSI-Brennpunkt zu sozialen Netzwerken online ==
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'''StudiVZ & Co.:'''
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Soziale Netzwerke bieten nahezu unendliche Moeglichkeiten, wenn es um die Bereitstellung von eigenen Inhalten im Netz und den Austausch mit anderen Nutzern geht. Dennoch bergen MySpace, Twitter, Facebook & Co. auch gewisse Gefahren, die vielen Anwendern nicht bewusst sind. Das BSI hat auf seiner [https://www.bsi-fuer-buerger.de/BSIFB/DE/Home/home_node.html BSI- Seite] nun einen aktuellen Brennpunkt rund um die Sicherheit in sozialen Netzwerken veroeffentlicht. Zehn Tipps geben zusaetzlich Antworten auf Fragen wie: "Worauf sollte ich achten, wenn ich private Informationen ins Netz stelle?" oder "Was kann ich tun, wenn ich in sozialen Netzwerken belaestigt oder gemobbt werde?".
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== Ratgeber zu Spiel- und Lernsoftware gibt Eltern Tipps ==
== Ratgeber zu Spiel- und Lernsoftware gibt Eltern Tipps ==
'''Buzz, Anno & Co.:'''  
'''Buzz, Anno & Co.:'''  
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"Worum geht es bei dem Spiel 'Aion'?" "Was steckt hinter dem Spiel namens 'Katamari Forever'?" und "Sind die Spiele fuer mein Kind geeignet?" Diese und andere Fragen beantwortet der neu erschienene Band 19 des Ratgebers "Spiel- und Lernsoftware", herausgegeben von der Koelner Fachstelle Jugendmedienschutz/Medienpaedagogik. In dem Ratgeber werden zahlreiche Computer und Online-Spiele fuer Kinder vorgestellt und von Experten paedagogisch bewertet. Der Band soll Eltern als Entscheidungshilfe rund um das Thema Spiel- und Lernsoftware dienen. Der Ratgeber kann von der Webseite des [http://www.bmfsfj.de/BMFSFJ/Service/Publikationen/publikationsliste,did=133288.html Bundesministeriums fuer Familie, Senioren, Frauen und Jugend] kostenfrei heruntergeladen werden.
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"Worum geht es bei dem Spiel 'Aion'?" "Was steckt hinter dem Spiel namens 'Katamari Forever'?" und "Sind die Spiele fuer mein Kind geeignet?" Diese und andere Fragen beantwortet der neu erschienene Band 19 des Ratgebers "Spiel- und Lernsoftware", herausgegeben von der Koelner Fachstelle Jugendmedienschutz/Medienpaedagogik. In dem Ratgeber werden zahlreiche Computer und Online-Spiele fuer Kinder vorgestellt und von Experten paedagogisch bewertet. Der Band soll Eltern als Entscheidungshilfe rund um das Thema Spiel- und Lernsoftware dienen. Der Ratgeber kann von der Webseite des [http://www.bmfsfj.de/BMFSFJ/Service/Publikationen/publikationsliste,did=133288.html Bundesministeriums fuer Familie, Senioren, Frauen und Jugend] kostenfrei heruntergeladen werden. (100121)
== Flyer informiert Jugendliche ueber Pornografie auf Handys und Computern ==
== Flyer informiert Jugendliche ueber Pornografie auf Handys und Computern ==
   
   
'''Info-Manga:'''  
'''Info-Manga:'''  
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Pornografie wird in Schulhoefen mit dem Handy getauscht, Jugendliche laden Bilder und Videos mit pornografischen Inhalten aus dem Internet oder filmen sie sogar selbst. Handysektor, eine Internetseite fuer Jugendliche zur Sicherheit in mobilen Netzen, will die Jugendlichen ueber die damit verbundenen Gefahren in einem Flyer direkt in klarer Sprache informieren. Dabei werden Themen wie Strafbarkeit oder Verletzungen von Persoenlichkeitsrechten ebenso behandelt wie Liebe und Sexualitaet, Rollenbilder und Beziehungsverhalten. Der Flyer steht auf der Webseite von [http://www.handysektor.de/index.php/Tagcloud/tag_porno/ handysektor] zur Verfuegung.  
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Pornografie wird in Schulhoefen mit dem Handy getauscht, Jugendliche laden Bilder und Videos mit pornografischen Inhalten aus dem Internet oder filmen sie sogar selbst. Handysektor, eine Internetseite fuer Jugendliche zur Sicherheit in mobilen Netzen, will die Jugendlichen ueber die damit verbundenen Gefahren in einem Flyer direkt in klarer Sprache informieren. Dabei werden Themen wie Strafbarkeit oder Verletzungen von Persoenlichkeitsrechten ebenso behandelt wie Liebe und Sexualitaet, Rollenbilder und Beziehungsverhalten. Der Flyer steht auf der Webseite von [http://www.handysektor.de/index.php/Tagcloud/tag_porno/ handysektor] zur Verfuegung. (091223)
== Kinderportal haefft.de bot Einblick in vertrauliche Daten ==
== Kinderportal haefft.de bot Einblick in vertrauliche Daten ==
'''Glaeserne Kinder:'''  
'''Glaeserne Kinder:'''  
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In sozialen Netzwerken werden von Kindern und Jugendlichen oft aeusserst intime Daten preisgegeben. Das kann selbst dann zu Problemen fuehren, wenn nur die eigentlich gemeinten Adressaten auf diese Informationen zugreifen. Im Fall des Portals haefft.de waren allerdings nach Angaben des [http://www.ccc.de/ Chaos Computer Clubs] Details zu Freunden, Vorlieben ebenso wie Fotos oder Nachrichten von tausenden Nutzern voellig frei zugaenglich. Der vorgesehene Schutz durch Passwoerter habe nicht funktioniert. Ein Sprecher des Unternehmens erklaerte, die Sicherheitsprobleme rasch loesen zu wollen, ein Missbrauch der Daten sei nicht bekannt geworden. Das BSI raet generell zum vorsichtigen Umgang mit persoenlichen Informationen in sozialen Netzwerken.  
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In sozialen Netzwerken werden von Kindern und Jugendlichen oft aeusserst intime Daten preisgegeben. Das kann selbst dann zu Problemen fuehren, wenn nur die eigentlich gemeinten Adressaten auf diese Informationen zugreifen. Im Fall des Portals haefft.de waren allerdings nach Angaben des [http://www.ccc.de/ Chaos Computer Clubs] Details zu Freunden, Vorlieben ebenso wie Fotos oder Nachrichten von tausenden Nutzern voellig frei zugaenglich. Der vorgesehene Schutz durch Passwoerter habe nicht funktioniert. Ein Sprecher des Unternehmens erklaerte, die Sicherheitsprobleme rasch loesen zu wollen, ein Missbrauch der Daten sei nicht bekannt geworden. Das BSI raet generell zum vorsichtigen Umgang mit persoenlichen Informationen in sozialen Netzwerken. (091210)
== Neues Online-Angebot fuer Schueler ==
== Neues Online-Angebot fuer Schueler ==
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'''Percys Recherche-Ratgeber:'''  
'''Percys Recherche-Ratgeber:'''  
Ein neuer Online-Ratgeber soll Kindern zwischen fuenf und zwoelf Jahren bei Recherchen fuer Hausaufgaben und Referate helfen. "Percys Recherche-Ratgeber" ist ein neues Angebot der Plattform "Internet ABC" und zeigt Kindern, wie sie das Internet sinnvoll fuer die Schule einsetzen koennen. Welche Online-Woerterbuecher und Lexika gibt es? Wie benutze ich eine Suchmaschine? Darf ich Bilder aus dem Netz einfach herunterladen? Diese und andere Fragen werden in insgesamt 13 verschiedenen Rubriken beantwortet. Kleine Uebungen zu jedem Thema ergaenzen das Angebot. Mehr Infos fuer Kinder und Eltern gibt es auf der  
Ein neuer Online-Ratgeber soll Kindern zwischen fuenf und zwoelf Jahren bei Recherchen fuer Hausaufgaben und Referate helfen. "Percys Recherche-Ratgeber" ist ein neues Angebot der Plattform "Internet ABC" und zeigt Kindern, wie sie das Internet sinnvoll fuer die Schule einsetzen koennen. Welche Online-Woerterbuecher und Lexika gibt es? Wie benutze ich eine Suchmaschine? Darf ich Bilder aus dem Netz einfach herunterladen? Diese und andere Fragen werden in insgesamt 13 verschiedenen Rubriken beantwortet. Kleine Uebungen zu jedem Thema ergaenzen das Angebot. Mehr Infos fuer Kinder und Eltern gibt es auf der  
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[http://www.internet-abc.de/kinder/recherche-ratgeber-schule.php?SID=bZxVUDpvZIv5a1IWDoE2dvbm0FCTRPI2 Internet-ABC-Webseite].
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[http://www.internet-abc.de/kinder/recherche-ratgeber-schule.php?SID=bZxVUDpvZIv5a1IWDoE2dvbm0FCTRPI2 Internet-ABC-Webseite]. (091126)
== Broschuere "Internetsicherheit auf einen Blick" veroeffentlicht ==
== Broschuere "Internetsicherheit auf einen Blick" veroeffentlicht ==
'''Grundwissen kompakt:'''  
'''Grundwissen kompakt:'''  
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Das Projekt mekonet (Medienkompetenz-Netzwerk NRW) hat eine neue Broschuere rund um das Thema Schutz im Internet veroeffentlicht. "Internetsicherheit auf einen Blick" erklaert die wichtigsten Begriffe und Grundregeln, um das Surfen, Tauschen und den Handel im Netz sicherer zu machen. Fragen wie: Worauf muss ich beim Online-Shopping achten? Welche Verhaltensregeln sollte ich beachten, wenn ich mich in sozialen Netzwerken bewege? werden in der Broschuere beantwortet. Sie kann als pdf von der [http://www.mekonet.de/t3/uploads/media/mekonet_hr_internetsicherheit_screen_2009-09-30.pdf mekonet-Webseite] heruntergeladen oder als online-Version eingesehen werden.
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Das Projekt mekonet (Medienkompetenz-Netzwerk NRW) hat eine neue Broschuere rund um das Thema Schutz im Internet veroeffentlicht. "Internetsicherheit auf einen Blick" erklaert die wichtigsten Begriffe und Grundregeln, um das Surfen, Tauschen und den Handel im Netz sicherer zu machen. Fragen wie: Worauf muss ich beim Online-Shopping achten? Welche Verhaltensregeln sollte ich beachten, wenn ich mich in sozialen Netzwerken bewege? werden in der Broschuere beantwortet. Sie kann als pdf von der [http://www.mekonet.de/t3/uploads/media/mekonet_hr_internetsicherheit_screen_2009-09-30.pdf mekonet-Webseite] heruntergeladen oder als online-Version eingesehen werden. (091029)
== Auf juuuport.de helfen Jugendscouts anderen Jugendlichen ==
== Auf juuuport.de helfen Jugendscouts anderen Jugendlichen ==
'''Hilfe zur Selbsthilfe:'''  
'''Hilfe zur Selbsthilfe:'''  
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Jugendliche helfen Jugendlichen, die in der Online-Welt auf Probleme treffen. Das ist die Idee hinter der neuen Internetplattform [http://juuuport.de/ juuuport.de]. Jugendliche koennen sich zu so genannten "Scouts" ausbilden lassen, die dann etwa Opfern von Cyber-Mobbing kompetent helfen sollen. Das Projekt wird fuehrend von der Niedersaechsischen Landesmedienanstalt getragen, die Landesmedienanstalten von Bremen, Hamburg/Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern beteiligen sich ebenfalls. Weitere Elemente von juuuport sind ein Onlineforum ("fooorum") sowie ein Online-Lexikon (juuuwiki).
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Jugendliche helfen Jugendlichen, die in der Online-Welt auf Probleme treffen. Das ist die Idee hinter der neuen Internetplattform [http://juuuport.de/ juuuport.de]. Jugendliche koennen sich zu so genannten "Scouts" ausbilden lassen, die dann etwa Opfern von Cyber-Mobbing kompetent helfen sollen. Das Projekt wird fuehrend von der Niedersaechsischen Landesmedienanstalt getragen, die Landesmedienanstalten von Bremen, Hamburg/Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern beteiligen sich ebenfalls. Weitere Elemente von juuuport sind ein Onlineforum ("fooorum") sowie ein Online-Lexikon (juuuwiki). (091015)
== Themenschwerpunkt zu Rechten im Netz veroeffentlicht ==
== Themenschwerpunkt zu Rechten im Netz veroeffentlicht ==
'''Fotos, Videos & Co.:'''  
'''Fotos, Videos & Co.:'''  
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"Wie zitiere ich richtig im Blog?" oder "Darf man Fotos anderer Personen in sein Social-Networking-Profil hochladen?" sind Fragen, die unter anderem im aktuellen Themenschwerpunkt "Fremde Inhalte auf eigenen Seiten" der EU-Initiative Klicksafe und dem Internetportal iRights.info beantwortet werden. Ob eigene Homepage, Weblog oder das Profil auf Facebook - Nutzern bieten sich die verschiedensten Moeglichkeiten, eigene Online-Praesenzen zu gestalten. Doch welche Fotos, Songs und Videos darf ich verwenden, ohne etwa Urheberrechte zu verletzen? Der Themenschwerpunkt klaert nicht nur rechtliche Hintergruende, sondern gibt auch Tipps, wo Inhalte im Netz zu finden sind, die frei genutzt werden koennen. "Fremde Inhalte auf eigenen Seiten" steht auf der [https://www.klicksafe.de/themen/downloaden/urheberrecht/irights/fremde-inhalten-auf-der-eigenen-seite/fremde-inhalte-auf-eigenen-seiten.html Klicksafe-Seite]
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"Wie zitiere ich richtig im Blog?" oder "Darf man Fotos anderer Personen in sein Social-Networking-Profil hochladen?" sind Fragen, die unter anderem im aktuellen Themenschwerpunkt "Fremde Inhalte auf eigenen Seiten" der EU-Initiative Klicksafe und dem Internetportal iRights.info beantwortet werden. Ob eigene Homepage, Weblog oder das Profil auf Facebook - Nutzern bieten sich die verschiedensten Moeglichkeiten, eigene Online-Praesenzen zu gestalten. Doch welche Fotos, Songs und Videos darf ich verwenden, ohne etwa Urheberrechte zu verletzen? Der Themenschwerpunkt klaert nicht nur rechtliche Hintergruende, sondern gibt auch Tipps, wo Inhalte im Netz zu finden sind, die frei genutzt werden koennen. "Fremde Inhalte auf eigenen Seiten" steht auf der [https://www.klicksafe.de/themen/downloaden/urheberrecht/irights/fremde-inhalten-auf-der-eigenen-seite/fremde-inhalte-auf-eigenen-seiten.html Klicksafe-Seite] bereit. (090903)
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bereit.
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== Jugend-Broschuere klaert ueber rechtsextreme Internet-Propaganda auf ==
== Jugend-Broschuere klaert ueber rechtsextreme Internet-Propaganda auf ==
'''"Geh Nazis nicht ins Netz!":'''  
'''"Geh Nazis nicht ins Netz!":'''  
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Was kann man gegen Cyberbullying tun? Wie reagiert man am besten, wenn man im Internet rassistisch beleidigt wird? Antworten auf diese und andere Fragen gibt die neue Broschuere "Klickt's? Geh Nazis nicht ins Netz!", die von Jugendschutz.net in Kooperation mit der Hessischen Landeszentrale fuer politische Bildung herausgegeben wurde. Die Broschuere richtet sich an 12- bis 15-Jaehrige und soll die Jugendlichen fuer Internet-Propaganda von Rechtsextremen sensibilisieren. An konkreten Beispielen wird gezeigt, wo die Gefahren im Netz lauern, wie die rechtliche Lage ist und was der Einzelne tun kann, um sich gegen Rechtsextremismus zu wehren. Die Broschuere steht auf der [http://jugendschutz.net/materialien/klickts.html Jugendschutz.net-Webseite] als PDF zum kostenlosen Download bereit oder kann bei der [http://www.hlz.tu-darmstadt.de Hessischen Landeszentrale fuer politische Bildung] bestellt werden.
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Was kann man gegen Cyberbullying tun? Wie reagiert man am besten, wenn man im Internet rassistisch beleidigt wird? Antworten auf diese und andere Fragen gibt die neue Broschuere "Klickt's? Geh Nazis nicht ins Netz!", die von Jugendschutz.net in Kooperation mit der Hessischen Landeszentrale fuer politische Bildung herausgegeben wurde. Die Broschuere richtet sich an 12- bis 15-Jaehrige und soll die Jugendlichen fuer Internet-Propaganda von Rechtsextremen sensibilisieren. An konkreten Beispielen wird gezeigt, wo die Gefahren im Netz lauern, wie die rechtliche Lage ist und was der Einzelne tun kann, um sich gegen Rechtsextremismus zu wehren. Die Broschuere steht auf der [http://jugendschutz.net/materialien/klickts.html Jugendschutz.net-Webseite] als PDF zum kostenlosen Download bereit oder kann bei der [http://www.hlz.tu-darmstadt.de Hessischen Landeszentrale fuer politische Bildung] bestellt werden. (090723)
== Elternratgeber zum Umgang mit sozialen Netzwerken erschienen ==
== Elternratgeber zum Umgang mit sozialen Netzwerken erschienen ==

Version vom 21:13, 1. Apr. 2010

IT-Sicherheit

01.04.2010

"Eltern haften fuer ihre Kinder" - das gilt nicht nur fuer Sproesslinge unter 18 Jahren, sondern manchmal auch fuer volljaehrige Soehne und Toechter. So muss ein Vater fuer die illegalen Online-Tauschboersen-Aktivitaeten seines 18-jaehrigen Sohnes gerade stehen, weil die Tauschgeschaefte ueber seinen Internetzugang abgewickelt wurden. Dies entschied das Landgericht Magdeburg. Der Sohn hatte im Jahr 2005 ueber ein Filesharing-Programm einer Tauschboerse 132 Musikstuecke von verschiedenen Kuenstlern zum Download angeboten. Das Argument des Vaters, als Computerlaie nichts davon gewusst zu haben, liess der Richter nicht gelten - er haette sich sachkundiger Hilfe bedienen koennen, um die Internetaktivitaeten seines Sohnes zu kontrollieren.

18.03.2010

Am 22. April 2010 ist es wieder Zeit fuer den alljaehrlichen "Girls Day", den bundesweit stattfindenden Maedchen-Zukunftstag. Auch das BSI beteiligt sich wieder mit Vortraegen und Praesentationen zum Thema "Bits und Bytes for Girls". BSI-Experten aus unterschiedlichen Abteilungen zeigen Maedchen von der fuenften bis zur zehnten Klasse, welche Aufgaben Naturwissenschaftler beim BSI uebernehmen. Themen sind unter anderem: "PC: Was steckt da drin und wie gehoert es zusammen" oder "Aufbau eines mobilen Roboters mit WLAN-Videokamera". Auf der Internetseite zum Girls Day koennen sich Interessierte ueber alle teilnehmenden Institutionen informieren und sich fuer eine Veranstaltung anmelden.

09.02.2010 Sonderausgabe „Sozialen Netzwerke“

Das Internet bietet heutzutage zahlreiche Plattformen, in denen sich Nutzer austauschen koennen: Sie veroeffentlichen die Fotos ihres letzten Urlaubs im studiVZ, pflegen und erweitern ihre beruflichen Kontakte in Xing und laden ihre Freunde ein, virtuelle Nachbarn in der Facebook-Anwendung FarmVille zu werden. Die so genannten sozialen Netzwerke eroeffnen Nutzern neue Moeglichkeiten, um mit Freunden und Bekannten in Kontakt zu bleiben und Informationen auszutauschen. Die Gefahren werden dabei aber schnell unterschaetzt. Privatsphaere und Datenschutz sind laengst nicht mehr die einzigen Themen, die im Zusammenhang mit sozialen Netzwerken kontrovers diskutiert werden. Auch (IT-)Kriminelle haben die Beliebtheit dieser Plattformen als Chance erkannt und nutzen die Gutglaeubigkeit vieler Nutzer schamlos aus. In dieser Sonderausgabe des Newsletters stellen wir Ihnen 10 wichtige Tipps vor, wie Sie soziale Netzwerke sicher nutzen koennen. Weitere Informationen zum Thema finden Sie im aktuellen Brennpunkt.

Bundestag beschließt neues BSI-Gesetz

Inhaltsverzeichnis

Sonderausgabe „Sozialen Netzwerke“

  • Seien Sie zurueckhaltend mit der Preisgabe persoenlicher Informationen!

Tipp 1: Nicht alles, was Sie ueber sich wissen, muessen andere Menschen wissen. Ueberpruefen Sie kritisch, welche privaten Daten Sie "oeffentlich" machen wollen. Bedenken Sie zum Beispiel, dass immer mehr Arbeitgeber Informationen ueber Bewerber im Internet recherchieren. Auch Headhunter, Versicherungen oder Vermieter koennten an solchen Hintergrundinformationen interessiert sein.

  • Erkundigen Sie sich ueber die Allgemeinen Geschaeftsbedingungen und die Bestimmungen zum Datenschutz!

Tipp 2: Mit beidem sollten Sie sich gruendlich vertraut machen - und zwar bevor Sie ein Profil anlegen. Nutzen Sie unbedingt die verfuegbaren Optionen des sozialen Netzwerks, mit denen die von Ihnen eingestellten Informationen und Bilder nur eingeschraenkt "sichtbar" sind: Sollen nur Ihre Freunde Zugriff darauf haben oder auch die Freunde Ihrer Freunde oder alle Nutzer?

  • Seien Sie waehlerisch bei Kontaktanfragen - Kriminelle "sammeln" Freunde, um Personen zu schaden!

Tipp 3: Bei Personen, die Sie nicht aus der "realen" Welt kennen, sollten Sie kritisch pruefen, ob Sie diese in Ihre Freundesliste aufnehmen wollen. Der oder die Unbekannte koennte auch boeswillige Absichten haben. Kriminelle koennten zum Beispiel ausspionieren, wann Ihre Wohnung leer steht. "Unechte Profile" werden nachweislich dazu genutzt, Personen zu schaden - sei es aus Rache, Habgier oder anderen Beweggruenden.

  • Melden Sie "Cyberstalker", die Sie unaufgefordert und dauerhaft ueber das soziale Netzwerk kontaktieren.

Tipp 4: Dafuer koennen Sie sich meistens direkt an die Betreiber des jeweiligen sozialen Netzwerkes wenden. Diese koennen der Sache nachgehen und gegebenenfalls das unserioese Profil loeschen. In besonderen Faellen sollten Sie auch die Polizei fuer eine Strafverfolgung informieren.

  • Verwenden Sie fuer jedes soziale Netzwerk ein unterschiedliches und sicheres Passwort!

Tipp 5: Seien Sie sich aber auch darueber bewusst, dass Ihre Daten auf fremden Rechnern gespeichert sind. Das heisst die Sicherheit Ihrer Daten haengt nicht nur von Ihnen ab, sondern auch von den Betreibern des sozialen Netzwerks: wird deren Server gehackt, sind Ihre Daten nicht mehr sicher. Wenn Missbrauch bekannt wird, informieren Sie auch Ihre Freunde.

  • Geben Sie keine vertraulichen Informationen ueber Ihren Arbeitgeber und Ihre Arbeit preis!

Tipp 6: Berufliche Informationen haben in sozialen Netzwerken nichts verloren. Auch Wirtschaftsspione haben soziale Netzwerke fuer sich entdeckt und versuchen dort, wertvolle Informationen abzuschoepfen. Das kann Ihre Firma Geld und Sie den Job kosten.

  • Pruefen Sie kritisch, welche Rechte Sie den Betreibern sozialer Netzwerke an den von Ihnen eingestellten Bildern und Texten einraeumen!

Tipp 7: Keine Leistung ohne Preis: Die Eintrittskarte in soziale Netzwerke kostet Sie die Preisgabe von Informationen. Viele Firmen sind bereit, fuer diese Daten Geld zu bezahlen, um gezielt Werbung verschicken zu koennen. Geben Sie den sozialen Netzwerken die Rechte an Ihren Bildern, koennen diese theoretisch von den Betreibern weiterverkauft werden. Pruefen Sie auch, ob das gewaehrte Nutzungsrecht womoeglich bestehen bleibt, wenn Sie Ihr Profil loeschen.

  • Wenn Sie "zweifelhafte" Anfragen von Bekannten erhalten, erkundigen Sie sich ausserhalb sozialer Netzwerke nach der Vertrauenswuerdigkeit dieser Nachricht!

Tipp 8: Identitaetsdiebstahl ist ein Risiko des digitalen Zeitalters. Eine fremde Person kann mit Hilfe eines gehackten Accounts, eine fremde Identitaet uebernehmen und deren Freunde taeuschen. Betrueger koennen zum Beispiel Nachrichten verschicken, in denen sie eine Notsituation beschreiben und um finanzielle Hilfe bitten. Mit Hilfe des angelesenen Wissens ueber die gestohlene Identitaet kann dabei die Vertrauenswuerdigkeit untermauert werden.

  • Klicken Sie nicht wahllos auf Links – Soziale Netzwerke werden verstaerkt dazu genutzt, um Phishing zu betreiben!

Tipp 9: Auf einen Link ist schnell geklickt. Aber Vorsicht: die Zieladresse koennte eine gefaelschte Startseite eines sozialen Netzwerkes sein. Geben Sie dort Ihren Benutzernamen und Kennwort ein, werden die Daten direkt an die Betrueger weitergeleitet. Besonders beliebt sind bei solchen Attacken so genannte Kurz-URLs, bei denen der Nutzer die eigentliche Zieladresse nicht erkennen kann.

  • Sprechen Sie mit Ihren Kindern ueber deren Aktivitaeten in sozialen Netzwerken und klaeren Sie sie ueber die Gefahren auf!

Tipp 10: Viele Kinder und Jugendliche sind sich oft nicht bewusst, welche Gefahren in sozialen Netzwerken lauern - Spass geht ihnen haeufig vor Sicherheit. Die Staerkung der "Medienkompetenz" ist eine neue Aufgabe, die Eltern in der Erziehung uebernehmen muessen. Aber auch mit anderen Familienangehoerigen und Freunden sollten Sie sich ueber Risiken und Bedenken austauschen.

  • Das Netz vergisst nichts

Fazit: Informationen, die Sie ueber soziale Netzwerke verbreiten, bleiben fuer immer im Netz. Selbst wenn Sie Ihren Account loeschen, so ist es doch fast unmoeglich, Verlinkungen und Kommentare in anderen Profilen zu entfernen. Veroeffentlichen Sie also keine Informationen, bei denen es Ihnen spaeter leid tun koennte.

  • IT-Sicherheit ist Datensicherheit

Fazit: Wichtiger Bestandteil des Datenschutzes ist, dass Sie Ihren Computer generell vor unerwuenschten Angreifern absichern. Ob Sie alle noetigen Massnahmen fuer den Basisschutz getroffen haben, koennen Sie anhand einer Checkliste auf der BSI-Web-Seite ueberpruefen.

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Extraausgabe

- 11.03.2010 Schwachstelle im Internet Explorer

Vorsicht vor manipulierten Webseiten: Im Webbrowser Internet Explorer existiert eine Sicherheitsluecke, die derzeit aktiv zur Kompromittierung von Microsoft Windows Systemen ausgenutzt wird. Die Schwachstelle ermoeglicht Angreifern, ueber eine manipulierte Webseite Schadcode in einen Windows-Rechner zu schleusen und zu starten.

Betroffen sind die Versionen 6 und 7 des Internet Explorers. Microsoft hat ein Security Advisory herausgegeben, in dem Moeglichkeiten der Risikominimierung beschrieben werden.

Als Schutzmassnahme empfiehlt das Buerger-CERT, die Sicherheitseinstellungen in der Zone "Internet" und der Zone "Lokales Intranet" auf "Hoch" zu setzen. Hinweise zur Umsetzung finden Sie auf der Webseite.

Alternativ kann - falls moeglich - die nicht betroffene Version 8 des Internet Explorers genutzt werden. Weitere technische Details koennen dem Advisory von Microsoft entnommen werden.

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Warnungen und aktuelle Informationen

Themen der letzten Newsletter

  • Passwort-Trick: Betrueger versenden gefaelschte Facebook-Mails
  • Selbstlaeufer: Schaedliches PDF infiziert PC auch ohne vorhandene Sicherheitsluecke
  • Nicht kaufen!: Gefaelschte Antivirensoftware hat Windows 7-Nutzer im Visier
  • Gefaehrliche Werbung: Online-Anzeigen auf Yahoo und Google verbreiten Schadsoftware
  • Verwechslung: Update von Bitdefender verhindert Systemstart
  • Ausserplanmaessig: Microsoft stellt Patch fuer Internet Explorer bereit
  • Ausgefuchstes Update: Mozilla schliesst Luecken in Firefox und Thunderbird
  • Sicher surfen: Google veroeffentlicht Update fuer Chrome
  • Wieder sicher: Opera in Version 10.51 erschienen
  • RIESEN-Patch: Apple schliesst 92 Schwachstellen in Mac OS X
  • Frischer Apfel: Apple veroeffentlicht Update fuer iTunes
  • Wieder unsicher: Erneut Luecke im Internet Explorer entdeckt
  • Besser umsteigen: Sicherheitsluecke in Opera
  • Wurmstichig: Betrueger versenden gefaelschte Jobangebote per E-Mail
  • Malware ab Werk: Schadcode auf Speicherkarten von Vodafone-Handys entdeckt
  • Gefaehrliche Energie: Software fuer USB-Ladegeraet enthaelt Schadcode
  • Sieben auf einen Streich: Microsoft beseitigt Schwachstellen
  • Frischer Apfel: Update fuer Safari erschienen

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PRISMA

Vater haftet fuer illegale Tauschboersen-Aktivitaeten seines Sohnes

Besser informieren: Das Landgericht Magdeburg hat einen 18-Jaehrigen und dessen Vater zur Zahlung von 3000 Euro an EMI Music, Sony Music, Universal Music und Warner Music verurteilt. Darueber berichtet die IT-News-Seite ZDNet News. Der 18-jaehrige hatte im Jahr 2005 ueber ein Filesharing-Programm einer Tauschboerse 132 Musikstuecke von verschiedenen Kuenstlern illegal zum Download angeboten. Der Vater hatte sich vor Gericht damit verteidigt, dass er von den Aktivitaeten seines Sohnes nichts gewusst habe und noch nicht einmal einen Computer bedienen koenne. Das Gericht liess diese Ausrede nicht gelten. Der Vater hafte ebenfalls, da der illegale Tausch ueber seinen Internetzugang stattgefunden habe. Er haette sich sachkundiger Hilfe bedienen muessen, um durch den Einsatz von Firewall und Schutzprogrammen, den Missbrauch des Anschlusses zu verhindern. (100401)

Brasilien fuehrt im Versand von Massenmails

Die groessten Spam-Schleudern: Nach einer Analyse des IT-Sicherheitsunternehmens Panda Security stammen die meisten Spam-Mails aus Brasilien (13,76 Prozent), Indien (10,98 Prozent) und Korea (5,71 Prozent). Dies zeigte eine Untersuchung von fuenf Millionen Spam-Mails aus den Monaten Januar und Februar 2010. Dabei zeigte sich auch, dass die Mails insgesamt von fast einer Million verschiedener IP-Adressen versendet wurden. Dies deutet darauf hin, dass die meisten Spam-Mails von Rechnern versendet wurden, die an ein Botnetz angeschlossen sind. Deutschland liegt beim Spam-Versand-Ranking mit 2,37 Prozent auf Platz 12. (100401)

Internet-Plattform zu Selbstdarstellung im Netz

ichimnetz.de: "Worauf ist zu achten, wenn man Fotos veroeffentlicht?" "Wie sollte ein sicheres Passwort aussehen?" Diese und andere Fragen beantwortet das Web-Portal Ich im Netz, initiiert von den "DasTelefonbuch"-Verlagen. Die Online-Plattform informiert ueber technische, inhaltliche und rechtliche Aspekte der Selbstdarstellung im Internet und gibt nuetzliche Tipps etwa rund um die Nutzung bekannter Social Networks wie Facebook oder studiVZ. (100318)

Internetnutzer unterschaetzen Gefahren im Netz

Besser aufgepasst!: Wie das IT-Sicherheitsunternehmen Avira ueber eine auf ihrer Webseite gestellte "Gewissensfrage" herausfand, unterschaetzen viele Nutzer die Gefahr eines illegalen Zugriffs auf ihre Daten. 22 Prozent der Befragten gaben an, sich nicht daran zu stoeren, wenn Hacker ihre Mails mitlesen oder andere Informationen einsehen koennten. Vier Prozent der Befragten mussten sich aufgrund von Verlusten durch Kriminelle schon einmal mit ihrer Bank auseinandersetzen. Weitere sechs Prozent sind persoenlich Opfer von Identitaetsdiebstahl geworden - bei ihnen wurden E-Mail-, Facebook- oder eBay-Konten angegriffen und von Fremden eingesehen. (100304)

Kriminelle spaehen Kundendaten an Zapfsaeulen aus

Aufgetankt und Abgezockt: Ueber eine neue Masche von Kartenbetrug berichtet die IT-News-Seite Heise. In den USA haben Betrueger die Lesegeraete fuer Bezahlkarten an Tankstellensaeulen manipuliert, um an die Kartendaten zu gelangen. Dazu befestigten die Betrueger so genannte Skimming-Geraete an den Zapfsaeulen, die die ausgelesenen Daten per Bluetooth an die Kriminellen senden. Mit nachgemachten Karten waren diese im Anschluss in der Lage, Geld an Automaten abzuheben. Rund 180 Zapfsaeulen mit Bezahlfunktion sollen bislang in den USA manipuliert worden sein. In Deutschland wurde ein solches Vorgehen bislang nicht beobachtet. (100304)

Ratgeber zu Spiel- und Lernsoftware gibt Eltern Tipps

Buzz, Anno & Co.: "Worum geht es bei dem Spiel 'Aion'?" "Was steckt hinter dem Spiel namens 'Katamari Forever'?" und "Sind die Spiele fuer mein Kind geeignet?" Diese und andere Fragen beantwortet der neu erschienene Band 19 des Ratgebers "Spiel- und Lernsoftware", herausgegeben von der Koelner Fachstelle Jugendmedienschutz/Medienpaedagogik. In dem Ratgeber werden zahlreiche Computer und Online-Spiele fuer Kinder vorgestellt und von Experten paedagogisch bewertet. Der Band soll Eltern als Entscheidungshilfe rund um das Thema Spiel- und Lernsoftware dienen. Der Ratgeber kann von der Webseite des Bundesministeriums fuer Familie, Senioren, Frauen und Jugend kostenfrei heruntergeladen werden. (100121)

Flyer informiert Jugendliche ueber Pornografie auf Handys und Computern

Info-Manga: Pornografie wird in Schulhoefen mit dem Handy getauscht, Jugendliche laden Bilder und Videos mit pornografischen Inhalten aus dem Internet oder filmen sie sogar selbst. Handysektor, eine Internetseite fuer Jugendliche zur Sicherheit in mobilen Netzen, will die Jugendlichen ueber die damit verbundenen Gefahren in einem Flyer direkt in klarer Sprache informieren. Dabei werden Themen wie Strafbarkeit oder Verletzungen von Persoenlichkeitsrechten ebenso behandelt wie Liebe und Sexualitaet, Rollenbilder und Beziehungsverhalten. Der Flyer steht auf der Webseite von handysektor zur Verfuegung. (091223)

Kinderportal haefft.de bot Einblick in vertrauliche Daten

Glaeserne Kinder: In sozialen Netzwerken werden von Kindern und Jugendlichen oft aeusserst intime Daten preisgegeben. Das kann selbst dann zu Problemen fuehren, wenn nur die eigentlich gemeinten Adressaten auf diese Informationen zugreifen. Im Fall des Portals haefft.de waren allerdings nach Angaben des Chaos Computer Clubs Details zu Freunden, Vorlieben ebenso wie Fotos oder Nachrichten von tausenden Nutzern voellig frei zugaenglich. Der vorgesehene Schutz durch Passwoerter habe nicht funktioniert. Ein Sprecher des Unternehmens erklaerte, die Sicherheitsprobleme rasch loesen zu wollen, ein Missbrauch der Daten sei nicht bekannt geworden. Das BSI raet generell zum vorsichtigen Umgang mit persoenlichen Informationen in sozialen Netzwerken. (091210)

Neues Online-Angebot fuer Schueler

Percys Recherche-Ratgeber: Ein neuer Online-Ratgeber soll Kindern zwischen fuenf und zwoelf Jahren bei Recherchen fuer Hausaufgaben und Referate helfen. "Percys Recherche-Ratgeber" ist ein neues Angebot der Plattform "Internet ABC" und zeigt Kindern, wie sie das Internet sinnvoll fuer die Schule einsetzen koennen. Welche Online-Woerterbuecher und Lexika gibt es? Wie benutze ich eine Suchmaschine? Darf ich Bilder aus dem Netz einfach herunterladen? Diese und andere Fragen werden in insgesamt 13 verschiedenen Rubriken beantwortet. Kleine Uebungen zu jedem Thema ergaenzen das Angebot. Mehr Infos fuer Kinder und Eltern gibt es auf der Internet-ABC-Webseite. (091126)

Broschuere "Internetsicherheit auf einen Blick" veroeffentlicht

Grundwissen kompakt: Das Projekt mekonet (Medienkompetenz-Netzwerk NRW) hat eine neue Broschuere rund um das Thema Schutz im Internet veroeffentlicht. "Internetsicherheit auf einen Blick" erklaert die wichtigsten Begriffe und Grundregeln, um das Surfen, Tauschen und den Handel im Netz sicherer zu machen. Fragen wie: Worauf muss ich beim Online-Shopping achten? Welche Verhaltensregeln sollte ich beachten, wenn ich mich in sozialen Netzwerken bewege? werden in der Broschuere beantwortet. Sie kann als pdf von der mekonet-Webseite heruntergeladen oder als online-Version eingesehen werden. (091029)

Auf juuuport.de helfen Jugendscouts anderen Jugendlichen

Hilfe zur Selbsthilfe: Jugendliche helfen Jugendlichen, die in der Online-Welt auf Probleme treffen. Das ist die Idee hinter der neuen Internetplattform juuuport.de. Jugendliche koennen sich zu so genannten "Scouts" ausbilden lassen, die dann etwa Opfern von Cyber-Mobbing kompetent helfen sollen. Das Projekt wird fuehrend von der Niedersaechsischen Landesmedienanstalt getragen, die Landesmedienanstalten von Bremen, Hamburg/Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern beteiligen sich ebenfalls. Weitere Elemente von juuuport sind ein Onlineforum ("fooorum") sowie ein Online-Lexikon (juuuwiki). (091015)

Themenschwerpunkt zu Rechten im Netz veroeffentlicht

Fotos, Videos & Co.: "Wie zitiere ich richtig im Blog?" oder "Darf man Fotos anderer Personen in sein Social-Networking-Profil hochladen?" sind Fragen, die unter anderem im aktuellen Themenschwerpunkt "Fremde Inhalte auf eigenen Seiten" der EU-Initiative Klicksafe und dem Internetportal iRights.info beantwortet werden. Ob eigene Homepage, Weblog oder das Profil auf Facebook - Nutzern bieten sich die verschiedensten Moeglichkeiten, eigene Online-Praesenzen zu gestalten. Doch welche Fotos, Songs und Videos darf ich verwenden, ohne etwa Urheberrechte zu verletzen? Der Themenschwerpunkt klaert nicht nur rechtliche Hintergruende, sondern gibt auch Tipps, wo Inhalte im Netz zu finden sind, die frei genutzt werden koennen. "Fremde Inhalte auf eigenen Seiten" steht auf der Klicksafe-Seite bereit. (090903)

Jugend-Broschuere klaert ueber rechtsextreme Internet-Propaganda auf

"Geh Nazis nicht ins Netz!": Was kann man gegen Cyberbullying tun? Wie reagiert man am besten, wenn man im Internet rassistisch beleidigt wird? Antworten auf diese und andere Fragen gibt die neue Broschuere "Klickt's? Geh Nazis nicht ins Netz!", die von Jugendschutz.net in Kooperation mit der Hessischen Landeszentrale fuer politische Bildung herausgegeben wurde. Die Broschuere richtet sich an 12- bis 15-Jaehrige und soll die Jugendlichen fuer Internet-Propaganda von Rechtsextremen sensibilisieren. An konkreten Beispielen wird gezeigt, wo die Gefahren im Netz lauern, wie die rechtliche Lage ist und was der Einzelne tun kann, um sich gegen Rechtsextremismus zu wehren. Die Broschuere steht auf der Jugendschutz.net-Webseite als PDF zum kostenlosen Download bereit oder kann bei der Hessischen Landeszentrale fuer politische Bildung bestellt werden. (090723)

Elternratgeber zum Umgang mit sozialen Netzwerken erschienen

SchuelerVZ, MySpace & Co: SchuelerVZ, MySpace und Facebook sind soziale Netzwerke, die vor allem bei Kindern und Jugendlichen beliebt sind. Aber wie gut kennen sich Eltern mit den "Social Communities" aus? Worauf muessen Sie achten, wenn Ihre Kinder in solchen Netzwerken unterwegs sind? Die EU-Initiative Klicksafe hat einen neuen Ratgeber zum Thema "Sicherer in Social Communities" veroeffentlicht, der sich gezielt an Eltern richtet. Die Broschuere klaert ueber die Risiken von sozialen Netzwerken im Internet auf und gibt Tipps und Hinweise zum sicheren Umgang. Der Ratgeber steht auf der Klicksafe-Seite als PDF zum Download bereit.

Broschuere mit Internet-Tipps fuer Jugendliche erschienen

Chatten, Mailen, Downloaden: Die EU-Initiative klicksafe.de hat eine neue Broschuere fuer Jugendliche herausgegeben. Der Flyer "10 Internet-Tipps fuer Jugendliche" bietet Antwort auf aktuelle Fragen rund um das Surfen im World Wide Web: Wie gehe ich mit persoenlichen Daten um? Was muss ich beim Herunterladen von Musik oder Videos beachten? Sind einige Fragen, die in der Broschuere beantwortet werden. Der Flyer steht auf der Klicksafe-Seite als PDF zum Download bereit oder kann per Post bestellt werden. Mehr Infos zum Thema Kinder- und Jugendschutz im Internet auf der BSI-Webseite

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