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IT-Sicherheit

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Der Newsletter von www.buerger-cert.de Ausgabe vom 28.09.2007 und wichtiges von älteren Ausgaben.
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'''[[Geographie]]&nbsp;&nbsp;• &nbsp;[[Geschichte]]&nbsp;&nbsp;• &nbsp;[[Branchen|Gewerbe]]&nbsp;&nbsp;• &nbsp;[[Hauptseite#Infrastruktur|Infrastruktur]]&nbsp;&nbsp;• &nbsp;[[Vereinigungen#Kultur|Kunst und Kultur]]&nbsp;&nbsp;• &nbsp;[[Vereinigungen#Kirche|Religion]]&nbsp;&nbsp;• &nbsp;[[Vereinigungen#Sport|Sport]]&nbsp;&nbsp;• &nbsp;[[Einrichtungen|Tourismus]]&nbsp;&nbsp;• &nbsp;[[Link-Service#Zus.C3.A4tzlich_verwendete_Adressen|Veranstaltungshinweise]]'''
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Ob MySpace, Second Life oder Wikipedia - sie alle sind Teil des Phaenomens Web 2.0. Der Schwerpunkt dieser neuen Dimension des World Wide Web liegt sowohl im eigenstaendigen Erstellen und Bereitstellen von Internetinhalten als auch im sozialen Austausch, dem "Networking". Denn Web 2.0 beruht auf dem Prinzip: Je mehr Anwender einen Dienst nutzen, desto besser wird er. Aber diese vielfaeltigen Gestaltungsmoeglichkeiten bringen auch Gefahren mit sich: Wer selbst im Internet aktiv wird, oeffnet damit moeglicherweise neue Einfallsschleusen fuer schaedliche Software und macht sich fuer Hacker angreifbar.
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[[Für Neugierige|Artikel nach Themen]]&nbsp;• [[Spezial:Alle Seiten|Alphabetischer Index]]&nbsp;• [[Spezial:Kategorien|Artikel nach Kategorien]]&nbsp;• [[Spezial:Gewünschte Seiten|Gewünschte Seiten]]&nbsp;• [[In Bearbeitung]]&nbsp;• [[Verfügbare Literatur|Literatur]]&nbsp;• [[Lohra-Wiki:Impressum|Kontakt]]
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Die Themen des neuen Newsletters:
 
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* Vorsicht Bot-Netz!: Spam-Mails versprechen kostenfreie Spiele und lukrative Jobs
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'''IT-Sicherheit'''
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* Tueckische Nachrichten: Sicherheitsluecke im AOL Instant Messenger
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* Gefaehrliche PDFs: Schwachstelle in Adobe Reader entdeckt
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* Kein "Spielgeld": Trojanisches Pferd versteckt sich hinter vermeintlichem Online-Casino-Kontoauszug
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* Aus dem Takt gebracht: Sicherheitsluecke in MPlayer und Media Player Classic
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* Medienplayer wieder gesund: QuickTime-Luecke in Firefox geschlossen
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* Willkommenes Paket: Service Pack 3 fuer Office 2003
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* Schnell aktualisieren!: Sicherheitsluecke in OpenOffice und StarOffice geschlossen
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* Wieder textsicher: Schwachstellen in Blog-Software WordPress beseitigt
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* Nachgehakt: Verbraucherzentralen starten Online-Umfrage zu Abzocke im Internet
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'''28.04.2016'''
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= STÖRENFRIEDE: =
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Die Bedrohung durch Ransomware steigt weiter. Nahezu wöchentlich tauchen neue erpresserische Trojaner auf oder Cyber-Kriminelle entwickeln bereits bestehende Schädlinge weiter, wie zuletzt die neuen Varianten TeslaCrypt 4.1A, CryptXXX und Jigsaw zeigen. Allerdings schaffen es Sicherheitsexperten in Einzelfällen, durch Krypto-Trojaner verschlüsselte Dateien zu entschlüsseln. Das belegen aktuelle Meldungen, wonach nach es gelungen ist, die Verschlüsselung des Schadprogramms Petya zu knacken.
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== Spam-Mails versprechen kostenfreie Spiele und lukrative Jobs ==
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'''14.04.2016'''
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'''Vorsicht Bot-Netz!:'''
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In den Medien wird oft nur dann von Hackern gesprochen, wenn es darum geht, dass Unbekannte in fremde Computersysteme eingedrungen sind und die Kontrolle darüber übernommen haben. Allerdings haben Hacker im eigentlichen Sinn nicht unbedingt schlechte Hintergedanken. Im Gegenteil setzen manche von ihnen ihre Kenntnisse zur Abwehr von Cyber-Angriffen ein und spüren im Auftrag von IT-Sicherheitsfirmen Sicherheitslücken in Produkten und Systemen auf. Um junge "Hacking"-Talente für eine zukunftsträchtige Branche zu entdecken und sie für diese positive Seite zu begeistern, ruft die Cyber Security Challenge Germany jedes Jahr Computertechnik-Enthusiasten in Schulen und an Hochschulen zum Mitmachen auf. Die schädlichen Apps im Google Play Store, über die wir in dieser Ausgabe berichten, wären möglicherweise ohne den Einsatz solcher Hacker unentdeckt geblieben. Denn eine russische IT-Sicherheitsfirma machte Google auf die mehr als 100 mit Schadsoftware infizierten Apps aufmerksam.
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Derzeit werden von Cyberkriminellen E-Mails im Netz verbreitet, die mit kostenlosen Spiele-Downloads locken, berichtet die Online-Ausgabe des Magazins PC Welt [http://www.pcwelt.de]. Klickt der Empfaenger auf den angegebenen Link, wird er auf eine Webseite gefuehrt, von der er sich die vermeintlichen Spiele herunterladen kann. Oeffnet er die dort hinterlegte Datei namens "ArcadeWorld.exe" wird ein Trojanisches Pferd auf den Rechner geladen, der ihn an ein Bot-Netz anschliesst. Eine weitere Spam-Mail der Bot-Netz-Betreiber, die derzeit vermehrt im Netz kursiert, bietet dem Empfaenger einen Job als Geldwaescher. Folgt man dem dazugehoerigen Link, landet man auf einer Webseite, die ganz offen eine Provision von 10 Prozent fuer eine Geldwaesche offeriert. Die Experten von Symantec [http://www.symantec.de] gehen davon aus, dass diese Job-Mails von den bereits "gekaperten" Rechnern des Bot-Netzes aus verschickt werden. Das BSI raet dazu, Mails aus nicht vertrauenswuerdigen Quellen umgehend zu loeschen. Mehr Infos zu Bot-Netzen gibt es auf der BSI-FUER-BUERGER-SEITE [http://www.bsi-fuer-buerger.de/abzocker/bot_netze.htm].
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== Sicherheitsluecke im AOL Instant Messenger ==
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'''31.03.2016'''
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'''Tueckische Nachrichten:'''
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Seit Herbst 2015 steigt die Bedrohung durch Ransomware stetig an. Immer wieder treten neue Fälle solcher Schutzgeld-Forderungen im Netz auf. Kryptotrojaner werden via E-Mail oder Drive-by-Download auf Rechner geschleust, infizieren diese und verschlüsseln auf ihnen gespeicherte Daten. Meist dauerhaft, sodass diese dann – auch nach Bereinigung des Schadprogramms – nicht mehr zur Verfügung stehen. Viele Nutzer entscheiden sich dafür, das geforderte Lösegeld zu zahlen in der Hoffnung, wieder an ihre Daten zu gelangen. Davon rät das BSI nach wie vor ab. Aktuell treiben insbesondere die Schädlinge TeslaCrypt 4, Surprise und Petya ihr Unwesen und legen mittlerweile teilweise den kompletten Rechner lahm.
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Ueber eine Schwachstelle im AOL Instant Messenger "AIM" ist es Internetkriminellen unter anderem moeglich, beliebige Schadsoftware auf Rechnern zu installieren und auszufuehren. Dies berichtet das IT-Sicherheitsunternehmen Core Security [http://www.coresecurity.com]. Laut den Experten koennen Angreifer schon durch das Senden einer Nachricht vollen Zugriff auf den Computer erlangen - der Nutzer muss die Nachricht dazu nicht einmal oeffnen. Einen Patch, der die Luecke schliesst, gibt es bislang nicht. Anwendern wird geraten, die AIM-Software solange nicht zu nutzen, bis ein Update zur Verfuegung steht.
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== Schwachstelle in Adobe Reader entdeckt ==
 
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'''Gefaehrliche PDFs:'''
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'''[http://www.heise.de/newsticker/Bundestag-beschliesst-neues-BSI-Gesetz--/meldung/140769 BSI-Gesetz]'''
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Ueber eine Sicherheitsluecke im Adobe Reader koennen Angreifer beliebigen Schadcode auf fremde Rechner schmuggeln und die vollstaendige Kontrolle ueber den Computer erlangen. Dazu genuegt bereits das Oeffnen manipulierter PDF-Dokumente. Bislang gibt es keinen Patch, der die Luecke schliesst. Das BSI raet Nutzern dazu, keine PDF-Dateien aus unbekannten oder nicht vertrauenswuerdigen Quellen zu oeffnen und umgehend das Update einzuspielen, sobald dieses bereit steht.
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== Trojanisches Pferd versteckt sich hinter vermeintlichem Online-Casino-Kontoauszug ==
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= „Sozialen Netzwerke“ =
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'''Kein "Spielgeld":'''
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* Seien Sie zurückhaltend mit der Preisgabe persönlicher Informationen!
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Zurzeit werden wieder massenhaft Mails versandt, mit denen Internetkriminelle versuchen, unbemerkt ein Trojanisches Pferd auf fremden Computern zu installieren, berichtet die IT-News-Seite Heise [http://www.heise.de]. Der Empfaenger erhaelt eine Mail, in der ihm mitgeteilt wird, dass er ein Guthaben in einem Online-Casino habe, mit dem er spielen koenne. Als Beleg ist in der E-Mail ein Link zu einer angeblichen PDF-Datei mit einem Kontoauszug enthalten. Das verlinkte PDF-Dokument entpuppt sich bei genauerem Hinsehen als .exe-Datei - zwischen den beiden Dateiendungen sind jedoch so viele Leerzeichen gesetzt, dass die verdaechtige .exe-Endung kaum noch auffaellt. Oeffnet der Adressat die vermeintliche PDF-Datei installiert sich ein Downloader auf dem Rechner, der unbemerkt vom Computernutzer ein Trojanisches Pferd einschleust. Damit sollen sensible Daten auf dem Computer ausgespaeht werden. Das BSI empfiehlt, diese Mails nicht zu oeffnen, sondern umgehend zu loeschen. Mehr Infos zu Trojanischen Pferden finden Sie auf der BSI-FUER-BUERGER-Seite [http://www.bsi-fuer-buerger.de/viren/04_04.htm].
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== Sicherheitsluecke in MPlayer und Media Player Classic ==
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'''Tipp 1:'''
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Nicht alles, was Sie über sich wissen, müssen andere Menschen wissen. Überprüfen Sie kritisch, welche privaten Daten Sie "öffentlich" machen wollen. Bedenken Sie zum Beispiel, dass immer mehr Arbeitgeber Informationen über Bewerber im Internet recherchieren. Auch Headhunter, Versicherungen oder Vermieter könnten an solchen Hintergrundinformationen interessiert sein.
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'''Aus dem Takt gebracht:'''
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* Erkundigen Sie sich über die Allgemeinen Geschäftsbedingungen und die Bestimmungen zum Datenschutz!
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Es gehoert zum Alltag vieler Computernutzer, sich .avi-Videodateien mit Hilfe des Media Player Classic oder des MPlayer anzusehen. Diese koennen nicht nur von der eigenen Videokamera stammen, sondern auch Dateien aus dem Internet sein. Hier ist Vorsicht geboten: Das Buerger-Cert [http://www.buerger-cert.de] warnt, dass es Angreifern mittels speziell formatierter Dateien moeglich ist, unbemerkt Kommandos auf Anwenderrechnern durchzufuehren. Moeglicherweise koennten sie auch die komplette Kontrolle ueber den Rechner gewinnen. Das BSI raet generell, keine Dateien aus nicht vertrauenswuerdigen Quellen zu oeffnen. Anwender sollten schnellstmoeglich den Patch einspielen, sobald dieser von Microsoft bzw. den Open- source-Programmierern veroeffentlicht wird.
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== Wurm verbreitet sich ueber Skype ==
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'''Tipp 2:'''
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Mit beidem sollten Sie sich gründlich vertraut machen - und zwar bevor Sie ein Profil anlegen. Nutzen Sie unbedingt die verfügbaren Optionen des sozialen Netzwerks, mit denen die von Ihnen eingestellten Informationen und Bilder nur eingeschränkt "sichtbar" sind: Sollen nur Ihre Freunde Zugriff darauf haben oder auch die Freunde Ihrer Freunde oder alle Nutzer?
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'''Gar nicht cool:'''
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* Seien Sie wählerisch bei Kontaktanfragen - Kriminelle "sammeln" Freunde, um Personen zu schaden!
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Cyberkriminelle versuchen derzeit ueber die Internet-Telefonie-Software Skype, einen Wurm auf fremde Rechner zu schleusen, berichtet der Hersteller. Dazu versenden die Betrueger Nachrichten wie "Look what crazy photo Tiffany sent to me, looks cool!" ("Schau mal, was fuer ein verruecktes Foto Tiffany mir geschickt hat, sieht cool aus!"). Klickt der Nutzer jedoch auf den angegebenen Link, installiert sich der Schaedling auf dem Rechner. Dieser deaktiviert verschiedene Antivirenprogramme, verhindert das Herunterladen von Sicherheitsupdates und verschickt sich selbst ueber die Skype-Kontakte des Anwenders weiter. Ausserdem laedt der Wurm ein Trojanisches Pferd aus dem Internet nach, das private Daten ausspioniert. Empfaenger sollten dem Link keinesfalls folgen und die Antivirensoftware stets auf dem aktuellen Stand halten.
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== Botnetz macht Rechner zu eBay-Spionen ==
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'''Tipp 3:'''
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Bei Personen, die Sie nicht aus der "realen" Welt kennen, sollten Sie kritisch prüfen, ob Sie diese in Ihre Freundesliste aufnehmen wollen. Der oder die Unbekannte könnte auch böswillige Absichten haben. Kriminelle könnten zum Beispiel ausspionieren, wann Ihre Wohnung leer steht. "Unechte Profile" werden nachweislich dazu genutzt, Personen zu schaden - sei es aus Rache, Habgier oder anderen Beweggründen.
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'''Roboter-Alarm:'''
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* Melden Sie "Cyberstalker", die Sie unaufgefordert und dauerhaft über das soziale Netzwerk kontaktieren.
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Das IT Sicherheitsunternehmen Aladdin [http://www.aladdin.de/] berichtet von einem Botnetz, ueber das Rechner zu "eBay-Spionage-Werkzeugen" werden. Dazu nutzen manipulierte Webseiten aeltere Luecken im Internet Explorer aus, um zunaechst ein Trojanisches Pferd auf die Computer zu schleusen, das die Rechner unbemerkt an das Botnetz anschliesst. Einmal auf dem Opfer-Rechner installiert, versucht das Trojanische Pferd, die Zugangsdaten von eBay-Nutzern zu knacken und sich auf fremden Accounts einzuloggen. Dem Betreiber des Botnetzes ist es somit moeglich, Kontodaten zu aendern und Zahlungen zu sich umzuleiten. Das BSI raet Nutzern dazu, Software und Betriebssystem stets auf dem aktuellen Stand zu halten und veroeffentlichte Patches umgehend einzuspielen. Weitere Infos zu Botnetzen finden Sie auf der BSI-FUER-BUERGER-Seite [http://www.bsi-fuer-buerger.de/abzocker/bot_netze.htm].
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== Datenfischer locken auf gefaelschte Trend Micro-Webseite ==
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'''Tipp 4:'''
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Dafür können Sie sich meistens direkt an die Betreiber des jeweiligen sozialen Netzwerkes wenden. Diese können der Sache nachgehen und gegebenenfalls das unseriöse Profil löschen. In besonderen Fällen sollten Sie auch die Polizei für eine Strafverfolgung informieren.
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'''Hinterlistiges Imitat:'''
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* Verwenden Sie für jedes soziale Netzwerk ein unterschiedliches und sicheres Passwort!
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Ueber eine heimtueckische Masche versuchen Cyberkriminelle derzeit, persoenliche Daten auszuspionieren, berichtet die IT-News-Seite Heise [http://www.heise.de]. Sie verschicken Phishing-Mails, die angeblich vom Antivirenhersteller Trend Micro stammen sollen. In der Nachricht bieten die Betrueger dem Empfaenger kostenfreie Demo-Versionen der Antispyware des Unternehmens an. Man koenne diese herunterladen, wenn man dem angegebenen Link folge. Kommt der Nutzer dieser Aufforderung jedoch nach, wird er auf eine gefaelschte Webseite geleitet, die der Original Trend Micro-Seite taeuschend aehnlich sieht. Laedt man dort eine der vermeintlichen Demo-Versionen herunter, installiert sich ein Trojanisches Pferd auf dem Rechner, das Spyware aus dem Internet nachlaedt. Empfaenger der Mails sollten keinesfalls dem Link folgen und Ihre Antivirensoftware stets auf dem aktuellen Stand halten. Mehr Infos zu Spyware gibt es auf der BSI-FUER-BUERGER-Seite [http://www.bsi-fuer-buerger.de/abzocker/05_05.htm].
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== Trojanisches Pferd tarnt sich als Universal-Cracker ==
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'''Tipp 5:'''
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Seien Sie sich aber auch darüber bewusst, dass Ihre Daten auf fremden Rechnern gespeichert sind. Das heißt die Sicherheit Ihrer Daten hängt nicht nur von Ihnen ab, sondern auch von den Betreibern des sozialen Netzwerks: wird deren Server gehackt, sind Ihre Daten nicht mehr sicher. Wenn Missbrauch bekannt wird, informieren Sie auch Ihre Freunde.
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'''Gefaehrlicher Alleskoenner:'''
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* Geben Sie keine vertraulichen Informationen über Ihren Arbeitgeber und Ihre Arbeit preis!
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Ueber Spam-Mails verbreitet sich derzeit ein Trojanisches Pferd im Netz, das sich als sogenannter "Universal-Cracker" ausgibt, berichtet das Antivirenunternehmen Sophos [http:www.sophos.de]. Im Mailtext wird behauptet, dass es sich bei der angehaengten Datei um ein Programm handelt, dass in der Lage ist, Shareware zu Vollversionen umzuwandeln oder Registrierungen zu umgehen. Oeffnet der Empfaenger jedoch die "open me.exe"-Datei im Anhang, installiert sich das Trojanische Pferd auf dem Rechner. Dort deaktiviert es die Antivirenprogramme und laedt weitere Schaedlinge aus dem Netz nach. Das BSI raet generell dazu, keine E-Mail-Anhaenge aus nicht vertrauenswuerdigen Quellen zu oeffnen.
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== Virenmail auf der Suche nach Software-Testern ==
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'''Tipp 6:'''
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Berufliche Informationen haben in sozialen Netzwerken nichts verloren. Auch Wirtschaftsspione haben soziale Netzwerke fuer sich entdeckt und versuchen dort, wertvolle Informationen abzuschöpfen. Das kann Ihre Firma Geld und Sie den Job kosten.
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'''Schaedling statt Spiel:'''
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* Prüfen Sie kritisch, welche Rechte Sie den Betreibern sozialer Netzwerke an den von Ihnen eingestellten Bildern und Texten einräumen!
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Cyberkriminelle versenden derzeit Spam-Mails, in denen sie vorgeben, Software- Tester fuer verschiedene Programme zu suchen, meldet das IT-Sicherheitsunternehmen McAfee [http://de.mcafee.com/]. Der Empfaenger wird gebeten, vermeintliche Beta- versionen von Spielen namens "Poker Master" oder "Digital Puppies" zu testen. Unter dem angegebenen Link, koenne man sich die Programme herunterladen. Installiert man jedoch die dort hinterlegte Datei, wird ein Trojanisches Pferd auf den Rechner geschleust. Das BSI raet dazu, die Mails umgehend zu loeschen und generell keine E-Mail-Links aus nicht vertrauenswuerdigen Quellen anzuklicken. Mehr Infos zu Trojanischen Pferden finden Sie auf der BSI-FUER-BUERGER-Seite unter http://www.bsi-fuer-buerger.de/viren/04_04.htm.
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== Sicherheitsluecke in Quicktime-Plugin ==
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'''Tipp 7:'''
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Keine Leistung ohne Preis: Die Eintrittskarte in soziale Netzwerke kostet Sie die Preisgabe von Informationen. Viele Firmen sind bereit, für diese Daten Geld zu bezahlen, um gezielt Werbung verschicken zu können. Geben Sie den sozialen Netzwerken die Rechte an Ihren Bildern, können diese theoretisch von den Betreibern weiterverkauft werden. Prüfen Sie auch, ob das gewährte Nutzungsrecht womöglich bestehen bleibt, wenn Sie Ihr Profil löschen.
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'''Lueckenhaftes Plugin:'''
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* Wenn Sie "zweifelhafte" Anfragen von Bekannten erhalten, erkundigen Sie sich außerhalb sozialer Netzwerke nach der Vertrauenswürdigkeit dieser Nachricht!
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Das Browser-Plugin 'Quicktime' ermoeglicht die Wiedergabe von Multimedia-Dateien aus Webbrowsern heraus. Eine Sicherheitsluecke in diesem Plugin kann von Angreifern ausgenutzt werden, um Schadprogramme auf fremde PCs zu schleusen. Dazu reicht bereits das Oeffnen einer speziell manipulierten Datei, wenn diese mit dem Plugin verknuepft ist (zum Beispiel .qtl, .mov oder .mp3). Diese Dateien koennen auch auf einer Webseite oder in einer E-Mail verlinkt sein. Betroffen sind alle Nutzer von Apple Quicktime und Quicktime Alternative sowie ggf. auch anderen Multimedia-Playern zur Wiedergabe von Quicktime-Formaten. Da Apple iTunes auch den Quicktime-Player enthaelt, sind dessen Nutzer ebenfalls betroffen. Ein Patch zur Behebung der Schwachstelle steht derzeit nicht zur Verfuegung. Die Schwachstelle kann jedoch nur ausgenutzt werden, wenn im Browser die Ausfuehrung von aktiven Inhalten zugelassen ist. Das Buerger-CERT raet generell dazu, die Ausfuehrung von aktiven Inhalte zu deaktivieren. Informationen zu aktiven Inhalten finden Sie auf der BSI-FUER-BUERGER-Seite [http://www.bsi-fuer-buerger.de/browser/02_03.htm].
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== Trojaner spaeht Jobsucher aus ==
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'''Tipp 8:'''
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Identitätsdiebstahl ist ein Risiko des digitalen Zeitalters. Eine fremde Person kann mit Hilfe eines gehackten Accounts, eine fremde Identität übernehmen und deren Freunde täuschen. Betrüger können zum Beispiel Nachrichten verschicken, in denen sie eine Notsituation beschreiben und um finanzielle Hilfe bitten. Mit Hilfe des angelesenen Wissens über die gestohlene Identität kann dabei die Vertrauenswürdigkeit untermauert werden.
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'''Monster in Gefahr:'''
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* Klicken Sie nicht wahllos auf Links – Soziale Netzwerke werden verstärkt dazu genutzt, um Phishing zu betreiben!
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Die zwei Sicherheitsdienstleister Symantec und SecureWorks haben einen besonders ausgekluegelten Trojaner entdeckt, der ueber ausspionierte Zugaenge von Arbeitgebern zum Job-Portal monster.com persoenliche Daten von mehreren hunderttausend Personen gestohlen hat. Verbreitet wurde der Trojaner ueber Dateianhaenge in Spam-Mails sowie ueber manipulierte Webseiten. US-Medien berichten, dass auch Werbebanner auf der Seite monster.com zu Webseiten fuehrten, bei deren Besuch die PCs von Nutzern automatisch mit dem Schadprogramm infiziert wurden. Das deutschsprachige Portal www.monster.de ist von diesem Trojaner bislang nicht betroffen.
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== Sturm-Wurm-Bande aendert Strategie ==
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'''Tipp 9:'''
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Auf einen Link ist schnell geklickt. Aber Vorsicht: die Zieladresse könnte eine gefälschte Startseite eines sozialen Netzwerkes sein. Geben Sie dort Ihren Benutzernamen und Kennwort ein, werden die Daten direkt an die Betrüger weitergeleitet. Besonders beliebt sind bei solchen Attacken so genannte Kurz-URLs, bei denen der Nutzer die eigentliche Zieladresse nicht erkennen kann.
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'''Trickreiches Chamaeleon:'''
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* Sprechen Sie mit Ihren Kindern über deren Aktivitäten in sozialen Netzwerken und klären Sie sie über die Gefahren auf!
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Die beruechtigte Sturm-Wurm-Bande hat ihren Schaedling erneut modifiziert. Wie das Magazin PC-Welt berichtet, enthalten die Spam-Mails statt Informationen zu angeblichen Grusskarten nun  vermeintliche Anmeldebestaetigungen fuer Internet-Communities im globalen Netz. Die in den E-Mails enthaltenen Links fuehren das Opfer zu mit Schadsoftware verseuchten Webseiten. Hier wird die Installation einer angeblich notwendigen Windows-Komponente gefordert, in Wirklichkeit wird jedoch der Rechner mit Schadsoftware infiziert. Besonders tueckisch ist, dass diese Software nur sehr schwer von Sicherheitsprogrammen entdeckt werden kann. Konsequenz: Als Teil des globalen Botnetzes der Cyber-Kriminellen wird der infizierte Rechner unbemerkt vom Besitzer zur Verbreitung von Spam-Mails missbraucht. Das BSI empfiehlt, E-Mail-Links aus nicht vertrauenswuerdigen Quellen zu ignorieren.
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== Schon ueber 1,7 Millionen Rechner an "Sturm-Wurm"-Botnetz angeschlossen ==
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'''Tipp 10:'''
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Viele Kinder und Jugendliche sind sich oft nicht bewusst, welche Gefahren in sozialen Netzwerken lauern - Spaß geht ihnen häufig vor Sicherheit. Die Stärkung der "Medienkompetenz" ist eine neue Aufgabe, die Eltern in der Erziehung übernehmen müssen. Aber auch mit anderen Familienangehörigen und Freunden sollten Sie sich über Risiken und Bedenken austauschen.
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'''Roboter-Armee:'''  
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* '''Das Netz vergisst nichts'''
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Ueber eine fast explosionsartige Ausbreitung des so genannten "Sturm-Wurms" berichtet das IT-Sicherheitsunternehmen Secure Works [http://www.secureworks.com/]. Nach Angaben der Experten seien schon mehr als 1,7 Millionen Rechner mit dem Schaedling infiziert und somit Teil eines riesigen Botnetzes. Darueber ist es dem Botnetz-Betreiber moeglich, die infizierten Rechner "fernzusteuern" und sie beispielsweise fuer den Spam-Versand zu missbrauchen. Derzeit verbreitet sich der Wurm beispielsweise verstaerkt ueber vermeintliche Grusskarten-Mails oder Mails mit angeblichen Katastrophenmeldungen. Anwender sollten generell darauf achten, keinesfalls E-Mail-Anhaenge zu oeffnen oder enthaltene Links anzuklicken, die aus nicht vertrauenswuerdigen Quellen stammen. Mehr Infos zu Botnetzen gibt es auf der BSI-FUER-BUERGER-Seite [http://www.bsi-fuer-buerger.de/abzocker/bot_netze.htm].
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== Sicherheitsluecke in Panda Antivirus ==
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:'''Informationen, die Sie über soziale Netzwerke verbreiten, bleiben für immer im Netz. Selbst wenn Sie Ihren Account löschen, so ist es doch fast unmöglich, Verlinkungen und Kommentare in anderen Profilen zu entfernen. Veröffentlichen Sie also keine Informationen, bei denen es Ihnen später Leid tun könnte.'''
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'''Gefaehrliche Rechte:'''
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* IT-Sicherheit ist Datensicherheit
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Ueber Sicherheitsluecken in verschiedenen Antivirusloesungen von Panda ist es Anwendern, die Nutzerkonten mit eingeschraenkten Rechten verwenden, moeglich, ihre Rechte zu erweitern. Betroffen sind Panda Antivirus 2007 und 2008. Die Internet Security Suite 2008 ist von der Schwachstelle nicht betroffen. In Kuerze sollen Patches veroeffentlicht werden, die Nutzer einspielen sollten, sobald diese zur Verfuegung stehen.
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 +
'''Fazit:'''
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Wichtiger Bestandteil des Datenschutzes ist, dass Sie Ihren Computer generell vor unerwünschten Angreifern absichern.
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= SCHUTZMASSNAHMEN: =
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[[#top|↑ nach oben]]
-
== QuickTime-Luecke in Firefox geschlossen ==
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= Aktuelle Warnung! =
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'''Medienplayer wieder gesund:'''  
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'''Router des Herstellers AVM ("Fritz-Boxen")'''
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Die Firefox-Entwickler haben eine Schwachstelle in ihrem Browser beseitigt, ueber die es Angreifern moeglich ist, Schaedlinge auf fremde Rechner zu schleusen und die Kontrolle ueber den Computer zu erlangen. Dazu genuegt das Oeffnen einer praeparierten QuickTime-Datei. Das BSI raet Anwendern dazu, die neue Firefox-Version 2.0.0.7 schnellstmoeglich zu installieren. Dies kann ueber die integrierte Update-Funktion geschehen oder ueber den direkten Download von der Mozilla- Webseite [http://www.mozilla.com/en-US/firefox/all.html#de].
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== Service Pack 3 fuer Office 2003 ==
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In den vergangenen Tagen sind Missbrauchsfälle im Zusammenhang mit Routern des Herstellers AVM mit aktiviertem Fernzugriff bekannt geworden. Dabei haben die Täter von außen auf den Router zugegriffen und kostenpflichtige Telefonnummern im außereuropäischen Ausland angerufen. Der Hersteller empfiehlt die Deaktiverung des Fernzugriffs, sofern dieser zuvor durch den Anwender aktiviert wurde. Eine entsprechende Anleitung und weitere Informationen hat [http://www.avm.de/de/News/artikel/2014/sicherheitshinweis_telefonmissbrauch.html AVM] veröffentlicht. Das BSI sieht keinen Zusammenhang mit den kompromittierten 16 Millionen Adressen.
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'''Willkommenes Paket:'''
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Das BSI empfiehlt allen Nutzern eines Routers, in regelmäßigen Abständen auf den Webseiten des Herstellers zu prüfen, ob eine aktualisierte Firmware für das eingesetzte Modell angeboten wird und dieses bei Verfügbarkeit umgehend einzuspielen. Sofern ein automatisierter Update-Mechanismus angeboten wird, sollte dieser aktiviert werden.
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Microsoft schliesst mit dem Service Pack 3 fuer Office 2003 diverse Sicherheitsluecken in den dazugehoerigen Programmen Word, Excel, Powerpoint und Outlook. Ueber die Schwachstellen ist es Angreifern unter anderem moeglich, Schadcode auf fremde Rechner zu schleusen und auszufuehren. Das BSI raet Nutzern dazu, das Paket zuegig zu installieren. Dies geschieht am einfachsten ueber die integrierte Update-Funktion oder ueber den Download von der Microsoft-Webseite
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[http://www.microsoft.com/downloads/details.aspx?displaylang=de&FamilyID=e6386d0d-954b-44a2-b8a1-e0f2e717d387].
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== Sicherheitsluecke in OpenOffice und StarOffice geschlossen ==
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[[#top|↑ nach oben]]
-
'''Schnell aktualisieren!:'''
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= [https://www.bsi-fuer-buerger.de/BSIFB/DE/Service/Aktuell/Informationen/informationen_node.html Warnungen und aktuelle Informationen] =
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Ueber eine Sicherheitsluecke in OpenOffice und StarOffice ist es Cyberkriminellen moeglich, schaedlichen Code auf fremde Rechner zu schmuggeln. Dazu reicht das Oeffnen einer manipulierten TIFF-Grafikdatei - beispielsweise in E-Mail-Anhaengen oder auf Webseiten. Betroffen sind die OpenOffice-Versionen vor 2.3 sowie StarOffice und StarSuite 6, 7 und 8. Nutzer sollten ihre Software schnellstmoeglich aktualisieren. Die aktuelle OpenOffice-Version 2.3 fuer Windows, Mac und Linux steht auf der OpenOffice-Webseite [http://de.openoffice.org/] zum Download bereit. Patches fuer StarOffice koennen beim Hersteller Sun [http://www.sun.com/] heruntergeladen werden.
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== Schwachstellen in Blog-Software WordPress beseitigt ==
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* '''Android:''' Malvertising-Kampagne infiziert ältere Mobilgeräte
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* '''Ransomware zum Ersten:''' Petya ist entschlüsselt
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* '''Ransomware zum Zweiten:''' TeslaCrypt, CryptXXX und Jigsaw
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* '''Phishing:''' Falsche PayPal-Mails stehlen persönliche Daten
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* '''Mozilla:''' Sicherheitsupdates für Thunderbird und Firefox
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* '''Apple:''' Keine Unterstützung mehr für QuickTime unter Windows
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'''Wieder textsicher:'''  
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* '''Google:''' Neue Version des Chrome Browsers verfügbar
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Ueber zwei Sicherheitsluecken in WordPress ist es Angreifern moeglich, die Zugangsdaten eines Nutzers auszuspionieren oder beliebigen HTML-Code im Blog einzustellen. In der aktuellen Version 2.2.3 wurden die Schwachstellen geschlossen. Anwendern wird geraten, die aktualisierte WordPress-Version umgehend einzuspielen. Diese steht auf der Herstellerseite [http://wordpress.org/download/] zur Installation bereit.
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* '''DuMont-Verlag:''' Zeitungsleser sollten Zugangsdaten ändern
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* '''Google Play Store:''' Schädliche Apps entdeckt
 +
* '''Android:''' Sicherheitsupdates für Nexus-Geräte
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* '''Adobe:''' Sicherheitslücke in Flash Player geschlossen
 +
* '''Microsoft:''' Patchday April 2016
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== Avira veroeffentlicht Hotfix ==
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* '''Root-Tools erschleichen sich Administrator-Rechte:''' Android
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* '''Der Kopierer als Absender:''' Malware
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* '''TeslaCrypt 4, Surprise und Petya:''' Ransomware
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* '''Phishing über Drittanbieter-Apps:''' Instagram
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* '''Sicherheitsupdate für Chrome Browser:''' Google
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* '''Sicherheitsupdates auf iOS 9.3, für Safari und Mac OS X:''' Apple
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* '''Update für Firefox:''' Mozilla
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* '''Sicherheitsupdate für BlackBerry PRIV:''' BlackBerry
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* '''Sicherheitsupdate für Java SE:''' Oracle
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'''Patch macht blau:'''
 
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Das Antivirenunternehmen Avira hat vor kurzem ein Update heraus gegeben, das auf einigen Rechnern zu einem "Bluescreen", also einem blauen Bildschirm, fuehren kann. Das Unternehmen hat einen Hotfix veroeffentlicht, der den Fehler beseitigt. Er wird derzeit ueber das automatische Update verteilt oder wird von Avira [http://www.avira.de/] auf Anfrage bereit gestellt. Betroffen sind Rechner mit Nvidia-Chipsatz und Nforce-Treibern von Juli 2007 oder neueren Versionen, die unter Windows XP oder Vista laufen.
 
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== Microsoft veroeffentlicht Sicherheitspatches ==
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[[#top|↑ nach oben]]
-
'''Auf ein Neues:'''
+
'''[[Links zu IT-Themen]]&nbsp;· [[Hilfe, Tipps und Tricks]]&nbsp;· [https://www.buerger-cert.de/glossar Computer-Glossar]&nbsp;· [https://www.buerger-cert.de/start BSI-Startseite]&nbsp;· [http://blog.botfrei.de/ Blog botfrei]'''
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Microsoft hat mehrere Sicherheitsupdates heraus gegeben und schliesst damit Sicherheitsluecken in verschiedenen Produkten. Ueber die Schwachstellen ist es Angreifern unter anderem moeglich, Schaedlinge auf fremde Rechner zu schmuggeln. Betroffen sind beispielsweise Windows 2000, der MSN Messenger sowie der Windows Live Messenger. Das BSI raet Anwendern dazu, die Sicherheitspatches schnellstmoeglich ueber das automatische Update einzuspielen. Auch auf der Microsoft Webseite [http://www.microsoft.com/germany/technet/sicherheit/bulletins/aktuell/default.mspx ] stehen alle Updates zum Download bereit.
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== Norman schliesst Sicherheitsluecke in Virenscannern ==
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= PRISMA =
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'''Schnell aktualisieren!:'''
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== Spotify ==
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Ueber eine Schwachstelle im Norman-Virenscanner ist es lokalen Angreifern moeglich, schaedliche Software auf Rechner einzuspielen und auszufuehren, meldet das Sicherheits-Blog 48bits [http://archives.neohapsis.com/archives/bugtraq/2007-08/0480.html]. Betroffen ist Norman Virus Control 5.82 und darauf basierende Produkte sowie moeglicherweise aeltere Versionen. Nutzern wird geraten, die aktuelle Version 5.90 schnellstmoeglich zu installieren. Diese steht beim Hersteller unter http://www.norman.com/Download/Full_versions/de zum Download bereit.
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== Sicherheitsluecke in Apple iTunes geschlossen ==
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'''Nutzerdaten im Netz:''' [http://www.chip.de/news/Spotify-gehackt-Sind-auch-Ihre-Daten-im-Netz_92893887.html chip.de] berichtet, dass auf der Webseite Pastebin eine Liste von Spotify-Accountdaten aufgetaucht sei, die sowohl Nutzernamen, Passwörter und Kontoinformationen umfassen. Der Musikstreaming-Anbieter kann nicht erklären, wie die Daten ins Netz gelangen konnten, eine Hack-Attacke schließt Spotify bislang aus. Laut dem englischsprachigen Nachrichtenportal Techcrunch hatte der Streaming-Dienst auch früher schon Probleme mit Sicherheitslücken. Daher könnten die jetzt im Netz kursierenden Daten auch auf einem älteren Leak basieren. Bisher hat Spotify noch keine betroffenen Nutzer informiert. Als Vorsichtsmaßnahme sollten Nutzer ihre Passwörter ändern. (160428)
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'''Wieder schoene Toene:'''
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== Sicherheits-Irrtümer ==
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Ueber eine Schwachstelle im Musikplayer iTunes von Apple ist es Angreifern moeglich, schaedliche Software auf fremde Rechner zu schleusen und mit den Rechten des Anwenders auszufuehren. Dazu genuegt das Oeffnen einer manipulierten Musikdatei - beispielsweise in E-Mail-Anhaengen oder auf Webseiten. Betroffen sind alle Versionen vor Version 7.4. Das BSI raet allen Nutzern dazu, die Software auf Version 7.4 zu aktualisieren. Dies ist sowohl ueber das Apple Software-Update als auch ueber die Webseite des Unternehmens http://www.apple.com/support/download/ moeglich.
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== Luecken im Virenscanner ClamAV behoben ==
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'''Computer- und E-Mail-Sicherheit:''' In unserer Reihe „Sicherheits-Irrtümer im Internet“ beschäftigt sich BSI mit Missverständnissen über IT-Sicherheit. Wir haben einige gängige Irrtümer identifiziert und zeigen auf, wie die Risiken, die aus einem falschen Sicherheitsverständnis resultieren, minimiert werden können. Im Fokus des dritten Teils steht das Thema [https://www.bsi-fuer-buerger.de/BSIFB/DE/Service/Aktuell/Informationen/Artikel/Irrtuemer_Computer-Sicherheit.html;jsessionid=BB697C31132A4A9849FD76C44EFE811B.2_cid351 Computer-Sicherheit]. Hier hinterfragen wir zum Beispiel die verbreitete Annahme,dass sich ein Schadprogramm auf dem Computer schon irgendwie für den Nutzer bemerkbar macht. Im vierten Teil steht das Thema [https://www.bsi-fuer-buerger.de/BSIFB/DE/Service/Aktuell/Informationen/Artikel/Irrtuemer_E-Mail-Sicherheit.html „E-Mail-Sicherheit“] im Mittelpunkt. Hätten Sie zum Beispiel gewusst, dass Schadsoftware nicht nur im Anhang einer E-Mail versteckt sein kann, sogar auch direkt im Text? Daher kann schon das Öffnen einer solchen E-Mail zum Sicherheitsrisiko werden. (160428)
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'''Stabilisierter Jaeger:'''
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== Bottom-Up ==
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Die Entwickler haben mehrere Luecken in der Antiviren-Software Clam AntiVirus (ClamAV) geschlossen. Die aktualisierte Version 0.91.2 ist jetzt auf der Webseite des Projekts [http://www.clamav.net/] verfuegbar. Bislang konnte die Version 0.91.2 des Virenscanners von Angreifern mit speziell praeparierten Dokumenten im Rich Text Format oder mit manipulierten HTML-Dateien zum Absturz gebracht werden.
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== Sicherheitsluecke im Bildbearbeitungsprogramm GIMP ==
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'''Berufsschüler für IT-Sicherheit fit machen:''' Wie der DsiN-Sicherheitsmotor Mittelstand 2015 belegt, ist die Sensibilisierung der Mitarbeiter einer der grundlegendsten und gleichzeitig am meisten vernachlässigten Faktoren der IT-Sicherheit. Genau hier setzt Deutschland sicher im Netz e.V. (DsiN) mit “Bottom-Up: Berufsschüler für [https://www.dsin-blog.de/dem-chef-zeigen-wos-lang-geht-beim-thema-it-sicherheit IT-Sicherheit“] an. Dieses Projekt richtet sich an Berufsschüler und künftige Mitarbeiter in kleinen und mittelständischen Unternehmen. Sie werden bereits während ihrer dualen Ausbildung in wesentlichen IT-Sicherheitsfragen geschult, sodass sie das erlernte Wissen auch in ihre Ausbildungsunternehmen weitertragen können. Mittelpunkt von Bottom-Up ist ein Wissens- und Webportal. Es gibt Berufsschullehrern praxisnahe Lehr- und Lernangebote an die Hand. Zudem erhalten Lehrer detaillierte Unterrichtspläne, die hilfreiche Anregungen zum Einsatz der modularen Lerneinheiten zu vielen IT-Sicherheitsthemen geben. (160428)
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'''Truegerisches Bild:'''
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== BSI ==
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Schwachstellen in der freien Bildbearbeitungssoftware GIMP ermoeglichten Angreifern, mittels praeparierter Bilddateien Schadcode auf fremde Rechner zu schleusen. Verantwortlich fuer das Sicherheitsleck sind fehlerhafte Plug-Ins in GIMP vor Version 2.2.16. GIMP-Nutzer sollten eine aktualisierte Version von der Webseite des Herstellers herunterladen [http://www.gimp.org/downloads/] und installieren. Zahlreiche Linux-Distributoren haben auch bereits aktualisierte Programmpakete bereitgestellt.
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== Schwachstelle im Yahoo! Messenger und im MSN Messenger ==
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'''Sieben Thesen für eine sichere Informationsgesellschaft:''' Im Rahmen der „Denkwerkstatt Sichere Informationsgesellschaft“ sind Anfang April in Lohmar circa fünfzig Vertreterinnen und Vertreter aus Zivilgesellschaft, Wissenschaft, Wirtschaft und Verwaltung auf Einladung des BSI zusammengekommen, um über die digitale Zukunft zu diskutieren. Im Fokus stand die Frage nach einer smarten und gleichzeitig sicheren Informationsgesellschaft. Gemeinsam wurden sieben Thesen erarbeitet und im Konsens verabschiedet. Diese Thesen können Sie hier [https://www.bsi.bund.de/DE/Presse/Kurzmeldungen/Meldungen/news_worldcafe_21042016.html nachlesen]. (160428)
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'''Gefaehrliche Einladung:'''
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== WhatsApp ==
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Messenger-Programme wie der von Yahoo! und Microsoft spielen in der privaten Kommunikation ueber das Internet eine immer groessere Rolle. Das haben auch die Cyber-Kriminellen erkannt. Mit manipulierten Einladungen zu Webcam-Sitzungen  nutzen sie eine Schwachstelle im Yahoo! Messenger und eine aehnliche Luecke  im MSN Messenger aus, um schadhaften Code auf fremde Rechner zu schleusen. Betroffen sind die Versionen des Yahoo! Messengers vor 8.1.0.413 und des MSN Messengers 6.x und 7.x. Ein aktuelles Update [http://messenger.yahoo.com/webmessengerpromo.php] fuer den Yahoo! Messenger behebt die Schwachstelle. Nutzer der betroffenen Versionen des MSN Messengers, der mittlerweile in Windows Live Messenger umbenannt wurde, sollten umgehend ein Update auf die Version 8.1 des Windows Live Messengers durchfuehren.
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== Schwachstellen in Produkten von Trend Micro geschlossen ==
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'''Durchgängig verschlüsselt:''' WhatsApp führt eine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung ein, das berichteten mehrere Medien, so auch [http://www.focus.de/digital/handy/whatsapp-verschluesselt-alle-nachrichten_id_5410419.html focus.de]. In den neuen Versionen des beliebten Messenger-Dienstes ist die Funktion bereits aktiviert. Das BSI befürwortet Verschlüsselung und begrüßt daher diese Entscheidung des Unternehmens. Entscheidende Voraussetzung, dass die Inhalte der Nachrichten, Gruppenchats, Fotos und ausgetauschte Dateien nur von Sender und Empfänger gelesen werden können, ist jedoch eine geeignete Implementierung der Verschlüsselung und deren sichere Konfiguration. Eine Möglichkeit zur Nachprüfung dieser Implementierung besteht jedoch derzeit nicht. Wer den Messenger bereits nutzt , muss zuerst ein Update durchführen, damit die neue Funktion verfügbar und die Verschlüsselung aktiviert ist, wie [http://www.giga.de/apps/whatsapp-fuer-android/news/whatsapp-risiken-whatsapp-sammelt-daten-und-hoert-mit-update giga.de] berichtet. Ohne diese Aktualisierung ist der gesamte Chat – wie bisher auch – unverschlüsselt. Von der Verschlüsselung unberührt bleiben nach wie vor die so genannten Metadaten, d.h. Informationen über Sender und Empfänger, deren Telefonnummern, ihre jeweiligen Kontakte, Sendedaten, etc. Diese können von WhatsApp weiterhin genutzt werden, beispielsweise für Werbezwecke. Um sicher mit Instant Messengern zu kommunizieren, haben wir Ihnen [https://www.bsi-fuer-buerger.de/BSIFB/DE/DigitaleGesellschaft/KommunikationUeberInternet/Messenger/Tipps/tipps_node.html hier] einige Tipps zusammengestellt. Einen guten Überblick zu den Sicherheitsfunktion von Messengern bietet die [https://www.eff.org/de/node/82654 Electronic Frontier Foundation]. (160414)
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'''Geschwaechte Waechter:'''
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== Hacking ==
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In Sicherheitsprodukten der Firma Trend Micro sind einige schwerwiegende Luecken entdeckt worden. Die Sicherheitslecks sind sowohl fuer Privatanwender als auch fuer Unternehmen relevant. Angreifer koennen die Schwachstellen ausnutzen, um Schadcode einzuschleusen oder ihre Zugriffsrechte zu erhoehen. Aktuelle Updates zur Behebung dieser Schwachstellen stehen ab sofort bereit: Nutzer von Trend Micro Server Protect 5.58 sollten umgehend das Service Pack 4 [http://www.trendmicro.com/download/product.asp?productid=17] installieren. Fuer die Internet Security Suite 2007 und die Anti-Spyware hat der Hersteller einen speziellen  Hotfix [http://esupport.trendmicro.com/support/viewxml.do?ContentID=EN-1035845] veroeffentlicht.
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== Sophos schliesst Luecken in Antivirenscanner ==
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'''Nicht jeder Eindringling ist böswillig:''' Wenn in den Medien über Cyber-Kriminelle berichtet wird, ist nahezu immer von Hackern die Rede. Der so stark negativ konnotierte Begriff des [https://www.bsi-fuer-buerger.de/BSIFB/DE/Risiken/Hacker/hacker_node.html Hackers] wird in der Welt der IT-Fachexperten jedoch differenziert angewendet. Hier ist es der Cracker, der aus kriminellen Absichten in Systeme eindringt und diese manipuliert. Nicht jeder, der im Volksmund gesprochen „hackt“, verfolgt böse Absichten. Im Gegenteil: Hacker helfen oftmals dabei, die Sicherheit von IT-Systemen zu verbessern, teilweise arbeiten sie im Auftrag von Sicherheitsfirmen. Gemeinsam haben Hacker wie auch Cracker ein sehr profundes technisches Verständnis und Talent, Sicherheitslücken zu erkennen. Um computertechnik-begeistertem Nachwuchs die Möglichkeit zu geben, solche Fähigkeiten für gute Zwecke einzusetzen, hat das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie zusammen mit weiteren Kooperationspartnern einen „Hacking-Wettbewerb“, die Cyber [https://www.cscg.de/cscg/challenge/ Security Challenge Germany], ins Leben gerufen. Auch dieses Jahr ist dieser Wettbewerb für alle interessierten Schüler und Hochschüler bis zum 1. August zum Teilnehmen geöffnet. Die Gewinner qualifizieren sich sogar weiter für die Teilnahme des Wettbewerbs auf europäischer Ebene. (160414)
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'''Fehler behoben:'''
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== IT-Sicherheit ==
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Mit einem Update schliesst der Hersteller Sophos zwei Luecken seiner Sicherheitsloesung "Anti-Virus" fuer Windows und Linux/Unix. Speziell manipulierte Dateien, welche zum Beispiel in einem E-Mail-Anhang enthalten sein koennen oder auf einer Webseite zum Download angeboten werden, koennen das Antivirus-Programm in eine Endlosschleife schicken und so praktisch lahm legen. Moeglicherweise kann eine der Schwachstellen auch ausgenutzt werden, um Schadcode auf den Rechner zu schleusen. Die Schwachstellen betreffen Versionen der Scanning-Engine vor 2.48.0. Das BSI empfiehlt allen Nutzern, schnellstmoeglich das aktuelle Update [http://www.sophos.de/support/updates/] aufzuspielen.
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== Adobe relativiert die Gefahr durch PDF-Spam ==
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'''Die häufigsten Irrtümer im Überblick:''' Meine PC Firewall schützt mich vor allen Angriffen aus dem Internet“ oder „Wenn ich ein aktuelles Virenschutzprogramm habe, muss ich Updates für andere Software nicht sofort installieren“ - zum Thema Internet-Sicherheit existieren viele Missverständnisse. Sie werden oftmals wiederholt und dadurch schnell als Wahrheit angenommen, auch wenn es keine Belege dafür gibt. Wir haben einige gängige Irrtümer identifiziert. Erfahren Sie auf der Seite [https://www.bsi-fuer-buerger.de/BSIFB/DE/Service/Aktuell/Informationen/Artikel/Irrtuemer_Internet-Sicherheit.html BSI] mehr über diese Irrtümer und wie Sie Risiken, die aus einem falschen Verständnis von IT-Sicherheit resultieren, minimieren können. Ähnliche Missverständnisse gibt es auch im Hinblick auf mobile Sicherheit. Hier kursieren Aussagen wie „Meine Daten sind in der Cloud sicher vor Fremdzugriff geschützt“ oder „Das Surfen in öffentlichen WLANs spart nicht nur Kosten, sondern ist auch sicher“. Auch hier haben wir einige Irrtümer identifiziert und [https://www.bsi-fuer-buerger.de/BSIFB/DE/Service/Aktuell/Informationen/Artikel/Irrtuemer_Mobile-Sicherheit.html hier] für Sie zusammen gestellt. (160414)
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'''Falscher Alarm?:'''
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== Internet ==
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Das US-Softwareunternehmen Adobe hat die Gefahr von Schadcode-Uebertragungen durch PDF-Spam relativiert. Durch PDFs koenne Malware nicht leichter in ein System gelangen als durch E-Mails, sagte ein Unternehmenssprecher. Doch Experten raten weiterhin zu Vorsicht.PDF-Dokumente koennen aehnlich wie E-Mails Links beinhalten, die zu mit Schaedlingen infizierten Webseiten fuehren. Auch verbergen sich hinter dem PDF-Symbol von Dateien moeglicherweise anstatt harmloser Dokumente in Wirklichkeit ausfuehrbareDateien, welche beim Oeffnen schaedliche Software auf dem PC installieren. Problematisch sind auch die Inhalte des PDF-Spams. Derzeit werden verstaerkt bestimmte Aktien durch gefaelschte Boersen-Newsletter beworben. Das Kalkuel der Betrueger ist, den Kurs bestimmter Anteilsscheine zu steigern.
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'''Senioren beim sicheren Umgang mit dem Netz begleiten:''' Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisation (BAGSO) und Deutschland sicher im Netz e.V. (DsiN) haben auf der Senioren-Messe „Die 66“ ein neues [https://www.sicher-im-netz.de/press/releases/bagso-und-dsin-starten-digital-kompass-fuer-senioren Online-Angebot] für ältere Menschen vorgestellt. Damit sollen die mehr als zehn Millionen Menschen im Rentenalter unterstützt werden, die in Deutschland täglich das Internet nutzen. Die Plattform [http://www.digital-kompass.de/ Digital-Kompass] richtet sich an Senioren-Computerclubs, Volkshochschulen, Vereine, Kirchengemeinden und andere Einrichtungen, die Senioren im Alltag begleiten. Sie finden hier Lehrmaterialien und praktische Tipps für Schulungen und die Beratung älterer Menschen. Darüber hinaus ermöglicht der Digital-Kompass einen direkten Austausch mit Gleichgesinnten. So können beispielsweise über digitale Stammtische Fragen der ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer direkt von Experten per Videokonferenz beantwortet werden. (160414)
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== Microsoft veroeffentlicht Sicherheitsupdates ==
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== Apple und Yahoo ==
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'''Schnell gepatcht ist halb gewonnen:'''  
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'''Neue Authentifizierungsmethoden:''' Apple und Yahoo haben neue Authentifzierungsmethoden eingeführt. Apple verwendet ab sofort für alle Nutzer der iCloud eine Zwei-Faktor-Authentifizierung, die eine Erweiterung der bisherigen zweistufigen Authentifizierung ist. Sie soll die Verwendung der Schutzfunktion deutlich einfacher machen. Zudem soll sie verhindern, dass Nutzer den Zugriff auf den eigenen Account komplett verlieren. Dies gilt für alle mobilen Apple-Geräte, die auf dem Betriebssystem ab iOS 9 basieren beziehungsweise für Desktop-Rechner ab Version 10.11 El Capitan) des stationären Betriebsssystems OS X. Mit dem alten Schutzsystem war dies möglich, wie auf [http://www.heise.de/security/meldung/Apple-Neue-Zwei-Faktor-Authentifizierung-jetzt-fuer-alle-3150213.html heise.de] zu lesen ist. Bei der neuen Zwei-Faktor-Authentifizierungen wird auf einen Wiederherstellungsschlüssel verzichtet, eine Bestätigung erfolgt beispielsweise über ein Smartphone, dessen Nummer vorab hinterlegt wurde. Auch Yahoo erweitert seine Authentifizierungsmethode, wie [http://www.zdnet.de/88264258/yahoo-fuehrt-anmeldung-ohne-passwort-breiter-ein/ zdnet.de] berichtet. Um diese zu nutzen, müssen Anwender auf ihrem Mobilgerät die zugehörige Yahoo-App verwenden und den Account Key freigegeben haben. Wollen sich Nutzer auf einem Desktop in ihr Konto einloggen, müssen sie einfach auf einen Button klicken, ein Passwort ist nicht erforderlich. Das Smartphone informiert den Anwender über den Log-in-Versuch und fordert ihn auf, diesen zu bestätigen. (160331)
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Microsoft stellt mehrere Sicherheitspatches zum Download bereit, die verschiedene Schwachstellen beseitigen. Ueber die Sicherheitsluecken ist es Angreifern moeglich, schaedliche Software auf fremde Rechner zu laden und auszufuehren. Betroffen sind beispielsweise der Internet Explorer, die Office-Pakete sowie der Windows Media Player. Das BSI raet Nutzern dringend dazu, die Updates schnellstmoeglich einzuspielen. Sie koennen von der Microsoft-Seite
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[http://www.microsoft.com/germany/technet/sicherheit/bulletins/aktuell/default.msp ] heruntergeladen werden.  
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== Facebook ==
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= PRISMA: =
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'''Neues Werkzeug gegen Identitätsdiebstahl:''' Das Sicherheitsteam von Facebook hat eine neue Funktion entwickelt, die zukünftig Anwender umgehend informieren soll, wenn jemand ihren Account imitiert, das berichtet [http://mashable.com/2016/03/22/facebook-impersonation-alert/#RHbgQI.nVgq0| Mashable] und beruft sich hierbei auf Antigone Davis, Global Head of Safety bei Facebook. Sobald ein verdächtiges Profil auftaucht, erhält die betroffene Person eine Nachricht, dieses zu überprüfen. Mithilfe von persönlichen Daten könne Facebook feststellen, ob es sich tatsächlich um ein imitiertes Profil handelt. Seit November 2015 wird das Feature getestet und ist mittlerweile für drei Viertel aller Anwender verfügbar. So sollen Facebook-Mitglieder vor Belästigung geschützt werden, denn es ist ausdrücklich verboten Fake-Profile zu erstellen. [https://www.bsi-fuer-buerger.de/BSIFB/DE/Risiken/ID-Diebstahl/Schutzmassnahmen/id-dieb_schutz_node.html Hier] haben wir Ihnen einige Tipps zusammengestellt, wie Sie Ihre digitale Identität schützen können. (160331)
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== Verbraucherzentralen starten Online-Umfrage zu Abzocke im Internet ==
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== Snapchat ==
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'''Nachgehakt:'''  
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'''Apps von Drittanbietern meiden:''' Der kostenlose Instant-Messaging-Dienst Snapchat ermöglicht es, Fotos via Smartphones und Tablets an Freunde zu verschicken, die dann nur einige Sekunden sichtbar sind. Mittlerweile sind verschiedene Drittanbieter-Apps im Umlauf, mit denen Nutzer die Funktionalitäten des beliebten Dienstes erweitern können. Allerdings ist dies nicht ratsam, wie bei [http://www.golem.de/news/sicherheitsluecken-snapchat-erweiterungen-fuer-ios-kopieren-zugangsdaten-1603-119652.html golem.de] nachzulesen ist. Denn die vermeintlichen Lösungen für iOS sind nicht nur unsicher, sondern sie speichern zudem die Zugangsdaten der Anwender. Wie Sie und Ihr Kind sicher mit dem beliebten Messenger umgehen können, erfahren Sie in unserem [https://www.bsi-fuer-buerger.de/BSIFB/DE/Service/Aktuell/Informationen/Artikel/Snapchat.html Service-Überblick]. (160317)
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Noch bis zum 26. Oktober koennen Internetnutzer an der Umfrage der Verbraucherzentralen zum Thema "Internet-Abzocke" teilnehmen. Durch die Erhebung soll festgestellt werden, wie viele Leute durch vermeintliche Gratisangebote im Internet in die Abo-Falle gelockt werden - und die geforderten Geldsummen anstandslos bezahlen ohne sich zur Wehr zu setzen. Durch die Umfrage wollen die Verbraucherzentralen Forderungen an den Gesetzgeber konkretisieren. Das Formular zur Umfrage kann ganz einfach online auf den Webseiten der Verbraucherzentralen [http://www.verbraucherzentrale.de/] anonym ausgefuellt werden.  
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== BSI-FUER-BUERGER-Webseite im neuen Look ==
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== Treuhandbetrug ==
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'''Brandneu:'''  
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'''Polizei warnt vor falschen Dienstleisterseiten:''' Laut der [http://www.polizei-praevention.de/aktuelles/gefaelschte-transportunternehmen-suggerieren-seriositaet.html Polizei Niedersachen] setzen Cyber-Kriminelle bei vorgetäuschten Handeln falsche Treuhänder ein, um ihre Opfer dazu zu bringen, ihnen Geld zu überweisen. Bei dem sogenannten Treuhandbetrug bieten Kriminelle Ware zum Kauf oder Verkauf an und kontaktieren ihre Opfer oftmals über bekannte, seriöse Verkaufsplattformen im Internet, beispielsweise für Autoverkäufe, Immobilien oder Kleinanzeigen. Als Verkäufer einer Ware geben die Betrüger vor, sich zeitweilig außer Landes zu befinden, weswegen der Kauf über einen Treuhänder oder Transportdienstleister abgewickelt werden sollte. Dieser wird über eine gut gestaltete Homepage als seriöses Unternehmen dargestellt. Sobald Interessenten ihr Geld überweisen, sind sie bereits in die Falle getappt, denn den angeblichen Treuhänder gibt es gar nicht. Manchmal gehen Kriminelle auch umgekehrt vor, indem sie Verkäufern vorgaukeln, dass sie das Geld für eine Ware bereits auf dem Konto eines seriösen Treuhänders eingezahlt hätten. Damit wollen sie erreichen, dass der Verkäufer die Ware unbezahlt versendet. Um sich vor solchen Betrügern zu schützen, sollten Sie bei Angeboten oder Kaufgesuchen aus dem Ausland oder in englischer Sprache vorsichtig sein. Außerdem sollten Sie nur bekannte und seriöse Zahlungs- beziehungsweise Treuhanddienste oder Transportdienstleister nutzen – um dies herauszufinden, hilft meist schon eine Recherche über Suchmaschinen. Prüfen Sie Schecks immer bei Ihrer Bank, bevor Sie Ware versenden. Außerdem haben Sie die Möglichkeit, bei der Polizei nachzufragen und beispielsweise zugesandte Ausweiskopien überprüfen zu lassen. (160303)
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Die BSI-FUER-BUERGER-Webseite praesentiert sich seit dieser Woche im neuen Gewand: Noch uebersichtlicher und schoener gestaltet informiert sie wie gewohnt ueber die Sicherheit rund ums World Wide Web. "Wie kann ich meine Kinder im Internet schuetzen?", "Welche unterschiedlichen Computerviren gibt es?" oder "Worauf muss ich beim Online-Einkauf achten?" Auf diese und andere Fragen finden Sie Antworten auf BSI-FUER-BUERGER.de [http://www.bsi-fuer-buerger.de]. Schauen Sie doch einmal herein! Wir freuen uns ueber Ihr Feedback.
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== Anti-Spam-Datenbank "Spotspam" startet im September ==
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== Cybermobbing ==
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'''Ausgespammt:'''
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'''Beleidigungen im Netz vermeiden:''' Das Internet bietet viele Chancen, die Kommunikation mit anderen Menschen einfacher, und schneller zu gestalten – im positiven, aber leider auch im negativen Sinne. Cybermobbing beispielsweise ist ein Phänomen, das besonders bei Kindern und Jugendlichen auftritt. Die Initiative [http://www.klicksafe.de/themen/kommunizieren/cyber-mobbing/cyber-mobbing-zahlen-und-fakten/ klicksafe] führt auf, dass 38 Prozent der Jugendlichen jemanden kennen, der schon einmal Opfer von Beleidigungen oder Verleumdungen über das Internet wurde. 17 Prozent der Altergruppe der 12- bis 19-Jährigen waren sogar selbst davon betroffen. Für Jugendliche kann Mobbing im Netz schwerwiegende Folgen haben. Während die Verleumder die Möglichkeit haben, anonym zu bleiben, sind Betroffene einer großen Öffentlichkeit ausgesetzt, und das oftmals für lange Zeit. Denn bösartige Kommentare und Bilder lassen sich oft nicht endgültig aus dem Netz löschen. Mehr Informationen dazu und mit welchen Maßnahmen sich Cybermobbing vermeiden lässt, erfahren Sie auf der [https://www.bsi-fuer-buerger.de/BSIFB/DE/Service/Aktuell/Informationen/Artikel/Cybermobbing.html BSI-Webseite]. (160218)
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Spam-Mails sind nicht nur laestig, sondern verursachen jaehrlich auch Kosten von mehreren Millionen Euro. Um zukuenftig effektiver gegen die "Muell-Mails" vorgehen zu koennen, starten europaeische Provider das Projekt Spotspam [http://www.spotspam.net]. Dies meldet der Verband der deutschen Internetwirtschaft [http://www.eco.de]. In der Spam-Datenbank sollen europaweit Informationen von Anwendern und Providern gesammelt werden, um die Verfolgung der Spam-Versender zu erleichtern. Derzeit sucht die Initiative noch Kooperationspartner zur Datenbankpflege. Das Projekt soll aber noch im September als Prototyp online gehen.  
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== Das Branchenbuch fuer Sicherheitsloesungen ist da ==
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== PIN-Management ==
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'''Einzigartige Hilfe:'''  
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'''Kostenloses Infomaterial der TU Darmstadt:''' Informatiker der TU Darmstadt haben auf Basis von Benutzerstudien und Umfragen Tipps erarbeitet, mit denen Anwender ihre PIN-Sicherheit erhöhen können. Denn immer noch gibt es Nutzer, die ihre PIN gemeinsam mit der Bankkarte aufbewahren oder leicht zu erratende PINs verwenden. In einem Flyer sind die wichtigsten Hinweise zum Thema PIN-Management zusammengefasst. Eine Privatsphären-freundliche Android-App zeigt auf, wie sich Nutzer eine PIN besser merken können. Das Informationsmaterial steht kostenlos zum [https://www.secuso.informatik.tu-darmstadt.de/de/secuso/neuigkeiten/einzel-ansicht/artikel/wie-merke-ich-mir-meine-pin-einfache-sicherheitstipps-fuer-besseres-pin-management-german-only/ Download] bereit. (160218)
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Das neue Branchenbuch zur IT-Sicherheit [http://www.branchenbuch-it-sicherheit.de] stellt Produkte und Dienstleister fuer den IT-Sicherheitsbereich zusammen. Die Plattform bietet einen Ueberblick ueber bisher rund 600 Loesungsanbieter in ueber 60 Kategorien. Anwender koennen schon mit einer Suchanfrage herausfinden, welche Produkte zu Ihren Anforderungen passen, und wo das naechste Systemhaus dafuer zu finden ist. Bis zum Ende des Jahres 2007 streben die Initiatoren der Fachhochschule Gelsenkirchen und der Landesinitiative secure-it.nrw [http://www.secure-it.nrw.de/] 1000 Eintraege von Unternehmen an.  
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== Gefaelschte Bank-Webseiten ==
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== Kinderschutz ==
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'''Ungebremstes Wachstum:'''  
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'''Wie der Nachwuchs das Internet sicher nutzen kann:''' PC, Smartphone und das Internet gehören zum Alltag von Kindern und Jugendlichen. Dabei begegnen sie auch Inhalten, die nicht für ihr Alter geeignet sind. Zudem können sie leicht Opfer von betrügerischen E-Mails oder Werbeanzeigen werden, die dann beispielsweise über Schadsoftware Zugriff auf persönliche Daten nehmen oder zum Download von teuren Angeboten verleiten. Um Kinder und Jugendliche davor zu schützen, ist eine verantwortungsbewusste Medienerziehung in der Familie der sicherste Weg in die [https://www.bsi-fuer-buerger.de/BSIFB/DE/Service/Aktuell/Informationen/Artikel/Kinderschutz_11012016.html Online-Welt]. Kindgerechte Angebote können den Nachwuchs zudem bei einem kompetenten und umsichtigen Umgang mit PC und Internet unterstützen. Wir haben Ihnen eine [https://www.bsi-fuer-buerger.de/BSIFB/DE/Empfehlungen/Kinderschutz/Checkliste/checkliste_node.html Checkliste] erstellt, die Sie Punkt für Punkt mit Ihren Kindern besprechen können, um Ihnen die Gefahren der digitalen Welt bewusst zu machen. (160121)
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Die Anzahl gefaelschter Bankwebseiten im Internet hat sich seit 2006 weiter erhoeht. So sind im Netz beispielsweise ueber 800 Domains rund um den Namen Citibank abrufbar, die mit dem Geldinstitut in keiner Verbindung stehen. Die Mehrzahl der gefaelschten Seiten wird von Cyber-Kriminellen genutzt, um an die Kreditkartennummern und Passwoerter von Bankkunden zu gelangen. Die betreffenden Seiten sind professionell gestaltet und koennen kaum von den Originalseiten unterschieden werden. In diesem Zusammenhang raten Sicherheitsexperten Anwendern von Online-Banking-Diensten zu erhoehter Aufmerksamkeit. Auf E-Mails vermeintlicher Bankinstitute, die Empfaenger zum Besuch von Online-Portalen oder zur Preisgabe vertraulicher Informationen auffordern, sollte nicht reagiert werden. In aller Regel kontaktieren Banken ihre Kunden nicht per E-Mail; im Zweifelsfall sollte ein Anruf aber die Echtheit des Schreibens aufklaeren koennen.
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== Computer und Internet bei Kindern hoch im Kurs ==
 
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'''Nachwuchs im Netz:'''
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[[#top|↑ nach oben]]
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Laut der KidsVerbraucherAnalyse 2007 nutzen bereits ueber 80 Prozent der 10 bis 13-Jaehrigen regelmaessig einen Computer, bei den Sechs- bis Neunjaehrigen sind es immerhin schon 46 Prozent. Besonders beliebt ist mit 93 Prozent das Spielen am Computer, gefolgt vom Internet-Surfen mit 64 Prozent. Aber auch Textverarbeitung, Lexika- und Sprachsoftware sowie Lernprogramme werden etwa von jedem zweiten Kind verwendet. Fuer 77 Prozent der jungen User dient das Internet als Informationsquelle fuer die Schule, 57 Prozent nutzen E-Mails als Kommunikationsmittel. Etwa jedes zweite Kind verbringt Zeit in Chatrooms oder beschaeftigt sich mit Online-Spielen. Die Studie zeigt einmal mehr, welch grosse Rolle Computer und Internet fuer Kinder spielen. Damit ihre Kinder stets sicher im Netz unterwegs sind, haben wir fuer Sie Informationen zum Thema "Kinderschutz im Internet" auf der BSI-FUER-BUERGER-Seite unter http://www.bsi-fuer-buerger.de/kinder/index.htm zusammengestellt.
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== Daten auf gebrauchten PCs oft immer noch lesbar ==
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'''Unter [https://www.buerger-cert.de/subscription-new-request Buerger-Cert] haben Sie die Möglichkeit, den Newsletter zu abonnieren'''
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'''Loeschen ist nicht gleich Loeschen:'''
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= Siehe auch =
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Der Schutz von privaten Daten scheint bei Computer-Nutzern nicht gerade an erster Stelle zu stehen: Nur jeder Zweite trifft Massnahmen, um Datenspionage nach der Computer-Entsorgung zu verhindern, fand das Sicherheitsunternehmen Utimaco [http://www.utimaco.de/] nun durch Testkaeufe gebrauchter PCs heraus. So fanden die Experten beispielsweise Rechner, auf denen die E-Mail-Korrespondenz noch vollstaendig erhalten war oder sich private Kundendaten auslesen liessen.
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Es reicht nicht aus, die Daten auf der Festplatte einfach zu loeschen, da sie sich leicht rekonstruieren lassen. Auch das Formatieren der Festplatte bietet nicht genuegend Schutz gegen Datenmissbrauch. Sicherheitsexperten empfehlen deshalb, die Festplatte siebenfach mit einem Zufallscode zu ueberschreiben. Mehr Infos zum "richtigen loeschen" gibt es auch auf der BSI-FUER-BUERGER-Seite [http://www.bsi-fuer-buerger.de/daten/03_07.htm].
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== Brennpunkt zum Thema "Windows Vista" auf BSI-FUER-BUERGER ==
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'''[[Aktuelle Ereignisse]]&nbsp;· [[Hilfe]]&nbsp;· [[Verbraucherberatung]]&nbsp;· [[Ortsrecht]]&nbsp;· [[Recht]]&nbsp;· [https://www.buerger-cert.de/links Hilfreiche Links]'''
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'''Brandneu:'''
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[[Kategorie:Hilfe]]
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Was sind die neuen Sicherheitsfunktionen von Windows-Vista und wie kann ich sie optimal nutzen? Diese und andere Fragen zum neuen Betriebssystem von Microsoft beantwortet der aktuelle Brennpunkt auf der BSI-FUER-BUERGER-Seite. Die Verbesserungen bei Windows-Vista betreffen verschiedene Sicherheitsaspekte: So arbeiten Nutzer nicht mehr – wie frueher allzu oft - mit uneingeschraenkten Administratorenrechten, sondern nur mit beschraenkten Benutzerkonten. Der integrierte Windows Defender bietet Schutz vor Schadsoftware, wodurch sich das Risiko von Infektionen reduzieren soll. Auch weitere Funktionen wie beispielsweise Einstellungen zum Jugendschutz sind als klare Verbesserungen zu werten. Mehr Infos und Tipps zum sicheren arbeiten mit Windows Vista gibt es unter http://www.bsi-fuer-buerger.de.
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[[Kategorie:Dienstleistung & Service]]
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== "Botnetze" bei Internetnutzern kaum bekannt ==
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'''Wer weiss Bescheid?:'''
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Laut einer Umfrage des IT-Sicherheitsunternehmens Symantec [http://www.symantec.de] kennen die meisten Internetnutzer die Bedeutung von "Botnetz" bzw. "Bot" nicht. Ganze 62,4 Prozent der 1000 befragten Internetnutzer wussten mit den Begriffen nichts anzufangen. Unterschiede lassen sich jedoch in den verschiedenen Altersgruppen feststellen: Waehrend ueber die Haelfte der 14 bis 29-Jaehrigen "Botnetze" kennen, sind es bei den ueber 50-Jaehrigen nur 20 Prozent. Auch bei den Geschlechtern variieren die Ergebnisse. Waehrend kaum ein Drittel der befragten Frauen die Begriffe einzuordnen wusste, kannten sich immerhin 45,5 Prozent der Maenner aus. Falls Sie Wissensluecken rund um das Thema Botnetze haben sollten, koennen Sie sich auf den Seiten des BSI [http://www.bsi-fuer-buerger.de/abzocker/bot_netze.htm] informieren.
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== Bei Filesharing-Boersen haben Datenfischer leichtes Spiel ==
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'''Wie im Schlaraffenland:'''
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Internet-Tauschboersen wie Gnutella oder eDonkey werden immer beliebter - sie bergen jedoch auch Gefahren, derer sich viele Nutzer nicht bewusst sind. Wie eine Studie des Glassmeyer/McNamee Center for Digital Strategies [http://mba.tuck.dartmouth.edu/digital/] zeigt, gehen Anwender haeufig zu leichtsinnig mit privaten Daten um. So durchsuchten die Experten beispielsweise verschiedene Filesharing-Boersen nach den Namen von US-Banken - und fanden sensible Dokumente wie beispielsweise Ueberweisungsauftraege, Passwortlisten sowie Steuererklaerungen. 11 Prozent dieser Daten stammten sogar aus bankinternen Netzwerken, berichten die Forscher. Dass Datenfischer diese Leichtsinnigkeit bereits ausnutzen, zeigt eine Analyse der Suchanfragen innerhalb der Tauschboersen: Im Zeitraum von sieben Wochen gab es ueber eine halbe Million Anfragen nach Banknamen - und das in Filesharing-Boersen, die sich ausschliesslich dem Thema "Musik" widmen.
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== Daten auf Laptops werden zu selten verschluesselt ==
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'''Risikofaktor Verlust:'''
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Natuerlich ist es aeusserst wichtig, Computer vor elektronischen Angriffen zu schuetzen. Dabei darf aber nicht vergessen werden, dass es auch "ganz reale" Gefahren gibt. So zeigt eine Studie des Sicherheitunternehmens [EXTERNLINKS||Symantec||http://www.symantec.de]] jetzt auf, dass ca. 42 Prozent aller Datenverluste in Unternehmen dadurch entstehen, dass mobile Geraete wie Laptops oder Smartphones gestohlen werden oder verloren gehen. Zu besonderen Risikozonen zaehlen Autos, Flughaefen und Zuege - und das eigene Buero. Das BSI empfiehlt, wichtige Daten auf Mobilgeraeten zu verschluesseln. Damit wird ihr Missbrauch ausgeschlossen oder zumindest deutlich erschwert. Naehere Informationen zur Verschluesselung finden Sie auf der Webseite BSI-FUER-BUERGER [http://www.bsi-fuer-buerger.de].
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== Kostenlose Broschuere "Geldgeschaefte - online und sicher" ==
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'''Keine Chance fuer Phisher & Co:'''
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Der Geldtransfer per Online-Banking wird immer beliebter. Aber mit dieser schnellen und praktischen Methode sind auch Risiken verbunden. Die Landesinitiative "secure-it.nrw" klaert in ihrer kostenfreien Broschuere "Geldgeschaefte - online und sicher" darueber auf, welchen Weg die Daten beim Online-Banking nehmen und an welchen Stellen Gefahren lauern. Ausserdem informiert sie ueber Moeglichkeiten, mit denen sich die Vorteile des Online-Bankings mit hoher IT-Sicherheit kombinieren
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lassen. Die Broschuere kann bei der Landesinitiative unter http://www.secure-it.nrw.de/material/fitra.php bestellt oder als PDF
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heruntergeladen werden. Weitere Informationen zum Thema Online-Banking finden sie auch auf der BSI-FUER-BUERGER-Seite
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[http://www.bsi-fuer-buerger.de/geld/index.htm].
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== Internetfibel fuer die Grundschule ==
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'''Von Anfang an clever ins Netz:'''
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Im Internet surfen und chatten gehoert auch fuer die Juengsten mittlerweile schon zum Alltag. Aus diesem Grund ist es besonders
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wichtig, auch Grundschulkinder ueber die Gefahren im Internet aufzuklaeren. Dazu hat die nordrhein-westfaelische Landesinitiative secure-it.nrw einen Leitfaden entworfen, der Lehrer und Eltern bei der Vermittlung von Internet-Kompetenz unterstuetzen soll. In dem Heft werden vier Themenbloecke bearbeitet: "Sicheres Passwort", "Chatten", "Suchmaschinen und Raubkopien" sowie "Viren, Wuermer und Trojaner". Ausserdem gibt es verschiedene Unterrichtsmaterialien und Uebungsblaetter zu den jeweiligen Themen. Der Leitfaden kann kostenlos unter http://www.secure-it.nrw.de herunter geladen oder bestellt werden. Mehr Infos zum Thema Kinderschutz im Internet gibt es auch auf der BSI-FUER-BUERGER-Seite unter http://www.bsi-fuer-buerger.de/kinder/index.htm
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Unter http://www.buerger-cert.de haben Sie die Moeglichkeit, den Newsletter zu abonnieren.
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Aktuelle Version


IT-Sicherheit

28.04.2016

Die Bedrohung durch Ransomware steigt weiter. Nahezu wöchentlich tauchen neue erpresserische Trojaner auf oder Cyber-Kriminelle entwickeln bereits bestehende Schädlinge weiter, wie zuletzt die neuen Varianten TeslaCrypt 4.1A, CryptXXX und Jigsaw zeigen. Allerdings schaffen es Sicherheitsexperten in Einzelfällen, durch Krypto-Trojaner verschlüsselte Dateien zu entschlüsseln. Das belegen aktuelle Meldungen, wonach nach es gelungen ist, die Verschlüsselung des Schadprogramms Petya zu knacken.

14.04.2016

In den Medien wird oft nur dann von Hackern gesprochen, wenn es darum geht, dass Unbekannte in fremde Computersysteme eingedrungen sind und die Kontrolle darüber übernommen haben. Allerdings haben Hacker im eigentlichen Sinn nicht unbedingt schlechte Hintergedanken. Im Gegenteil setzen manche von ihnen ihre Kenntnisse zur Abwehr von Cyber-Angriffen ein und spüren im Auftrag von IT-Sicherheitsfirmen Sicherheitslücken in Produkten und Systemen auf. Um junge "Hacking"-Talente für eine zukunftsträchtige Branche zu entdecken und sie für diese positive Seite zu begeistern, ruft die Cyber Security Challenge Germany jedes Jahr Computertechnik-Enthusiasten in Schulen und an Hochschulen zum Mitmachen auf. Die schädlichen Apps im Google Play Store, über die wir in dieser Ausgabe berichten, wären möglicherweise ohne den Einsatz solcher Hacker unentdeckt geblieben. Denn eine russische IT-Sicherheitsfirma machte Google auf die mehr als 100 mit Schadsoftware infizierten Apps aufmerksam.

31.03.2016

Seit Herbst 2015 steigt die Bedrohung durch Ransomware stetig an. Immer wieder treten neue Fälle solcher Schutzgeld-Forderungen im Netz auf. Kryptotrojaner werden via E-Mail oder Drive-by-Download auf Rechner geschleust, infizieren diese und verschlüsseln auf ihnen gespeicherte Daten. Meist dauerhaft, sodass diese dann – auch nach Bereinigung des Schadprogramms – nicht mehr zur Verfügung stehen. Viele Nutzer entscheiden sich dafür, das geforderte Lösegeld zu zahlen in der Hoffnung, wieder an ihre Daten zu gelangen. Davon rät das BSI nach wie vor ab. Aktuell treiben insbesondere die Schädlinge TeslaCrypt 4, Surprise und Petya ihr Unwesen und legen mittlerweile teilweise den kompletten Rechner lahm.


BSI-Gesetz

Inhaltsverzeichnis

„Sozialen Netzwerke“

  • Seien Sie zurückhaltend mit der Preisgabe persönlicher Informationen!

Tipp 1: Nicht alles, was Sie über sich wissen, müssen andere Menschen wissen. Überprüfen Sie kritisch, welche privaten Daten Sie "öffentlich" machen wollen. Bedenken Sie zum Beispiel, dass immer mehr Arbeitgeber Informationen über Bewerber im Internet recherchieren. Auch Headhunter, Versicherungen oder Vermieter könnten an solchen Hintergrundinformationen interessiert sein.

  • Erkundigen Sie sich über die Allgemeinen Geschäftsbedingungen und die Bestimmungen zum Datenschutz!

Tipp 2: Mit beidem sollten Sie sich gründlich vertraut machen - und zwar bevor Sie ein Profil anlegen. Nutzen Sie unbedingt die verfügbaren Optionen des sozialen Netzwerks, mit denen die von Ihnen eingestellten Informationen und Bilder nur eingeschränkt "sichtbar" sind: Sollen nur Ihre Freunde Zugriff darauf haben oder auch die Freunde Ihrer Freunde oder alle Nutzer?

  • Seien Sie wählerisch bei Kontaktanfragen - Kriminelle "sammeln" Freunde, um Personen zu schaden!

Tipp 3: Bei Personen, die Sie nicht aus der "realen" Welt kennen, sollten Sie kritisch prüfen, ob Sie diese in Ihre Freundesliste aufnehmen wollen. Der oder die Unbekannte könnte auch böswillige Absichten haben. Kriminelle könnten zum Beispiel ausspionieren, wann Ihre Wohnung leer steht. "Unechte Profile" werden nachweislich dazu genutzt, Personen zu schaden - sei es aus Rache, Habgier oder anderen Beweggründen.

  • Melden Sie "Cyberstalker", die Sie unaufgefordert und dauerhaft über das soziale Netzwerk kontaktieren.

Tipp 4: Dafür können Sie sich meistens direkt an die Betreiber des jeweiligen sozialen Netzwerkes wenden. Diese können der Sache nachgehen und gegebenenfalls das unseriöse Profil löschen. In besonderen Fällen sollten Sie auch die Polizei für eine Strafverfolgung informieren.

  • Verwenden Sie für jedes soziale Netzwerk ein unterschiedliches und sicheres Passwort!

Tipp 5: Seien Sie sich aber auch darüber bewusst, dass Ihre Daten auf fremden Rechnern gespeichert sind. Das heißt die Sicherheit Ihrer Daten hängt nicht nur von Ihnen ab, sondern auch von den Betreibern des sozialen Netzwerks: wird deren Server gehackt, sind Ihre Daten nicht mehr sicher. Wenn Missbrauch bekannt wird, informieren Sie auch Ihre Freunde.

  • Geben Sie keine vertraulichen Informationen über Ihren Arbeitgeber und Ihre Arbeit preis!

Tipp 6: Berufliche Informationen haben in sozialen Netzwerken nichts verloren. Auch Wirtschaftsspione haben soziale Netzwerke fuer sich entdeckt und versuchen dort, wertvolle Informationen abzuschöpfen. Das kann Ihre Firma Geld und Sie den Job kosten.

  • Prüfen Sie kritisch, welche Rechte Sie den Betreibern sozialer Netzwerke an den von Ihnen eingestellten Bildern und Texten einräumen!

Tipp 7: Keine Leistung ohne Preis: Die Eintrittskarte in soziale Netzwerke kostet Sie die Preisgabe von Informationen. Viele Firmen sind bereit, für diese Daten Geld zu bezahlen, um gezielt Werbung verschicken zu können. Geben Sie den sozialen Netzwerken die Rechte an Ihren Bildern, können diese theoretisch von den Betreibern weiterverkauft werden. Prüfen Sie auch, ob das gewährte Nutzungsrecht womöglich bestehen bleibt, wenn Sie Ihr Profil löschen.

  • Wenn Sie "zweifelhafte" Anfragen von Bekannten erhalten, erkundigen Sie sich außerhalb sozialer Netzwerke nach der Vertrauenswürdigkeit dieser Nachricht!

Tipp 8: Identitätsdiebstahl ist ein Risiko des digitalen Zeitalters. Eine fremde Person kann mit Hilfe eines gehackten Accounts, eine fremde Identität übernehmen und deren Freunde täuschen. Betrüger können zum Beispiel Nachrichten verschicken, in denen sie eine Notsituation beschreiben und um finanzielle Hilfe bitten. Mit Hilfe des angelesenen Wissens über die gestohlene Identität kann dabei die Vertrauenswürdigkeit untermauert werden.

  • Klicken Sie nicht wahllos auf Links – Soziale Netzwerke werden verstärkt dazu genutzt, um Phishing zu betreiben!

Tipp 9: Auf einen Link ist schnell geklickt. Aber Vorsicht: die Zieladresse könnte eine gefälschte Startseite eines sozialen Netzwerkes sein. Geben Sie dort Ihren Benutzernamen und Kennwort ein, werden die Daten direkt an die Betrüger weitergeleitet. Besonders beliebt sind bei solchen Attacken so genannte Kurz-URLs, bei denen der Nutzer die eigentliche Zieladresse nicht erkennen kann.

  • Sprechen Sie mit Ihren Kindern über deren Aktivitäten in sozialen Netzwerken und klären Sie sie über die Gefahren auf!

Tipp 10: Viele Kinder und Jugendliche sind sich oft nicht bewusst, welche Gefahren in sozialen Netzwerken lauern - Spaß geht ihnen häufig vor Sicherheit. Die Stärkung der "Medienkompetenz" ist eine neue Aufgabe, die Eltern in der Erziehung übernehmen müssen. Aber auch mit anderen Familienangehörigen und Freunden sollten Sie sich über Risiken und Bedenken austauschen.

  • Das Netz vergisst nichts
Informationen, die Sie über soziale Netzwerke verbreiten, bleiben für immer im Netz. Selbst wenn Sie Ihren Account löschen, so ist es doch fast unmöglich, Verlinkungen und Kommentare in anderen Profilen zu entfernen. Veröffentlichen Sie also keine Informationen, bei denen es Ihnen später Leid tun könnte.
  • IT-Sicherheit ist Datensicherheit

Fazit: Wichtiger Bestandteil des Datenschutzes ist, dass Sie Ihren Computer generell vor unerwünschten Angreifern absichern.

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Aktuelle Warnung!

Router des Herstellers AVM ("Fritz-Boxen")

In den vergangenen Tagen sind Missbrauchsfälle im Zusammenhang mit Routern des Herstellers AVM mit aktiviertem Fernzugriff bekannt geworden. Dabei haben die Täter von außen auf den Router zugegriffen und kostenpflichtige Telefonnummern im außereuropäischen Ausland angerufen. Der Hersteller empfiehlt die Deaktiverung des Fernzugriffs, sofern dieser zuvor durch den Anwender aktiviert wurde. Eine entsprechende Anleitung und weitere Informationen hat AVM veröffentlicht. Das BSI sieht keinen Zusammenhang mit den kompromittierten 16 Millionen Adressen.

Das BSI empfiehlt allen Nutzern eines Routers, in regelmäßigen Abständen auf den Webseiten des Herstellers zu prüfen, ob eine aktualisierte Firmware für das eingesetzte Modell angeboten wird und dieses bei Verfügbarkeit umgehend einzuspielen. Sofern ein automatisierter Update-Mechanismus angeboten wird, sollte dieser aktiviert werden.

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Warnungen und aktuelle Informationen

  • Android: Malvertising-Kampagne infiziert ältere Mobilgeräte
  • Ransomware zum Ersten: Petya ist entschlüsselt
  • Ransomware zum Zweiten: TeslaCrypt, CryptXXX und Jigsaw
  • Phishing: Falsche PayPal-Mails stehlen persönliche Daten
  • Mozilla: Sicherheitsupdates für Thunderbird und Firefox
  • Apple: Keine Unterstützung mehr für QuickTime unter Windows
  • Google: Neue Version des Chrome Browsers verfügbar
  • DuMont-Verlag: Zeitungsleser sollten Zugangsdaten ändern
  • Google Play Store: Schädliche Apps entdeckt
  • Android: Sicherheitsupdates für Nexus-Geräte
  • Adobe: Sicherheitslücke in Flash Player geschlossen
  • Microsoft: Patchday April 2016
  • Root-Tools erschleichen sich Administrator-Rechte: Android
  • Der Kopierer als Absender: Malware
  • TeslaCrypt 4, Surprise und Petya: Ransomware
  • Phishing über Drittanbieter-Apps: Instagram
  • Sicherheitsupdate für Chrome Browser: Google
  • Sicherheitsupdates auf iOS 9.3, für Safari und Mac OS X: Apple
  • Update für Firefox: Mozilla
  • Sicherheitsupdate für BlackBerry PRIV: BlackBerry
  • Sicherheitsupdate für Java SE: Oracle


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Links zu IT-Themen · Hilfe, Tipps und Tricks · Computer-Glossar · BSI-Startseite · Blog botfrei

PRISMA

Spotify

Nutzerdaten im Netz: chip.de berichtet, dass auf der Webseite Pastebin eine Liste von Spotify-Accountdaten aufgetaucht sei, die sowohl Nutzernamen, Passwörter und Kontoinformationen umfassen. Der Musikstreaming-Anbieter kann nicht erklären, wie die Daten ins Netz gelangen konnten, eine Hack-Attacke schließt Spotify bislang aus. Laut dem englischsprachigen Nachrichtenportal Techcrunch hatte der Streaming-Dienst auch früher schon Probleme mit Sicherheitslücken. Daher könnten die jetzt im Netz kursierenden Daten auch auf einem älteren Leak basieren. Bisher hat Spotify noch keine betroffenen Nutzer informiert. Als Vorsichtsmaßnahme sollten Nutzer ihre Passwörter ändern. (160428)

Sicherheits-Irrtümer

Computer- und E-Mail-Sicherheit: In unserer Reihe „Sicherheits-Irrtümer im Internet“ beschäftigt sich BSI mit Missverständnissen über IT-Sicherheit. Wir haben einige gängige Irrtümer identifiziert und zeigen auf, wie die Risiken, die aus einem falschen Sicherheitsverständnis resultieren, minimiert werden können. Im Fokus des dritten Teils steht das Thema Computer-Sicherheit. Hier hinterfragen wir zum Beispiel die verbreitete Annahme,dass sich ein Schadprogramm auf dem Computer schon irgendwie für den Nutzer bemerkbar macht. Im vierten Teil steht das Thema „E-Mail-Sicherheit“ im Mittelpunkt. Hätten Sie zum Beispiel gewusst, dass Schadsoftware nicht nur im Anhang einer E-Mail versteckt sein kann, sogar auch direkt im Text? Daher kann schon das Öffnen einer solchen E-Mail zum Sicherheitsrisiko werden. (160428)

Bottom-Up

Berufsschüler für IT-Sicherheit fit machen: Wie der DsiN-Sicherheitsmotor Mittelstand 2015 belegt, ist die Sensibilisierung der Mitarbeiter einer der grundlegendsten und gleichzeitig am meisten vernachlässigten Faktoren der IT-Sicherheit. Genau hier setzt Deutschland sicher im Netz e.V. (DsiN) mit “Bottom-Up: Berufsschüler für IT-Sicherheit“ an. Dieses Projekt richtet sich an Berufsschüler und künftige Mitarbeiter in kleinen und mittelständischen Unternehmen. Sie werden bereits während ihrer dualen Ausbildung in wesentlichen IT-Sicherheitsfragen geschult, sodass sie das erlernte Wissen auch in ihre Ausbildungsunternehmen weitertragen können. Mittelpunkt von Bottom-Up ist ein Wissens- und Webportal. Es gibt Berufsschullehrern praxisnahe Lehr- und Lernangebote an die Hand. Zudem erhalten Lehrer detaillierte Unterrichtspläne, die hilfreiche Anregungen zum Einsatz der modularen Lerneinheiten zu vielen IT-Sicherheitsthemen geben. (160428)

BSI

Sieben Thesen für eine sichere Informationsgesellschaft: Im Rahmen der „Denkwerkstatt Sichere Informationsgesellschaft“ sind Anfang April in Lohmar circa fünfzig Vertreterinnen und Vertreter aus Zivilgesellschaft, Wissenschaft, Wirtschaft und Verwaltung auf Einladung des BSI zusammengekommen, um über die digitale Zukunft zu diskutieren. Im Fokus stand die Frage nach einer smarten und gleichzeitig sicheren Informationsgesellschaft. Gemeinsam wurden sieben Thesen erarbeitet und im Konsens verabschiedet. Diese Thesen können Sie hier nachlesen. (160428)

WhatsApp

Durchgängig verschlüsselt: WhatsApp führt eine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung ein, das berichteten mehrere Medien, so auch focus.de. In den neuen Versionen des beliebten Messenger-Dienstes ist die Funktion bereits aktiviert. Das BSI befürwortet Verschlüsselung und begrüßt daher diese Entscheidung des Unternehmens. Entscheidende Voraussetzung, dass die Inhalte der Nachrichten, Gruppenchats, Fotos und ausgetauschte Dateien nur von Sender und Empfänger gelesen werden können, ist jedoch eine geeignete Implementierung der Verschlüsselung und deren sichere Konfiguration. Eine Möglichkeit zur Nachprüfung dieser Implementierung besteht jedoch derzeit nicht. Wer den Messenger bereits nutzt , muss zuerst ein Update durchführen, damit die neue Funktion verfügbar und die Verschlüsselung aktiviert ist, wie giga.de berichtet. Ohne diese Aktualisierung ist der gesamte Chat – wie bisher auch – unverschlüsselt. Von der Verschlüsselung unberührt bleiben nach wie vor die so genannten Metadaten, d.h. Informationen über Sender und Empfänger, deren Telefonnummern, ihre jeweiligen Kontakte, Sendedaten, etc. Diese können von WhatsApp weiterhin genutzt werden, beispielsweise für Werbezwecke. Um sicher mit Instant Messengern zu kommunizieren, haben wir Ihnen hier einige Tipps zusammengestellt. Einen guten Überblick zu den Sicherheitsfunktion von Messengern bietet die Electronic Frontier Foundation. (160414)

Hacking

Nicht jeder Eindringling ist böswillig: Wenn in den Medien über Cyber-Kriminelle berichtet wird, ist nahezu immer von Hackern die Rede. Der so stark negativ konnotierte Begriff des Hackers wird in der Welt der IT-Fachexperten jedoch differenziert angewendet. Hier ist es der Cracker, der aus kriminellen Absichten in Systeme eindringt und diese manipuliert. Nicht jeder, der im Volksmund gesprochen „hackt“, verfolgt böse Absichten. Im Gegenteil: Hacker helfen oftmals dabei, die Sicherheit von IT-Systemen zu verbessern, teilweise arbeiten sie im Auftrag von Sicherheitsfirmen. Gemeinsam haben Hacker wie auch Cracker ein sehr profundes technisches Verständnis und Talent, Sicherheitslücken zu erkennen. Um computertechnik-begeistertem Nachwuchs die Möglichkeit zu geben, solche Fähigkeiten für gute Zwecke einzusetzen, hat das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie zusammen mit weiteren Kooperationspartnern einen „Hacking-Wettbewerb“, die Cyber Security Challenge Germany, ins Leben gerufen. Auch dieses Jahr ist dieser Wettbewerb für alle interessierten Schüler und Hochschüler bis zum 1. August zum Teilnehmen geöffnet. Die Gewinner qualifizieren sich sogar weiter für die Teilnahme des Wettbewerbs auf europäischer Ebene. (160414)

IT-Sicherheit

Die häufigsten Irrtümer im Überblick: Meine PC Firewall schützt mich vor allen Angriffen aus dem Internet“ oder „Wenn ich ein aktuelles Virenschutzprogramm habe, muss ich Updates für andere Software nicht sofort installieren“ - zum Thema Internet-Sicherheit existieren viele Missverständnisse. Sie werden oftmals wiederholt und dadurch schnell als Wahrheit angenommen, auch wenn es keine Belege dafür gibt. Wir haben einige gängige Irrtümer identifiziert. Erfahren Sie auf der Seite BSI mehr über diese Irrtümer und wie Sie Risiken, die aus einem falschen Verständnis von IT-Sicherheit resultieren, minimieren können. Ähnliche Missverständnisse gibt es auch im Hinblick auf mobile Sicherheit. Hier kursieren Aussagen wie „Meine Daten sind in der Cloud sicher vor Fremdzugriff geschützt“ oder „Das Surfen in öffentlichen WLANs spart nicht nur Kosten, sondern ist auch sicher“. Auch hier haben wir einige Irrtümer identifiziert und hier für Sie zusammen gestellt. (160414)

Internet

Senioren beim sicheren Umgang mit dem Netz begleiten: Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisation (BAGSO) und Deutschland sicher im Netz e.V. (DsiN) haben auf der Senioren-Messe „Die 66“ ein neues Online-Angebot für ältere Menschen vorgestellt. Damit sollen die mehr als zehn Millionen Menschen im Rentenalter unterstützt werden, die in Deutschland täglich das Internet nutzen. Die Plattform Digital-Kompass richtet sich an Senioren-Computerclubs, Volkshochschulen, Vereine, Kirchengemeinden und andere Einrichtungen, die Senioren im Alltag begleiten. Sie finden hier Lehrmaterialien und praktische Tipps für Schulungen und die Beratung älterer Menschen. Darüber hinaus ermöglicht der Digital-Kompass einen direkten Austausch mit Gleichgesinnten. So können beispielsweise über digitale Stammtische Fragen der ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer direkt von Experten per Videokonferenz beantwortet werden. (160414)

Apple und Yahoo

Neue Authentifizierungsmethoden: Apple und Yahoo haben neue Authentifzierungsmethoden eingeführt. Apple verwendet ab sofort für alle Nutzer der iCloud eine Zwei-Faktor-Authentifizierung, die eine Erweiterung der bisherigen zweistufigen Authentifizierung ist. Sie soll die Verwendung der Schutzfunktion deutlich einfacher machen. Zudem soll sie verhindern, dass Nutzer den Zugriff auf den eigenen Account komplett verlieren. Dies gilt für alle mobilen Apple-Geräte, die auf dem Betriebssystem ab iOS 9 basieren beziehungsweise für Desktop-Rechner ab Version 10.11 El Capitan) des stationären Betriebsssystems OS X. Mit dem alten Schutzsystem war dies möglich, wie auf heise.de zu lesen ist. Bei der neuen Zwei-Faktor-Authentifizierungen wird auf einen Wiederherstellungsschlüssel verzichtet, eine Bestätigung erfolgt beispielsweise über ein Smartphone, dessen Nummer vorab hinterlegt wurde. Auch Yahoo erweitert seine Authentifizierungsmethode, wie zdnet.de berichtet. Um diese zu nutzen, müssen Anwender auf ihrem Mobilgerät die zugehörige Yahoo-App verwenden und den Account Key freigegeben haben. Wollen sich Nutzer auf einem Desktop in ihr Konto einloggen, müssen sie einfach auf einen Button klicken, ein Passwort ist nicht erforderlich. Das Smartphone informiert den Anwender über den Log-in-Versuch und fordert ihn auf, diesen zu bestätigen. (160331)

Facebook

Neues Werkzeug gegen Identitätsdiebstahl: Das Sicherheitsteam von Facebook hat eine neue Funktion entwickelt, die zukünftig Anwender umgehend informieren soll, wenn jemand ihren Account imitiert, das berichtet Mashable und beruft sich hierbei auf Antigone Davis, Global Head of Safety bei Facebook. Sobald ein verdächtiges Profil auftaucht, erhält die betroffene Person eine Nachricht, dieses zu überprüfen. Mithilfe von persönlichen Daten könne Facebook feststellen, ob es sich tatsächlich um ein imitiertes Profil handelt. Seit November 2015 wird das Feature getestet und ist mittlerweile für drei Viertel aller Anwender verfügbar. So sollen Facebook-Mitglieder vor Belästigung geschützt werden, denn es ist ausdrücklich verboten Fake-Profile zu erstellen. Hier haben wir Ihnen einige Tipps zusammengestellt, wie Sie Ihre digitale Identität schützen können. (160331)

Snapchat

Apps von Drittanbietern meiden: Der kostenlose Instant-Messaging-Dienst Snapchat ermöglicht es, Fotos via Smartphones und Tablets an Freunde zu verschicken, die dann nur einige Sekunden sichtbar sind. Mittlerweile sind verschiedene Drittanbieter-Apps im Umlauf, mit denen Nutzer die Funktionalitäten des beliebten Dienstes erweitern können. Allerdings ist dies nicht ratsam, wie bei golem.de nachzulesen ist. Denn die vermeintlichen Lösungen für iOS sind nicht nur unsicher, sondern sie speichern zudem die Zugangsdaten der Anwender. Wie Sie und Ihr Kind sicher mit dem beliebten Messenger umgehen können, erfahren Sie in unserem Service-Überblick. (160317)

Treuhandbetrug

Polizei warnt vor falschen Dienstleisterseiten: Laut der Polizei Niedersachen setzen Cyber-Kriminelle bei vorgetäuschten Handeln falsche Treuhänder ein, um ihre Opfer dazu zu bringen, ihnen Geld zu überweisen. Bei dem sogenannten Treuhandbetrug bieten Kriminelle Ware zum Kauf oder Verkauf an und kontaktieren ihre Opfer oftmals über bekannte, seriöse Verkaufsplattformen im Internet, beispielsweise für Autoverkäufe, Immobilien oder Kleinanzeigen. Als Verkäufer einer Ware geben die Betrüger vor, sich zeitweilig außer Landes zu befinden, weswegen der Kauf über einen Treuhänder oder Transportdienstleister abgewickelt werden sollte. Dieser wird über eine gut gestaltete Homepage als seriöses Unternehmen dargestellt. Sobald Interessenten ihr Geld überweisen, sind sie bereits in die Falle getappt, denn den angeblichen Treuhänder gibt es gar nicht. Manchmal gehen Kriminelle auch umgekehrt vor, indem sie Verkäufern vorgaukeln, dass sie das Geld für eine Ware bereits auf dem Konto eines seriösen Treuhänders eingezahlt hätten. Damit wollen sie erreichen, dass der Verkäufer die Ware unbezahlt versendet. Um sich vor solchen Betrügern zu schützen, sollten Sie bei Angeboten oder Kaufgesuchen aus dem Ausland oder in englischer Sprache vorsichtig sein. Außerdem sollten Sie nur bekannte und seriöse Zahlungs- beziehungsweise Treuhanddienste oder Transportdienstleister nutzen – um dies herauszufinden, hilft meist schon eine Recherche über Suchmaschinen. Prüfen Sie Schecks immer bei Ihrer Bank, bevor Sie Ware versenden. Außerdem haben Sie die Möglichkeit, bei der Polizei nachzufragen und beispielsweise zugesandte Ausweiskopien überprüfen zu lassen. (160303)

Cybermobbing

Beleidigungen im Netz vermeiden: Das Internet bietet viele Chancen, die Kommunikation mit anderen Menschen einfacher, und schneller zu gestalten – im positiven, aber leider auch im negativen Sinne. Cybermobbing beispielsweise ist ein Phänomen, das besonders bei Kindern und Jugendlichen auftritt. Die Initiative klicksafe führt auf, dass 38 Prozent der Jugendlichen jemanden kennen, der schon einmal Opfer von Beleidigungen oder Verleumdungen über das Internet wurde. 17 Prozent der Altergruppe der 12- bis 19-Jährigen waren sogar selbst davon betroffen. Für Jugendliche kann Mobbing im Netz schwerwiegende Folgen haben. Während die Verleumder die Möglichkeit haben, anonym zu bleiben, sind Betroffene einer großen Öffentlichkeit ausgesetzt, und das oftmals für lange Zeit. Denn bösartige Kommentare und Bilder lassen sich oft nicht endgültig aus dem Netz löschen. Mehr Informationen dazu und mit welchen Maßnahmen sich Cybermobbing vermeiden lässt, erfahren Sie auf der BSI-Webseite. (160218)

PIN-Management

Kostenloses Infomaterial der TU Darmstadt: Informatiker der TU Darmstadt haben auf Basis von Benutzerstudien und Umfragen Tipps erarbeitet, mit denen Anwender ihre PIN-Sicherheit erhöhen können. Denn immer noch gibt es Nutzer, die ihre PIN gemeinsam mit der Bankkarte aufbewahren oder leicht zu erratende PINs verwenden. In einem Flyer sind die wichtigsten Hinweise zum Thema PIN-Management zusammengefasst. Eine Privatsphären-freundliche Android-App zeigt auf, wie sich Nutzer eine PIN besser merken können. Das Informationsmaterial steht kostenlos zum Download bereit. (160218)

Kinderschutz

Wie der Nachwuchs das Internet sicher nutzen kann: PC, Smartphone und das Internet gehören zum Alltag von Kindern und Jugendlichen. Dabei begegnen sie auch Inhalten, die nicht für ihr Alter geeignet sind. Zudem können sie leicht Opfer von betrügerischen E-Mails oder Werbeanzeigen werden, die dann beispielsweise über Schadsoftware Zugriff auf persönliche Daten nehmen oder zum Download von teuren Angeboten verleiten. Um Kinder und Jugendliche davor zu schützen, ist eine verantwortungsbewusste Medienerziehung in der Familie der sicherste Weg in die Online-Welt. Kindgerechte Angebote können den Nachwuchs zudem bei einem kompetenten und umsichtigen Umgang mit PC und Internet unterstützen. Wir haben Ihnen eine Checkliste erstellt, die Sie Punkt für Punkt mit Ihren Kindern besprechen können, um Ihnen die Gefahren der digitalen Welt bewusst zu machen. (160121)


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Siehe auch

Aktuelle Ereignisse · Hilfe · Verbraucherberatung · Ortsrecht · Recht · Hilfreiche Links

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