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Diskussion zu Visionen/Zukunft Lohra

Inhaltsverzeichnis

Themen

Dörfer dürften in der Zukunft nicht zu Seniorenanlagen verkommen

Kommunen müssen gezielt für Arbeitsplätze vor Ort sorgen

Schlechter Infrastruktur und Ausdünnen von Dienstleistungen entgegenwirken

Abwanderung der Jugend vermeiden

Die Politik muss dafür sorgen, dass überall annähernd gleichwertige Lebensbedingungen herrschen

Ver-/Entsorgungseinrichtungen sind in ländlichen Regionen sehr teuer

Der ländliche Raum muss wieder neu entdeckt werden

Regenerative Energien bieten für strukturschwache Gebiete ein Wirtschaftspotential

Durch die zunehmende Privatisierung wird in der Zukunft nur noch dort investiert, wo sich die Unternehmen Gewinne versprechen

Lohra ist eine Flächengemeinde mit vielen kleinen Ortsteilen. Was passiert eigentlich, nachdem immer mehr privatisiert wird, mit der Versorgung unserer Ortschaften. Bei DSL haben wir erfahren müssen dass es sich für einen Konzern nicht lohnt hier zu investieren. Bei der Bahn war es das gleiche, sie hat sich nicht gelohnt. Gas und Kabelfernseh braucht man dort auch nicht. Was passiert denn, wenn z.B. eine vorhandene Versorgungsleitung nach Rodenhausen komplett erneuert werden muß ?...Das wird irgendwann mal passieren !

Der Wegfall der Km-Pauschale macht es nicht attraktiver auf „dem Land“ zu wohnen

In Ballungsgebieten ist der ÖPNV wesentlich günstiger wie auf „dem Land“

Die tw. hohen Auflagen (z.B. Denkmalschutz) laden nicht unbedingt dazu ein die Ortskerne zu erhalten

Verbundgemeinde (Lohra, Gladenbach, Bad Endbach)

Warum sollte Lohra ausgerechnet mit Gladenbach und Bad Endbach eine Verbundgemeinde bilden, was verbindet uns außer dem Gewerbegebiet schon mit Bad Endbach? Aufgrund nachbarschaftlicher Beziehungen ist eine Zusammenarbeit mit der Stadt Gladenbach noch verständlich, aber welche Berührungspunkte teilt unsere Gemeinde mit Bad Endbach? Sollte man bei der Entwicklung solcher Verbundgemeinden bzw. Samtgemeinden nicht eher auch Aspekte kulturgeschichtlicher Gemeinsamkeiten einbeziehen, wie Lohra sie mit den östlichen Nachbargemeinden Fronhausen und Weimar besitzt? In diesem Kontext muss die Mitwirkung Lohras im interkommunalen Arbeitskreis Hinterland kritisch hinterfragt werden. Warum sollte Lohra dort mitarbeiten, haben wir denn jemals zum Hinterland gehört? Ich finde es sehr merkwürdig, dass Lohra zu etwas gemacht wird, was es gar nicht ist, wir gehörten weder geschichtlich, geographisch noch kirchlich jemals zu diesem künstlichen Gebilde, das heute "Hinterland" genannt wird. Leider hat diese Entwicklung unter Hermann Brand schon begonnen und wird vom neuen Bürgermeister wohl auch weiterverfolgt. Auf Basis dieser einseitigen, für Lohra katastrophalen interkommunalen Gemeindepolitik bedarf es doch schon gewaltiger Visionen um Lohra auf eine globalisierte Welt im 21. Jahrhundert einzustimmen. --Kastwich 13:01, 27. Feb 2007 (MET)

Ältere Menschen müssen die Möglichkeit haben, sich selbstständig zu versorgen

Siehe auch

Zukunft Lohra · Für Neugierige · Vereinigungen · Veranstaltungskalender · Demografie · Lokale Agenda · Bürgerhaushalt · Bürgerbeteiligung · Bürgergesellschaft

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