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Heimatlied

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Lohra-Lied (Großgemeinde und OT Lohra)

1952 wurde das Heimatlied Lohra über'm Wiesengrund zur 1200-Jahrfeier des Ortes Lohra von Dr. Reinnhard Ide komponiert. Der Text stammt von Wilhelm Ide.


Dunkle Berge, lichte Fluren, bachumglänzter Waldessaum!
Auf der Kindheit goldnen Spuren schreit ich wie in sel'gem Traum:
Helle Giebel seh ich ragen, festgefügt und kerngesund,
Kraftgebälk aus Vätertagen - Lohra über´m Wiesengrund.


Tausend Jahre sind entschwunden, Jahre voller Lust und Leid.
Tausend Jahre sind Sekunden vor dem Herrn der Ewigkeit.
Seit der Pflug zum ersten Male Furchen zog durchs braune Land,
hielt er über unserm Tale segnend seine Vaterhand.


Heimatkirche, dein Geläute folgt mir nach von Ort zu Ort.
Seit Jahrhunderten wie heute mahnt es wie ein Vaterwort.
Fremde zauberische Lieder locken in die Welt hinein.
Immer wieder, immer wieder klingt die Heimatglocke drein.


Schutzbereit wie Mutterhände hebt die Linde ihr Geäst.
Fahrtenglück ist schnell zu Ende, in der Heimat steh ich fest.
Jugendgold auf stillen Gassen, Hoffnungsgrün in weiter Rund.
Nie soll mir dein Bild verblassen; Lohra über´m Wiesengrund!
Lohra-Lied als Musik

Die Rechte an diesem Lied wurden von Hartmut Gaul 2006 für Lohra gesichert und liegen bei der Gemeinde Lohra

Siehe auch

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