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(Update 19.7.)
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Der Newsletter von www.buerger-cert.de Ausgabe vom 19.07.2007 und wichtiges von älteren Ausgaben.
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Der Newsletter von www.buerger-cert.de Ausgabe vom 16.08.2007 und wichtiges von älteren Ausgaben.
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Ob Sicherheitspatches oder neue Versionen fuer Software oder
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Betriebssystem - es ist nicht leicht, als Internetnutzer den Ueberblick
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ueber alle noetigen Sicherheitsvorkehrungen zu behalten. Kaum ist ein
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Update veroeffentlicht, folgt haeufig schon das naechste. Denn die
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Cyberkriminellen finden immer neue Mittel und Wege, um Luecken in
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Programmen und Betriebssystemen als Einfallsschleuse fuer Schaedlinge zu
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nutzen. Auch wenn Sie gerade erst Aktualisierungen vorgenommen haben,
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ist es wichtig, sich laufend ueber aktuelle Gefahren aus dem Netz zu
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informieren - beispielsweise ueber unseren Newsletter. Auch diese Woche
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berichten wir ueber wichtige Sicherheitsupdates fuer Microsoft Office,
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Norton Produkte sowie die Websuite SeaMonkey. Grundsaetzliche
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Informationen zum Thema "Patchmanagement" finden Sie auch auf der
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BSI-FUER-BUERGER-Seite
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[http://www.bsi-fuer-buerger.de/schuetzen/patchmgment.htm].
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"Das lad ich mir mal schnell runter!" denkt sich so mancher Nutzer bei den vielfaeltigen Angeboten, die das World Wide Web
 
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bietet. Ob Tipps fuer die Steuererklaerung oder lustige Videoclips - zu fast jedem Thema wird man fuendig. Doch Vorsicht:
 
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Gerade bei kostenlosen Angeboten sollte man lieber zweimal hinschauen. Denn haeufig verbirgt sich hinter den angebotenen 
 
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Dateien mit vermeintlich praktischen oder unterhaltsamen Inhalten schaedliche Software. Derzeit wirbt beispielsweise eine 
 
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Webseite mit angeblichen Microsoft-Office-Vorlagen, die man sich kostenlos herunterladen koenne. In Wirklichkeit enthalten 
 
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die Dateien jedoch ein Trojanisches Pferd, das sich nach dem Download auf dem Rechner installiert. 
 
Die Themen des neuen Newsletters:
Die Themen des neuen Newsletters:
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*Vorsicht, nicht echt!: Schaedlinge verbreiten sich ueber vermeintliche Grusskarten- und Schaedlings-Warn-Mails
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* Datenfischer unterwegs: Internet-Betrueger versprechen Steuerrueckzahlung
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*Schaedlich statt nuetzlich: Webseite lockt mit kostenlosen Office-Vorlagen
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* Roboter-Armee: Schon ueber 1,7 Millionen Rechner an "Sturm-Wurm"-Botnetz angeschlossen
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*Gefaehrlicher TAN-Generator: Wieder gefaelschte PayPal-Mails im Netz unterwegs
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* Gefaehrliche Rechte: Sicherheitsluecke in Panda Antivirus
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*Geheilter Fuchs: Mozilla beseitigt mehrere Schwachstellen in Firefox
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* Gar nicht sexy: Spam-Mails locken mit vermeintlichen Promi-Games
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*Auf ein Neues: Microsoft veroeffentlicht Sicherheitsupdates
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* Unsichtbar: Blog-Vorlagen zu Spam-Zwecken missbraucht
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*Bilder wieder sicher: Sicherheitsluecken in Adobe Photoshop und Flash Player behoben
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* Schnell gepatcht ist halb gewonnen: Microsoft veroeffentlicht Sicherheitsupdates
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*Schnell aktualisieren: Sicherheitsuecken in Apple QuickTime geschlossen
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* Schnell updaten!: Norton beseitigt Sicherheitsluecke in mehreren Produkten
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*Alles neu: Symantec beseitigt Schwachstellen in mehreren Produkten
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* Nachzuegler: Schwachstelle in SeaMonkey beseitigt
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*Schon gepatcht?: Grisoft beseitigt Schwachstelle in AVG Antivirus
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* Wieder dicht: Update fuer Blog-Software Wordpress
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*Loeschen ist nicht gleich Loeschen: Daten auf gebrauchten PCs oft immer noch lesbar
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* Nachwuchs im Netz: Computer und Internet bei Kindern hoch im Kurs
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*Cyber-Kriminelle versenden Grusskarten-Mails (Extraausgabe 09.07.2007)
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*E-Mails mit angeblicher PayPal E-Tan Software enthalten Trojaner (Extraausgabe 06.07.2007)
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= STÖRENFRIEDE: =
= STÖRENFRIEDE: =
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== Schon ueber 1,7 Millionen Rechner an "Sturm-Wurm"-Botnetz angeschlossen ==
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'''Roboter-Armee:'''
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Ueber eine fast explosionsartige Ausbreitung des so genannten "Sturm-Wurms" berichtet das IT-Sicherheitsunternehmen Secure Works [http://www.secureworks.com/]. Nach Angaben der Experten seien schon mehr als 1,7 Millionen Rechner mit dem Schaedling infiziert und somit Teil eines riesigen Botnetzes. Darueber ist es dem Botnetz-Betreiber moeglich, die infizierten Rechner "fernzusteuern" und sie beispielsweise fuer den Spam-Versand zu missbrauchen. Derzeit verbreitet sich der Wurm beispielsweise verstaerkt ueber vermeintliche Grusskarten-Mails oder Mails mit angeblichen Katastrophenmeldungen. Anwender sollten generell darauf achten, keinesfalls E-Mail-Anhaenge zu oeffnen oder enthaltene Links anzuklicken, die aus nicht vertrauenswuerdigen Quellen stammen. Mehr Infos zu Botnetzen gibt es auf der BSI-FUER-BUERGER-Seite [http://www.bsi-fuer-buerger.de/abzocker/bot_netze.htm].
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== Sicherheitsluecke in Panda Antivirus ==
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'''Gefaehrliche Rechte:'''
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Ueber Sicherheitsluecken in verschiedenen Antivirusloesungen von Panda ist es Anwendern, die Nutzerkonten mit eingeschraenkten Rechten verwenden, moeglich, ihre Rechte zu erweitern. Betroffen sind Panda Antivirus 2007 und 2008. Die Internet Security Suite 2008 ist von der Schwachstelle nicht betroffen. In Kuerze sollen Patches veroeffentlicht werden, die Nutzer einspielen sollten, sobald diese zur Verfuegung stehen.
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== Spam-Mails locken mit vermeintlichen Promi-Games ==
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'''Gar nicht sexy:'''
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"Sex sells" scheint nach wie vor das Motto der Online-Kriminellen zu sein: Derzeit verbreiten sich E-Mails im Netz, die ein vermeintlich pornografisches Promi-Computerspiel im Anhang haben, berichtet das Antivirenunternehmen Sophos [http://www.sophos.de]. In den vermeintlichen Games sollen beispielsweise Angelina Jolie, Luke Skywalker oder Harry Potter zu sehen sein. Mit Betreffzeilen wie "You
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ask me about this game, here it is!", "Hot game" oder "Something hot" soll der Empfaenger der Nachricht dazu verleitet werden, die angehaengte .zip-Datei zu oeffnen. Kommt man der Aufforderung nach, wird ein Trojanisches Pferd auf den Rechner geladen. Der Schaedling laedt weitere Malware aus dem Internet nach und verschickt sich selbst per E-Mail weiter. Empfaenger sollten keinesfalls den Dateianhang oeffnen und die Antivirensoftware stets auf dem aktuellen Stand halten. Weitere Infos zu Trojanischen Pferden gibt es auf der BSI-FUER-BUERGER-Seite unter [EMPTYLINK||http://www.bsi-fuer-buerger.de/viren/04_04.htm]].
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== Blog-Vorlagen zu Spam-Zwecken missbraucht ==
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'''Unsichtbar:'''
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Cyberkriminelle bieten derzeit ueber Webseiten manipulierte Blog-Vorlagen an, die Spam-Links enthalten. Dies berichtet das IT-Sicherheitsunternehmen Trend Micro
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[http://de.trendmicro-europe.com/]. Werden die angebotenen Templates in das eigene Weblog eingebunden, werden auch die Links uebernommen – die allerdings fuer den Nutzer nicht sichtbar sind. Sichtbar sind sie lediglich fuer Suchmaschinen, die die Links finden und die dort angezeigten Webseiten in ihrer "Trefferliste" durch das vermehrte Aufkommen weiter nach oben setzen. Nutzer sollten sich derartige Vorlagen nur aus vertrauenswuerdigen Quellen herunter laden und die Antivirensoftware stets auf dem aktuellen Stand halten.
== Schaedlinge verbreiten sich ueber vermeintliche Grusskarten- und Schaedlings-Warn-Mails ==
== Schaedlinge verbreiten sich ueber vermeintliche Grusskarten- und Schaedlings-Warn-Mails ==
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== Das Buerger-CERT warnt vor einer Welle von angeblichen Grusskarten-Mails: ==
== Das Buerger-CERT warnt vor einer Welle von angeblichen Grusskarten-Mails: ==
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Aus gegebenem Anlass warnt das Buerger-CERT vor englischsprachigen Grusskarten-Mails. Diese E-Mails werden derzeit von Cyber-Krminellen massenhaft mit unterschiedlichen Betreffzeilen versendet (u.a. "You've received a greeting postcard from a friend" oder "Celebrate Your Independence"). Die Mails enthalten einen Link auf eine Webseite (u.a. 2007postcards.com, freewebpostcards.com, ecolorpostcards.com, oder als reine IP-Adresse angegeben) die Schadsoftware verbreitet.
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Aus gegebenem Anlass warnt das Buerger-CERT vor '''englischsprachigen Grusskarten-Mails'''. Diese E-Mails werden derzeit von Cyber-Krminellen massenhaft mit unterschiedlichen Betreffzeilen versendet (u.a. "You've received a greeting postcard from a friend" oder "Celebrate Your Independence"). Die Mails enthalten einen Link auf eine Webseite (u.a. 2007postcards.com, freewebpostcards.com, ecolorpostcards.com, oder als reine IP-Adresse angegeben) die Schadsoftware verbreitet.
Folgt man diesem Link so oeffnet sich im Browser ein Download-Fenster ueber den die Schadsoftware auf den Rechner des Anwenders geladen wird. Die Schadsoftware kursiert unter diversen Namensgebungen wie z.B. CARD.EXE, PATCH.EXE, ECARD.EXE. Die Erkennung durch Antivirenprogramme erfolgt teilweise noch unzuverlaessig, da unterschiedliche Schadprogramme verbreitet werden.
Folgt man diesem Link so oeffnet sich im Browser ein Download-Fenster ueber den die Schadsoftware auf den Rechner des Anwenders geladen wird. Die Schadsoftware kursiert unter diversen Namensgebungen wie z.B. CARD.EXE, PATCH.EXE, ECARD.EXE. Die Erkennung durch Antivirenprogramme erfolgt teilweise noch unzuverlaessig, da unterschiedliche Schadprogramme verbreitet werden.
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== Betrueger versuchen Anwender mit Hilfe einer gefaelschten PayPal E-Mail zur Installation eines Schadprogramms zu bewegen ==
== Betrueger versuchen Anwender mit Hilfe einer gefaelschten PayPal E-Mail zur Installation eines Schadprogramms zu bewegen ==
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PayPal ist ein Dienst zur Abwicklung von Finanztransaktionen im Internet, insbesonders bei Bay-Auktionen. Zur Zeit werden E-Mails mit dem Betreff PayPal E-Tan Software Nr.' verbreitet, die im  Anhang eine ZIP-Datei enthalten, die angeblich eine 'E-Tan Software' fuer das sichere Banking via PayPal enthaelt. Die Datei im ZIP-Archiv enthaelt jedoch einen Trojaner, der nach der Installation  weitere Schadsoftware aus dem Internet auf den Rechner des Benutzers laedt. Zur Zeit ist die Erkennung  des Trojaners und der nachgeladenen Schadsoftware durch Anti-Virensoftware noch lueckenhaft. Oeffnen Sie daher keine E-Mail mit dem Betreff 'PayPal E-Tan Software Nr.' und installieren Sie keine Programme aus nicht vertrauenswuerdigen Quellen.
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'''PayPal''' ist ein Dienst zur Abwicklung von Finanztransaktionen im Internet, insbesonders bei Bay-Auktionen. Zur Zeit werden E-Mails mit dem Betreff PayPal E-Tan Software Nr.' verbreitet, die im  Anhang eine ZIP-Datei enthalten, die angeblich eine 'E-Tan Software' fuer das sichere Banking via PayPal enthaelt. Die Datei im ZIP-Archiv enthaelt jedoch einen Trojaner, der nach der Installation  weitere Schadsoftware aus dem Internet auf den Rechner des Benutzers laedt. Zur Zeit ist die Erkennung  des Trojaners und der nachgeladenen Schadsoftware durch Anti-Virensoftware noch lueckenhaft. Oeffnen Sie daher keine E-Mail mit dem Betreff 'PayPal E-Tan Software Nr.' und installieren Sie keine Programme aus nicht vertrauenswuerdigen Quellen.
== Hacker locken mit Apple iPhone ==
== Hacker locken mit Apple iPhone ==
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Schamlos ausgenutzt wird derzeit der Wissensdurst von Internetnutzern, berichtet die Verbraucherzentrale Brandenburg [http://www.vzb.de/UNIQ118311248009966/link4A.html]: Die Webseite www.genealogie.de wirbt mit der vermeintlich kostenlosen Moeglichkeit, die eigene Familiengeschichte zu recherchieren. Zugang zu der Datenbank erhielte man, sobald man seine persoenlichen Daten angeben wuerde. Mit dieser Registrierung schliesst der Nutzer jedoch ein einjaehriges kostenpflichtiges Abo der Seite ab. Der Hinweis darauf versteckt sich ganz unten auf der Webseite - fuer den Nutzer auf den ersten Blick nicht zu erkennen. Die Verbraucherzentrale betont, dass diese Art der Kundengewinnung unzulaessig ist und auf diese Weise geschlossene Vertraege ungueltig sind. Die Kostenpflicht von Internetservices muss fuer jeden Nutzer klar erkennbar sein - und darf nicht in den AGBs oder unterhalb des Textes versteckt werden. Geschaedigte sollten den gestellten Rechnungen unbedingt widersprechen und sich an eine Verbraucherberatungsstelle [http://www.verbraucherzentrale.de/] in der Naehe wenden.  
Schamlos ausgenutzt wird derzeit der Wissensdurst von Internetnutzern, berichtet die Verbraucherzentrale Brandenburg [http://www.vzb.de/UNIQ118311248009966/link4A.html]: Die Webseite www.genealogie.de wirbt mit der vermeintlich kostenlosen Moeglichkeit, die eigene Familiengeschichte zu recherchieren. Zugang zu der Datenbank erhielte man, sobald man seine persoenlichen Daten angeben wuerde. Mit dieser Registrierung schliesst der Nutzer jedoch ein einjaehriges kostenpflichtiges Abo der Seite ab. Der Hinweis darauf versteckt sich ganz unten auf der Webseite - fuer den Nutzer auf den ersten Blick nicht zu erkennen. Die Verbraucherzentrale betont, dass diese Art der Kundengewinnung unzulaessig ist und auf diese Weise geschlossene Vertraege ungueltig sind. Die Kostenpflicht von Internetservices muss fuer jeden Nutzer klar erkennbar sein - und darf nicht in den AGBs oder unterhalb des Textes versteckt werden. Geschaedigte sollten den gestellten Rechnungen unbedingt widersprechen und sich an eine Verbraucherberatungsstelle [http://www.verbraucherzentrale.de/] in der Naehe wenden.  
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== Trojanisches Pferd versteckt sich in gefaelschten Paypal-Mails ==
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= SCHUTZMASSNAHMEN: =
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'''Tueckische TANs:'''
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== Microsoft veroeffentlicht Sicherheitsupdates ==
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Fuer Unruhe im Netz sorgen wieder einmal E-Mails, die vermeintlich von Paypal stammen sollen. Dies berichtet die IT-News-Seite Heise [http://www.heise.de]. In der Mail heisst es, dass mit Paypal jetzt auch Online-Banking moeglich sei. Um dieses so sicher wie moeglich zu gestalten, koenne man ab sofort TAN-Nummern fuer Transaktionen nutzen. Dazu befinde sich im Anhang ein spezieller TAN-Generator. Oeffnet der Empfaenger jedoch die angehaengte Datei, installiert sich ein Trojanisches Pferd auf dem Rechner. Der Schaedling spioniert Paypal-Zugangsdaten und moeglicherweise weitere private Informationen aus. Empfaenger der Mail sollten keinesfalls den Anhang oeffnen, sondern die Mail umgehend loeschen. Mehr Infos zu Trojanischen Pferden finden Sie auf der BSI-FUER-BUERGER-Seite [http://www.bsi-fuer-buerger.de/viren/04_04.htm].
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== Wurm verbreitet sich ueber Youtube ==
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'''Schnell gepatcht ist halb gewonnen:'''
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Microsoft stellt mehrere Sicherheitspatches zum Download bereit, die verschiedene Schwachstellen beseitigen. Ueber die Sicherheitsluecken ist es Angreifern moeglich, schaedliche Software auf fremde Rechner zu laden und auszufuehren. Betroffen sind beispielsweise der Internet Explorer, die Office-Pakete sowie der Windows Media Player. Das BSI raet Nutzern dringend dazu, die Updates schnellstmoeglich einzuspielen. Sie koennen von der Microsoft-Seite
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[http://www.microsoft.com/germany/technet/sicherheit/bulletins/aktuell/default.msp ] heruntergeladen werden.
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'''Verseuchtes Video:'''
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== Norton beseitigt Sicherheitsluecke in mehreren Produkten ==
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Ein neuer Schaedling namens "SpreadBanker.A" verbreitet sich derzeit ueber die Videotauschboerse Youtube, wie das IT-Sicherheitsunternehmen Panda Software [http://www.panda-software.de] berichtet. Der Wurm versteckt sich in einer Videodatei mit dem Namen "sexogratis" oder "crackwindowsvista". Wird die Datei geoeffnet, installiert sich SpreadBanker.A auf dem Rechner. Dort protokolliert der Schaedling Bankdaten wie Passwoerter und PIN-Nummern sowie Zugangsinformationen zu Online-Spielen wie beispielsweise Warcraft oder Final Fantasy. Ausserdem blockt er die Webseiten von Virenschutz-Herstellern und erstellt Kopien seines Schadcodes, um sich ueber P2P-Filesharing-Applikationen weiter zu verbreiten. Nutzer sollten die Dateien keinesfalls oeffnen und die Antivirensoftware auf den aktuellen Stand bringen. Mehr Infos zu Wuermern gibt es auf der BSI-FUER-BUERGER-Seite [http://www.bsi-fuer-buerger.de/viren/04_03.htm].
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== Trojanisches Pferd tarnt sich als Kinotrailer ==
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'''Schnell updaten!:'''
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Norton hat Sicherheitsupdates fuer verschiedene Produkte veroeffentlicht. Ueber eine Schwachstelle ist es Angreifern moeglich, Schadcode auf fremde Rechner zu schleusen und mit den Rechten des angemeldeten Nutzers auszufuehren. Besitzt ein Anwender Administratorenrechte, kann der Angreifer die Kontrolle ueber den gesamten Computer erlangen. Betroffen sind Norton AntiVirus 2006, Norton Internet Security 2006, Norton Internet Security-Anti Spyware Edition 2005 sowie Norton System Works 2006. Die Produkte werden automatisch ueber das integrierte LiveUpdate aktualisiert, sofern dieses aktiviert ist.
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'''Falsche Piraten:'''
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== Schwachstelle in SeaMonkey beseitigt ==
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Den Hype um den aktuellen Kinofilm "Fluch der Karibik 3" machen sich derzeit Spam-Versender zu Nutze: Sie verschicken E-Mails mit eingebetteten Links, die angeblich zum Trailer des Films fuehren sollen. Dies berichtet Panda Software Deutschland
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[http://www.panda-software.de/]. Werden die Links angeklickt, erscheint die Meldung auf dem Bildschirm, dass der benoetigte Video-Codec fehle, um den Film anschauen zu koennen. Unbemerkt installiert sich parallel dazu ein Trojanisches Pferd namens "Pirabbean.A" auf dem Rechner. Der Schaedling deaktiviert Sicherheitssoftware, laedt weiteren Schadcode aus dem Netz nach und spioniert private Daten aus. Empfaenger sollten keinesfalls den angegebenen Links folgen und generell die Virenschutzprogramme auf dem aktuellen Stand halten. Mehr Infos zum Thema Trojanische Pferde gibt es auf der BSI-FUER-BUERGER-Seite [http://www.bsi-fuer-buerger.de/viren/04_04.htm].
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== Schwachstelle in CD-Bonus-Software ermoeglicht Ausfuehren von Schadcode: ==
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'''Nachzuegler:'''
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Nach Updates fuer Firefox und Thunderbird folgt nun auch eine neue Version fuer die Websuite SeaMonkey. In der neuen Version 1.1.4 wurden verschiedene Sicherheitsluecken geschlossen. Nutzern wird dringend geraten, die aktuelle Version schnellstmoeglich einzuspielen. Sie steht auf der Hersteller-Webseite [http://www.seamonkey.at/?d=x&i=release&m=d&f.prod=sm&f.ver=1.1.4] in deutscher Sprache fuer Linux und Windows zum Download bereit. Version 1.1.4 fuer Mac OS X gibt es bislang nur in englischer Sprache.
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'''Gefaehrlicher Gratis-Download:'''  
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== Update fuer Blog-Software Wordpress ==
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Viele Musik CDs enthalten ein spezielles Programm mit dem Kaeufer ueber das Internet kostenloses Zusatzmaterial ueber den jeweiligen Kuenstler herunterladen koennen. Dieses Programm namens CDPass enthaelt jedoch eine Sicherheitsluecke in einem ActiveX-Modul, ueber die Angreifer Schadcode auf fremde Rechner schleusen und ausfuehren koennen. Dies berichtet das US-CERT [http://www.us-cert.gov/]. Schon der Besuch einer manipulierten Webseite oder das Oeffnen einer E-Mail im HTML-Modus genuegt, um Rechner zu infizieren. Bislang gibt es keinen Patch, der den Fehler beseitigt. Nutzern wird dringend geraten, aktive Inhalte zu deaktivieren.  
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'''Wieder dicht:'''  
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Blogger aufgepasst: Ueber eine Sicherheitsluecke im Blogsystem Wordpress ist es Angreifern moeglich, Schadsoftware auf Rechner zu schleusen und auszufuehren. Dazu muss er jedoch zumindest Autoren-Rechte fuer den Blog besitzen. Die Hersteller haben einen Patch veroeffentlicht, der die Luecke schliesst. Anwender sollten diesen umgehend installieren.  
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= SCHUTZMASSNAHMEN: =
 
== Mozilla beseitigt mehrere Schwachstellen in Firefox ==
== Mozilla beseitigt mehrere Schwachstellen in Firefox ==
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Mit der neuen Version 2.2.1 schliessen die Hersteller verschiedene Schwachstellen in der Blog-Software WordPress. Ueber die Schwachstellen ist es Angreifern beispielsweise moeglich, Zugriff auf fremde Rechner zu erlangen. Nutzer sollten die neue Version schnellstmoeglich einspielen. Sie steht auf der Herstellerseite [http://www.wordpress.org] zum Download bereit.  
Mit der neuen Version 2.2.1 schliessen die Hersteller verschiedene Schwachstellen in der Blog-Software WordPress. Ueber die Schwachstellen ist es Angreifern beispielsweise moeglich, Zugriff auf fremde Rechner zu erlangen. Nutzer sollten die neue Version schnellstmoeglich einspielen. Sie steht auf der Herstellerseite [http://www.wordpress.org] zum Download bereit.  
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== Microsoft veroeffentlicht wichtige Sicherheitsupdates ==
+
= PRISMA: =
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'''Frisch gepatcht:'''
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== Computer und Internet bei Kindern hoch im Kurs ==
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Zum monatlichen Patchday veroeffentlicht Microsoft mehrere Updates, die verschiedene Sicherheitsluecken schliessen. Betroffen ist unter anderem Microsoft Office 2003: Ueber praeparierte Visio-Dokumente (.vss, .vsd oder.vst-Dateien) ist es Angreifern moeglich, Schadcode auf fremde Rechner zu schleusen. Ausserdem werden insgesamt sechs Schwachstellen im Internet Explorer geschlossen. Nutzer sollten die Updates MS07-030 bis MS07-035 schnellstmoeglich installieren. Sie stehen auf der Microsoft-Seite [http://www.microsoft.com/germany/technet/sicherheit/bulletins/aktuell/default.mspx] zum Download bereit und werden ueber die automatische Update-Funktion
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verteilt.
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== Neue Versionen von OpenOffice.org, StarOffice und StarSuite schliessen Sicherheitslecks ==
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'''Nachwuchs im Netz:'''  
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Laut der KidsVerbraucherAnalyse 2007 nutzen bereits ueber 80 Prozent der 10 bis 13-Jaehrigen regelmaessig einen Computer, bei den Sechs- bis Neunjaehrigen sind es immerhin schon 46 Prozent. Besonders beliebt ist mit 93 Prozent das Spielen am Computer, gefolgt vom Internet-Surfen mit 64 Prozent. Aber auch Textverarbeitung, Lexika- und Sprachsoftware sowie Lernprogramme werden etwa von jedem zweiten Kind verwendet. Fuer 77 Prozent der jungen User dient das Internet als Informationsquelle fuer die Schule, 57 Prozent nutzen E-Mails als Kommunikationsmittel. Etwa jedes zweite Kind verbringt Zeit in Chatrooms oder beschaeftigt sich mit Online-Spielen. Die Studie zeigt einmal mehr, welch grosse Rolle Computer und Internet fuer Kinder spielen. Damit ihre Kinder stets sicher im Netz unterwegs sind, haben wir fuer Sie Informationen zum Thema "Kinderschutz im Internet" auf der BSI-FUER-BUERGER-Seite unter http://www.bsi-fuer-buerger.de/kinder/index.htm zusammengestellt.
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'''Alles neu:'''  
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Ueber Sicherheitsluecken in der Software OpenOffice.org, StarOffice sowie StarSuite ist es Hackern moeglich, Schaedlinge auf fremde Rechner zu schmuggeln. Dazu genuegt das Oeffnen von manipulierten Dokumenten - beispielsweise in E-Mail-Anhaengen. Betroffen sind die OpenOffice-Versionen vor 2.2.1 sowie die StarOffice/StarSuite-Versionen 6, 7 und 8, moeglicherweise auch aeltere. Das BSI raet Anwendern dazu, die Software schnellstmoeglich zu aktualisieren. Die aktuelle OpenOffice.org-Version 2.2.1 steht unter http://de.openoffice.org/ zum Download bereit. Patches fuer StarOffice und StarSuite koennen bei Sun [http://sunsolve.sun.com/search/document.do?assetkey=1-26-102917-1] heruntergeladen werden.  
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== Sicherheitsluecken im VLC media player geschlossen ==
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'''Schnell aktualisieren!:'''
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Die neue Version 0.8.6c des VLC media players schliesst einige kritische Schwachstellen der Vorgaengerversionen, ueber die Angreifer schaedliche Software auf fremde Rechner laden koennen. Dazu genuegt das Oeffnen einer speziell praeparierten Multimedia-Datei. Das BSI raet Anwendern dazu, die aktuelle Version 0.8.6c des Players umgehend zu installieren. Das Programm kann auf der Herstellerseite [http://www.videolan.org/vlc/] heruntergeladen werden.
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== Schwachstellen in HP-Notebook-Software beseitigt ==
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'''Nicht mehr hilflos:'''
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Auch Notebooks bleiben nicht vor Schaedlingen verschont: Ueber Sicherheitsluecken in der HP-Notebook-Software "Help and Support Center" ist es Fremden moeglich, beliebigen Schadcode auf Laptops zu schleusen. Betroffen sind alle Versionen vor 4.4.C. Die Software befindet sich standardmaessig auf allen HP- und HP-Compaq-Notebooks mit Windows-XP-Betriebssystem. Nutzer sollten umgehend die aktuelle Version des Programms installieren. Dieses kann bei HP [http://h10025.www1.hp.com/ewfrf/wc/genericSoftwareDownloadIndex?cc=us&dlc=en&lc=en&softwareitem=ob-48738-1] heruntergeladen werden.
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= PRISMA: =
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== Daten auf gebrauchten PCs oft immer noch lesbar ==
== Daten auf gebrauchten PCs oft immer noch lesbar ==

Version vom 20:08, 16. Aug. 2007

Der Newsletter von www.buerger-cert.de Ausgabe vom 16.08.2007 und wichtiges von älteren Ausgaben.

Ob Sicherheitspatches oder neue Versionen fuer Software oder Betriebssystem - es ist nicht leicht, als Internetnutzer den Ueberblick ueber alle noetigen Sicherheitsvorkehrungen zu behalten. Kaum ist ein Update veroeffentlicht, folgt haeufig schon das naechste. Denn die Cyberkriminellen finden immer neue Mittel und Wege, um Luecken in Programmen und Betriebssystemen als Einfallsschleuse fuer Schaedlinge zu nutzen. Auch wenn Sie gerade erst Aktualisierungen vorgenommen haben, ist es wichtig, sich laufend ueber aktuelle Gefahren aus dem Netz zu informieren - beispielsweise ueber unseren Newsletter. Auch diese Woche berichten wir ueber wichtige Sicherheitsupdates fuer Microsoft Office, Norton Produkte sowie die Websuite SeaMonkey. Grundsaetzliche Informationen zum Thema "Patchmanagement" finden Sie auch auf der BSI-FUER-BUERGER-Seite [1].


Die Themen des neuen Newsletters:

  • Datenfischer unterwegs: Internet-Betrueger versprechen Steuerrueckzahlung
  • Roboter-Armee: Schon ueber 1,7 Millionen Rechner an "Sturm-Wurm"-Botnetz angeschlossen
  • Gefaehrliche Rechte: Sicherheitsluecke in Panda Antivirus
  • Gar nicht sexy: Spam-Mails locken mit vermeintlichen Promi-Games
  • Unsichtbar: Blog-Vorlagen zu Spam-Zwecken missbraucht
  • Schnell gepatcht ist halb gewonnen: Microsoft veroeffentlicht Sicherheitsupdates
  • Schnell updaten!: Norton beseitigt Sicherheitsluecke in mehreren Produkten
  • Nachzuegler: Schwachstelle in SeaMonkey beseitigt
  • Wieder dicht: Update fuer Blog-Software Wordpress
  • Nachwuchs im Netz: Computer und Internet bei Kindern hoch im Kurs


Inhaltsverzeichnis

STÖRENFRIEDE:

Schon ueber 1,7 Millionen Rechner an "Sturm-Wurm"-Botnetz angeschlossen

Roboter-Armee: Ueber eine fast explosionsartige Ausbreitung des so genannten "Sturm-Wurms" berichtet das IT-Sicherheitsunternehmen Secure Works [2]. Nach Angaben der Experten seien schon mehr als 1,7 Millionen Rechner mit dem Schaedling infiziert und somit Teil eines riesigen Botnetzes. Darueber ist es dem Botnetz-Betreiber moeglich, die infizierten Rechner "fernzusteuern" und sie beispielsweise fuer den Spam-Versand zu missbrauchen. Derzeit verbreitet sich der Wurm beispielsweise verstaerkt ueber vermeintliche Grusskarten-Mails oder Mails mit angeblichen Katastrophenmeldungen. Anwender sollten generell darauf achten, keinesfalls E-Mail-Anhaenge zu oeffnen oder enthaltene Links anzuklicken, die aus nicht vertrauenswuerdigen Quellen stammen. Mehr Infos zu Botnetzen gibt es auf der BSI-FUER-BUERGER-Seite [3].

Sicherheitsluecke in Panda Antivirus

Gefaehrliche Rechte: Ueber Sicherheitsluecken in verschiedenen Antivirusloesungen von Panda ist es Anwendern, die Nutzerkonten mit eingeschraenkten Rechten verwenden, moeglich, ihre Rechte zu erweitern. Betroffen sind Panda Antivirus 2007 und 2008. Die Internet Security Suite 2008 ist von der Schwachstelle nicht betroffen. In Kuerze sollen Patches veroeffentlicht werden, die Nutzer einspielen sollten, sobald diese zur Verfuegung stehen.

Spam-Mails locken mit vermeintlichen Promi-Games

Gar nicht sexy: "Sex sells" scheint nach wie vor das Motto der Online-Kriminellen zu sein: Derzeit verbreiten sich E-Mails im Netz, die ein vermeintlich pornografisches Promi-Computerspiel im Anhang haben, berichtet das Antivirenunternehmen Sophos [4]. In den vermeintlichen Games sollen beispielsweise Angelina Jolie, Luke Skywalker oder Harry Potter zu sehen sein. Mit Betreffzeilen wie "You ask me about this game, here it is!", "Hot game" oder "Something hot" soll der Empfaenger der Nachricht dazu verleitet werden, die angehaengte .zip-Datei zu oeffnen. Kommt man der Aufforderung nach, wird ein Trojanisches Pferd auf den Rechner geladen. Der Schaedling laedt weitere Malware aus dem Internet nach und verschickt sich selbst per E-Mail weiter. Empfaenger sollten keinesfalls den Dateianhang oeffnen und die Antivirensoftware stets auf dem aktuellen Stand halten. Weitere Infos zu Trojanischen Pferden gibt es auf der BSI-FUER-BUERGER-Seite unter [EMPTYLINK||http://www.bsi-fuer-buerger.de/viren/04_04.htm]].

Blog-Vorlagen zu Spam-Zwecken missbraucht

Unsichtbar: Cyberkriminelle bieten derzeit ueber Webseiten manipulierte Blog-Vorlagen an, die Spam-Links enthalten. Dies berichtet das IT-Sicherheitsunternehmen Trend Micro [5]. Werden die angebotenen Templates in das eigene Weblog eingebunden, werden auch die Links uebernommen – die allerdings fuer den Nutzer nicht sichtbar sind. Sichtbar sind sie lediglich fuer Suchmaschinen, die die Links finden und die dort angezeigten Webseiten in ihrer "Trefferliste" durch das vermehrte Aufkommen weiter nach oben setzen. Nutzer sollten sich derartige Vorlagen nur aus vertrauenswuerdigen Quellen herunter laden und die Antivirensoftware stets auf dem aktuellen Stand halten.

Schaedlinge verbreiten sich ueber vermeintliche Grusskarten- und Schaedlings-Warn-Mails

Vorsicht, nicht echt!: Die Masche ist nicht neu, aber immer noch beliebt: Cyberkriminelle verschicken derzeit wieder Spam-Mails, die vermeintliche Gruesse oder Warnungen vor Schadsoftware enthalten, meldet das BSI. Mit Betreffzeilen wie "You've received a greeting postcard from a friend!" ("Sie haben eine Grusskarte von einem Freund erhalten!") oder "Virus detected!" ("Virus festgestellt!") sollen Empfaenger dazu gebracht werden, auf den in der Mail angegebenen Link zu klicken. Nur dann koenne man die Grusskarte ansehen bzw. sich einen Patch herunterladen. Folgt man jedoch dieser Aufforderung, wird ein Schaedling auf den Rechner geladen. Empfaenger sollten keinesfalls auf die angegebenen Links klicken und die Mail umgehend loeschen.

Webseite lockt mit kostenlosen Office-Vorlagen

Schaedlich statt nuetzlich: Was auf den ersten Blick wie ein tolles Angebot wirkt, entpuppt sich schnell als gefaehrliche Falle: Die Webseite "Kostenlos-Vorlagen.info", die mit Musterbriefen, Einladungen und anderen Vorlagen fuer Office-Dokumente wirbt, verbreitet in Wirklichkeit ein Trojanisches Pferd. Dies berichtet das Internet Storm Center [6]. Laedt man sich ein vermeintliches Muster herunter, installiert sich der Schaedling auf dem Rechner. Dort protokolliert er dann alle Daten, die in Online-Formulare eingegeben werden, wie beispielsweise Passwoerter oder PIN-Nummern. Das BSI raet generell dazu, keine Dateien aus nicht vertrauenswuerdigen Quellen zu oeffnen und die Antivirensoftware stets auf dem aktuellen Stand zu halten. Mehr Infos zu Trojanischen Pferden gibt es auf der BSI-FUER-BUERGER-Seite [7].

STOERENFRIEDE: Wieder gefaelschte PayPal-Mails im Netz unterwegs

Gefaehrlicher TAN-Generator: Cyberkriminelle verschicken derzeit erneut E-Mails, die angeblich von PayPal stammen sollen, warnt das BSI. Bei PayPal handelt es sich um einen Dienst zur Abwicklung von Finanztransaktionen im Internet. In der Nachricht wird der Empfaenger aufgefordert, die angehaengte E-TAN-Software zu installieren, mit der man zukuenftig TAN-Nummern generieren koenne, um die Transaktionen noch sicherer zu machen. Klickt man jedoch auf die .zip-Datei im Anhang der Mail, installiert sich ein Trojanisches Pferd auf dem Rechner, das weitere Schaedlinge aus dem Internet nachlaedt. Empfaenger sollten Mails mit dem Betreff "PayPal E-Tan Software Nr." umgehend loeschen.

Das Buerger-CERT warnt vor einer Welle von angeblichen Grusskarten-Mails:

Aus gegebenem Anlass warnt das Buerger-CERT vor englischsprachigen Grusskarten-Mails. Diese E-Mails werden derzeit von Cyber-Krminellen massenhaft mit unterschiedlichen Betreffzeilen versendet (u.a. "You've received a greeting postcard from a friend" oder "Celebrate Your Independence"). Die Mails enthalten einen Link auf eine Webseite (u.a. 2007postcards.com, freewebpostcards.com, ecolorpostcards.com, oder als reine IP-Adresse angegeben) die Schadsoftware verbreitet.

Folgt man diesem Link so oeffnet sich im Browser ein Download-Fenster ueber den die Schadsoftware auf den Rechner des Anwenders geladen wird. Die Schadsoftware kursiert unter diversen Namensgebungen wie z.B. CARD.EXE, PATCH.EXE, ECARD.EXE. Die Erkennung durch Antivirenprogramme erfolgt teilweise noch unzuverlaessig, da unterschiedliche Schadprogramme verbreitet werden.

Nutzer sollten Links in solchen E-Mails keinesfalls folgen und diese E-Mails umgehend loeschen.

Betrueger versuchen Anwender mit Hilfe einer gefaelschten PayPal E-Mail zur Installation eines Schadprogramms zu bewegen

PayPal ist ein Dienst zur Abwicklung von Finanztransaktionen im Internet, insbesonders bei Bay-Auktionen. Zur Zeit werden E-Mails mit dem Betreff PayPal E-Tan Software Nr.' verbreitet, die im Anhang eine ZIP-Datei enthalten, die angeblich eine 'E-Tan Software' fuer das sichere Banking via PayPal enthaelt. Die Datei im ZIP-Archiv enthaelt jedoch einen Trojaner, der nach der Installation weitere Schadsoftware aus dem Internet auf den Rechner des Benutzers laedt. Zur Zeit ist die Erkennung des Trojaners und der nachgeladenen Schadsoftware durch Anti-Virensoftware noch lueckenhaft. Oeffnen Sie daher keine E-Mail mit dem Betreff 'PayPal E-Tan Software Nr.' und installieren Sie keine Programme aus nicht vertrauenswuerdigen Quellen.

Hacker locken mit Apple iPhone

Grossangriff: "Congratulations, you have won a new iPhone from our store!" ("Herzlichen Glueckwunsch, Sie haben ein neues iPhone bei uns gewonnen!") - so lautet die Nachricht, die Cyberkriminelle derzeit per E-Mail im Netz verbreiten. Dies berichtet das IT-Sicherheitsunternehmen Secure Computing [8]. Klickt der Empfaenger auf den in der E-Mail angegebenen Link, gelangt er auf eine manipulierte Webseite. Von dort versucht ein Schaedling gleich ueber zehn Sicherheitsluecken im Internet Explorer den Rechner zu infizieren. Gelingt ihm dies, wird der Computer an ein Botnetz angeschlossen. Laut der Experten besteht ausserdem die Moeglichkeit, dass die Hacker nachtraeglich Spionage-Programme auf die betroffenen Rechner laden. Empfaenger der E-Mail sollten keinesfalls dem Link folgen und die E-Mail umgehend loeschen.

Trojanisches Pferd infiziert Rechner von MySpace-Nutzern

Botnetz-Alarm: Wieder einmal ist die Community-Plattform MySpace Ziel von Hackerangriffen: Derzeit versucht ein Schadprogramm namens "FluxBot", die Rechner der Nutzer zu infizieren, berichtet das Internet Storm Center [9]. Ueber eine Luecke im Internet Explorer schleusen manipulierte MySpace-Nutzerprofile zunaechst einen Schaedling auf den Computer, der dann wiederum FluxBot aus dem Netz nachlaedt. Anschliessend wird der Rechner an ein Botnetz angeschlossen und zu Phishing-Zwecken missbraucht. Ausserdem wird ueber ihn weitere Schadsoftware verbreitet. MySpace-Nutzer sollten keinesfalls dubiose Webseiten besuchen und die Antivirensoftware stets auf dem aktuellen Stand halten. Mehr Infos zu Botnetzen gibt es auf der BSI-FUER-BUERGER-Seite [10].

Gefaelschte Microsoft-Mails verbreiten sich im Netz

Pseudo-Patch: Nicht neu, aber immer noch beliebt: Cyberkriminelle versenden derzeit gefaelschte E-Mails, die angeblich von Microsoft stammen sollen. Dies meldet das IT-Magazin PC-Welt [11]. Die Betreffzeile der Nachricht lautet: "Microsoft Security Bulletin MS07-0065 – Critical Update". Klickt der Empfaenger jedoch auf den in der E-Mail enthaltenen Link und installiert das vermeintliche "Update", wird ein Trojanisches Pferd auf den Rechner geladen. Von dort schleust der Schaedling dann weitere Schadsoftware auf den Computer. Besonders perfide: Der Empfaenger wird in der E-Mail mit vollem Namen angesprochen, was die Authentizitaet der Nachricht beweisen soll. Ausserdem wird der vermeintliche Lizenzschluessel des Nutzers angegeben. Empfaenger sollten keinesfalls dem Link folgen und die E-Mail umgehend loeschen.

Dubiose Aktientipps in Umlauf

Nicht spekulieren!: Ueber einen vermeintlichen "Boersen-Newsletter" versuchen Cyberkriminelle derzeit, E-Mail-Empfaenger dazu zu bringen, Aktien des Unternehmens "Talktech Telemedia" zu erwerben. Dies berichten verschiedene IT-Sicherheitsunternehmen. Der Newsletter wird als pdf-Dokument in professionellem Layout verschickt, was die Empfaenger von der Seriositaet der Aktientipps ueberzeugen soll. Sie sollten auf die Angebote jedoch keinesfalls eingehen: Experten gehen davon aus, dass es sich um so genannte "Pennystock-Aktien" handelt, die von den Spam-Versendern im Vorfeld in grossen Mengen billig gekauft wurden. Steigt nun die Nachfrage, wird der Kurs in die Hoehe getrieben - und die Betrueger machen durch den sofortigen Verkauf ihrer Aktien grosse Gewinne, waehrend die anderen Anleger leer ausgehen.

Hacker nutzen Windows-Sicherheitsluecke als Einfallsschleuse fuer Schaedlinge

Nur wer patcht, gewinnt: Eine bereits gepatchte Sicherheitsluecke im Internet Explorer 6 und 7 wird derzeit aktiv von Hackern genutzt, um Schaedlinge auf fremde Rechner zu schleusen, meldet das IT-Sicherheitsunternehmen Symantec [12]. Dazu genuegt der Besuch einer Webseite, die manipulierte Dateien enthaelt. Nutzer von Windows XP SP2 sollten den Patch bereits ueber die automatische Update-Funktion erhalten haben. Anwender von Windows 2000 SP4 muessen das Update MS07-033 manuell von der Microsoft Webseite [13] herunterladen. Das BSI raet allen Nutzern generell dazu, veroeffentlichte Updates schnellstmoeglich einzuspielen, um das Risiko einer Infektion mit Schaedlingen so gering wie moeglich zu halten.

Webseite lockt Nutzer in die Abo-Falle

Teure Ahnenforschung: Schamlos ausgenutzt wird derzeit der Wissensdurst von Internetnutzern, berichtet die Verbraucherzentrale Brandenburg [14]: Die Webseite www.genealogie.de wirbt mit der vermeintlich kostenlosen Moeglichkeit, die eigene Familiengeschichte zu recherchieren. Zugang zu der Datenbank erhielte man, sobald man seine persoenlichen Daten angeben wuerde. Mit dieser Registrierung schliesst der Nutzer jedoch ein einjaehriges kostenpflichtiges Abo der Seite ab. Der Hinweis darauf versteckt sich ganz unten auf der Webseite - fuer den Nutzer auf den ersten Blick nicht zu erkennen. Die Verbraucherzentrale betont, dass diese Art der Kundengewinnung unzulaessig ist und auf diese Weise geschlossene Vertraege ungueltig sind. Die Kostenpflicht von Internetservices muss fuer jeden Nutzer klar erkennbar sein - und darf nicht in den AGBs oder unterhalb des Textes versteckt werden. Geschaedigte sollten den gestellten Rechnungen unbedingt widersprechen und sich an eine Verbraucherberatungsstelle [15] in der Naehe wenden.

SCHUTZMASSNAHMEN:

Microsoft veroeffentlicht Sicherheitsupdates

Schnell gepatcht ist halb gewonnen: Microsoft stellt mehrere Sicherheitspatches zum Download bereit, die verschiedene Schwachstellen beseitigen. Ueber die Sicherheitsluecken ist es Angreifern moeglich, schaedliche Software auf fremde Rechner zu laden und auszufuehren. Betroffen sind beispielsweise der Internet Explorer, die Office-Pakete sowie der Windows Media Player. Das BSI raet Nutzern dringend dazu, die Updates schnellstmoeglich einzuspielen. Sie koennen von der Microsoft-Seite [16] heruntergeladen werden.

Norton beseitigt Sicherheitsluecke in mehreren Produkten

Schnell updaten!: Norton hat Sicherheitsupdates fuer verschiedene Produkte veroeffentlicht. Ueber eine Schwachstelle ist es Angreifern moeglich, Schadcode auf fremde Rechner zu schleusen und mit den Rechten des angemeldeten Nutzers auszufuehren. Besitzt ein Anwender Administratorenrechte, kann der Angreifer die Kontrolle ueber den gesamten Computer erlangen. Betroffen sind Norton AntiVirus 2006, Norton Internet Security 2006, Norton Internet Security-Anti Spyware Edition 2005 sowie Norton System Works 2006. Die Produkte werden automatisch ueber das integrierte LiveUpdate aktualisiert, sofern dieses aktiviert ist.

Schwachstelle in SeaMonkey beseitigt

Nachzuegler: Nach Updates fuer Firefox und Thunderbird folgt nun auch eine neue Version fuer die Websuite SeaMonkey. In der neuen Version 1.1.4 wurden verschiedene Sicherheitsluecken geschlossen. Nutzern wird dringend geraten, die aktuelle Version schnellstmoeglich einzuspielen. Sie steht auf der Hersteller-Webseite [17] in deutscher Sprache fuer Linux und Windows zum Download bereit. Version 1.1.4 fuer Mac OS X gibt es bislang nur in englischer Sprache.

Update fuer Blog-Software Wordpress

Wieder dicht: Blogger aufgepasst: Ueber eine Sicherheitsluecke im Blogsystem Wordpress ist es Angreifern moeglich, Schadsoftware auf Rechner zu schleusen und auszufuehren. Dazu muss er jedoch zumindest Autoren-Rechte fuer den Blog besitzen. Die Hersteller haben einen Patch veroeffentlicht, der die Luecke schliesst. Anwender sollten diesen umgehend installieren.


Mozilla beseitigt mehrere Schwachstellen in Firefox

Geheilter Fuchs: Mozilla hat ein Update fuer seinen Browser Firefox veroeffentlicht, das mehrere Sicherheitsluecken schliesst. Unter anderem war es Angreifern moeglich, schaedliche Software auf fremde Rechner zu schleusen. Das Update behebt auch die kuerzlich gemeldete Schwachstelle bei gleichzeitiger Installation von Firefox und dem Internet-Explorer. Das BSI raet Anwendern dazu, den Patch 2.0.0.5 schnellstmoeglich zu installieren. Dieser kann ueber das automatische Update eingespielt oder von der Mozilla-Webseite [18] heruntergeladen werden.

Microsoft veroeffentlicht Sicherheitsupdates

Auf ein Neues: Zum allmonatlichen Patchday stellt Microsoft Updates bereit, die verschiedene Sicherheitsluecken schliessen. Ueber die Schwachstellen ist es Angreifern beispielsweise moeglich, schaedlichen Code auf fremde Rechner zu laden. Betroffen sind unter anderem Microsoft Excel 2000, 2002, 2003, der Excel Viewer 2003 sowie Microsoft Office Excel 2007, oder Windows Systeme mit installiertem .NET Framework in den Versionen 1.0., 1.1 sowie 2.0. Nutzer sollten die bereit gestellten Updates schnellstmoeglich installieren. Die Patches koennen ueber die Windowsfunktion "Automatische Updates" bezogen oder von der Microsoft-Seite http://update.microsoft.com/microsoftupdate/ heruntergeladen werden.

Sicherheitsluecken in Adobe Photoshop und Flash Player behoben

Bilder wieder sicher: Adobe schliesst mehrere Schwachstellen in Photoshop und Flash Player, ueber die Hacker Schaedlinge auf fremde Rechner schleusen oder private Daten ausspionieren koennen - beispielsweise ueber praeparierte Webseiten oder E-Mail-Anhaenge. Betroffen ist der Adobe Flash Player in allen Versionen bis einschliesslich 9.0.45.0 sowie Adobe Photoshop CS2 und CS3. Anwender sollten den Flash Player auf die neueste Version aktualisieren und den bereitgestellten Patch fuer Photoshop installieren. Die aktuelle Version steht bei Adobe [19] zum Download bereit. Der Patch fuer Photoshop kann ebenfalls von der Herstellerseite [20] herunter geladen werden.

Sicherheitsuecken in Apple QuickTime geschlossen

Schnell aktualisieren: Ueber Schwachstellen in QuickTime ist es Angreifern moeglich, beliebigen Programmcode mit den Rechten des Nutzers auszufuehren. Besitzt der Anwender Administratorrechte kann der Angreifer sogar die vollstaendige Kontrolle ueber den Computer erlangen. Dazu genuegt der Besuch einer manipulierten Webseite oder das Oeffnen von praeparierten Dateien - beispielsweise in E-Mail-Anhaengen. Betroffen sind alle QuickTime-Versionen vor Version 7.2. Das BSI raet Nutzern dringend dazu, das Sicherheitsupdate schnellstmoeglich einzuspielen. Es kann ueber die integrierte Update-Funktion sowie ueber die Apple-Webseite [21] bezogen werden.

Symantec beseitigt Schwachstellen in mehreren Produkten

Alles neu: Das IT-Sicherheitsunternehmen Symantec hat Sicherheitsluecken in einer Reihe seiner Produkte geschlossen. Ueber die Schwachstellen ist es Hackern beispielsweise moeglich, einen Denial-of-Service-Angriff zu starten, der das Programm zum Absturz bringen kann. Ausserdem kann ein Angreifer Schadcode auf den Computer spielen. Betroffen ist u.a. die Norton Produktlinie. Symantec hat Patches veroeffentlicht, die die Sicherheitsluecken beheben. Benutzer der Norton-Reihe erhalten die Patches ueber das Live-Update.

Grisoft beseitigt Schwachstelle in AVG Antivirus

Schon gepatcht?: Ueber eine Sicherheitsluecke in AVG Anti-Virus ist es einem lokal am Rechner angemeldeten Angreifer moeglich, Systemrechte zu erlangen. Betroffen sind die AVG Anti-Virus Free Edition sowie AVG Anti-Virus Professional Edition in allen Versionen vor Version 7.5.0.476. Das BSI raet Nutzern dazu, die Software schnellstmoeglich zu aktualisieren. Die aktuellen Versionen stehen auf der Webseite des Herstellers Grisoft [22] zum Download bereit.

Apple veroeffentlicht Sicherheitspatch

Update Nr. 6: Apple schliesst zwei Schwachstellen in Mac OS X ueber die es Angreifern moeglich ist, Schadcode auf fremde Rechner zu laden, private Daten auszuspionieren oder Programme zum Absturz zu bringen. Dazu genuegt der Besuch einer praeparierten Webseite. Betroffen sind Apple Mac OS X v10.3.9 und v10.4.9 sowie die jeweiligen Server-Varianten. Nutzern wird geraten, das Security Update 2007-006 umgehend zu installieren. Dies geschieht am einfachsten ueber die integrierte Funktion "Software-Aktualisierung".

Neue Firefox-Version erschienen

Ausgefuchst: Die Mozilla-Foundation stellt die neue Firefox-Version 2.0.0.4 zum Download bereit. Damit endet gleichzeitig der Support fuer Firefox 1.5. Anwender sollten das Upgrade schnellstmoeglich installieren. Es wird ueber die automatische Update-Funktion verteilt oder kann von der Mozilla-Webseite [23] heruntergeladen werden.

Schwachstellen in RealPlayer und HelixPlayer beseitigt

Play safe!: Ueber Schwachstellen im RealPlayer sowie im HelixPlayer ist es Hackern moeglich, Schaedlinge auf die Rechner von Nutzern zu schleusen. Dazu genuegt beispielsweise das Surfen auf einer manipulierten Webseite. Betroffen sind der RealPlayer 10.5-GOLD sowie moeglicherweise auch aeltere Versionen. Die Luecken sind auch im HelixPlayer 1.x enthalten. Anwender sollten umgehend die aktuelle Version der Player von den Herstellerseiten [24] installieren.

Sicherheitsluecken in Blog-Software WordPress geschlossen

"Tagebuecher" wieder sicher: Mit der neuen Version 2.2.1 schliessen die Hersteller verschiedene Schwachstellen in der Blog-Software WordPress. Ueber die Schwachstellen ist es Angreifern beispielsweise moeglich, Zugriff auf fremde Rechner zu erlangen. Nutzer sollten die neue Version schnellstmoeglich einspielen. Sie steht auf der Herstellerseite [25] zum Download bereit.

PRISMA:

Computer und Internet bei Kindern hoch im Kurs

Nachwuchs im Netz: Laut der KidsVerbraucherAnalyse 2007 nutzen bereits ueber 80 Prozent der 10 bis 13-Jaehrigen regelmaessig einen Computer, bei den Sechs- bis Neunjaehrigen sind es immerhin schon 46 Prozent. Besonders beliebt ist mit 93 Prozent das Spielen am Computer, gefolgt vom Internet-Surfen mit 64 Prozent. Aber auch Textverarbeitung, Lexika- und Sprachsoftware sowie Lernprogramme werden etwa von jedem zweiten Kind verwendet. Fuer 77 Prozent der jungen User dient das Internet als Informationsquelle fuer die Schule, 57 Prozent nutzen E-Mails als Kommunikationsmittel. Etwa jedes zweite Kind verbringt Zeit in Chatrooms oder beschaeftigt sich mit Online-Spielen. Die Studie zeigt einmal mehr, welch grosse Rolle Computer und Internet fuer Kinder spielen. Damit ihre Kinder stets sicher im Netz unterwegs sind, haben wir fuer Sie Informationen zum Thema "Kinderschutz im Internet" auf der BSI-FUER-BUERGER-Seite unter http://www.bsi-fuer-buerger.de/kinder/index.htm zusammengestellt.

Daten auf gebrauchten PCs oft immer noch lesbar

Loeschen ist nicht gleich Loeschen: Der Schutz von privaten Daten scheint bei Computer-Nutzern nicht gerade an erster Stelle zu stehen: Nur jeder Zweite trifft Massnahmen, um Datenspionage nach der Computer-Entsorgung zu verhindern, fand das Sicherheitsunternehmen Utimaco [26] nun durch Testkaeufe gebrauchter PCs heraus. So fanden die Experten beispielsweise Rechner, auf denen die E-Mail-Korrespondenz noch vollstaendig erhalten war oder sich private Kundendaten auslesen liessen. Es reicht nicht aus, die Daten auf der Festplatte einfach zu loeschen, da sie sich leicht rekonstruieren lassen. Auch das Formatieren der Festplatte bietet nicht genuegend Schutz gegen Datenmissbrauch. Sicherheitsexperten empfehlen deshalb, die Festplatte siebenfach mit einem Zufallscode zu ueberschreiben. Mehr Infos zum "richtigen loeschen" gibt es auch auf der BSI-FUER-BUERGER-Seite [27].

Brennpunkt zum Thema "Windows Vista" auf BSI-FUER-BUERGER

Brandneu: Was sind die neuen Sicherheitsfunktionen von Windows-Vista und wie kann ich sie optimal nutzen? Diese und andere Fragen zum neuen Betriebssystem von Microsoft beantwortet der aktuelle Brennpunkt auf der BSI-FUER-BUERGER-Seite. Die Verbesserungen bei Windows-Vista betreffen verschiedene Sicherheitsaspekte: So arbeiten Nutzer nicht mehr – wie frueher allzu oft - mit uneingeschraenkten Administratorenrechten, sondern nur mit beschraenkten Benutzerkonten. Der integrierte Windows Defender bietet Schutz vor Schadsoftware, wodurch sich das Risiko von Infektionen reduzieren soll. Auch weitere Funktionen wie beispielsweise Einstellungen zum Jugendschutz sind als klare Verbesserungen zu werten. Mehr Infos und Tipps zum sicheren arbeiten mit Windows Vista gibt es unter http://www.bsi-fuer-buerger.de.

"Botnetze" bei Internetnutzern kaum bekannt

Wer weiss Bescheid?: Laut einer Umfrage des IT-Sicherheitsunternehmens Symantec [28] kennen die meisten Internetnutzer die Bedeutung von "Botnetz" bzw. "Bot" nicht. Ganze 62,4 Prozent der 1000 befragten Internetnutzer wussten mit den Begriffen nichts anzufangen. Unterschiede lassen sich jedoch in den verschiedenen Altersgruppen feststellen: Waehrend ueber die Haelfte der 14 bis 29-Jaehrigen "Botnetze" kennen, sind es bei den ueber 50-Jaehrigen nur 20 Prozent. Auch bei den Geschlechtern variieren die Ergebnisse. Waehrend kaum ein Drittel der befragten Frauen die Begriffe einzuordnen wusste, kannten sich immerhin 45,5 Prozent der Maenner aus. Falls Sie Wissensluecken rund um das Thema Botnetze haben sollten, koennen Sie sich auf den Seiten des BSI [29] informieren.

Bei Filesharing-Boersen haben Datenfischer leichtes Spiel

Wie im Schlaraffenland: Internet-Tauschboersen wie Gnutella oder eDonkey werden immer beliebter - sie bergen jedoch auch Gefahren, derer sich viele Nutzer nicht bewusst sind. Wie eine Studie des Glassmeyer/McNamee Center for Digital Strategies [30] zeigt, gehen Anwender haeufig zu leichtsinnig mit privaten Daten um. So durchsuchten die Experten beispielsweise verschiedene Filesharing-Boersen nach den Namen von US-Banken - und fanden sensible Dokumente wie beispielsweise Ueberweisungsauftraege, Passwortlisten sowie Steuererklaerungen. 11 Prozent dieser Daten stammten sogar aus bankinternen Netzwerken, berichten die Forscher. Dass Datenfischer diese Leichtsinnigkeit bereits ausnutzen, zeigt eine Analyse der Suchanfragen innerhalb der Tauschboersen: Im Zeitraum von sieben Wochen gab es ueber eine halbe Million Anfragen nach Banknamen - und das in Filesharing-Boersen, die sich ausschliesslich dem Thema "Musik" widmen.

Daten auf Laptops werden zu selten verschluesselt

Risikofaktor Verlust: Natuerlich ist es aeusserst wichtig, Computer vor elektronischen Angriffen zu schuetzen. Dabei darf aber nicht vergessen werden, dass es auch "ganz reale" Gefahren gibt. So zeigt eine Studie des Sicherheitunternehmens [EXTERNLINKS||Symantec||http://www.symantec.de]] jetzt auf, dass ca. 42 Prozent aller Datenverluste in Unternehmen dadurch entstehen, dass mobile Geraete wie Laptops oder Smartphones gestohlen werden oder verloren gehen. Zu besonderen Risikozonen zaehlen Autos, Flughaefen und Zuege - und das eigene Buero. Das BSI empfiehlt, wichtige Daten auf Mobilgeraeten zu verschluesseln. Damit wird ihr Missbrauch ausgeschlossen oder zumindest deutlich erschwert. Naehere Informationen zur Verschluesselung finden Sie auf der Webseite BSI-FUER-BUERGER [31].

Kostenlose Broschuere "Geldgeschaefte - online und sicher"

Keine Chance fuer Phisher & Co: Der Geldtransfer per Online-Banking wird immer beliebter. Aber mit dieser schnellen und praktischen Methode sind auch Risiken verbunden. Die Landesinitiative "secure-it.nrw" klaert in ihrer kostenfreien Broschuere "Geldgeschaefte - online und sicher" darueber auf, welchen Weg die Daten beim Online-Banking nehmen und an welchen Stellen Gefahren lauern. Ausserdem informiert sie ueber Moeglichkeiten, mit denen sich die Vorteile des Online-Bankings mit hoher IT-Sicherheit kombinieren lassen. Die Broschuere kann bei der Landesinitiative unter http://www.secure-it.nrw.de/material/fitra.php bestellt oder als PDF heruntergeladen werden. Weitere Informationen zum Thema Online-Banking finden sie auch auf der BSI-FUER-BUERGER-Seite [32].

Alle 39 Sekunden ein Computerangriff

Unter Dauerbeschuss: Zu einem interessanten Ergebnis kommt eine Studie von Forschern der Universitaet Maryland: Computer mit Internetzugang werden statistisch alle 39 Sekunden angegriffen - das sind im Durchschnitt 2244 Hacker-Angriffe pro Tag. Es zeigte sich, dass die meisten Angreifer mit automatisierten Woerterbuch-Skripten arbeiten, um Zugriff auf fremde Rechner zu erlangen. Dabei werden automatisch Listen mit gebraeuchlichen Nutzernamen und Passwoertern "ausprobiert" - und das auf tausenden Computern gleichzeitig. In 43 Prozent der Angriffs-Faelle wurde der Nutzername gleichzeitig auch als Passwort eingegeben. Haben die Angreifer die Zugangsdaten einmal geknackt, laden sie in den meisten Faellen Schadsoftware auf den betroffenen Rechner oder schliessen ihn an ein Bot-Netz an. Die Studie zeigt erneut, wie wichtig es ist, bei der Auswahl von Nutzername und Kennwort gewissenhaft vorzugehen. Tipps dazu finden Sie auf der BSI-FUER-BUERGER-Seite [33].

Internetfibel fuer die Grundschule

Von Anfang an clever ins Netz: Im Internet surfen und chatten gehoert auch fuer die Juengsten mittlerweile schon zum Alltag. Aus diesem Grund ist es besonders wichtig, auch Grundschulkinder ueber die Gefahren im Internet aufzuklaeren. Dazu hat die nordrhein-westfaelische Landesinitiative secure-it.nrw einen Leitfaden entworfen, der Lehrer und Eltern bei der Vermittlung von Internet-Kompetenz unterstuetzen soll. In dem Heft werden vier Themenbloecke bearbeitet: "Sicheres Passwort", "Chatten", "Suchmaschinen und Raubkopien" sowie "Viren, Wuermer und Trojaner". Ausserdem gibt es verschiedene Unterrichtsmaterialien und Uebungsblaetter zu den jeweiligen Themen. Der Leitfaden kann kostenlos unter http://www.secure-it.nrw.de herunter geladen oder bestellt werden. Mehr Infos zum Thema Kinderschutz im Internet gibt es auch auf der BSI-FUER-BUERGER-Seite unter http://www.bsi-fuer-buerger.de/kinder/index.htm


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