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IT-Sicherheit

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'''IT-Sicherheit'''
'''IT-Sicherheit'''
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'''27.09.2012'''
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'''28.04.2016'''
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Erfahren Sie mehr über das wichtige Sicherheits-Update für den Microsoft Internet Explorer, Hunderte Schwachstellen in Apple-Programmen und den BKA-Bericht [http://www.bka.de/nn_233148/DE/Publikationen/JahresberichteUndLagebilder/Cybercrime/cybercrime__node.html?__nnn=true Cybercrime 2011].
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Die Bedrohung durch Ransomware steigt weiter. Nahezu wöchentlich tauchen neue erpresserische Trojaner auf oder Cyber-Kriminelle entwickeln bereits bestehende Schädlinge weiter, wie zuletzt die neuen Varianten TeslaCrypt 4.1A, CryptXXX und Jigsaw zeigen. Allerdings schaffen es Sicherheitsexperten in Einzelfällen, durch Krypto-Trojaner verschlüsselte Dateien zu entschlüsseln. Das belegen aktuelle Meldungen, wonach nach es gelungen ist, die Verschlüsselung des Schadprogramms Petya zu knacken.
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'''14.09.2012'''
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'''14.04.2016'''
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Dieses Jahr wird es vermutlich einen neuen Verkaufsrekord für Smartphones geben: Einer Studie des Branchenverbandes BITKOM zufolge werden 2012 voraussichtlich 23 Millionen Smartphones in Deutschland verkauft1. Das wären 43 Prozent mehr als im Vorjahr. Viele dieser Smartphones werden mit Apps aufgerüstet. Quellen für Mini-Anwendungen gibt es viele im Internet – doch nicht alle sind sicher. Ob die Installation einer App ein Risiko für die IT-Sicherheit darstellt oder nicht, hängt maßgeblich von den Sicherheitsmaßnahmen des jeweiligen App-Stores ab.  
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In den Medien wird oft nur dann von Hackern gesprochen, wenn es darum geht, dass Unbekannte in fremde Computersysteme eingedrungen sind und die Kontrolle darüber übernommen haben. Allerdings haben Hacker im eigentlichen Sinn nicht unbedingt schlechte Hintergedanken. Im Gegenteil setzen manche von ihnen ihre Kenntnisse zur Abwehr von Cyber-Angriffen ein und spüren im Auftrag von IT-Sicherheitsfirmen Sicherheitslücken in Produkten und Systemen auf. Um junge "Hacking"-Talente für eine zukunftsträchtige Branche zu entdecken und sie für diese positive Seite zu begeistern, ruft die Cyber Security Challenge Germany jedes Jahr Computertechnik-Enthusiasten in Schulen und an Hochschulen zum Mitmachen auf. Die schädlichen Apps im Google Play Store, über die wir in dieser Ausgabe berichten, wären möglicherweise ohne den Einsatz solcher Hacker unentdeckt geblieben. Denn eine russische IT-Sicherheitsfirma machte Google auf die mehr als 100 mit Schadsoftware infizierten Apps aufmerksam.
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'''30.08.2012'''
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'''31.03.2016'''
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76 Prozent aller Bundesbürger sind online, so viele wie nie zuvor. Und nicht nur die Zahl der Internetnutzer steigt, es gibt auch immer mehr Zugangsmöglichkeiten ins Netz: Smartphones und Tablets gewinnen an Bedeutung, genauso wie internetfähige Fernseher, Haushaltsgeräte und Pkw-Bord-Computer. Die wachsende Vernetzung birgt jedoch auch Risiken für die Sicherheit – online und offline.  
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Seit Herbst 2015 steigt die Bedrohung durch Ransomware stetig an. Immer wieder treten neue Fälle solcher Schutzgeld-Forderungen im Netz auf. Kryptotrojaner werden via E-Mail oder Drive-by-Download auf Rechner geschleust, infizieren diese und verschlüsseln auf ihnen gespeicherte Daten. Meist dauerhaft, sodass diese dann – auch nach Bereinigung des Schadprogramms – nicht mehr zur Verfügung stehen. Viele Nutzer entscheiden sich dafür, das geforderte Lösegeld zu zahlen in der Hoffnung, wieder an ihre Daten zu gelangen. Davon rät das BSI nach wie vor ab. Aktuell treiben insbesondere die Schädlinge TeslaCrypt 4, Surprise und Petya ihr Unwesen und legen mittlerweile teilweise den kompletten Rechner lahm.
'''[http://www.heise.de/newsticker/Bundestag-beschliesst-neues-BSI-Gesetz--/meldung/140769 BSI-Gesetz]'''
'''[http://www.heise.de/newsticker/Bundestag-beschliesst-neues-BSI-Gesetz--/meldung/140769 BSI-Gesetz]'''
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= „Sozialen Netzwerke“ =
= „Sozialen Netzwerke“ =
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'''Fazit:'''  
'''Fazit:'''  
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Wichtiger Bestandteil des Datenschutzes ist, dass Sie Ihren Computer generell vor unerwünschten Angreifern absichern. Ob Sie alle nötigen Maßnahmen für den Basisschutz getroffen haben, können Sie anhand einer Checkliste auf der [https://www.bsi-fuer-buerger.de/ContentBSIFB/MeinPC/BasisschutzComputer/welchenschutz.html BSI-Web-Seite] überprüfen.
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Wichtiger Bestandteil des Datenschutzes ist, dass Sie Ihren Computer generell vor unerwünschten Angreifern absichern.  
[[#top|↑ nach oben]]
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= Aktuelle Warnung! =
= Aktuelle Warnung! =
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== Kritische Schwachstelle im Internet Explorer 7, 8 und 9 ==
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'''Router des Herstellers AVM ("Fritz-Boxen")'''
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'''Internet Explorer 7, 8 und 9 - Remote-Codeausführung möglich:'''
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In den vergangenen Tagen sind Missbrauchsfälle im Zusammenhang mit Routern des Herstellers AVM mit aktiviertem Fernzugriff bekannt geworden. Dabei haben die Täter von außen auf den Router zugegriffen und kostenpflichtige Telefonnummern im außereuropäischen Ausland angerufen. Der Hersteller empfiehlt die Deaktiverung des Fernzugriffs, sofern dieser zuvor durch den Anwender aktiviert wurde. Eine entsprechende Anleitung und weitere Informationen hat [http://www.avm.de/de/News/artikel/2014/sicherheitshinweis_telefonmissbrauch.html AVM] veröffentlicht. Das BSI sieht keinen Zusammenhang mit den kompromittierten 16 Millionen Adressen.
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Sicherheitsdienstleister und Sicherheitsforscher haben Informationen zu einer bisher unbekannten Schwachstelle in den Internet Explorer Versionen 7 und 8 veröffentlicht. Internet Explorer 9 ist nach bisherigen Erkenntnissen auch betroffen. Beim Anzeigen einer Webseite kann durch Ausnutzen der Schwachstelle beliebiger Code auf dem betroffenen System mit den Rechten des Nutzers ausgeführt werden.
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Das heißt, zum Ausnutzen der Schwachstelle reicht es, einen Benutzer auf eine präparierte Webseite zu locken. Der Angriffscode startet dann ohne weitere Interaktion des Benutzers.
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Das BSI empfiehlt allen Nutzern eines Routers, in regelmäßigen Abständen auf den Webseiten des Herstellers zu prüfen, ob eine aktualisierte Firmware für das eingesetzte Modell angeboten wird und dieses bei Verfügbarkeit umgehend einzuspielen. Sofern ein automatisierter Update-Mechanismus angeboten wird, sollte dieser aktiviert werden.
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Die Schwachstelle wird bereits aktiv ausgenutzt.
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[[#top|↑ nach oben]]
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Bis zur Verfügbarkeit eines Patches für die Schwachstelle erscheint es ratsam, einen alternativen Browser einzusetzen, grundsätzlich ist eine Zwei-Browser-Strategie ratsam, um bei aktuellen Schwachstellen eines Browsers ggf. auf das andere Produkt umschalten zu können. (18.09.2012)
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= [https://www.bsi-fuer-buerger.de/BSIFB/DE/Service/Aktuell/Informationen/informationen_node.html Warnungen und aktuelle Informationen] =
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Sicherheitsupdate von Microsoft verfügbar
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=== Sicherheitsupdate von Microsoft verfügbar ===
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* '''Android:''' Malvertising-Kampagne infiziert ältere Mobilgeräte
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* '''Ransomware zum Ersten:''' Petya ist entschlüsselt
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* '''Ransomware zum Zweiten:''' TeslaCrypt, CryptXXX und Jigsaw
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* '''Phishing:''' Falsche PayPal-Mails stehlen persönliche Daten
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* '''Mozilla:''' Sicherheitsupdates für Thunderbird und Firefox
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* '''Apple:''' Keine Unterstützung mehr für QuickTime unter Windows
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'''Kritische Sicherheitslücke im Internet Explorer:'''  
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* '''Google:''' Neue Version des Chrome Browsers verfügbar
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Zu den am 18.09.2012 in der Extraausgabe SE-T12-0005 des [https://www.buerger-cert.de/archive?type=widspecialedition&nr=SE-T12-0005 BSI] und am 20.09.2012 in der Technischen Warnung TW-T12/0068 des [https://www.buerger-cert.de/archive?type=widtechnicalwarning&nr=TW-T12-0068 BSI] berichteten Schwachstellen im Internet Explorer hat Microsoft wie angekündigt ein außerplanmäßiges Sicherheitsupdate veröffentlicht. Dieses schließt insgesamt fünf Sicherheitslücken in Internet Explorer.
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* '''DuMont-Verlag:''' Zeitungsleser sollten Zugangsdaten ändern
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* '''Google Play Store:''' Schädliche Apps entdeckt
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* '''Android:''' Sicherheitsupdates für Nexus-Geräte
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* '''Adobe:''' Sicherheitslücke in Flash Player geschlossen
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* '''Microsoft:''' Patchday April 2016
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Das BSI empfiehlt das kumulative Sicherheitsupdate des Internet Explorers [http://technet.microsoft.com/en-us/security/bulletin/ms12-063 MS12-063] umgehend zu installieren, um die mit diesen Sicherheitslücken verbundenen Risiken zu beseitigen. Weitere Details können Sie unserer aktualisierten Technischen Warnung TW-T12/0068 [https://www.buerger-cert.de/archive?type=widtechnicalwarning&nr=TW-T12-0068%20UPDATE%201 Update 1] entnehmen.
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* '''Root-Tools erschleichen sich Administrator-Rechte:''' Android
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* '''Der Kopierer als Absender:''' Malware
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* '''TeslaCrypt 4, Surprise und Petya:''' Ransomware
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* '''Phishing über Drittanbieter-Apps:''' Instagram
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* '''Sicherheitsupdate für Chrome Browser:''' Google
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* '''Sicherheitsupdates auf iOS 9.3, für Safari und Mac OS X:''' Apple
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* '''Update für Firefox:''' Mozilla
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* '''Sicherheitsupdate für BlackBerry PRIV:''' BlackBerry
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* '''Sicherheitsupdate für Java SE:''' Oracle
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== Betrüger versenden E-Mails im Namen des Bundeszentralamts für Steuern ==
 
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Aktuell versuchen Betrüger per E-Mail an Konto- und Kreditkarteninformationen von Steuerzahlern zu gelangen. Ihre Masche: Sie geben sich per E-Mail als „Bundeszentralamt für Steuern (BZSt)“ aus und geben vor, die betroffenen Bürger hätten zuviel Einkommensteuer gezahlt. Um diese nun zurückzuerhalten, müsse ein in der E-Mail angehängtes Antragsformular ausgefüllt werden, bei dem unter anderem Angaben zu Kontoverbindung und Kreditkarte sowie Sicherheitscode gemacht werden sollen.
 
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Das BZSt warnt davor, auf solche oder ähnliche E-Mails zu reagieren.
 
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Benachrichtigungen über Steuererstattungen werden nicht per Mail verschickt und Kontenverbindungen nie in dieser Form abgefragt. Zuständig für die Rückerstattung von überzahlten Steuern ist zudem nicht das BZSt, sondern das jeweils zuständige Finanzamt.
 
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== Fremdes Foto auf [http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,826671,00.html Facebook-Pinnwand]: Ein Klick und [http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/0,1518,813571,00.html Hunderte Euro sind weg] ==
 
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== Aggressiver Computervirus stark verbreitet - immer neue Varianten ==
 
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Seit April 2011 ist ein besonders aggressiver Computervirus aktiv. Der Virus legt den infizierten Computer lahm, indem dieser durch eine Bildschirmeinblendung blockiert wird.
 
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Die Bildschirmmeldung gibt vor, von der Bundespolizei oder vom Bundeskriminalamt zu stammen. Sie fordert den Benutzer auf, einen Geldbetrag in Höhe von anfänglich 100 Euro über die Prepaid-Zahlsysteme Ukash oder PaySafe-Card zu entrichten, damit der PC wieder freigeschaltet wird. Eine Zahlung an die Täter bewirkt jedoch nichts! Das Geld ist verloren und der Computer bleibt weiterhin gesperrt.
 
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Es sind inzwischen 13 verschiedene Varianten dieser Bildschirmmeldungen bekannt, die sich anhand des Textes (zum Teil in englischer oder spanischer Sprache) und der Mailadresse für den Prepaidcode unterscheiden.
 
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Den Tätern scheinen inzwischen 100 Euro jedoch nicht zu reichen. Die neueste Variante des Virus verlangt bis zu 500 Euro für die Freischaltung des Computers.
 
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Die Infizierung erfolgt unter anderem durch Besuche von Video-Kinofilmportalen und Pornoseiten, die auch illegale Downloads anbieten. Seit neuestem sind vermehrt Fälle bekannt geworden, in denen eine Infektion beim Anklicken eines Links bei Facebook mit der Fragestellung "Bist du das auf dem Bild?" erfolgte.
 
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Beim LKA NI ist aus diesem Anlass seit Mai eine Ermittlungsgruppe eingerichtet worden, die bundesweit alle Fälle dieser Art bearbeitet. Die bisherigen Ermittlungen deuten darauf hin, dass es sich bei den Verursachern um ein internationales Tätergeflecht handelt, so dass auch intensiv mit ausländischen
 
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Polizeibehörden zusammengearbeitet werden muss.
 
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Betroffenen Bürgern wird empfohlen bei der für sie zuständigen Polizeidienststelle eine Strafanzeige zu erstatten. Dort bekommt man auch Tipps und Ratschläge wie der Virus wieder entfernt werden kann.
 
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Verschiedene Möglichkeiten zum Entfernen des Trojaners findet man auch im Internet, z.B. auf der Internetseite www.botfrei.de.
 
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Aktuelle [http://www.presseportal.de/showbin.htx?id=194264&type=document&action=download&attname=picomputervirus_2208111.pdf Infos]
 
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= Extraausgabe =
 
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== 27.08.2012 Kritische Sicherheitslücke in Java-Version 7 ==
 
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'''Exploit veröffentlicht:''' In der derzeit aktuellen Java-Version 7 existiert eine kritische Sicherheitslücke. Ein entfernter Angreifer kann die Sicherheitslücke mit Hilfe von manipulierten Java-Applets auf Webseiten ausnutzen, um Schadsoftware auf den Rechnern der Opfer auszuführen. Hierfür reicht bereits das Betrachten einer manipulierten Webseite aus. Die Schwachstelle wird bereits aktiv in gezielten Angriffen ausgenutzt. Des weiteren wurde ein Proof-of-Concept veröffentlicht, der die Ausnutzbarkeit der Schwachstelle nachweist. Es ist daher davon auszugehen, dass die Sicherheitslücke in Kürze massiv für die Infektion von betroffenen Systemen eingesetzt wird. Das Bürger-CERT empfiehlt zu prüfen, ob die Java-Laufzeitumgebung für Ihre Arbeit am PC benötigt wird. Wer auf Java verzichten kann, sollte dies tun (siehe auch PCs unter Microsoft Windows – für [https://www.bsi.bund.de/ContentBSI/Themen/Cyber-Sicherheit/Empfehlungen/produktkonfiguration/BSI-E-CS-001.html Privatanwender]). Wer nicht auf Java verzichten kann, sollte die Java Browser-Plug-Ins für das Surfen im Internet deaktivieren und nur gezielt für einzelne Anwendungen wieder aktivieren.
 
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= [https://www.buerger-cert.de/archiv.aspx?param=Wmr75oC1mx2faxfVcnecb3Z19AQwXkki Warnungen und aktuelle Informationen] =
 
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* '''WhatsApp weiter unsicher:''' Identitätsdiebstahl problemlos möglich
 
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* '''Attacke auf Amazon-Kunden:''' Spammer haben Nutzerdaten im Visier
 
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* '''Unsichere iOS-Apps:''' Umgang mit Passwörtern erfolgt unverschlüsselt
 
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* '''Microsoft veröffentlicht Update:''' Kritische Lücke im Internet Explorer geschlossen
 
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* '''Update für iTunes:''' Mehr als 160 Schwachstellen ausgebessert
 
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* '''Mac OS X aktualisiert:''' Neues Betriebssystem erhöht die Sicherheit
 
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* '''iOS 6 veröffentlicht:''' Update schließt rund 200 Sicherheitslücken
 
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* '''Falscher Alarm:''' Trojaner tarnt sich als Google-Sicherheitswarnung
 
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* '''Attacke auf Online-Banker:''' Tatanga greift chipTAN-Nutzer an
 
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* '''Gefahr für Online-Gamer:''' Guild-Wars-2-Spieler sollen Passwort ändern
 
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* '''Update sorgt für Sicherheit:''' Oracle schließt Java-Schwachstellen
 
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* '''Cloud-Speicher rüstet nach:''' Dropbox-Zugang auch mit Zwei-Faktor-Authentisierung möglich
 
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* '''Sicherheitslücke in OpenOffice geschlossen:''' Update auf Version OpenOffice 3.4.1 empfohlen
 
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* '''Privater Surfen:''' Firefox behebt Fehler im Privat-Surfen-Modus
 
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== BKA-Bericht zu Cybercrime 2011 ==
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== Spotify ==
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'''Nutzerdaten im Netz:''' [http://www.chip.de/news/Spotify-gehackt-Sind-auch-Ihre-Daten-im-Netz_92893887.html chip.de] berichtet, dass auf der Webseite Pastebin eine Liste von Spotify-Accountdaten aufgetaucht sei, die sowohl Nutzernamen, Passwörter und Kontoinformationen umfassen. Der Musikstreaming-Anbieter kann nicht erklären, wie die Daten ins Netz gelangen konnten, eine Hack-Attacke schließt Spotify bislang aus. Laut dem englischsprachigen Nachrichtenportal Techcrunch hatte der Streaming-Dienst auch früher schon Probleme mit Sicherheitslücken. Daher könnten die jetzt im Netz kursierenden Daten auch auf einem älteren Leak basieren. Bisher hat Spotify noch keine betroffenen Nutzer informiert. Als Vorsichtsmaßnahme sollten Nutzer ihre Passwörter ändern. (160428)
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'''Weniger Fälle, mehr Schaden:'''
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== Sicherheits-Irrtümer ==
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Das Bundeskriminalamt (BKA) hat das [http://www.bka.de/nn_233148/DE/Publikationen/JahresberichteUndLagebilder/Cybercrime/cybercrime__node.html?__nnn=true „Lagebild Cybercrime 2011“] veröffentlicht. Demnach sind im vergangenen Jahr die durch Internetkriminalität verursachten Schäden erneut gestiegen. Bei insgesamt stagnierenden Fallzahlen nehmen bestimmte Delikte wie das Phishing zu. Der Diebstahl digitaler Identitäten entwickele sich zu einem Massenphänomen, das immer größere Schäden anrichte, heißt es in einer gemeinsamen [http://www.bka.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/Presse2012/120917__BundeslagebildCybercrime2011.html?__nnn=true Pressemeldung] des BKA und des Verbands der Hightech-Industrie Bitkom. Die Intensität der kriminellen Aktivitäten im Bereich Cybercrime und damit das für jeden Internetnutzer bestehende Gefährdungspotenzial habe weiter zugenommen. „Diese Entwicklung lässt sich an der gestiegenen Professionalität der eingesetzten Schadsoftware ablesen. Auch sich ständig ändernde Vorgehensweisen zeigen, wie flexibel, schnell und professionell die Täterseite auf neue technische Entwicklungen reagiert und ihr Verhalten entsprechend anpasst“, sagt BKA-Präsident Jörg Ziercke. Nach der Polizeilichen Kriminalstatistik beläuft sich die Zahl der erfassten Fälle von Cybercrime - also aller Straftaten, die unter Ausnutzung moderner Informations- und Kommunikationstechnik oder gegen diese begangen wurden - im Jahr 2011 auf 59.494 Fälle. Im Jahr 2010 waren es rund 400 Fälle mehr. Der durch alle Cybercrime-Delikte verursachte Schaden ist im Jahr 2011 um 16 Prozent auf insgesamt 71,2 Millionen Euro gestiegen (2010: 61,5 Millionen Euro). (120927)
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== Weniger Betrugsfälle an Automaten ==
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'''Computer- und E-Mail-Sicherheit:''' In unserer Reihe „Sicherheits-Irrtümer im Internet“ beschäftigt sich BSI mit Missverständnissen über IT-Sicherheit. Wir haben einige gängige Irrtümer identifiziert und zeigen auf, wie die Risiken, die aus einem falschen Sicherheitsverständnis resultieren, minimiert werden können. Im Fokus des dritten Teils steht das Thema [https://www.bsi-fuer-buerger.de/BSIFB/DE/Service/Aktuell/Informationen/Artikel/Irrtuemer_Computer-Sicherheit.html;jsessionid=BB697C31132A4A9849FD76C44EFE811B.2_cid351 Computer-Sicherheit]. Hier hinterfragen wir zum Beispiel die verbreitete Annahme,dass sich ein Schadprogramm auf dem Computer schon irgendwie für den Nutzer bemerkbar macht. Im vierten Teil steht das Thema [https://www.bsi-fuer-buerger.de/BSIFB/DE/Service/Aktuell/Informationen/Artikel/Irrtuemer_E-Mail-Sicherheit.html „E-Mail-Sicherheit“] im Mittelpunkt. Hätten Sie zum Beispiel gewusst, dass Schadsoftware nicht nur im Anhang einer E-Mail versteckt sein kann, sogar auch direkt im Text? Daher kann schon das Öffnen einer solchen E-Mail zum Sicherheitsrisiko werden. (160428)
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'''Sicherheitsmaßnahmen greifen:'''
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== Bottom-Up ==
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Nicht nur im Internet haben es Kriminelle auf Girocard- und Kreditkartendaten abgesehen, auch an Geld-, Tank- und Fahrkartenautomaten können diese sensiblen Daten unbefugt abgegriffen werden (sogenanntes Skimming). Laut dem Bericht  [http://www.bka.de/nn_233148/DE/Publikationen/JahresberichteUndLagebilder/Zahlungskartenkriminalitaet/zahlungskartenkriminalitaet__node.html?__nnn=true „Zahlungskartenkriminalität 2011“] des Bundeskriminalamts (BKA) sind die Fallzahlen hier rückläufig. 2011 wurden in Deutschland insgesamt 1296 Angriffe auf Geldautomaten registriert, was einem Rückgang von rund 59 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Ein ähnliches Bild zeichnet sich bei der Zahl der betroffenen sonstigen Automaten ab: In 2011 wurden 784 Geräte attackiert, circa 56 Prozent weniger als noch 2010. Das BKA schätzt den Schaden, der durch den Einsatz gefälschter Karten mit deutschen Kartendaten in 2011 entstanden ist, auf rund 35 Millionen Euro (2010: 60 Millionen Euro). Am Vorgehen der Kriminellen hat sich wenig geändert: Die Täter installieren weiterhin Vorbaugeräte, sogenannte „Skimmer“, zum Auslesen der Kartendaten und kleinste Kameras oberhalb der Tastatur des Geldautomaten, um die Eingabe der Geheimnummer aufzuzeichnen. Mitunter wird auch auf der Tastatur eines Geldautomaten eine Tastaturattrappe befestigt, mit deren Hilfe die eingegebenen Geheimzahlen gespeichert werden. Die zunehmende Ausstattung der Automaten mit Anti-Skimming-Modulen sowie neue Sicherheitsstandards bei den Girocards erschweren den Tätern laut BKA allerdings zunehmend den Einsatz ihrer Technik. (120927)
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== Der Feind im Fernseher ==
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'''Berufsschüler für IT-Sicherheit fit machen:''' Wie der DsiN-Sicherheitsmotor Mittelstand 2015 belegt, ist die Sensibilisierung der Mitarbeiter einer der grundlegendsten und gleichzeitig am meisten vernachlässigten Faktoren der IT-Sicherheit. Genau hier setzt Deutschland sicher im Netz e.V. (DsiN) mit “Bottom-Up: Berufsschüler für [https://www.dsin-blog.de/dem-chef-zeigen-wos-lang-geht-beim-thema-it-sicherheit IT-Sicherheit“] an. Dieses Projekt richtet sich an Berufsschüler und künftige Mitarbeiter in kleinen und mittelständischen Unternehmen. Sie werden bereits während ihrer dualen Ausbildung in wesentlichen IT-Sicherheitsfragen geschult, sodass sie das erlernte Wissen auch in ihre Ausbildungsunternehmen weitertragen können. Mittelpunkt von Bottom-Up ist ein Wissens- und Webportal. Es gibt Berufsschullehrern praxisnahe Lehr- und Lernangebote an die Hand. Zudem erhalten Lehrer detaillierte Unterrichtspläne, die hilfreiche Anregungen zum Einsatz der modularen Lerneinheiten zu vielen IT-Sicherheitsthemen geben. (160428)
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'''Sicherheitsexperten warnen vor Viren in Smart-TVs:'''
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== BSI ==
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Anlässlich der gerade zu Ende gegangenen Internationalen Funkausstellung (IFA) in Berlin informiert der Hersteller von [http://www.gdata.de/pressecenter/artikel/article/2890-ifa-2012-smart-tvs-im-fokus-v.html IT-Sicherheitssoftware G-Data] über die Sicherheitsrisiken in Verbindung mit Smart-TVs. Smart-TVs sind Fernseher mit einem integrierten Computer und Internetverbindung. Über die Geräte können Anwender zum Beispiel im Internet surfen, sie mithilfe der integrierten Kamera zur Video-Telefonie einsetzen oder zum Teil kostenpflichtige Services, wie Online-Videotheken, nutzen. G-Data geht davon aus, dass die Anwendungsvielfalt und die Vernetzung mit anderen internetfähigen Geräten die Smart-TVs zu einem attraktiven Angriffsziel für Cyber-Kriminelle macht. „Würde es Angreifern gelingen, die internetfähigen Geräte mit Schadcode zu infizieren, würde sich das für die Täter in mehrfacher Hinsicht lohnen: Von Datendiebstahl über das Ausspähen des Wohnzimmers per Smart-TV-Kamera bis hin zur Einbindung in Botnetze oder die Nutzung der Rechenpower zum Knacken von Zugangsdaten ist alles denkbar“, sagt G-Data. Es gebe erste Erkenntnisse, dass Hacker Angriffsmöglichkeiten prüfen. Laut G-Data müssten sich viele Nutzer von Smart TVs noch bewusst werden, dass die Geräte den gleichen Bedrohungen ausgesetzt sind wie andere Rechner mit Internetzugang. Eine entsprechende Absicherung der Internetverbindung sollte deshalb selbstverständlich sein. (120914)
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== Apps herunterladen ohne Risiko ==
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'''Sieben Thesen für eine sichere Informationsgesellschaft:''' Im Rahmen der „Denkwerkstatt Sichere Informationsgesellschaft“ sind Anfang April in Lohmar circa fünfzig Vertreterinnen und Vertreter aus Zivilgesellschaft, Wissenschaft, Wirtschaft und Verwaltung auf Einladung des BSI zusammengekommen, um über die digitale Zukunft zu diskutieren. Im Fokus stand die Frage nach einer smarten und gleichzeitig sicheren Informationsgesellschaft. Gemeinsam wurden sieben Thesen erarbeitet und im Konsens verabschiedet. Diese Thesen können Sie hier [https://www.bsi.bund.de/DE/Presse/Kurzmeldungen/Meldungen/news_worldcafe_21042016.html nachlesen]. (160428)
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'''App-Stores im Sicherheitscheck von computerwoche.de'''
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== WhatsApp ==
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Wer sein Smartphone oder Tablet mit Apps aufrüsten will, besucht dazu einen App-Marktplatz. Es gibt viele Marktplätze im Internet – doch nicht jeder ist sicher. Wer sich eine App aus zweifelhafter Quelle besorgt, muss damit rechnen, dass sich hinter der vermeintlich hilfreichen Mini-Anwendung tatsächlich ein Schadprogramm verbirgt. Sicherer sind da die App-Shops kommerzieller Anbieter, wie Google Play, Apples App-Store oder Amazons Appstore for Android. Doch auch diese Marktplätze unterscheiden sich in puncto Sicherheit. In einem [http://www.computerwoche.de/security/2519593/ Anbieter-Vergleich] stellt computerwoche.de die wichtigsten App-Marktplätze vor und berichtet über die Schwachstellen in deren Sicherheitsvorkehrungen. So wird beispielsweise bei einigen Anbietern die Identität des App-Entwicklers nicht ausreichend geprüft. Schwarze Schafe haben es so leichter, bösartige Anwendungen auf dem Marktplatz zu veröffentlichen. Vor allem für Anwender des Betriebssystems Android ist der Vergleich interessant, weil sie Apps aus mehreren Quellen beziehen können. (120914)
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== Victorinox ruft USB-Stick-Taschenmesser zurück ==
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'''Durchgängig verschlüsselt:''' WhatsApp führt eine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung ein, das berichteten mehrere Medien, so auch [http://www.focus.de/digital/handy/whatsapp-verschluesselt-alle-nachrichten_id_5410419.html focus.de]. In den neuen Versionen des beliebten Messenger-Dienstes ist die Funktion bereits aktiviert. Das BSI befürwortet Verschlüsselung und begrüßt daher diese Entscheidung des Unternehmens. Entscheidende Voraussetzung, dass die Inhalte der Nachrichten, Gruppenchats, Fotos und ausgetauschte Dateien nur von Sender und Empfänger gelesen werden können, ist jedoch eine geeignete Implementierung der Verschlüsselung und deren sichere Konfiguration. Eine Möglichkeit zur Nachprüfung dieser Implementierung besteht jedoch derzeit nicht. Wer den Messenger bereits nutzt , muss zuerst ein Update durchführen, damit die neue Funktion verfügbar und die Verschlüsselung aktiviert ist, wie [http://www.giga.de/apps/whatsapp-fuer-android/news/whatsapp-risiken-whatsapp-sammelt-daten-und-hoert-mit-update giga.de] berichtet. Ohne diese Aktualisierung ist der gesamte Chat – wie bisher auch – unverschlüsselt. Von der Verschlüsselung unberührt bleiben nach wie vor die so genannten Metadaten, d.h. Informationen über Sender und Empfänger, deren Telefonnummern, ihre jeweiligen Kontakte, Sendedaten, etc. Diese können von WhatsApp weiterhin genutzt werden, beispielsweise für Werbezwecke. Um sicher mit Instant Messengern zu kommunizieren, haben wir Ihnen [https://www.bsi-fuer-buerger.de/BSIFB/DE/DigitaleGesellschaft/KommunikationUeberInternet/Messenger/Tipps/tipps_node.html hier] einige Tipps zusammengestellt. Einen guten Überblick zu den Sicherheitsfunktion von Messengern bietet die [https://www.eff.org/de/node/82654 Electronic Frontier Foundation]. (160414)
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'''Sicherheitszertifikat für Verschlüsselungssoftware läuft aus:'''
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== Hacking ==
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Der Schweizer Messerproduzent Victorinox ruft seine Taschenmesser mit integriertem USB-Stick und Sicherheitsfunktionen zurück. Betroffen sind die Messerserien Presentation Master, Secure und Slim. Als Grund gibt das Unternehmen in einem [http://www.facebook.com/permalink.php?story_fbid=10151119357838166&id=282718503165 Facebook-Posting] an, dass das zum mitgelieferten Datenverschlüsselungsprogramm secure.exe gehörende Sicherheitszertifikat von Verisign zum 15. September 2012 seine Gültigkeit verliert. Zudem will Victorinox keine Softwareupdates mehr anbieten und alle Dienstleistungen in diesem Segment ab September 2012 einstellen. Auch die Support-Website [http://secure.victorinox.com/ victorinox] geht offline. Für Anwender, die den Stick ohne Secure-Software verwenden, ergeben sich laut Victorinox dadurch keine Beeinträchtigung. Wer mit dem Verschlüsselungsprogramm jedoch ein sicheres Laufwerk erstellt hat, solle ein Back-Up seiner Daten erstellen. Kunden können die betroffenen Taschenmesser gegen volle Erstattung des Kaufpreises an Victorinox zurücksenden. Wer eine E-Mail an service@victorinox.ch sendet, erhält alle dazu notwendigen Unterlagen. Das Rücknahmeangebot gilt bis 31. Dezember 2012. (120830)
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== Deutsche sind täglich 83 Minuten online ==
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'''Nicht jeder Eindringling ist böswillig:''' Wenn in den Medien über Cyber-Kriminelle berichtet wird, ist nahezu immer von Hackern die Rede. Der so stark negativ konnotierte Begriff des [https://www.bsi-fuer-buerger.de/BSIFB/DE/Risiken/Hacker/hacker_node.html Hackers] wird in der Welt der IT-Fachexperten jedoch differenziert angewendet. Hier ist es der Cracker, der aus kriminellen Absichten in Systeme eindringt und diese manipuliert. Nicht jeder, der im Volksmund gesprochen „hackt“, verfolgt böse Absichten. Im Gegenteil: Hacker helfen oftmals dabei, die Sicherheit von IT-Systemen zu verbessern, teilweise arbeiten sie im Auftrag von Sicherheitsfirmen. Gemeinsam haben Hacker wie auch Cracker ein sehr profundes technisches Verständnis und Talent, Sicherheitslücken zu erkennen. Um computertechnik-begeistertem Nachwuchs die Möglichkeit zu geben, solche Fähigkeiten für gute Zwecke einzusetzen, hat das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie zusammen mit weiteren Kooperationspartnern einen „Hacking-Wettbewerb“, die Cyber [https://www.cscg.de/cscg/challenge/ Security Challenge Germany], ins Leben gerufen. Auch dieses Jahr ist dieser Wettbewerb für alle interessierten Schüler und Hochschüler bis zum 1. August zum Teilnehmen geöffnet. Die Gewinner qualifizieren sich sogar weiter für die Teilnahme des Wettbewerbs auf europäischer Ebene. (160414)
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'''Zahlen aus der ARD/ZDF- Onlinestudie 2012:'''
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== IT-Sicherheit ==
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Jedes Jahr erheben ARD und ZDF Daten zur Internetnutzung in Deutschland. Zentrales Ergebnis der [http://www.ard-zdf-onlinestudie.de/ ARD/ZDF-Onlinestudie 2012]: Die Internetnutzung steigt weiter. Demnach sind in diesem Jahr 76 Prozent aller Bundesbürger online, das sind 53,4 Millionen Menschen. Gegenüber dem Vorjahr kamen 1,7 Millionen neue Anwender hinzu. Damit hat sich die Zahl der Internetnutzer in den letzten zwölf Jahren nahezu verdreifacht. Die höchsten Zuwachsraten gehen weiterhin von den Über-50-Jährigen aus. 77 Prozent der 50- bis 59-Jährigen nutzen inzwischen das Internet, bei den über 60-Jährigen sind es 39 Prozent. Die mobile Internetnutzung hat sich in den letzten drei Jahren mehr als verdoppelt. Während Smartphones besonders beliebt bei den Unter-30-Jährigen sind, sind Tablets, die inzwischen in acht Prozent der deutschen Haushalte vorhanden sind, die Domäne der 30- bis 49-Jährigen. 15 Prozent aller Onliner besitzen inzwischen ein internetfähiges Fernsehgerät. (120830)
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== Pkw-Bord-Computer von Malware bedroht ==
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'''Die häufigsten Irrtümer im Überblick:''' Meine PC Firewall schützt mich vor allen Angriffen aus dem Internet“ oder „Wenn ich ein aktuelles Virenschutzprogramm habe, muss ich Updates für andere Software nicht sofort installieren“ - zum Thema Internet-Sicherheit existieren viele Missverständnisse. Sie werden oftmals wiederholt und dadurch schnell als Wahrheit angenommen, auch wenn es keine Belege dafür gibt. Wir haben einige gängige Irrtümer identifiziert. Erfahren Sie auf der Seite [https://www.bsi-fuer-buerger.de/BSIFB/DE/Service/Aktuell/Informationen/Artikel/Irrtuemer_Internet-Sicherheit.html BSI] mehr über diese Irrtümer und wie Sie Risiken, die aus einem falschen Verständnis von IT-Sicherheit resultieren, minimieren können. Ähnliche Missverständnisse gibt es auch im Hinblick auf mobile Sicherheit. Hier kursieren Aussagen wie „Meine Daten sind in der Cloud sicher vor Fremdzugriff geschützt“ oder „Das Surfen in öffentlichen WLANs spart nicht nur Kosten, sondern ist auch sicher“. Auch hier haben wir einige Irrtümer identifiziert und [https://www.bsi-fuer-buerger.de/BSIFB/DE/Service/Aktuell/Informationen/Artikel/Irrtuemer_Mobile-Sicherheit.html hier] für Sie zusammen gestellt. (160414)
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'''Sicherheitsexperten wollen Autos vor Computerviren schützen:'''
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== Internet ==
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Ob Rückspiegelverstellung, Klimaanlage oder Fahrassistenten: In einem modernen Pkw werden zahlreiche Funktionen über Bordcomputer und Elektronik geregelt. Mit dem Einzug des Internets ins Cockpit steigt die Vernetzung weiter. Damit nehme das Risiko zu, dass Bordcomputer von Viren und anderer Malware befallen werden könnten, sagten Vertreter von McAfee und Intel gegenüber der Nachrichtenagentur [http://www.reuters.com/article/2012/08/20/us-autos-hackers-idUSBRE87J03X20120820 Reuters]. Bei der Absicherung von Bord-Computern gebe es noch erheblichen Nachholbedarf. Nach einem erfolgreichen Angriff, etwa über Diagnoseschnittstellen und vom Auto bereitgestellte WLANs, könnten Hacker beispielsweise den Diebstahlschutz umgehen, Gespräche über Freisprecheinrichtungen abhören und Bewegungsprofile über eingebaute Navigationsgeräte erstellen. Gefährdet sei auch die Verkehrssicherheit und damit das Leben von Menschen, wenn etwa Viren Fahrassistenzsysteme außer Kraft setzen würden. Bis heute sei aber noch kein Fall eines gezielten Hackerangriffs auf Pkw-Bord-Computer bekannt geworden, so die Sicherheitsexperten. (120830)
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== Nachrichten, die sich selbst zerstören ==
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'''Senioren beim sicheren Umgang mit dem Netz begleiten:''' Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisation (BAGSO) und Deutschland sicher im Netz e.V. (DsiN) haben auf der Senioren-Messe „Die 66“ ein neues [https://www.sicher-im-netz.de/press/releases/bagso-und-dsin-starten-digital-kompass-fuer-senioren Online-Angebot] für ältere Menschen vorgestellt. Damit sollen die mehr als zehn Millionen Menschen im Rentenalter unterstützt werden, die in Deutschland täglich das Internet nutzen. Die Plattform [http://www.digital-kompass.de/ Digital-Kompass] richtet sich an Senioren-Computerclubs, Volkshochschulen, Vereine, Kirchengemeinden und andere Einrichtungen, die Senioren im Alltag begleiten. Sie finden hier Lehrmaterialien und praktische Tipps für Schulungen und die Beratung älterer Menschen. Darüber hinaus ermöglicht der Digital-Kompass einen direkten Austausch mit Gleichgesinnten. So können beispielsweise über digitale Stammtische Fragen der ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer direkt von Experten per Videokonferenz beantwortet werden. (160414)
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'''Dienst „Burn Note“ bietet Verfallsdatum für Textnachrichten:'''
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== Apple und Yahoo ==
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Nachrichten, die sich nach gewisser Zeit selbst zerstören - das kannte man bis jetzt nur aus der Fernsehserie bzw. der Kinofilmreihe „Mission Impossible“. Mit dem Onlinedienst „Burn Note“ kann sich nun jeder Anwender wie ein Geheimagent fühlen. Auf der Website burnnote.com können Anwender einen Text eingeben. Auf den Text erhält der Empfänger Zugriff über eine Kurz-URL, die er nur einmal aufrufen kann. Der Absender kann etwa festlegen, nach welcher Zeit der Text gelöscht wird, ob er kopiert werden darf oder ob der Text in kurz sichtbaren Fragmenten unterteilt dargestellt werden soll, um das Mitlesen durch Unbefugte zu erschweren. Nach Angaben der Betreiber werden die Nachrichten nur so lange auf den Burn-Note-Servern verschlüsselt gespeichert, bis die Nachricht abgerufen wurde. Wird sie gar nicht abgerufen, wird sie nach 72 Stunden automatisch gelöscht. Der Dienst kann anonym genutzt werden. Wer einen Account anlegt, erhält Nachricht darüber, sobald ein Empfänger eine URL geöffnet hat. Der weist [http://www.golem.de/news/burnnote-diese-nachricht-zerstoert-sich-in-3-minuten-selbst-1205-91911.html IT-Newsdienst golem.de] darauf hin, dass Burn Note eine verschlüsselte Kommunikation nicht ersetzen kann, aber eine Alternative für den Versand privater Nachrichten sei, die, wie es heißt, nicht „allzu sicher sein müssen“. Wie Sie E-Mails sicher verschlüsselt versenden können, erfahren Sie auf der [https://www.bsi-fuer-buerger.de/BSIFB/DE/SicherheitImNetz/Verschluesseltkommunizieren/verschluesselt_kommunizieren_node.html Website BSI] im Kapitel „Verschlüsselt kommunizieren“. (120607)
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== Sicher per E-Mail kommunizieren ==
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'''Neue Authentifizierungsmethoden:''' Apple und Yahoo haben neue Authentifzierungsmethoden eingeführt. Apple verwendet ab sofort für alle Nutzer der iCloud eine Zwei-Faktor-Authentifizierung, die eine Erweiterung der bisherigen zweistufigen Authentifizierung ist. Sie soll die Verwendung der Schutzfunktion deutlich einfacher machen. Zudem soll sie verhindern, dass Nutzer den Zugriff auf den eigenen Account komplett verlieren. Dies gilt für alle mobilen Apple-Geräte, die auf dem Betriebssystem ab iOS 9 basieren beziehungsweise für Desktop-Rechner ab Version 10.11 El Capitan) des stationären Betriebsssystems OS X. Mit dem alten Schutzsystem war dies möglich, wie auf [http://www.heise.de/security/meldung/Apple-Neue-Zwei-Faktor-Authentifizierung-jetzt-fuer-alle-3150213.html heise.de] zu lesen ist. Bei der neuen Zwei-Faktor-Authentifizierungen wird auf einen Wiederherstellungsschlüssel verzichtet, eine Bestätigung erfolgt beispielsweise über ein Smartphone, dessen Nummer vorab hinterlegt wurde. Auch Yahoo erweitert seine Authentifizierungsmethode, wie [http://www.zdnet.de/88264258/yahoo-fuehrt-anmeldung-ohne-passwort-breiter-ein/ zdnet.de] berichtet. Um diese zu nutzen, müssen Anwender auf ihrem Mobilgerät die zugehörige Yahoo-App verwenden und den Account Key freigegeben haben. Wollen sich Nutzer auf einem Desktop in ihr Konto einloggen, müssen sie einfach auf einen Button klicken, ein Passwort ist nicht erforderlich. Das Smartphone informiert den Anwender über den Log-in-Versuch und fordert ihn auf, diesen zu bestätigen. (160331)
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'''Computerwoche.de informiert über Verschlüsselungsmethoden: '''
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== Facebook ==
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Die Kommunikation per E-Mail ist schnell, preiswert und praktisch. Nur  sicher ist sie nicht. Werden E-Mails unverschlüsselt verschickt, ist ihr Inhalt vor dem Zugriff Unbefugter schlecht geschützt. Sicherheit versprechen Verschlüsselungs- und Signaturdienste, die u.a. von den meisten Webmail-Diensten angeboten werden. Das Online-Magazin computerwoche.de stellt in einem [http://www.computerwoche.de/security/2510521/ Ratgeber]  die gängigen Techniken und Dienste vor, bewertet sie und gibt Tipps zur korrekten Nutzung. Ein Absatz widmet sich den Unterschieden, die sich beim sicheren E-Mail-Versand über Smartphones mit iOS- und Android-Betriebssystem ergeben. Einen Überblick über Methoden zur E-Mail-Verschlüsselung liefert auch das Kapitel „Verschlüsselt kommunizieren“ [https://www.bsi-fuer-buerger.de/BSIFB/DE/SicherheitImNetz/Verschluesseltkommunizieren/verschluesselt_kommunizieren_node.html] auf der Website BSI FUER BUERGER. (120524)
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== „Pulse“ ==
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'''Neues Werkzeug gegen Identitätsdiebstahl:''' Das Sicherheitsteam von Facebook hat eine neue Funktion entwickelt, die zukünftig Anwender umgehend informieren soll, wenn jemand ihren Account imitiert, das berichtet [http://mashable.com/2016/03/22/facebook-impersonation-alert/#RHbgQI.nVgq0| Mashable] und beruft sich hierbei auf Antigone Davis, Global Head of Safety bei Facebook. Sobald ein verdächtiges Profil auftaucht, erhält die betroffene Person eine Nachricht, dieses zu überprüfen. Mithilfe von persönlichen Daten könne Facebook feststellen, ob es sich tatsächlich um ein imitiertes Profil handelt. Seit November 2015 wird das Feature getestet und ist mittlerweile für drei Viertel aller Anwender verfügbar. So sollen Facebook-Mitglieder vor Belästigung geschützt werden, denn es ist ausdrücklich verboten Fake-Profile zu erstellen. [https://www.bsi-fuer-buerger.de/BSIFB/DE/Risiken/ID-Diebstahl/Schutzmassnahmen/id-dieb_schutz_node.html Hier] haben wir Ihnen einige Tipps zusammengestellt, wie Sie Ihre digitale Identität schützen können. (160331)
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'''Online-Tool prüft Sicherheit von SSL-Verschlüsselungen:'''
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== Snapchat ==
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Viele Websites sind mit dem Protokoll Secure Sockets Layer (SSL) verschlüsselt, etwa Portale zum Online-Banking. Doch dass die Verschlüsselung wirklich sauber implementiert und dadurch wirksam ist, ist allein durch das Vorhandensein der Verschlüsselung noch nicht garantiert. Deshalb hat die Initiative „Trustworthy Internet Movement“ – nach eigenen Angaben unabhängig und nicht profitorientiert – jetzt eine Website mit dem Namen [https://www.trustworthyinternet.org/ssl-pulse/ „Pulse“] vorgestellt, die Fehler in der SSL-Verschlüsselung aufdecken soll. So berichtet es unter anderem das IT-News-Portal [http://www.zdnet.de/news/41561865/online-tool-entlarvt-websites-mit-unsicherer-ssl-verschluesselung.htm ZDNet]. Es zitiert den Gründer von Trustworthy Internet Movement Philippe Courtot mit der Aussage: „Es war frustrierend zu sehen, bei wie vielen Sites SSL nicht korrekt umgesetzt wurde.“ Auf der Website Pulse können Nutzer eine Internetadresse eingeben und diese auf korrekte SSL-Implementierung hin prüfen lassen. Pulse prüft aber auch selbst kontinuierlich Websites. (120510)
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== „Virenscanner-Batallion“ ==
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'''Apps von Drittanbietern meiden:''' Der kostenlose Instant-Messaging-Dienst Snapchat ermöglicht es, Fotos via Smartphones und Tablets an Freunde zu verschicken, die dann nur einige Sekunden sichtbar sind. Mittlerweile sind verschiedene Drittanbieter-Apps im Umlauf, mit denen Nutzer die Funktionalitäten des beliebten Dienstes erweitern können. Allerdings ist dies nicht ratsam, wie bei [http://www.golem.de/news/sicherheitsluecken-snapchat-erweiterungen-fuer-ios-kopieren-zugangsdaten-1603-119652.html golem.de] nachzulesen ist. Denn die vermeintlichen Lösungen für iOS sind nicht nur unsicher, sondern sie speichern zudem die Zugangsdaten der Anwender. Wie Sie und Ihr Kind sicher mit dem beliebten Messenger umgehen können, erfahren Sie in unserem [https://www.bsi-fuer-buerger.de/BSIFB/DE/Service/Aktuell/Informationen/Artikel/Snapchat.html Service-Überblick]. (160317)
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'''Online-Tool prüft Internetseiten auf betrügerische Inhalte:'''
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== Treuhandbetrug ==
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Schadsoftware installiert sich auf dem Computer im Vorbeisurfen – das gehört zu den häufigsten Infektionsmethoden. So reicht es manchmal aus, eine infizierte Website zu besuchen, dass sich ein Trojaner auf dem System des Anwenders einnistet. Um dieser Form der Infektion entgegenzuwirken, weist das Blog des [http://blog.botfrei.de/2012/04/malware-alarm-bei-webseiten-besuch-phishing-seite-gefunden-hier-konnen-sie-diese-melden/ „Anti-Botnet-Beratungszentrums“] des Verbands der deutschen Internetwirtschaft eco auf einen Service des Community-Projekts „Security Incident Reporting Service“ (SIRT) hin. Dessen „Virenscanner-Batallion“, so ist auf dem Blog zu lesen, würde Internseiten auf Drive-by-Downloads, Phishing, Malware, etc. hin untersuchen. Anwender können jede beliebige Internetadresse in das Suchfeld eingeben. Senden sie die URL ab, erscheint der Hinweis „Vielen Dank! Die Webseite wird überprüft.“ Wird das System SIRT fündig, wird die Sicherheitsabteilung des Providers benachrichtigt, bei der die Website gehostet ist. Sollte sich der Verdacht des Befalls mit Schadsoftware bestätigen, wird der entsprechende Inhalt entfernt. Der Anwender hat also keinen unmittelbaren Nutzen, wenn er SIRT eine verdächtige Website mitteilt – er hilft aber, das Internet insgesamt auf lange Sicht sicherer zu machen. (120510)
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== Eltern-Leitfaden "Kinder sicher im Netz begleiten" erschienen ==
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'''Polizei warnt vor falschen Dienstleisterseiten:''' Laut der [http://www.polizei-praevention.de/aktuelles/gefaelschte-transportunternehmen-suggerieren-seriositaet.html Polizei Niedersachen] setzen Cyber-Kriminelle bei vorgetäuschten Handeln falsche Treuhänder ein, um ihre Opfer dazu zu bringen, ihnen Geld zu überweisen. Bei dem sogenannten Treuhandbetrug bieten Kriminelle Ware zum Kauf oder Verkauf an und kontaktieren ihre Opfer oftmals über bekannte, seriöse Verkaufsplattformen im Internet, beispielsweise für Autoverkäufe, Immobilien oder Kleinanzeigen. Als Verkäufer einer Ware geben die Betrüger vor, sich zeitweilig außer Landes zu befinden, weswegen der Kauf über einen Treuhänder oder Transportdienstleister abgewickelt werden sollte. Dieser wird über eine gut gestaltete Homepage als seriöses Unternehmen dargestellt. Sobald Interessenten ihr Geld überweisen, sind sie bereits in die Falle getappt, denn den angeblichen Treuhänder gibt es gar nicht. Manchmal gehen Kriminelle auch umgekehrt vor, indem sie Verkäufern vorgaukeln, dass sie das Geld für eine Ware bereits auf dem Konto eines seriösen Treuhänders eingezahlt hätten. Damit wollen sie erreichen, dass der Verkäufer die Ware unbezahlt versendet. Um sich vor solchen Betrügern zu schützen, sollten Sie bei Angeboten oder Kaufgesuchen aus dem Ausland oder in englischer Sprache vorsichtig sein. Außerdem sollten Sie nur bekannte und seriöse Zahlungs- beziehungsweise Treuhanddienste oder Transportdienstleister nutzen – um dies herauszufinden, hilft meist schon eine Recherche über Suchmaschinen. Prüfen Sie Schecks immer bei Ihrer Bank, bevor Sie Ware versenden. Außerdem haben Sie die Möglichkeit, bei der Polizei nachzufragen und beispielsweise zugesandte Ausweiskopien überprüfen zu lassen. (160303)
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'''Wissen rund ums WWW:'''
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== Cybermobbing ==
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Nur wenn Eltern sich mit den Neuen Medien beschaeftigen und hier Kompetenzen erwerben, koennen sie auch ihren Kindern helfen, sich sicher im Internet zu bewegen - das ist die Meinung der Initiative Klicksafe der Landesmedienanstalten Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen. Nun hat Klicksafe den [https://www.klicksafe.de/service/schule-und-unterricht/materialien-elternkurs/klicksafe-materialien-fuer-die-elternarbeit.html#Eltern_Leitfaden Leitfaden] "Internetkompetenz fuer Eltern - Kinder sicher im Netz begleiten" veroeffentlicht. Er kann auf klicksafe.de als PDF-Datei kostenlos heruntergeladen werden. Auf 34 Seiten erfahren Eltern das Wesentliche u.a. zu den Themen "Social Web", "Online Games", "Problematische Inhalte und Jugendschutz", "Filter und technischer Schutz" und "Kostenfallen im Netz". Abgerundet wird der Leitfaden durch Fallbeispiele, Handlungsempfehlungen und eine Checkliste. (111013)
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== Webseite fuer Kinder und Eltern ==
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'''Beleidigungen im Netz vermeiden:''' Das Internet bietet viele Chancen, die Kommunikation mit anderen Menschen einfacher, und schneller zu gestalten – im positiven, aber leider auch im negativen Sinne. Cybermobbing beispielsweise ist ein Phänomen, das besonders bei Kindern und Jugendlichen auftritt. Die Initiative [http://www.klicksafe.de/themen/kommunizieren/cyber-mobbing/cyber-mobbing-zahlen-und-fakten/ klicksafe] führt auf, dass 38 Prozent der Jugendlichen jemanden kennen, der schon einmal Opfer von Beleidigungen oder Verleumdungen über das Internet wurde. 17 Prozent der Altergruppe der 12- bis 19-Jährigen waren sogar selbst davon betroffen. Für Jugendliche kann Mobbing im Netz schwerwiegende Folgen haben. Während die Verleumder die Möglichkeit haben, anonym zu bleiben, sind Betroffene einer großen Öffentlichkeit ausgesetzt, und das oftmals für lange Zeit. Denn bösartige Kommentare und Bilder lassen sich oft nicht endgültig aus dem Netz löschen. Mehr Informationen dazu und mit welchen Maßnahmen sich Cybermobbing vermeiden lässt, erfahren Sie auf der [https://www.bsi-fuer-buerger.de/BSIFB/DE/Service/Aktuell/Informationen/Artikel/Cybermobbing.html BSI-Webseite]. (160218)
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'''surfen-ohne-risiko.net:'''
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== PIN-Management ==
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Das Bundesfamilienministerium geht mit einem neuen Internetangebot fuer Eltern und Kinder online: Auf [http://www.surfen-ohne-risiko.net surfen-ohne-risiko] koennen Familien sich ueber den sicheren Umgang mit dem World Wide Web informieren. Mithilfe eines speziellen Moduls ist es ausserdem moeglich, sich eine individuelle Startseite zu erstellen: Kindgerechte Nachrichten, Kinderchat, Kindermail, Surf-Tipps und Spiele koennen ganz einfach per Mausklick wie auf einer Magnetwand zusammengestellt werden. In verschiedenen Quizzes zu den Themenbereichen "Surfen", "Chatten" und "Spielen" koennen Kinder und Eltern ausserdem ihr eigenes Wissen testen. Kurzfilme zu den genannten Bereichen klaeren ueber verschiedene Gefahren auf. (110303)
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== Broschüre rund um Rechtsfragen im Netz ==
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'''Kostenloses Infomaterial der TU Darmstadt:''' Informatiker der TU Darmstadt haben auf Basis von Benutzerstudien und Umfragen Tipps erarbeitet, mit denen Anwender ihre PIN-Sicherheit erhöhen können. Denn immer noch gibt es Nutzer, die ihre PIN gemeinsam mit der Bankkarte aufbewahren oder leicht zu erratende PINs verwenden. In einem Flyer sind die wichtigsten Hinweise zum Thema PIN-Management zusammengefasst. Eine Privatsphären-freundliche Android-App zeigt auf, wie sich Nutzer eine PIN besser merken können. Das Informationsmaterial steht kostenlos zum [https://www.secuso.informatik.tu-darmstadt.de/de/secuso/neuigkeiten/einzel-ansicht/artikel/wie-merke-ich-mir-meine-pin-einfache-sicherheitstipps-fuer-besseres-pin-management-german-only/ Download] bereit. (160218)
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'''Rechte und Pflichten:'''
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== Kinderschutz ==
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"Darf ich Fotos anderer Personen auf Facebook veroeffentlichen?", "Wie reagiere ich, wenn ich eine Abmahnung geschickt bekomme?" Diese und andere Fragen beantwortet die Broschuere "Spielregeln im Internet - Durchblicken im Rechte-Dschungel" der EU-Initiative klicksafe und des Online-Portals iRights.info. Die Experten klaeren in acht Themenschwerpunkten ueber Rechte und Pflichten auf, die man als Internetnutzer hat, und geben nuetzliche Tipps. Schwerpunkte sind beispielsweise Datenschutz in sozialen Netzwerken, Cyberbullying oder Internet-Downloads. Die Broschuere steht auf der [https://www.klicksafe.de/service/materialien/broschueren---ratgeber/spielregeln-im-internet-durchblicken-im-rechte-dschungel.html Klicksafe-Seite] als PDF zum Download bereit oder kann dort als Printversion bestellt werden. (101125)
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== Anti-Botnet-Beratungszentrum online ==
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'''Wie der Nachwuchs das Internet sicher nutzen kann:''' PC, Smartphone und das Internet gehören zum Alltag von Kindern und Jugendlichen. Dabei begegnen sie auch Inhalten, die nicht für ihr Alter geeignet sind. Zudem können sie leicht Opfer von betrügerischen E-Mails oder Werbeanzeigen werden, die dann beispielsweise über Schadsoftware Zugriff auf persönliche Daten nehmen oder zum Download von teuren Angeboten verleiten. Um Kinder und Jugendliche davor zu schützen, ist eine verantwortungsbewusste Medienerziehung in der Familie der sicherste Weg in die [https://www.bsi-fuer-buerger.de/BSIFB/DE/Service/Aktuell/Informationen/Artikel/Kinderschutz_11012016.html Online-Welt]. Kindgerechte Angebote können den Nachwuchs zudem bei einem kompetenten und umsichtigen Umgang mit PC und Internet unterstützen. Wir haben Ihnen eine [https://www.bsi-fuer-buerger.de/BSIFB/DE/Empfehlungen/Kinderschutz/Checkliste/checkliste_node.html Checkliste] erstellt, die Sie Punkt für Punkt mit Ihren Kindern besprechen können, um Ihnen die Gefahren der digitalen Welt bewusst zu machen. (160121)
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'''www.botfrei.de:'''
 
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Der Verband der deutschen Internetwirtschaft [http://www.eco.de/ (eco)] hat ein Anti-Botnet-Beratungszentrum eingerichtet. Internetnutzer, deren Rechner mit einem so genannten "Bot", also einem zentral fernsteuerbaren Botnetz-Schadprogramm, infiziert sind, finden auf der Internetseite [http://www.botfrei.de Botfrei] Hilfe. Dort gibt es Anleitungen und Programme, mit denen der Computer von den Schadprogrammen befreit werden kann. Eine telefonische Hotline unterstuetzt ausserdem Nutzer, die zusaetzliche Beratung benoetigen. Das Projekt wird vom BSI technisch unterstuetzt. Teilnehmende Internet-Zugangs-Provider informieren Kunden, deren Rechner vermutlich Teil eines Botnetzes sind - Betroffene selbst bemerken die Infektion in der Regel nicht. Auf botfrei.de finden Nutzer auch ausfuehrliche Informationen zur Vorbeugung und nachhaltigen Sicherung ihres Rechners. Mehr Infos zu Botnetzen gibt es auch auf der [https://www.bsi-fuer-buerger.de/BSIFB/DE/GefahrenImNetz/BotNetze/botnetze_node.html BSI-Webseite]. (100930)
 
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Aktuelle Version


IT-Sicherheit

28.04.2016

Die Bedrohung durch Ransomware steigt weiter. Nahezu wöchentlich tauchen neue erpresserische Trojaner auf oder Cyber-Kriminelle entwickeln bereits bestehende Schädlinge weiter, wie zuletzt die neuen Varianten TeslaCrypt 4.1A, CryptXXX und Jigsaw zeigen. Allerdings schaffen es Sicherheitsexperten in Einzelfällen, durch Krypto-Trojaner verschlüsselte Dateien zu entschlüsseln. Das belegen aktuelle Meldungen, wonach nach es gelungen ist, die Verschlüsselung des Schadprogramms Petya zu knacken.

14.04.2016

In den Medien wird oft nur dann von Hackern gesprochen, wenn es darum geht, dass Unbekannte in fremde Computersysteme eingedrungen sind und die Kontrolle darüber übernommen haben. Allerdings haben Hacker im eigentlichen Sinn nicht unbedingt schlechte Hintergedanken. Im Gegenteil setzen manche von ihnen ihre Kenntnisse zur Abwehr von Cyber-Angriffen ein und spüren im Auftrag von IT-Sicherheitsfirmen Sicherheitslücken in Produkten und Systemen auf. Um junge "Hacking"-Talente für eine zukunftsträchtige Branche zu entdecken und sie für diese positive Seite zu begeistern, ruft die Cyber Security Challenge Germany jedes Jahr Computertechnik-Enthusiasten in Schulen und an Hochschulen zum Mitmachen auf. Die schädlichen Apps im Google Play Store, über die wir in dieser Ausgabe berichten, wären möglicherweise ohne den Einsatz solcher Hacker unentdeckt geblieben. Denn eine russische IT-Sicherheitsfirma machte Google auf die mehr als 100 mit Schadsoftware infizierten Apps aufmerksam.

31.03.2016

Seit Herbst 2015 steigt die Bedrohung durch Ransomware stetig an. Immer wieder treten neue Fälle solcher Schutzgeld-Forderungen im Netz auf. Kryptotrojaner werden via E-Mail oder Drive-by-Download auf Rechner geschleust, infizieren diese und verschlüsseln auf ihnen gespeicherte Daten. Meist dauerhaft, sodass diese dann – auch nach Bereinigung des Schadprogramms – nicht mehr zur Verfügung stehen. Viele Nutzer entscheiden sich dafür, das geforderte Lösegeld zu zahlen in der Hoffnung, wieder an ihre Daten zu gelangen. Davon rät das BSI nach wie vor ab. Aktuell treiben insbesondere die Schädlinge TeslaCrypt 4, Surprise und Petya ihr Unwesen und legen mittlerweile teilweise den kompletten Rechner lahm.


BSI-Gesetz

Inhaltsverzeichnis

„Sozialen Netzwerke“

  • Seien Sie zurückhaltend mit der Preisgabe persönlicher Informationen!

Tipp 1: Nicht alles, was Sie über sich wissen, müssen andere Menschen wissen. Überprüfen Sie kritisch, welche privaten Daten Sie "öffentlich" machen wollen. Bedenken Sie zum Beispiel, dass immer mehr Arbeitgeber Informationen über Bewerber im Internet recherchieren. Auch Headhunter, Versicherungen oder Vermieter könnten an solchen Hintergrundinformationen interessiert sein.

  • Erkundigen Sie sich über die Allgemeinen Geschäftsbedingungen und die Bestimmungen zum Datenschutz!

Tipp 2: Mit beidem sollten Sie sich gründlich vertraut machen - und zwar bevor Sie ein Profil anlegen. Nutzen Sie unbedingt die verfügbaren Optionen des sozialen Netzwerks, mit denen die von Ihnen eingestellten Informationen und Bilder nur eingeschränkt "sichtbar" sind: Sollen nur Ihre Freunde Zugriff darauf haben oder auch die Freunde Ihrer Freunde oder alle Nutzer?

  • Seien Sie wählerisch bei Kontaktanfragen - Kriminelle "sammeln" Freunde, um Personen zu schaden!

Tipp 3: Bei Personen, die Sie nicht aus der "realen" Welt kennen, sollten Sie kritisch prüfen, ob Sie diese in Ihre Freundesliste aufnehmen wollen. Der oder die Unbekannte könnte auch böswillige Absichten haben. Kriminelle könnten zum Beispiel ausspionieren, wann Ihre Wohnung leer steht. "Unechte Profile" werden nachweislich dazu genutzt, Personen zu schaden - sei es aus Rache, Habgier oder anderen Beweggründen.

  • Melden Sie "Cyberstalker", die Sie unaufgefordert und dauerhaft über das soziale Netzwerk kontaktieren.

Tipp 4: Dafür können Sie sich meistens direkt an die Betreiber des jeweiligen sozialen Netzwerkes wenden. Diese können der Sache nachgehen und gegebenenfalls das unseriöse Profil löschen. In besonderen Fällen sollten Sie auch die Polizei für eine Strafverfolgung informieren.

  • Verwenden Sie für jedes soziale Netzwerk ein unterschiedliches und sicheres Passwort!

Tipp 5: Seien Sie sich aber auch darüber bewusst, dass Ihre Daten auf fremden Rechnern gespeichert sind. Das heißt die Sicherheit Ihrer Daten hängt nicht nur von Ihnen ab, sondern auch von den Betreibern des sozialen Netzwerks: wird deren Server gehackt, sind Ihre Daten nicht mehr sicher. Wenn Missbrauch bekannt wird, informieren Sie auch Ihre Freunde.

  • Geben Sie keine vertraulichen Informationen über Ihren Arbeitgeber und Ihre Arbeit preis!

Tipp 6: Berufliche Informationen haben in sozialen Netzwerken nichts verloren. Auch Wirtschaftsspione haben soziale Netzwerke fuer sich entdeckt und versuchen dort, wertvolle Informationen abzuschöpfen. Das kann Ihre Firma Geld und Sie den Job kosten.

  • Prüfen Sie kritisch, welche Rechte Sie den Betreibern sozialer Netzwerke an den von Ihnen eingestellten Bildern und Texten einräumen!

Tipp 7: Keine Leistung ohne Preis: Die Eintrittskarte in soziale Netzwerke kostet Sie die Preisgabe von Informationen. Viele Firmen sind bereit, für diese Daten Geld zu bezahlen, um gezielt Werbung verschicken zu können. Geben Sie den sozialen Netzwerken die Rechte an Ihren Bildern, können diese theoretisch von den Betreibern weiterverkauft werden. Prüfen Sie auch, ob das gewährte Nutzungsrecht womöglich bestehen bleibt, wenn Sie Ihr Profil löschen.

  • Wenn Sie "zweifelhafte" Anfragen von Bekannten erhalten, erkundigen Sie sich außerhalb sozialer Netzwerke nach der Vertrauenswürdigkeit dieser Nachricht!

Tipp 8: Identitätsdiebstahl ist ein Risiko des digitalen Zeitalters. Eine fremde Person kann mit Hilfe eines gehackten Accounts, eine fremde Identität übernehmen und deren Freunde täuschen. Betrüger können zum Beispiel Nachrichten verschicken, in denen sie eine Notsituation beschreiben und um finanzielle Hilfe bitten. Mit Hilfe des angelesenen Wissens über die gestohlene Identität kann dabei die Vertrauenswürdigkeit untermauert werden.

  • Klicken Sie nicht wahllos auf Links – Soziale Netzwerke werden verstärkt dazu genutzt, um Phishing zu betreiben!

Tipp 9: Auf einen Link ist schnell geklickt. Aber Vorsicht: die Zieladresse könnte eine gefälschte Startseite eines sozialen Netzwerkes sein. Geben Sie dort Ihren Benutzernamen und Kennwort ein, werden die Daten direkt an die Betrüger weitergeleitet. Besonders beliebt sind bei solchen Attacken so genannte Kurz-URLs, bei denen der Nutzer die eigentliche Zieladresse nicht erkennen kann.

  • Sprechen Sie mit Ihren Kindern über deren Aktivitäten in sozialen Netzwerken und klären Sie sie über die Gefahren auf!

Tipp 10: Viele Kinder und Jugendliche sind sich oft nicht bewusst, welche Gefahren in sozialen Netzwerken lauern - Spaß geht ihnen häufig vor Sicherheit. Die Stärkung der "Medienkompetenz" ist eine neue Aufgabe, die Eltern in der Erziehung übernehmen müssen. Aber auch mit anderen Familienangehörigen und Freunden sollten Sie sich über Risiken und Bedenken austauschen.

  • Das Netz vergisst nichts
Informationen, die Sie über soziale Netzwerke verbreiten, bleiben für immer im Netz. Selbst wenn Sie Ihren Account löschen, so ist es doch fast unmöglich, Verlinkungen und Kommentare in anderen Profilen zu entfernen. Veröffentlichen Sie also keine Informationen, bei denen es Ihnen später Leid tun könnte.
  • IT-Sicherheit ist Datensicherheit

Fazit: Wichtiger Bestandteil des Datenschutzes ist, dass Sie Ihren Computer generell vor unerwünschten Angreifern absichern.

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Aktuelle Warnung!

Router des Herstellers AVM ("Fritz-Boxen")

In den vergangenen Tagen sind Missbrauchsfälle im Zusammenhang mit Routern des Herstellers AVM mit aktiviertem Fernzugriff bekannt geworden. Dabei haben die Täter von außen auf den Router zugegriffen und kostenpflichtige Telefonnummern im außereuropäischen Ausland angerufen. Der Hersteller empfiehlt die Deaktiverung des Fernzugriffs, sofern dieser zuvor durch den Anwender aktiviert wurde. Eine entsprechende Anleitung und weitere Informationen hat AVM veröffentlicht. Das BSI sieht keinen Zusammenhang mit den kompromittierten 16 Millionen Adressen.

Das BSI empfiehlt allen Nutzern eines Routers, in regelmäßigen Abständen auf den Webseiten des Herstellers zu prüfen, ob eine aktualisierte Firmware für das eingesetzte Modell angeboten wird und dieses bei Verfügbarkeit umgehend einzuspielen. Sofern ein automatisierter Update-Mechanismus angeboten wird, sollte dieser aktiviert werden.

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Warnungen und aktuelle Informationen

  • Android: Malvertising-Kampagne infiziert ältere Mobilgeräte
  • Ransomware zum Ersten: Petya ist entschlüsselt
  • Ransomware zum Zweiten: TeslaCrypt, CryptXXX und Jigsaw
  • Phishing: Falsche PayPal-Mails stehlen persönliche Daten
  • Mozilla: Sicherheitsupdates für Thunderbird und Firefox
  • Apple: Keine Unterstützung mehr für QuickTime unter Windows
  • Google: Neue Version des Chrome Browsers verfügbar
  • DuMont-Verlag: Zeitungsleser sollten Zugangsdaten ändern
  • Google Play Store: Schädliche Apps entdeckt
  • Android: Sicherheitsupdates für Nexus-Geräte
  • Adobe: Sicherheitslücke in Flash Player geschlossen
  • Microsoft: Patchday April 2016
  • Root-Tools erschleichen sich Administrator-Rechte: Android
  • Der Kopierer als Absender: Malware
  • TeslaCrypt 4, Surprise und Petya: Ransomware
  • Phishing über Drittanbieter-Apps: Instagram
  • Sicherheitsupdate für Chrome Browser: Google
  • Sicherheitsupdates auf iOS 9.3, für Safari und Mac OS X: Apple
  • Update für Firefox: Mozilla
  • Sicherheitsupdate für BlackBerry PRIV: BlackBerry
  • Sicherheitsupdate für Java SE: Oracle


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Links zu IT-Themen · Hilfe, Tipps und Tricks · Computer-Glossar · BSI-Startseite · Blog botfrei

PRISMA

Spotify

Nutzerdaten im Netz: chip.de berichtet, dass auf der Webseite Pastebin eine Liste von Spotify-Accountdaten aufgetaucht sei, die sowohl Nutzernamen, Passwörter und Kontoinformationen umfassen. Der Musikstreaming-Anbieter kann nicht erklären, wie die Daten ins Netz gelangen konnten, eine Hack-Attacke schließt Spotify bislang aus. Laut dem englischsprachigen Nachrichtenportal Techcrunch hatte der Streaming-Dienst auch früher schon Probleme mit Sicherheitslücken. Daher könnten die jetzt im Netz kursierenden Daten auch auf einem älteren Leak basieren. Bisher hat Spotify noch keine betroffenen Nutzer informiert. Als Vorsichtsmaßnahme sollten Nutzer ihre Passwörter ändern. (160428)

Sicherheits-Irrtümer

Computer- und E-Mail-Sicherheit: In unserer Reihe „Sicherheits-Irrtümer im Internet“ beschäftigt sich BSI mit Missverständnissen über IT-Sicherheit. Wir haben einige gängige Irrtümer identifiziert und zeigen auf, wie die Risiken, die aus einem falschen Sicherheitsverständnis resultieren, minimiert werden können. Im Fokus des dritten Teils steht das Thema Computer-Sicherheit. Hier hinterfragen wir zum Beispiel die verbreitete Annahme,dass sich ein Schadprogramm auf dem Computer schon irgendwie für den Nutzer bemerkbar macht. Im vierten Teil steht das Thema „E-Mail-Sicherheit“ im Mittelpunkt. Hätten Sie zum Beispiel gewusst, dass Schadsoftware nicht nur im Anhang einer E-Mail versteckt sein kann, sogar auch direkt im Text? Daher kann schon das Öffnen einer solchen E-Mail zum Sicherheitsrisiko werden. (160428)

Bottom-Up

Berufsschüler für IT-Sicherheit fit machen: Wie der DsiN-Sicherheitsmotor Mittelstand 2015 belegt, ist die Sensibilisierung der Mitarbeiter einer der grundlegendsten und gleichzeitig am meisten vernachlässigten Faktoren der IT-Sicherheit. Genau hier setzt Deutschland sicher im Netz e.V. (DsiN) mit “Bottom-Up: Berufsschüler für IT-Sicherheit“ an. Dieses Projekt richtet sich an Berufsschüler und künftige Mitarbeiter in kleinen und mittelständischen Unternehmen. Sie werden bereits während ihrer dualen Ausbildung in wesentlichen IT-Sicherheitsfragen geschult, sodass sie das erlernte Wissen auch in ihre Ausbildungsunternehmen weitertragen können. Mittelpunkt von Bottom-Up ist ein Wissens- und Webportal. Es gibt Berufsschullehrern praxisnahe Lehr- und Lernangebote an die Hand. Zudem erhalten Lehrer detaillierte Unterrichtspläne, die hilfreiche Anregungen zum Einsatz der modularen Lerneinheiten zu vielen IT-Sicherheitsthemen geben. (160428)

BSI

Sieben Thesen für eine sichere Informationsgesellschaft: Im Rahmen der „Denkwerkstatt Sichere Informationsgesellschaft“ sind Anfang April in Lohmar circa fünfzig Vertreterinnen und Vertreter aus Zivilgesellschaft, Wissenschaft, Wirtschaft und Verwaltung auf Einladung des BSI zusammengekommen, um über die digitale Zukunft zu diskutieren. Im Fokus stand die Frage nach einer smarten und gleichzeitig sicheren Informationsgesellschaft. Gemeinsam wurden sieben Thesen erarbeitet und im Konsens verabschiedet. Diese Thesen können Sie hier nachlesen. (160428)

WhatsApp

Durchgängig verschlüsselt: WhatsApp führt eine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung ein, das berichteten mehrere Medien, so auch focus.de. In den neuen Versionen des beliebten Messenger-Dienstes ist die Funktion bereits aktiviert. Das BSI befürwortet Verschlüsselung und begrüßt daher diese Entscheidung des Unternehmens. Entscheidende Voraussetzung, dass die Inhalte der Nachrichten, Gruppenchats, Fotos und ausgetauschte Dateien nur von Sender und Empfänger gelesen werden können, ist jedoch eine geeignete Implementierung der Verschlüsselung und deren sichere Konfiguration. Eine Möglichkeit zur Nachprüfung dieser Implementierung besteht jedoch derzeit nicht. Wer den Messenger bereits nutzt , muss zuerst ein Update durchführen, damit die neue Funktion verfügbar und die Verschlüsselung aktiviert ist, wie giga.de berichtet. Ohne diese Aktualisierung ist der gesamte Chat – wie bisher auch – unverschlüsselt. Von der Verschlüsselung unberührt bleiben nach wie vor die so genannten Metadaten, d.h. Informationen über Sender und Empfänger, deren Telefonnummern, ihre jeweiligen Kontakte, Sendedaten, etc. Diese können von WhatsApp weiterhin genutzt werden, beispielsweise für Werbezwecke. Um sicher mit Instant Messengern zu kommunizieren, haben wir Ihnen hier einige Tipps zusammengestellt. Einen guten Überblick zu den Sicherheitsfunktion von Messengern bietet die Electronic Frontier Foundation. (160414)

Hacking

Nicht jeder Eindringling ist böswillig: Wenn in den Medien über Cyber-Kriminelle berichtet wird, ist nahezu immer von Hackern die Rede. Der so stark negativ konnotierte Begriff des Hackers wird in der Welt der IT-Fachexperten jedoch differenziert angewendet. Hier ist es der Cracker, der aus kriminellen Absichten in Systeme eindringt und diese manipuliert. Nicht jeder, der im Volksmund gesprochen „hackt“, verfolgt böse Absichten. Im Gegenteil: Hacker helfen oftmals dabei, die Sicherheit von IT-Systemen zu verbessern, teilweise arbeiten sie im Auftrag von Sicherheitsfirmen. Gemeinsam haben Hacker wie auch Cracker ein sehr profundes technisches Verständnis und Talent, Sicherheitslücken zu erkennen. Um computertechnik-begeistertem Nachwuchs die Möglichkeit zu geben, solche Fähigkeiten für gute Zwecke einzusetzen, hat das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie zusammen mit weiteren Kooperationspartnern einen „Hacking-Wettbewerb“, die Cyber Security Challenge Germany, ins Leben gerufen. Auch dieses Jahr ist dieser Wettbewerb für alle interessierten Schüler und Hochschüler bis zum 1. August zum Teilnehmen geöffnet. Die Gewinner qualifizieren sich sogar weiter für die Teilnahme des Wettbewerbs auf europäischer Ebene. (160414)

IT-Sicherheit

Die häufigsten Irrtümer im Überblick: Meine PC Firewall schützt mich vor allen Angriffen aus dem Internet“ oder „Wenn ich ein aktuelles Virenschutzprogramm habe, muss ich Updates für andere Software nicht sofort installieren“ - zum Thema Internet-Sicherheit existieren viele Missverständnisse. Sie werden oftmals wiederholt und dadurch schnell als Wahrheit angenommen, auch wenn es keine Belege dafür gibt. Wir haben einige gängige Irrtümer identifiziert. Erfahren Sie auf der Seite BSI mehr über diese Irrtümer und wie Sie Risiken, die aus einem falschen Verständnis von IT-Sicherheit resultieren, minimieren können. Ähnliche Missverständnisse gibt es auch im Hinblick auf mobile Sicherheit. Hier kursieren Aussagen wie „Meine Daten sind in der Cloud sicher vor Fremdzugriff geschützt“ oder „Das Surfen in öffentlichen WLANs spart nicht nur Kosten, sondern ist auch sicher“. Auch hier haben wir einige Irrtümer identifiziert und hier für Sie zusammen gestellt. (160414)

Internet

Senioren beim sicheren Umgang mit dem Netz begleiten: Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisation (BAGSO) und Deutschland sicher im Netz e.V. (DsiN) haben auf der Senioren-Messe „Die 66“ ein neues Online-Angebot für ältere Menschen vorgestellt. Damit sollen die mehr als zehn Millionen Menschen im Rentenalter unterstützt werden, die in Deutschland täglich das Internet nutzen. Die Plattform Digital-Kompass richtet sich an Senioren-Computerclubs, Volkshochschulen, Vereine, Kirchengemeinden und andere Einrichtungen, die Senioren im Alltag begleiten. Sie finden hier Lehrmaterialien und praktische Tipps für Schulungen und die Beratung älterer Menschen. Darüber hinaus ermöglicht der Digital-Kompass einen direkten Austausch mit Gleichgesinnten. So können beispielsweise über digitale Stammtische Fragen der ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer direkt von Experten per Videokonferenz beantwortet werden. (160414)

Apple und Yahoo

Neue Authentifizierungsmethoden: Apple und Yahoo haben neue Authentifzierungsmethoden eingeführt. Apple verwendet ab sofort für alle Nutzer der iCloud eine Zwei-Faktor-Authentifizierung, die eine Erweiterung der bisherigen zweistufigen Authentifizierung ist. Sie soll die Verwendung der Schutzfunktion deutlich einfacher machen. Zudem soll sie verhindern, dass Nutzer den Zugriff auf den eigenen Account komplett verlieren. Dies gilt für alle mobilen Apple-Geräte, die auf dem Betriebssystem ab iOS 9 basieren beziehungsweise für Desktop-Rechner ab Version 10.11 El Capitan) des stationären Betriebsssystems OS X. Mit dem alten Schutzsystem war dies möglich, wie auf heise.de zu lesen ist. Bei der neuen Zwei-Faktor-Authentifizierungen wird auf einen Wiederherstellungsschlüssel verzichtet, eine Bestätigung erfolgt beispielsweise über ein Smartphone, dessen Nummer vorab hinterlegt wurde. Auch Yahoo erweitert seine Authentifizierungsmethode, wie zdnet.de berichtet. Um diese zu nutzen, müssen Anwender auf ihrem Mobilgerät die zugehörige Yahoo-App verwenden und den Account Key freigegeben haben. Wollen sich Nutzer auf einem Desktop in ihr Konto einloggen, müssen sie einfach auf einen Button klicken, ein Passwort ist nicht erforderlich. Das Smartphone informiert den Anwender über den Log-in-Versuch und fordert ihn auf, diesen zu bestätigen. (160331)

Facebook

Neues Werkzeug gegen Identitätsdiebstahl: Das Sicherheitsteam von Facebook hat eine neue Funktion entwickelt, die zukünftig Anwender umgehend informieren soll, wenn jemand ihren Account imitiert, das berichtet Mashable und beruft sich hierbei auf Antigone Davis, Global Head of Safety bei Facebook. Sobald ein verdächtiges Profil auftaucht, erhält die betroffene Person eine Nachricht, dieses zu überprüfen. Mithilfe von persönlichen Daten könne Facebook feststellen, ob es sich tatsächlich um ein imitiertes Profil handelt. Seit November 2015 wird das Feature getestet und ist mittlerweile für drei Viertel aller Anwender verfügbar. So sollen Facebook-Mitglieder vor Belästigung geschützt werden, denn es ist ausdrücklich verboten Fake-Profile zu erstellen. Hier haben wir Ihnen einige Tipps zusammengestellt, wie Sie Ihre digitale Identität schützen können. (160331)

Snapchat

Apps von Drittanbietern meiden: Der kostenlose Instant-Messaging-Dienst Snapchat ermöglicht es, Fotos via Smartphones und Tablets an Freunde zu verschicken, die dann nur einige Sekunden sichtbar sind. Mittlerweile sind verschiedene Drittanbieter-Apps im Umlauf, mit denen Nutzer die Funktionalitäten des beliebten Dienstes erweitern können. Allerdings ist dies nicht ratsam, wie bei golem.de nachzulesen ist. Denn die vermeintlichen Lösungen für iOS sind nicht nur unsicher, sondern sie speichern zudem die Zugangsdaten der Anwender. Wie Sie und Ihr Kind sicher mit dem beliebten Messenger umgehen können, erfahren Sie in unserem Service-Überblick. (160317)

Treuhandbetrug

Polizei warnt vor falschen Dienstleisterseiten: Laut der Polizei Niedersachen setzen Cyber-Kriminelle bei vorgetäuschten Handeln falsche Treuhänder ein, um ihre Opfer dazu zu bringen, ihnen Geld zu überweisen. Bei dem sogenannten Treuhandbetrug bieten Kriminelle Ware zum Kauf oder Verkauf an und kontaktieren ihre Opfer oftmals über bekannte, seriöse Verkaufsplattformen im Internet, beispielsweise für Autoverkäufe, Immobilien oder Kleinanzeigen. Als Verkäufer einer Ware geben die Betrüger vor, sich zeitweilig außer Landes zu befinden, weswegen der Kauf über einen Treuhänder oder Transportdienstleister abgewickelt werden sollte. Dieser wird über eine gut gestaltete Homepage als seriöses Unternehmen dargestellt. Sobald Interessenten ihr Geld überweisen, sind sie bereits in die Falle getappt, denn den angeblichen Treuhänder gibt es gar nicht. Manchmal gehen Kriminelle auch umgekehrt vor, indem sie Verkäufern vorgaukeln, dass sie das Geld für eine Ware bereits auf dem Konto eines seriösen Treuhänders eingezahlt hätten. Damit wollen sie erreichen, dass der Verkäufer die Ware unbezahlt versendet. Um sich vor solchen Betrügern zu schützen, sollten Sie bei Angeboten oder Kaufgesuchen aus dem Ausland oder in englischer Sprache vorsichtig sein. Außerdem sollten Sie nur bekannte und seriöse Zahlungs- beziehungsweise Treuhanddienste oder Transportdienstleister nutzen – um dies herauszufinden, hilft meist schon eine Recherche über Suchmaschinen. Prüfen Sie Schecks immer bei Ihrer Bank, bevor Sie Ware versenden. Außerdem haben Sie die Möglichkeit, bei der Polizei nachzufragen und beispielsweise zugesandte Ausweiskopien überprüfen zu lassen. (160303)

Cybermobbing

Beleidigungen im Netz vermeiden: Das Internet bietet viele Chancen, die Kommunikation mit anderen Menschen einfacher, und schneller zu gestalten – im positiven, aber leider auch im negativen Sinne. Cybermobbing beispielsweise ist ein Phänomen, das besonders bei Kindern und Jugendlichen auftritt. Die Initiative klicksafe führt auf, dass 38 Prozent der Jugendlichen jemanden kennen, der schon einmal Opfer von Beleidigungen oder Verleumdungen über das Internet wurde. 17 Prozent der Altergruppe der 12- bis 19-Jährigen waren sogar selbst davon betroffen. Für Jugendliche kann Mobbing im Netz schwerwiegende Folgen haben. Während die Verleumder die Möglichkeit haben, anonym zu bleiben, sind Betroffene einer großen Öffentlichkeit ausgesetzt, und das oftmals für lange Zeit. Denn bösartige Kommentare und Bilder lassen sich oft nicht endgültig aus dem Netz löschen. Mehr Informationen dazu und mit welchen Maßnahmen sich Cybermobbing vermeiden lässt, erfahren Sie auf der BSI-Webseite. (160218)

PIN-Management

Kostenloses Infomaterial der TU Darmstadt: Informatiker der TU Darmstadt haben auf Basis von Benutzerstudien und Umfragen Tipps erarbeitet, mit denen Anwender ihre PIN-Sicherheit erhöhen können. Denn immer noch gibt es Nutzer, die ihre PIN gemeinsam mit der Bankkarte aufbewahren oder leicht zu erratende PINs verwenden. In einem Flyer sind die wichtigsten Hinweise zum Thema PIN-Management zusammengefasst. Eine Privatsphären-freundliche Android-App zeigt auf, wie sich Nutzer eine PIN besser merken können. Das Informationsmaterial steht kostenlos zum Download bereit. (160218)

Kinderschutz

Wie der Nachwuchs das Internet sicher nutzen kann: PC, Smartphone und das Internet gehören zum Alltag von Kindern und Jugendlichen. Dabei begegnen sie auch Inhalten, die nicht für ihr Alter geeignet sind. Zudem können sie leicht Opfer von betrügerischen E-Mails oder Werbeanzeigen werden, die dann beispielsweise über Schadsoftware Zugriff auf persönliche Daten nehmen oder zum Download von teuren Angeboten verleiten. Um Kinder und Jugendliche davor zu schützen, ist eine verantwortungsbewusste Medienerziehung in der Familie der sicherste Weg in die Online-Welt. Kindgerechte Angebote können den Nachwuchs zudem bei einem kompetenten und umsichtigen Umgang mit PC und Internet unterstützen. Wir haben Ihnen eine Checkliste erstellt, die Sie Punkt für Punkt mit Ihren Kindern besprechen können, um Ihnen die Gefahren der digitalen Welt bewusst zu machen. (160121)


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Siehe auch

Aktuelle Ereignisse · Hilfe · Verbraucherberatung · Ortsrecht · Recht · Hilfreiche Links

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